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	<title>Wirtschaftsfaktor Sprache &#187; Leistungen</title>
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	<description>Unternehmensberatung für erfolgreiche Kommunikation und Social Media</description>
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		<title>Gefahren durch falsch verstandenes Netzwerken</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 10:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf eine Netzwerkveranstaltung und reden nur mit Menschen, die Sie bereits kennen. Gut, entweder sind Sie sehr bekannt oder Sie machen grad einen Kardinalfehler. Genau, wie man meine Aussage natürlich nicht pauschal gelten lassen kann &#8211; es gibt immer Gründe etwas anders zu machen. Dennoch, viele Fehler entstehen durch falschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf eine Netzwerkveranstaltung und reden nur mit Menschen, die Sie bereits kennen. Gut, entweder sind Sie sehr bekannt oder Sie machen grad einen Kardinalfehler. Genau, wie man meine Aussage natürlich nicht pauschal gelten lassen kann &#8211; es gibt immer Gründe etwas anders zu machen.</p>
<p>Dennoch, viele Fehler entstehen durch falschen Ehrgeiz, mangelnde Medienkompetenz und Unerfahrenheit. Dazu gesellen sich diverse Stilblüten des menschlichen Charakters. Und ich könnte jetzt schon resümieren: Alles nicht so schlimm.</p>
<p><strong>Aber!</strong></p>
<p>Jeder von uns macht Fehler, wenn er sich auf neues Terrain begibt. Diese Fehler sind wichtig für eigene Erfahrungen und das situative Urteilsvermögen. Da ist es auch egal, ob man zu den Vorsichtigen oder den Ungestümen gehört. Fehler machen am Anfang alle. Jedoch ist ein Fehler beim Netzwerken selten Existenzbedrohend. Ich sage hier bewusst selten, denn es gibt natürlich Momente, in denen man alles auf eine Karte setzt und durch einen kleinen Fehler evtl. (alles) verliert. Das ist jedoch eher selten der Fall.</p>
<p><strong>Welche Fehler kann man beim Netzwerken machen?</strong></p>
<p>Es sind die gleichen Fehler, die im realen Leben über Sympathie, Antipathie und die vielen Zwischenstufen entscheiden: Zu laut, zu fordernd, zu unangenehm. Und das gilt im realen Treffen genauso, wie beim Netzwerken im Internet. Jeder Beitrag, den man in einer Gruppe, einem Blog oder Microblog veröffentlicht, ist ein Abbild der eigenen Persönlichkeit. Zumindest wird er so betrachtet, denn die Summe Ihrer Beiträge ermöglicht es anderen Usern Sie zu beurteilen. Das ist im realen Treffen ungleich Facettenreicher, denn Themen wie Kleidung, Körpersprache, Geruch, Lautstärke und andere Faktoren kann man in einem Online-Medium in der Regel nicht wahrnehmen.</p>
<p>Unangenehme Charaktereigenschaften, wie Egoismus, Egozentrik, Besserwisserei und auch die berühmte Forenpolizei fallen dagegen auch Online schnell auf. Und wer es nicht schafft, diese Charaktereigenschaften auszublenden oder produktiv einzusetzen wird schnell isoliert oder vermutlich sogar deutliche Ablehnung erfahren.</p>
<p>Genauso wichtig ist es, an den richtigen Stellen zu Netzwerken. Ein Beispiel: Als BMW-Fahrer habe ich es im Audi-Netzwerk vermutlich schwer, Zustimmung für meine Meinung zu erhalten. Im BMW-Netzwerk dagegen wird es spielend einfach sein, interessante Gespräche zu finden. Am falschen Ort zur falschen Zeit &#8230; ärgerlich.</p>
<p><strong>Aufmerksamkeit erzeugen &#8211; aber nicht um jeden Preis</strong></p>
<p>Brian Solis sagte heute bei der Next09 in Hamburg sinngemäß „Aufmerksamkeit wird die wichtigste Währung“ (<a title="Brian Solis: Aufmerksamkeit wird die wichtigste Währung" href="http://t3n.yeebase.com/brian-solis-next09-aufmerksamkeit-wichtigste-wahrung-243916/">Hier ein Artikel zu seinem Vortrag</a>). Nur, wer wirklich Botschaften hat, wird Aufmerksamkeit erzeugen und eine eigene Persönlichkeit entwickeln.</p>
<p>Viele machen den Fehler das Verhalten von vermeintlichen Idolen und Vorreitern zu kopieren. Und überall gibt es Listen mit Dingen, die man tun und lassen soll. Aber so einfach ist es dann doch nicht. Eine billige Kopie des Idols ist und bleibt eine billige Kopie. Nur mit der eigenen und individuellen Persönlichkeit kann man langfristig punkten. Und gerade Persönlichkeiten haben im Regelfall sehr viel mehr Facetten, als diese mitunter kuriosen „Do &amp; Don&#8217;t“-Listen. Was allerdings nicht ausschließt, dass die grundsätzliche Tendenz der Vorschläge auf den meisten Listen richtig gut ist. </p>
<p>Man hat es also selbst in der Hand, ob man die Öffentlichkeit in den Netzwerken &#8211; sei es real oder im Internet &#8211; für sich nutzen kann. Ob man vielleicht berühmt und anerkannt wird oder zu trauriger Berühmheit gelangt.</p>
<p><strong>Der größte Fallstrick: Soziale Systeme sind nicht berechenbar</strong></p>
<p>Unberechenbare Reaktion innerhalb sozialer Systeme können Ihre Netzwerkarbeit enorm behindern. Sie können zum Beispiel beim Online-Netzwerken an einen dieser „Forenpolizisten“ oder „Besserwisser“ geraten, die nur mit KO-Argumenten um sich schmeißen und es im wesentlichen auf Zerstörung anlegen. Da ist guter Rat teuer und gute Vorbereitung um so wichtiger. Grundsätzlich kann man in diesem Moment sagen: Alle Handlungen einstellen und nicht auf diese Person eingehen. Jede öffentliche Diskussion dieser Art wird Ihnen schaden, denn hier geht es nicht mehr um Inhalte. Dazu gilt der unter Onlinern sehr beliebte Satz: Don&#8217;t feed the Trolls &#8211; geben Sie diesen Charaktären kein weiteres Futter, keine neue Angriffsfläche.</p>
<p>Neu ist bei diesem Aspekt, dass man bislang meinte, diese Angriffe passieren nur in der anonymen Welt der Nicknames. Spätestens seit Xing wissen wir jedoch auch, dass diese Unart auch unter Realnamen praktiziert wird. Erfahrene Community Manager, wie zum Beispiel Silke Schippmann von Xing können ein Lied davon singen. Alle unangenehmen Charaktereigenschaften sind Online genauso präsent, wie im realen Leben. Sie treten vereinzelt sogar noch intensiver auf, da man ja aus einer vermeintlich sicheren Deckung schießt. Darauf sollte man vorbereitet sein.</p>
<p><strong>Netzwerken sollte Spaß machen</strong></p>
<p>Wer offen und mit Freude netzwerkt, wird eben solche Erfahrungen machen. Wer Verbissenheit an den Tag legt, wird auch dies erfahren. Somit könnte man die Reaktionen auf das Netzwerken als einen Spiegel der eigenen Verhaltensmuster betrachten. Viel Spaß!</p>
<p>Gerne beraten wir Sie für den strategischen und professionellen Einsatz von Netzwerken. <a title="Kontakt zu Network Relations" href="http://www.network-relations.de/kontakt/">Sprechen Sie uns an.</a></p>
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		<title>Was bedeutet Netzwerken?</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 09:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Netzwerken ist als Begriff in vieler Leute Mund. Und die sind irgendwie bemüht erfolgreich zu „networken“, wie man in schönem deutschen Englisch zu sagen pflegt. Unklar ist, was das bedeutet oder wie man mittels Netzwerk tatsächlich einen Nutzen für sich erzeugen kann kann. Network Relations beschäftigt sich professionell mit Aspekten des Netzwerkens und hat einige Bestandteile für eine erfolgreiche Netzwerkarbeit zusammengefasst:</p>
<p><strong>Netzwerken<br />
<span style="font-weight: normal;">Dahinter verbirgt sich die Idee, basierend auf einem Geflecht aus Beziehungen verwertbare Kontakte zu sogenannten Freundesfreunden aufzubauen. Jeder Teilnehmer eines Netzwerks bringt weitere Teilnehmer hinzu, die wieder für andere Teilnehmer des Netzwerkes interessante Aspekte liefern können. Dabei ist es egal, ob als Kunde, Lieferant, Arbeitgeber, Berater oder Dienstleister. Die bekannte Aussage „Beziehungen schaden nur denen, die keine haben“ könnte man hier als Motivation betrachten. Denn Netzwerken bedeutet im Grunde nichts anderes, als den Aufbau von Beziehungen, die man hinsichtlich beruflicher oder privater Interessen nutzen kann. </span></strong></p>
<p><strong>Social Networks<br />
<span style="font-weight: normal;">Grundstein für die wachsende Anzahl Menschen, die sich mit Netzwerken beschäftigen, sind Social Networks. Diesen kommen mehrere Funktionen zu. Als erstes ist die dokumentarische Funktion zu nennen, denn anders als zuvor sind Kontakte zwischen Menschen nun dokumentiert. Netzwerke, die schon immer aus zahlreichen persönlichen Kontakten bestanden, werden jetzt in Social Networks abgebildet und für andere sichtbar. Man kann gezielt schauen, wer wen kennt und so den unangenehmen ersten „Kaltkontakt“ vermeiden. Man hat auf einmal einen qualifizierten Kontakt, hinterlegt mit einer persönlichen Empfehlung &#8211; der vielleicht erst durch Social Networks sichtbar wurde. Ein großartiges Moment mit vielen Vorteilen, das man geschickt für seine Zwecke einsetzen kann.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Weitere Funktionen liegen im Bereich des Austauschs und der vereinfachten Kontaktpflege innerhalb eines Social Networks. Darüber hinaus bieten professionell ausgerichtete Netzwerke, wie Xing in den Gruppen eine wirklich fundierte Wissensebene ab, die man für seine Recherche nutzen kann.</span></strong></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong>Qualifizieren von Kontakten aus dem Netzwerk<br />
<span style="font-weight: normal;">Eine interessante Frage ist die nach der Wertschöpfung, der durch Netzwerke generierten Kontakte. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen und hier kommt auch der Begriff Arbeit ins Spiel: Netzwerkarbeit. Das beinhaltet eine professionelle Bewertung des neuen Kontaktes. Wo sind Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit &#8211; idealer Weise einer Zusammenarbeit, bei der beide profitieren. Auch die Frage, welche Kontakte meines neuen Kontaktes für mich relevant sein könnten ist nicht ganz uninteressant. Stellt er evtl. so etwas wie einen Multiplikator für mich und meine Produkten und Leistungen dar?</span></strong></span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><span style="font-weight: normal;"><strong>Möglichkeiten sind enorm<br />
<span style="font-weight: normal;">Ein gepflegtes Netzwerk gehört heute in der Geschäftswelt zum guten Ton. Es hat die Kraft einem zahlreiche Vorteile auf dem „kurzen Dienstweg“ zu ermöglichen. Das wiederum funktioniert nur, wenn man sich aktiv mit seinem Netzwerk beschäftigt, denn nur gepflegte Kontakte bringen tatsächlich Nutzen &#8211; abgesehen von Zufallstreffern. Hier schließen wir in den nächsten Tagen an: <em>Gefahren durch falsch verstandenes Netzwerken</em>.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><span style="font-weight: normal;"><strong><span style="font-weight: normal;">Gerne beraten wir Sie, wie Sie Ihre Netzwerkbeziehungen richtig ausbauen und einsetzen können. <a title="Zum Kontaktformular" href="http://www.network-relations.de/kontakt/">Nehmen Sie Kontakt mit uns auf</a>.</span></strong></span></span></p>
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		<title>Social Media bedeutet Dialog</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 09:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Grundprinzip von Social Media ist der Dialog-Gedanke. Anders als klassische Medien, die nur in eine Richtung kommunizieren lebt Social Media von Aktion und Reaktion. Ein entscheidender Faktor für erfolgreichen Einsatz von Social Media. Die Verbreitung von Informationen in Sozialen Medien ist derzeit ein heiß diskutiertes Thema in vielen Unternehmen und Agenturen. Die wenigsten haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Grundprinzip von Social Media ist der Dialog-Gedanke. Anders als klassische Medien, die nur in eine Richtung kommunizieren lebt Social Media von Aktion und Reaktion. Ein entscheidender Faktor für erfolgreichen Einsatz von Social Media.</p>
<p>Die Verbreitung von Informationen in Sozialen Medien ist derzeit ein heiß diskutiertes Thema in vielen Unternehmen und Agenturen. Die wenigsten haben dabei jedoch Dialogfunktionen auf dem Zettel. Wie gewohnt werden eindimensionale Kampagnen zur Informationsverbreitung geplant und leider auch realisiert. Mit häufig erschreckenden Ergebnissen.</p>
<p>Und nicht nur das Ergebnis ist negativ, zugleich versaut sich das auftraggebende Unternehmen für längere Zeit seine Reputation in den angesprochenen Kreisen. Denn Nutzer/Anwender von Social Media sind wachsam und kritisch. Das verlangt eine hohe Medienkompetenz.</p>
<p><strong>Das Potenzial ist gigantisch &#8230;</strong></p>
<p>&#8230; wenn man das Thema Social Media richtig angeht. Gerade die Dialogfunktionen bieten enorme Perspektiven. Noch nie war man so dicht dran am Kunden und seinen individuellen Bedürfnissen. Entsprechend sollten Kampagnen im Bereich Social Media mit einem bewussten Dialog-Kanal ausgestaltet werden. </p>
<p><strong>Online neue Zielgruppen erreichen</strong></p>
<p>Weiteres Potenzial liegt in der Ansprache neuer Zielgruppen. Erreichte man bislang über klassische Medien nur vage eine Zielgruppe, bieten die Sozialen Medien ganz andere Möglichkeiten für die Öffentlichkeitsarbeit und die Vermarktung von Produkten. Mikrozielgruppen können gezielt recherchiert und angesprochen werden. Anhand der Auswertung von Informationen lassen sich zudem neue Produkte und Leistungen entwickeln.</p>
<p><strong>Auch Crowdsourcing bietet Perpektiven</strong></p>
<p>Die Lösung von Problemen innerhalb von Unternehmen oder im Bereich von Innovationen war bislang ein schwieriges Thema. Crowdsourcing (<a title="Was bedeutet Crowdsourcing?" href="http://www.network-relations.de/crowdsourcing-–-eine-begriffsdefinition/">eine Begriffsdefinition</a>) bietet hier Möglichkeiten vom großen Wissen einer Gruppe zu profitieren. Aber auch hier gilt: Geben und nehmen sollten sich in etwa die Waage halten.</p>
<p>Mehr Informationen über die Perspektiven von Social Media erhalten Sie gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch mit den Experten von Network Relations (<a title="Kontakt" href="http://www.network-relations.de/kontakt/">Kontakt</a>).</p>
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		<title>Social Media und die Tücken des Mitmach-Journalismus</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 12:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit gibt es das Magazin „Der Freitag“, eine inhaltlich und auch optisch sehr ansprechende Zeitung auf Papier. Soweit nichts ungewöhnliches. Dennoch rumort es deutlich vernehmbar im Umfeld des Blattes. Denn anders, als andere Zeitungen existiert neben der Papierversion eine eigene Der Freitag-Bloglandschaft &#8211; Die Community, wie es Der Freitag nennt. Dort können von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit gibt es das Magazin „<a title="Der Freitag" href="http://www.freitag.de">Der Freitag</a>“, eine inhaltlich und auch optisch sehr ansprechende Zeitung auf Papier. Soweit nichts ungewöhnliches. Dennoch rumort es deutlich vernehmbar im Umfeld des Blattes. Denn anders, als andere Zeitungen existiert neben der Papierversion eine eigene Der Freitag-Bloglandschaft &#8211; Die Community, wie es Der Freitag nennt. Dort können von angemeldeten Nutzern in eigenen und fremden Blogs Themen veröffentlicht und kommentiert werden. User generated Content im Umfeld eines journalistisch gedachten Titels. Mitmach-Journalismus im Web 2.0, mit immerhin schon 20% Leserbeiträgen in der Printausgabe.</p>
<p><strong>Die Krise und das Krisenmanagement</strong></p>
<p>Nun gibt es vernehmbare Kritik auf mehreren Ebenen. Verleger <span>Jakob Augstein bezieht dazu ausführlich in seinem Blog Stellung (<a title="Jakob Augstein: Über die Netznomaden. Kleine Kritik an der Kritik am Freitag" href="http://www.freitag.de/community/blogs/jaugstein/ueber-die-netznomaden-kleine-kritik-an-der-kritik-am-freitag">Hier den Beitrag lesen</a>). Technische Mängel werden anerkannt und Besserung gelobt. Und auch das Kritikverhalten wird kritisiert. Die verschiedenen Kommunikationseben werden dabei geschickt erläutert &#8211; eine wichtige Maßnahme bei der Deeskalation. Eine durchdachte und schlaue Reaktion, wie wir finden.</span></p>
<p><span>Trotzdem gibt es verschiedene Punkte, die auf einen fortwährenden Konflikt zwischen Machern und Mitmachern hinweisen:</span></p>
<ol>
<li>Nichts wird im Meinungs-Internet so intensiv, kontrovers und auch undiszipliniert diskutiert, wie Politik. Jeder hat eine Meinung und viele Argumente, diese zu vertreten. </li>
<li>Als Redaktion hat Der Freitag zusätzlich eine eigene (Verlags)Meinung. Diese wird von der mitmachenden Öffentlichkeit ebenfalls kontrovers bewertet.</li>
<li>Gruppendynamische Prozesse bieten zusätzlichen Nährstoff für Konflikte.</li>
<li>Im Reizklima politischer Diskussionen ist eine neutrale Moderation notwendig &#8211; die gibt es scheinbar nicht.</li>
<li>Nahm man früher an, dass nur Nutzer nur aus der Deckung der Anonymität heraus flamen und spammen, so weiß man spätestens seit Xing, dass es auch trotz des Bezuges zur realen Identität intensiv passiert.</li>
<li>Jakob Augstein gibt zu, dass er und sein Team aus einem papierjournalistischem Umfeld kommen. Die Dynamik und manchmal erschlagende Offenheit von Social Media hat er nicht verinnerlicht. </li>
</ol>
<p>Dennoch: Wir finden das Projekt Der Freitag toll und hoffen, dass diese Startschwierigkeiten überwunden werden. Mitmach-Journalismus ist eine der Chancen, aus Social Media heraus vielfältige Meinungen abzubilden.</p>
<p>Aus den gemachten Fehlern kann man zudem viel lernen. Insbesondere, die Bedeutung von <strong>neutraler</strong> Moderation und offener Kommunikation für diese Art Medium wird deutlich. Ebenso, wie die Tatsache, dass Social Media anders funktioniert als „Print“, denn die kritische Lesermeinung ist nur einen Klick entfernt. Das gilt für Presse gleichermaßen, wie für Communities. Und es macht deutlich, wie wichtig sensibles und medienkompetentes Agieren in diesem Umfeld ist.</p>
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		<title>Unternehmensprofile in Social Networks</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 10:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unternehmensprofile in Social Networks, das gibt es noch nicht. Aber es wird daran im Hintergrund gearbeitet, wie zum Beispiel Branchenprimus Xing ab und an durchblitzen lässt. Und auch, wenn es im Moment noch nicht so weit ist: Es werden bereits heute Unternehmen in Sozialen Netzwerken auf vielfältige Art und Weise abgebildet. Je größer das Unternehmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmensprofile in Social Networks, das gibt es <strong>noch</strong> nicht. Aber es wird daran im Hintergrund gearbeitet, wie zum Beispiel Branchenprimus Xing ab und an durchblitzen lässt. Und auch, wenn es im Moment noch nicht so weit ist: Es werden bereits heute Unternehmen in Sozialen Netzwerken auf vielfältige Art und Weise abgebildet.</p>
<p><strong>Je größer das Unternehmen, desto größer das Durcheinander</strong></p>
<p>Unternehmen mit vielen Mitarbeitern hinterlassen einen diffusen Eindruck in Social Networks. Das liegt nicht im Interesse der Unternehmen, denn gerade große Unternehmen haben in den meisten Fällen sehr umfangreiche Corporate Design- und Corporate Image-Guidelines. Die Social Networks haben sie meist jedoch nicht vor Augen. Dort findet der Auftritt von Mitarbeitern irgendwo in der Grauzone zwischen beruflicher Identität und privaten Interessen statt. Mehr oder weniger ausgeprägt und mehr oder weniger präzise. Je mehr Mitarbeiter eines Unternehmens in den Sozialen Netzwerken präsent sind, desto größer ist die Vielfalt der Unternehmensdarstellungen. Dadurch kann die Online-Reputation von Unternehmen leiden.</p>
<p><strong>Professioneller Umgang mit den Sozialen Netzen</strong></p>
<p>Unternehmen sollten Ihren Mitarbeitern die Präsenz in den Netzwerken nicht verbieten. Aber sie sollten Regeln aufstellen für die Stellen, an denen eine Verbindung mit dem Unternehmen hergestellt wird. Bei Xing betrifft dies zum Beispiel primär die Profile. Aber auch Beiträge in den Gruppen, denn unter dem Namen des Autors steht immer auch der Unternehmensname. Zwar sind viele Beiträge als &#8220;privat&#8221; zu identifizieren, aber eben nicht alle.</p>
<p><strong>Mitarbeiter für das Thema sensibilisieren</strong></p>
<p>Unternehmen sind gut beraten, ihre Mitarbeiter für dieses Thema zu sensibilisieren. Es entsteht dann schnell ein ungemeiner Nutzen, denn ein Auftritt des Mitarbeiters im Sinne des Unternehmens bedeutet eine kostenlose Werbefläche, multipliziert mit der Summe der Mitarbeiter in den Netzwerken. Dahinter verbergen sich vielfältige günstige und effektive Möglichkeiten. Zum Beispiel mit Abstrahleffekten auf den wichtigen Bereich Personal, bzw. Human Ressources (Stichwort: Arbeitgebermarke / Human Branding). Oder auch positive Auswirkungen auf Suchergebnisse in den Suchmaschinen.</p>
<p><strong>Mit Network Relations den Auftritt optimieren und Effekte nutzen</strong></p>
<p>Die Experten von Wirtschaftsfaktor Sprache beraten Unternehmen, wie sie ihren Auftritt in dieser neuen Umgebung mit Network Relations® optimieren. Das beginnt mit einem umfangreichen Screening und einer Zielkonzeption, geht über die Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeitern bis hin zur Prozesssteuerung und -überwachung. Sprechen Sie uns an.</p>
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		<title>Die Motivation zum Twittern. Ein Einblick.</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 09:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern hat Klaus Eck, ein lieber Kollege aus München, in seinem Blog etwas über seine Twitter-Strategie veröffentlich. Das möchten wir Ihnen nicht vorenthalten (Link), denn es zeigt die Potenziale des noch jungen Mediums Twitter. Sie finden in dem Blog-Beitrag viele wertvolle Tipps, wie man seine Präsenz bei Twitter erfolgreich nutzen kann. Natürlich ist das nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat Klaus Eck, ein lieber Kollege aus München, in seinem Blog etwas über seine Twitter-Strategie veröffentlich. Das möchten wir Ihnen nicht vorenthalten (<a title="Das Twitterkonzept von Klaus Eck" href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2009/01/twitterkonzept.html"><strong>Link</strong></a>), denn es zeigt die Potenziale des noch jungen Mediums Twitter.</p>
<p>Sie finden in dem Blog-Beitrag viele wertvolle Tipps, wie man seine Präsenz bei Twitter erfolgreich nutzen kann. Natürlich ist das nicht 1-zu-1 auf alle Berufe und Unternehmensformen zu übertragen. Möglichkeiten gibt es jedoch viele.</p>
<p>Potenziale für Ihr Twitter-Engagement, Ideen für den sinnvollen Einsatz von Blogs und auch die Chancen Ihrer Präsenz in Sozialen Netzwerken erläutern wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch (<a title="Wirtschaftsfaktor Sprache | Unternehmensberatung für erfolgreiche Kommunikation" href="http://www.network-relations.de/?page_id=9"><strong>Kontakt</strong></a>).</p>
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		<title>Gruppenebene in Sozialen Netzen nutzen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 13:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Gruppenebene Sozialer Netzwerke treffen viele Menschen gleicher Interessengebiete zusammen. Dort wird Wissen ausgetauscht, gefachsimpelt, gelegentlich etwas angegeben und es werden dort Kontakte geknüpft, gepflegt und vertieft. So, wie wir es vom realen Leben kennen. Interessenvielfalt bedeutet Gruppenvielfalt Xing, das sicherlich wichtigste Business-Netzwerk im deutschsprachigen Raum, hat zum Beispiel über 14.000 verschiedene Gruppen (Stand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Gruppenebene Sozialer Netzwerke treffen viele Menschen gleicher Interessengebiete zusammen. Dort wird Wissen ausgetauscht, gefachsimpelt, gelegentlich etwas angegeben und es werden dort Kontakte geknüpft, gepflegt und vertieft. So, wie wir es vom realen Leben kennen.</p>
<p><strong>Interessenvielfalt bedeutet Gruppenvielfalt</strong></p>
<p>Xing, das sicherlich wichtigste Business-Netzwerk im deutschsprachigen Raum, hat zum Beispiel über 14.000 verschiedene Gruppen (Stand Januar 2009). Gesteuert wird das Leben in den Gruppen dort von über 35.000 Moderatoren, die ehrenamtlich aktiv sind. Diese beeindruckenden Zahlen zeigen, wie vielfältig das Angebot an Themen und zugleich der Wunsch nach Austausch ist. Damit verbunden ist stetiges Wachstum der Mitgliederzahlen in den Gruppen. Die größten Gruppen bei Xing werden in Kürze das 100.000. Mitglied begrüßen, das ist beeindruckend.</p>
<p><strong>Gruppen sind offen zugänglich</strong></p>
<p>Ist es gar nicht so einfach in einem Print-Titel mit 100.000 Lesern Erwähnung zu finden, so können Sie in den Gruppen bei Xing spielend leicht mitmischen. Mit verschiedenen Methoden können Sie dort auf sich,  Ihr Unternehmen und Ihre Leistungen aufmerksam machen. Aber Vorsicht, das funktioniert im Guten, wie im Schlechten. Grundsätzlich gilt, das die Häufigkeit Ihrer Meldungen auch die Wahrnehmung oder Bekanntheit steigert. Frequenz allein ist jedoch kein funktionierendes Rezept. Neben Quantität ist vor allem Qualität gefragt. Ähnlich der Publikationen in Zeitungen, wo eine Preselektion der Inhalte durch die Redaktion stattfindet. </p>
<p><strong>Gruppen in Sozialen Netzwerken sind keine Einweg-Medien</strong></p>
<p>Jeder in einer Gruppe eingestellte Inhalt kann direkt von anderen Gruppenteilnehmern kommentiert werden, das erfordert höhere Wachsamkeit. Genau, wie Sie einem Konkurrenten einen mit einem schlechten Kommentar &#8220;auswischen&#8221; können – genauso angreifbar sind Ihre eigenen Inhalte. Entsprechend sorgsam müssen im Vorfeld verschiedene Szenarien durchgespielt werden. Das macht die Kommunikation in Gruppen zu einem komplexen Thema. Mit großem Erfolgspotenzial, wenn man es strategisch richtig angeht.</p>
<p><strong>Geringe Streuverluste bei Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Werbung</strong></p>
<p>Gruppen in Sozialen Netzwerken erlauben es wie kein anderes Medium, ganz gezielt Ihre Zielgruppe anzusprechen. Nirgendwo sonst, bekennen sich Menschen so öffentlich zu Themen. Das erlaubt es Ihnen, mit gut geplanten Kommunikationsmaßnahmen nahezu frei von Streuverlusten Ihre Botschaften zu vermitteln. Und das in einem Umfeld von aktiven Multiplikatoren, der interessierten Informationselite in den Sozialen Netzwerken.</p>
<p>Am Besten planen Sie Ihre Maßnahmen in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Berater, der Gefahren und Risiken optimal einschätzen kann. So wird vermieden, dass Sie zum Beispiel durch schlechtes Timing unbeabsichtigt zum Spammer werden. Diesen Ruf wird man nur sehr schwer wieder los.</p>
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		<title>Krisenmanagement mit Network Relations</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 19:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Network Relations]]></category>
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		<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[„Schlechte Nachrichten verkaufen sich am besten“, so lautet eine bekannte Verlegerweisheit. Schlechte Nachrichten stehen jedoch nicht im Interesse der davon betroffenen Unternehmen. Eher genau das Gegenteil, nämlich diese Nachrichten nicht unkontrolliert der öffentlichen Meinung auszusetzen. Denn das ist selten direkt steuerbar. Und das ist gut so. Bleibt die Frage, wie man mit Krisen umgeht, diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Schlechte Nachrichten verkaufen sich am besten“, so lautet eine bekannte Verlegerweisheit. Schlechte Nachrichten stehen jedoch nicht im Interesse der davon betroffenen Unternehmen. Eher genau das Gegenteil, nämlich diese Nachrichten nicht unkontrolliert der öffentlichen Meinung auszusetzen. Denn das ist selten direkt steuerbar. Und das ist gut so.</p>
<p>Bleibt die Frage, wie man mit Krisen umgeht, diese möglichst kontrolliert und koordiniert in der Öffentlichkeit kommuniziert. Schadenbegrenzung lautet eine andere Aufgabenstellung. Network Relations bietet Möglichkeiten den Informationsfluss in Onlinemedien zu beeinflussen, z.B. zur/zum</p>
<ul>
<li>öffentlichen Stellungnahme</li>
<li>entkräften negativer Meinungsbildern</li>
<li>Aufbau einer Gegenöffentlichkeit</li>
<li>ganzheitlichen Aufklärung</li>
<li>Vervollständigen von Informationsfragmenten</li>
<li>Warnung vor Gefahren, z.B. bei Rückrufaktionen</li>
<li>andere Informationsmaßnahmen</li>
</ul>
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		<title>Entwicklung von Network Relations Strategien</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/entwicklung-von-network-relations-strategien/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 19:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Network Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Informationstransfer]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Network Relations Strategien gilt es mögliche Folgeszenarien gut abzuwägen. Der Erfolg einer Strategie hängt unmittelbar von einem sehr sensibel und aufmerksam gesteuertem Informationsfluss ab. Aus diesem Grunde sind vorhergehende Planungen und eine möglichst realitätsnahe Fehlerquellenanalyse sehr wichtig. Die Zieldefinition basiert auf einer realistischen Kompatibilitätsanalyse des abzubildenden Themenbereiches im Einklang mit der Zielumgebung für den Informationstransfer. In einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Network Relations Strategien gilt es mögliche Folgeszenarien gut abzuwägen. Der Erfolg einer Strategie hängt unmittelbar von einem sehr sensibel und aufmerksam gesteuertem Informationsfluss ab. Aus diesem Grunde sind vorhergehende Planungen und eine möglichst realitätsnahe Fehlerquellenanalyse sehr wichtig.</p>
<p>Die Zieldefinition basiert auf einer realistischen Kompatibilitätsanalyse des abzubildenden Themenbereiches im Einklang mit der Zielumgebung für den Informationstransfer. In einen Katzenforum lassen sich schlecht Nachrichten über die Pflege katzenjagender Hunde verkaufen. Flohmittel dagegen haben eine realistische Chance positiv wahrgenommen zu werden. Entsprechend sind die Informationen sorgsam und zielgruppengerecht aufzubereiten</p>
<p>Erfolgreiche Network Relations Maßnahmen verfolgen langfristige Ziele. Dabei werden regelmäßig und über längere Zeiträume (&gt; 1 Jahr) Leistungen erbracht. Kurzfristmaßnahmen bieten sich eigentlich nur an, wenn z.B. schnell auf Krisen reagiert werden muss.</p>
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		<title>Funktionen von Network Relations</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/funktionen-von-network-relations/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/funktionen-von-network-relations/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 18:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Network Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[Network Relations vereint diverse Funktionen bei der Informationsvermittlung. Diese sehen aus wie folgt:   Informationsfunktion Imagefunktion Kontaktfunktion Sozialfunktion Harmonisierungsfunktion Stabilisierungsfunktion Kontinuitätsfunktion Balancefunktion Absatzförderungsfunktion]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Network Relations vereint diverse Funktionen bei der Informationsvermittlung.</div>
<div>Diese sehen aus wie folgt:</div>
<p> </p>
<ul>
<li>Informationsfunktion</li>
<li>Imagefunktion</li>
<li>Kontaktfunktion</li>
<li>Sozialfunktion</li>
<li>Harmonisierungsfunktion</li>
<li>Stabilisierungsfunktion</li>
<li>Kontinuitätsfunktion</li>
<li>Balancefunktion</li>
<li>Absatzförderungsfunktion</li>
</ul>
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