Archive for the ‘Öffentlichkeitsarbeit’ Category

Studie: Online-Image von Führungskräften ist verbesserungswürdig

Roland Panter | Dezember 17th, 2009 | No Comments »

In Zeiten, in denen das Internet zum allgegenwärtigen Begleiter und zum unkontrollierbaren Fundus auch an persönlichen Informationen geworden ist, sollte jeder im Blick behalten, was das Web über ihn weiß. Das Ergebnis der ersten großen Manager-Umfrage zum Thema Online-Image aber zeigt: Zwei von drei Führungskräften kümmern sich nicht um ihr Webprofil, obwohl zwei Drittel der Befragten glauben, dass die Online-Reputation für ihre Karriere immer wichtiger wird. „Das Ergebnis zeigt, dass den meisten deutschen Managern die Bedeutung ihres Online-Images genauso klar ist wie die Tatsache, dass das Internet ihre Reputation prägt. Daraus aber die richtigen Schlüsse zu ziehen, fällt offenbar schwer“, sagt Susanne Krian, Geschäftsführerin von MyImageControl.
Belege für diese These liefert eine Umfrage unter deutschen Managern zu den Themen Online-Image und Datenschutz zu Genüge. Von den Führungskräften, die sich regelmäßig mit ihrer Präsenz im Netz beschäftigen, investieren 95 Prozent höchstens eine Stunde pro Woche für den Image-Check. Zwei Drittel der bekennenden „Online-Image-Pfleger“

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Abmahnung wird Eigentor

Roland Panter | September 1st, 2009 | No Comments »

Der erste September bedeutet für einen Sportartikelhersteller aus dem Bundesliga-Sponsorenumfeld eine Menge negativer Öffentlichkeit. Wie kommt es dazu? In einem Blog entdeckt das Unternehmen einen Beitrag, der das neue Logo des Unternehmens eher negativ thematisiert. Das Unternehmen mahnt mittels Anwalt den Blogger ab, der den Beitrag darauf von seinem Blog löscht. Thema erledigt, könnte man meinen. Aber Irrtum, der Anwalt entdeckt eine Kopie des Beitrages innerhalb eines nicht vom Blogger beeinflussbaren Suchdienstes und droht dem Blogger nun mit schwerwiegenden Konsequenzen. Und wie geht es nun weiter?
Der Streisand Effekt als PR-Supergau
Bis heute war mir der Streisand Effekt nicht vor Augen. Inzwischen weiß ich, dass dieser Effekt eine Umkehr der eigentlichen Absicht bedeutet. Die Schauspielerin Barbara Streisand wollte verhindern, dass eine Aufnahme ihres Küstenhaus in einem Fotobuch publiziert werden sollte. Nebenwirkung darauf war ein großes Medienecho. Statt wenig oder keiner Öffentlichkeit hatte Streisand nun mit einer großen Öffentlichkeit zu tun. Und selbes

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Öffentliche Wahrnehmung steigt

Roland Panter | Mai 26th, 2009 | No Comments »

Die öffentliche Wahrnehmung von Inhalten in Sozialen Medien steigt. Dies basiert im wesentlichen auf einer engeren Verknüpfung mit anderen Medien. Twitter zum Beispiel aggregiert viele Inhalte aus verschiedenen Quellen. Von Angeboten aus Zeitungen, über neue Beiträge aus Blogs und viele Links auf interessante Artikel durch die Leser selbiger.
Journalisten nutzen Social Media zur Recherche
Zunehmend ist zu beobachten, das auch Journalisten in Social Media Angeboten recherchieren. Nicht erst durch Twitter wurde sichtbar, dass Nachrichten sich inzwischen auch außerhalb der etablierten Nachrichtendienste weltweit verbreiten. Vereinzelt sollen sogar schon Verträge mit den Nachrichtenagenturen gekündigt worden sein, da ein Großteil der Nachrichten die Redaktionen auch auf anderen Wegen erreichen. Und das nahezu ohne Zeitverlust. Wenn auch mit dem Preis verbunden, dass viele Quellen nicht per se glaubwürdig sind. So wurde kürzlich der beliebte und schwer erkrankte Schauspieler Patrick Swayze von vielen Medien für tot erklärt, obwohl es nicht so war. Ursache hierfür war eine Falschmeldung

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