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	<description>Unternehmensberatung für erfolgreiche Kommunikation und Social Media</description>
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		<title>XING-Analyse: Nach dem 30. Lebensjahr sinkt die Chance auf Führungsverantwortung</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 11:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Netzwerk Xing berichtet, die Chance, im Berufsleben Führungsverantwortung zu erwerben, ist mit 30 Jahren am höchsten. Wer es bis dahin nicht geschafft hat, dessen Chancen sinken von Jahr zu Jahr rapide. Das ergibt eine Analyse von XING, dem führenden beruflichen Netzwerk im deutschsprachigen Raum. 44% aller Führungskräfte haben spätestens mit dem 30. Lebensjahr ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<p>Das Netzwerk Xing berichtet, die Chance, im Berufsleben Führungsverantwortung zu erwerben, ist mit 30 Jahren am höchsten. Wer es bis dahin nicht geschafft hat, dessen Chancen sinken von Jahr zu Jahr rapide. Das ergibt eine Analyse von XING, dem führenden beruflichen Netzwerk im deutschsprachigen Raum. 44% aller Führungskräfte haben spätestens mit dem 30. Lebensjahr ihr eigenes Team. Zwischen 30 und 40 nimmt die Chance auf Führungsverantwortung durchschnittlich jedes Jahr um rund 10 Prozent ab. Im Alter von 40 Jahren liegt die Wahrscheinlichkeit bei nur noch zirka 12%, mit 50 Jahren dann lediglich bei etwa 1%.</p>
<h1></h1>
<p>Dieses Muster zeigt sich branchenübergreifend &#8211; in der IT-Industrie, der Telekommunikationsbranche, bei Banken und Versicherungen genauso wie in der Beratung. Von den untersuchten Branchen bildet einzig die Werbebranche eine Ausnahme. Hier haben rund 90% der Führungskräfte ihre Führungsverantwortung bereits mit 28 Jahren übernommen. Bereits mit 35 liegt die Chance auf eine Führungsposition in der Werbung nur noch bei 21%, im Alter von 40 bei 9%.</p>
<h1></h1>
<p>XING wertete für diese Analyse mehr als 4 Millionen deutsche Mitgliederprofile aus, die – ähnlich einem Lebenslauf – Aufschluss geben über die beruflichen Stationen der bei XING angemeldeten Berufstätigen, darunter auch Karrierelevel und Alter.</p>
<h1></h1>
<p>(Quelle: XING AG)</p>
<h1><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><br />
</span></span></h1>
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		<title>Datenschutz von gestern</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Network Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ja hier im Blog schon einmal auf die Datenschutzdebatte ausgelöst durch Herrn Weichert vom ULD eingegangen (siehe hier). Heute hat Hennig Tillmann einen sehr guten Text dazu geschrieben, den ich hier ebenfalls verlinken möchte. Dazu gehört auch dieses Bild: Mehr darüber erfahren Sie im oben verlinkten Beitrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja hier im Blog schon einmal auf die Datenschutzdebatte ausgelöst durch Herrn Weichert vom ULD eingegangen (<a title="Datenschutz? Offener Brief an Dr. Thilo Weichert" href="http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/datenschutz-offener-brief-an-dr-thilo-weichert/">siehe hier</a>). Heute hat Hennig Tillmann <a href="http://www.henning-tillmann.de/2011/10/der-facebook-like-button-oder-das-datenschutzproblem-seit-20-jahren-privacyimg/?spreadly=twitter.4ea691ecdb45115020000038">einen sehr guten Text </a>dazu geschrieben, den ich hier ebenfalls verlinken möchte.</p>
<p>Dazu gehört auch dieses Bild:<br />
<img src="http://tilli.me/privacyimg/einbild.png" width="400" height="400" style="border:2 px solid black" alt="PrivacyImg - Ein interaktives Beispiel. Konfiguration ueber http://tilli.me/privacyimg" /></p>
<p>Mehr darüber erfahren Sie im oben verlinkten Beitrag.</p>
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		<title>Als ich über 100 Facebook-Kontakte zu Mitarbeitern machte</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 10:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Facebook gibt&#8217;s was neues. Immer mal wieder. Das wiederum ist nicht neues. Heute endete es jedoch in einer unfreiwilligen Stilblüte und mündete in dem Tag, an dem ich über 100 Facebook-Kontakte zu Mitarbeitern machte. Oh, wie peinlich. Und das passiert mir, dem Facebook-Profi. Was ist passiert? Facebook hat eine neue Funktion eingeführt. Die intelligenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Facebook gibt&#8217;s was neues. Immer mal wieder. Das wiederum ist nicht neues. Heute endete es jedoch in einer unfreiwilligen Stilblüte und mündete in dem Tag, an dem ich über 100 Facebook-Kontakte zu Mitarbeitern machte. Oh, wie peinlich. Und das passiert mir, dem Facebook-Profi.</p>
<h3>Was ist passiert?</h3>
<p>Facebook hat eine neue Funktion eingeführt. Die intelligenten Listen. Nicht, dass ich meine Kontakte schon sehr lange über Listen verwalte, jetzt gibt es erstmals auch offizielle, die intelligenten Listen: Enge Freunde, Familie, und „Das Unternehmen, bei dem ich beschäftigt bin“.</p>
<p>Da diese Listen nun eine etwas feinere Segmentierung anboten, als die Listen, die ich bislang führte machte ich mich ran und sortierte fleissig los. Man kennt das ja von den Circles bei Google+. Enge Freunde: Kein Problem. Familie: Kein Problem. Arbeit: Kein Problem – äh, dachte ich. Kaum hatte ich begonnen all jene auf die Liste für Arbeit (zumindest interpretierte ich es so anhand des Begleittextes: Freunde, die mit dir zusammenarbeiten) zu sortieren gingen bei mir viele Nachrichten ein. „Hey, seit wann arbeite ich für Dich?“ – „Darf ich Dir jetzt Rechnungen schreiben?“ – „Wie soll ich denn das jetzt verstehen?“ &#8230; und ich so: „Hä???“</p>
<p>Die Lösung war ganz einfach. Facebook benannte meine Liste nach meinem Unternehmen (Wirtschaftsfaktor Sprache). Ich interpretierte damit all jene, die mit meinem Unternehmen irgendwie zu tun haben und sortierte fleissig zu. Facebook interpretierte die intelligente Liste im Sinne von: Das sind Mitarbeiter von Wirtschaftsfaktor Sprache und sendete jeweils eine Anfrage, um diesen Status zu bestätigen. <a href="http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/wp-content/uploads/2011/09/300197_2286847286433_1106442287_32632390_1789162816_n1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-921" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Bestätigung des Arbeitsplatzes bei Facebook" src="http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/wp-content/uploads/2011/09/300197_2286847286433_1106442287_32632390_1789162816_n1.jpg" alt="" width="327" height="115" /></a>Und so hatte ich auf einmal über 100 Facebook-Kontakte zu Mitarbeitern gemacht. Ohne „Apfel Z“, „Undo“ und „Zurück-Button“. Ärgerlich.</p>
<p>Und selbst während ich das hier schreibe kommen noch neue Nachrichten von verständlicher Weise irritierten Kontakten. Da kann ich nur besonders kleinlaut sagen: Es tut mir sehr leid, es war keine Absicht. Entschuldigung!</p>
<h3>Die Quintessence</h3>
<p>Für mich gilt dann wohl: Weniger annehmen und genauer lesen, nicht aus reiner Routine blind Dinge tun. Aber zugleich – so ein Bug ist eine gute Möglichkeit mal wieder mit vielen in Kontakt zu kommen. Das ist ja ab und an auch ganz angenehm. In dem Sinne: Wir lesen uns! <img src='http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>LinkedIn expandiert in Deutschland</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/linkedin-expandiert-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 09:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[LinkedIn, das mit über 120 Millionen Mitgliedern weltweit größte Business-Netzwerk, eröffnet das erste Büro in Deutschland. Von München aus betreut LinkedIn den immer wichtiger werdenden deutschsprachigen Markt. Mittlerweile sind mehr als zwei Millionen Mitglieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf LinkedIn registriert. Die Verantwortung für die Deutschland-Aktivitäten übernimmt Kai Deininger. Als Director, LinkedIn Germany, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LinkedIn, das mit über 120 Millionen Mitgliedern weltweit größte Business-Netzwerk, eröffnet das erste Büro in Deutschland. Von München aus betreut LinkedIn den immer wichtiger werdenden deutschsprachigen Markt. Mittlerweile sind mehr als zwei Millionen Mitglieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf LinkedIn registriert.</p>
<p>Die Verantwortung für die Deutschland-Aktivitäten übernimmt Kai Deininger. Als Director, LinkedIn Germany, wird er die Bekanntheit von LinkedIn steigern sowie die Position im deutschen Markt weiter festigen. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Kundenbindung, strategischen Partnerschaften mit Unternehmen sowie Marketing und Vertrieb.</p>
<p>Kai Deininger bringt durch seine Führungserfahrungen aus dem Technologie- und Recruitmentbereich perfekte Voraussetzungen für LinkedIn mit. Er war bereits als Managing Director beim Jobportal Monster und als General Manager beim Online-Markplatz MFG.com tätig. Frühere berufliche Stationen waren HP/Compaq und Wideyes, wo er für die europäische Markteinführung verantwortlich war.</p>
<p>Ariel Eckstein, Managing Director für LinkedIn EMEA, sagt: „Der Exporthandel ist einer der entscheidenden Faktoren, die Deutschland aus der Schuldenkrise gezogen haben. Mehr als 71 Prozent der deutschen Firmen verkaufen Güter oder Dienstleistungen ins Ausland. LinkedIn bietet mit seinen 120 Millionen Mitgliedern weltweit, davon mehr als 26 Millionen aus Europa und Zukunftsländern wie Brasilien und Indien, eine großartige Möglichkeit für deutsche Mitarbeiter, innerhalb des internationalen Netzwerks Kontakte zu festigen und neu aufzubauen.“</p>
<p>LinkedIn ermöglicht es seinen Mitgliedern, sich eine eigene Online-Identität zu schaffen, sich mit ihren vertrauten Kontakten zu vernetzen, neue Ansprechpartner zu finden, Diskussionen und Unternehmensgruppen beizutreten, Unternehmensinformationen zu suchen sowie aktuelle News zu verfolgen und mit ihrem Netzwerk zu teilen – und das alles kostenfrei.</p>
<p>Als erfolgreichster Wirtschaftsstandort in Europa und zweitgrößte Handelsmacht der Welt, ist Deutschland ein wichtiger Markt für LinkedIn. „Die Eröffnung unseres ersten Büros und der Aufbau eines eigenständigen Teams ist der erste große Schritt, um unsere Präsenz in Deutschland weiter auszubauen. Kai Deiningers Branchenkenntnisse im Recruitment- und Onlineservicebereich sowie sein umfassendes Wissen über den deutschen Markt werden uns dabei unterstützen, unser Wachstum weiter zu steigern“, ergänzt Ariel Eckstein.</p>
<p>Seit der Einführung der deutschsprachigen Version 2009 ist LinkedIn immer weiter gewachsen. Unter den deutschen Mitgliedern sind mehr als 80 Prozent Manager oder in höheren Führungspositionen, sie kommen vor allem aus den Bereichen Dienstleistung, Technologie und Produktion.</p>
<p>Eine vor kurzem veröffentlichte Umfrage hat ergeben, dass 40 Prozent der deutschen Arbeitgeber enorme Schwierigkeiten haben, ihre offenen Stellen zu besetzen.[1] Die Unternehmen haben damit größere Probleme bei der Personalsuche als ihre Konkurrenten in den anderen EU5-Staaten (Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien). Berufs- und Karriereseiten werden zudem seltener von deutschen Internetnutzern aufgerufen als von Nutzern der anderen europäischen Länder.[2]</p>
<p>LinkedIn bietet Personalentscheidern Zugang zu Mitarbeitern, die gerade aktiv auf Jobsuche sind, sowie potentiellen Bewerbern, die gerade nicht suchen. Unternehmen können so die geeigneten Mitarbeiter schneller und günstiger finden als durch klassische Personalbeschaffungsmaßnahmen.</p>
<p>Die Büroeröffnung in Deutschland ist Teil der Europaexpansion von LinkedIn. In Frankreich hat das Business-Netzwerk bereits im März ein Büro in Paris eröffnet, im Mai folgte ein Büro in Stockholm, um den skandinavischen Markt abzudecken. Mit London, Dublin und Amsterdam hat LinkedIn nun insgesamt sechs Büros in Europa.</p>
<p>Quelle: <a title="LinkedIn expandiert in Deutschland" href="http://de.press.linkedin.com/866/linkedin-expandiert-deutschland">LinkedIn</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Datenschutz? Offener Brief an Dr. Thilo Weichert</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/datenschutz-offener-brief-an-dr-thilo-weichert/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 10:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute morgen machte im Netz eine Ankündigung die Runde, das Unternehmen zukünftig mit harten Strafen rechnen müssen, wenn sie weiterhin die Like-Funktion von Facebook auf Ihren Webseiten einsetzen würden. Den genauen Wortlaut der Veröffentlichung des Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD) in Schleswig-Holstein finden Sie hier: ULD an Webseitenbetreiber: &#8220;Facebook-Reichweitenanalyse abschalten&#8221; Deutschland ein Land der Superbürokraten? Zumindest für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen machte im Netz eine Ankündigung die Runde, das Unternehmen zukünftig mit harten Strafen rechnen müssen, wenn sie weiterhin die Like-Funktion von Facebook auf Ihren Webseiten einsetzen würden. Den genauen Wortlaut der Veröffentlichung des Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD) in Schleswig-Holstein finden Sie hier: <a title="P R E S S E M I T T E I L U N G – ULD an Webseitenbetreiber: &quot;Facebook-Reichweitenanalyse abschalten&quot;" href="https://www.datenschutzzentrum.de/presse/20110819-facebook.htm">ULD an Webseitenbetreiber: &#8220;Facebook-Reichweitenanalyse abschalten&#8221;</a></p>
<h2>Deutschland ein Land der Superbürokraten?</h2>
<p>Zumindest für mich kann ich das mit einem klaren Nein beantworten. Ich bin nicht einverstanden von dieser ungefragten Bevormundung und Überregulierung durch zudem häufig themenunkundige Personenkreise. Deshalb:</p>
<h2>Offener Brief an Dr. Thilo Weichert</h2>
<p>Sehr geehrter Herr Dr. Weichert,</p>
<p>mit wirklich großem Erstaunen habe ich heute Ihr Aufforderungen bezüglich des Facebook Like Buttons gelesen – zuerst habe ich es sogar für einen verspäteten Aprilscherz gehalten.</p>
<p>Mir kamen sofort eine Menge Fragen auf. Wie sollen deutsche Unternehmen im internationalen Wettbewerb weiterhin eine innovative Rolle spielen, wenn solche schwer nachvollziehbaren Regularien tatsächlich Substanz haben? Wo macht Datenschutz Sinn, wenn er durchaus nützliche Innovationen bremst, statt tatsächlich einen höheren Schutz zu bewirken? Transparenz ist zwangsläufig eine Münze mit zwei Seiten. Sie kann großen Nutzen stiften und sie kann missbraucht werden.</p>
<p>Bei Ihrer vorgebrachten Bewertung kann ich außerdem keinerlei Abwägung zwischen Kosten (Nachteil) und Nutzen(Vorteil) erkennen. Ich kann keine einfließende Bewertung eines sich global verändernden Kommunikationsverhaltens erkennen. Auch fehlt ein konstruktives Element. Also ein Teil, der konkret benennt, wie man es besser lösen kann, um diese zweifelsfrei sinnvolle Funktionalität zu erhalten? Hier könnte man in Ihrem Hause vielleicht noch mal ansetzen, dann ist Ihre Forderung am Ende vielleicht sogar nicht mehr ganz so – sagen wir mal vorsichtig – Gesichtsverzerrend.</p>
<p>Und damit wir uns richtig verstehen: Datenschutz ist eine wichtige Sache. Jedoch sollte dieser nach meinem Verständnis einen tatsächlichen Nutzen beinhalten und nicht im zwangsläufig zu Superbürokratismus führen. Er sollte auch den Missbrauch erschweren, am besten weltweit in gleichem Maße.</p>
<p>Er sollte in der von Ihnen vorgetragenen Form jedoch auf keinen Fall ein Bild zeichnen, welches in Zukunft als &#8220;typisch Deutsch&#8221; bezeichnet wird – wie es in Teilen leider jetzt schon der Fall ist. Fragen Sie doch mal bei den Betreibern internationaler Netzwerke nach.</p>
<p>Fassen wir zusammen: Schützen ja, aber konstruktiv. Bitte!</p>
<p>Mit freundlichem Gruß</p>
<p>Roland Panter</p>
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		<title>ARD/ZDF-Onlinestudie 2011: Fernsehinhalte im Internet in Deutschland immer beliebter</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 15:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen in Deutschland schauen sich Fernsehinhalte im Internet an. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 zur aktuellen Internetentwicklung in Deutschland. 73,3 Prozent der Bevölkerung (2010: 69,4%) sind mittlerweile online. Damit stieg die Zahl der Internetnutzer ab 14 Jahren in Deutschland binnen eines Jahres von 49,0 Millionen auf 51,7 Millionen. Besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen in Deutschland schauen sich Fernsehinhalte im Internet an. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 zur aktuellen Internetentwicklung in Deutschland.</p>
<p>73,3 Prozent der Bevölkerung (2010: 69,4%) sind mittlerweile online. Damit stieg die Zahl der Internetnutzer ab 14 Jahren in Deutschland binnen eines Jahres von 49,0 Millionen auf 51,7 Millionen. Besonders nachgefragt werden Bewegtbilder im weltweiten Netz, die 68 Prozent (2010: 65 Prozent) aller Onliner abrufen. Dabei schauen sich 29 Prozent (2010: 23 Prozent) TV-Sendungen zeitversetzt an. Der Anteil derer, die live im Netz fernsehen, liegt bei 21 Prozent (2010: 15 Prozent). Dies sind rund 19 Millionen Menschen, die zumindest gelegentlich Fernsehinhalte im Internet sehen &#8211; vier Millionen mehr als 2010. Dabei ist die Zunahme bei den 14- bis 29-Jährigen überdurchschnittlich hoch.</p>
<p>Markus Schächter, ZDF-Intendant und Vorsitzender der ARD/ZDF-Medienkommission: “Das Netz braucht professionelle TV-Inhalte und diese werden dort immer stärker abgerufen. Mit unseren Angeboten in der ZDFMediathek erreichen wir außerdem ein jüngeres Publikum als mit der normalen Ausstrahlung. Die Ergebnisse stützen unsere Prognose: Das Netz schafft das Fernsehen nicht ab, sondern es wird zu einem wichtigen Ergänzungsmedium für die TV-Sender.“</p>
<p>Der Intendant des Hessischen Rundfunks und stellvertretende Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission Dr. Helmut Reitze verweist auf die enge Anbindung des ARD-Internetangebots an die Hörfunk- und Fernsehprogramme der ARD: “Die Menschen sehen, hören und lesen heute, was, wann und wo sie es wollen. Schon heute machen die Nutzungsdaten deutlich, dass unsere starken TV- und Radiomarken sich auf den neuen Abrufplattformen nicht nur behaupten, sondern besonders gefragt sind. Mit unseren Mediatheken und der Fülle an Zusatzinformationen zu unseren Fernseh- und Radiosendungen bieten wir genau das, was unser Publikum von uns erwartet: Unsere hochwertigen Inhalte unentgeltlich, zeit- und plattformunabhängig bereitzustellen.“</p>
<h3>Fast die Hälfte aller Internetnutzer hat ein Profil in einem Sozialen Netzwerk</h3>
<p>Auch die Nutzung sozialer Netzwerke wird immer beliebter: Bereits 43 Prozent der deutschen Internetnutzer haben ein eigenes Profil in einer Social Community angelegt (2010: 39 Prozent), wobei sich jeder Dritte von ihnen (31 Prozent) über Fernsehinhalte in seinem Netzwerk austauscht. Deutlich angestiegen ist auch die mobile Nutzung: Statt 13 Prozent (2010) gehen aktuell 20 Prozent der Onliner unterwegs ins Netz. 17 Prozent der deutschen Onliner nutzen Apps auf Smartphones oder Tablet-PCs. Dabei sind neben Kommunikations-Apps und Apps zu Service- und Verkehrsthemen die im Netz bereitgestellten Apps der Fernseh-, Radio- und Printanbieter besonders gefragt.</p>
<p>Die Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011, für die im März und April bundesweit 1800 Erwachsene in Deutschland befragt wurden, sind in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift “Media Perspektiven” (MP 7/8 2011) dokumentiert. Die Artikel sind unter <a title="ARD/ZDF-Onlinestudie 2011" href="www.ard-zdf-onlinestudie.de">www.ard-zdf-onlinestudie.de</a> abrufbar.</p>
<p>Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie</p>
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		<title>14 Tage Google+</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 10:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 14 Tage wird das Angebot des Facebook-Konkurrenten Google+ ausgerollt. Bereits nach 12 Tagen war die 10 Millionen-Mitglieder-Grenze überschritten. Als nächstes hat das Netzwerk Markenseiten angekündigt, die eine ähnliche Funktionalität, wie die Unternehmensseiten, bzw. Fanpages bei Facebook haben dürften. Betrachten wir das Netzwerk mal genauer. Als Nutzer hat man die Möglichkeit ein eigenes Profil anzulegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 14 Tage wird das Angebot des Facebook-Konkurrenten Google+ ausgerollt. Bereits nach 12 Tagen war die 10 Millionen-Mitglieder-Grenze überschritten. Als nächstes hat das Netzwerk Markenseiten angekündigt, die eine ähnliche Funktionalität, wie die Unternehmensseiten, bzw. Fanpages bei Facebook haben dürften.</p>
<p>Betrachten wir das Netzwerk mal genauer. Als Nutzer hat man die Möglichkeit ein eigenes Profil anzulegen. Sie finden mein Profil beispielsweise <a title="Roland Panter bei Google+" href="http://profiles.google.com/kommunikationsexperte">hier</a>. In diesem Profil können nun diverse Information zu einem selbst hinterlegt werden (Siehe auch Screenshot).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das alles ähnelt sehr stark dem Branchenprimus Facebook. Natürlich auch was die Darstellung der eingebrachten Informationen angeht. Neu ist die Einteilung der Kontakte in Circles, die es erlauben Informationen selektiv nur an spezielle &#8220;Kreise&#8221; zu versenden.</p>
<p>Anders als bei Facebook müssen die in den Kreisen befindlichen Personen die Empfangsbereitschaft jedoch nicht bestätigen. So kann es schnell passieren, dass man seine Informationen ins digitale Nirvana versendet, denn der gedachte Empfängerkreis sieht Ihren Beitrag nicht in der Timeline, wenn er sie nicht ebenfalls in einen entsprechende Circle sortiert hat.</p>
<p>Dies ähnelt etwas dem Verhalten auf Twitter, wo auch das eigene Abonnement (Followen) darüber entscheidet, ob man eine Information in seiner Timeline sieht. Dies Prinzip der Circles macht auf mich im Moment noch einen sehr unausgewogenen Eindruck, da Sende- und Empfangsmodalitäten einfach nicht klar sind und unwahrscheinlich viel Informationen nicht beim gedachten Empfänger ankommen.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-866" title="Screenshot: Das Google+ Profil von Roland Panter" src="http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/wp-content/uploads/2011/07/Bild-1-300x239.png" alt="Screenshot: Das Google+ Profil von Roland Panter" width="300" height="239" /></p>
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<h3>Steht Google+ nur für Redundanz?</h3>
<p>Der Versuch von Google mit dem Plus-Netzwerk einen großen Wurf zu landen ist in meiner Bewertung nicht gelungen. Bislang erhalte ich dort ausschließlich redundante Informationen. Also Informationen, die ich bereits auf anderen Kanälen erhalte. Insgesamt schuldet das Netzwerk einen höheren Nutzen, denn es kann im Prinzip nichts, was andere nicht auch bereits können. Es aggregiert einige sinnvolle Funktionen und bietet mit den Circles eine schlüssige Innovation, die jedoch nicht vollkommen zu Ende gedacht wurde. Hier muss noch viel an der Methodik gearbeitet werden. Insgesamt wirkt das Angebot von Google+ auf mich zu verkopft, zu steril und hat den Beigeschmack einer Copycat – der Kopie des Originals.</p>
<p>Ohne höheren Nutzen schuldet es zudem die Existenzberechtigung, denn ein weiterer Zeitfresser ohne Perspektive auf Return of Invest wird sich im Markt nicht behaupten können. Sollte da also keine wirkliche Innovation mehr kommen, sehe ich schwarz. Die halbgare Innovation der Circles und eine Gruppenvideochat-Funktion sind es auf jeden Fall noch nicht. Wir dürfen also gespannt bleiben.</p>
<h3>Was bedeutet Google+ für das Internet?</h3>
<p>Die Bedeutung von Google+ ist zunächst nicht so offensichtlich. Zuerst einmal ist Google ein mächtige Player, der versucht ins lukrative Geschäft der sozialen Netze vorzudringen. Das Unternehmen dominiert bereits die Websuche und hat erkannt, das der Faktor Social Search (<a title="http://en.wikipedia.org/wiki/Social_search" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Social_search">Begriffsdefinition</a>) an Bedeutung gewinnt. Nur war dem Unternehmen bislang der Zugang zu diesen beziehungsbasierten Suchtreffern verwährt, da es nicht über eine eigene Datenbasis beziehungsorientierter, sozialer Informationsweitergabe verfügt. Hier ist Facebook weit vorn und macht das Geschäft. Schließlich ist Facebook DAS Netz im Netz, mit inzwischen über 750 Millionen Mitgliedern. Logisch, das Google da auch mitmischen will und dazu eben ein eigenes Netz im Netz begründet: Google+.</p>
<p>Der Weg zum Erfolg geht sogar soweit, dass das Unternehmen für Google+ die eigene Suche manipuliert. Googelt man beispielsweise als Google+-Nutzer nach sich selbst, zeigt Google zuerst den Treffer im Google+-Netzwerk an. Dies, obwohl das Profil dort ja noch gar keine Relevanz besitzen kann. Die Google-Suche hat aber den häufig kommunizierten Anspruch eine relevanzorientierte Sortierung anzubieten. Hier wird Google aus meiner Sicht unglaubwürdig und läuft sogar Gefahr sein Brot und Butter-Produkt zu gefährden.</p>
<p>Eine weitere Gefahr ist die zunehmende Monopolisierung der Suche. Als deutlicher Marktführer bei der Suche besitzt Google bereits ein quasi-Monopol. Gelänge es nun dieses Monopol auch im Bereich Social Search zu erlangen würde das Unternehmen die Möglichkeit erhalten massiv in die Meinungsbildung einzugreifen. Eine Gefahr für die Freiheit, wenn auch sehr weit weg im Moment. So könnte Google zum Beispiel diesen Artikel nicht in der Suche listen, weil er nicht der eigenen Erwartungshaltung entspricht und aus Unternehmenssicht vielleicht sogar schädlich ist. Könnte.</p>
<p>Neben diesem Szenario kann ein Erfolg von Google+ auch die Funktion eines Netzes im Netz schädigen. Ein solches Netz macht Sinn, wenn möglichst viele Personen sich im selben Netz bewegen. Das hat facebook bereits ganz gut geschafft und damit auch eine nicht ganz ungefährliche &#8220;Privatisierung&#8221; des globalen Informationsflusses umgesetzt. Ein weiteres Netz im Netz würde diese Idee und damit den Nutzen jedoch stören. Allein aus diesem Grunde gehe ich langfristig nicht davon aus, das 2 starke Wettbewerber im Markt eine Koexistenz haben werden.</p>
<p>Es wird immer nur einen Mega-Player geben, der tatsächlich Relevanz besitzt. Ich persönlich glaube nicht, dass Google+ dieser Megaplayer werden wird, bin aber sehr neugierig auf die weiteren Entwicklungen. Schließlich hat Google ja noch die Chance tatsächlich den höheren Nutzen zu liefern.</p>
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		<title>Schlechte Kommunikation ist Zeitverschwendung</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 11:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das bekannteste Zitat des berühmten Kommunikationswissenschaftlers Paul Watzlawick lautet: Man kann nicht nicht kommunizieren! Basierend auf diesem bekannten Zitat verfolgt Wirtschaftsfaktor Sprache die Idee, möglichst oft erfolgreich zu kommunizieren. Die Experten von Wirtschaftsfaktor Sprache stehen für strategische und operative Kommunikation in Wörtern, Bildern und Szenen. Von der ersten Idee, bis zur Realisation der Maßnahmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Das bekannteste Zitat des berühmten Kommunikationswissenschaftlers Paul Watzlawick lautet:</strong></h3>
<h2><strong>Man kann nicht <em>nicht</em> kommunizieren!</strong></h2>
<p><strong></strong><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Basierend auf diesem bekannten Zitat verfolgt </span><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Wirtschaftsfaktor Sprache die Idee, </span><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal; font-size: 13px;">möglichst oft <strong>erfolgreich</strong> zu kommunizieren.</span></p>
<p>Die Experten von Wirtschaftsfaktor Sprache stehen für strategische und operative Kommunikation in Wörtern, Bildern und Szenen. Von der ersten Idee, bis zur Realisation der Maßnahmen.</p>
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		<title>Kommunikations-Schach</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 10:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei, drei Züge vorausdenken Die Entwicklung einer Kommunikationsstrategie gleicht einem anspruchsvollen Schach-Spiel. Man muss komplexe Zusammenhänge erkennen und vor allem richtig bewerten. Kommunikation bedeutet den Austausch von Informationen. Faktoren wie Interesse, Beziehung zum Sender, Zeitpunkt, Verständlichkeit, Art und Inhalt der Kommunikation beeinflussen die Bewertung der empfangenen Informationen. Eine Kommunikationsstrategie versucht bereits früh viele dieser Faktoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Zwei, drei Züge vorausdenken</h2>
<h3>Die Entwicklung einer Kommunikationsstrategie gleicht einem anspruchsvollen Schach-Spiel. Man muss komplexe Zusammenhänge erkennen und vor allem richtig bewerten.</h3>
<p>Kommunikation bedeutet den Austausch von Informationen. Faktoren wie Interesse, Beziehung zum Sender, Zeitpunkt, Verständlichkeit, Art und Inhalt der Kommunikation beeinflussen die Bewertung der empfangenen Informationen. Eine Kommunikationsstrategie versucht bereits früh viele dieser Faktoren zu berücksichtigen. Die Idee: Kommunikation soll möglichst zielgerichtet und geplant ablaufen.</p>
<p>Wirtschaftsfaktor Sprache entwickelt wirkungsvolle Strategien für die Kommunikation von Unternehmen. Dazu betrachten wir Ihre Unternehmensziele. Wir analysieren mit Ihnen zusammen die aktuelle Situation, den Ist-Zustand. Und wir entwickeln ein maßgeschneidertes Konzept für den Transfer Ihrer Informationen: Nach innen, nach außen und in Richtung von Multiplikatoren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Selbstverständnis</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 16:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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		<description><![CDATA[Unser Selbstverständnis Kommunikation ist die zentrale Aufgabe in Unternehmen. In einem Wettbewerb gleicher oder ähnlicher Produkte und Leistungen macht die Kommunikation den Unterschied. Derjenige, der besser überzeugt macht das Geschäft. Es geht also um den wirtschaftlichen Erfolg und die Zukunft Ihres Unternehmens. Mehr nicht. Wirtschaftsfaktor Sprache zeichnet sich durch einen ganzheitlichen Kommunikationsansatz und exzellente analytische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Unser Selbstverständnis</h2>
<h4>Kommunikation ist die zentrale Aufgabe in Unternehmen. In einem Wettbewerb gleicher oder ähnlicher Produkte und Leistungen macht die Kommunikation den Unterschied. Derjenige, der besser überzeugt macht das Geschäft. Es geht also um den wirtschaftlichen Erfolg und die Zukunft Ihres Unternehmens. Mehr nicht.</h4>
<p>Wirtschaftsfaktor Sprache zeichnet sich durch einen ganzheitlichen Kommunikationsansatz und exzellente analytische Fähigkeiten aus. Das bedeutet ein eher generalistisch orientiertes Herangehen an alle relevanten Kommunikationsfaktoren. Zugleich bedeutet es ein umfassendes Verständnis und hohe Sensibilität für Wechselwirkungen innerhalb der Unternehmenskommunikation. Dahinter stehen innovative und wissenschaftlich erprobte Methoden. Aber auch große Verständlichkeit, denn wissenschaftliches Kauderwelsch gehört nicht zu unseren Spezialitäten.</p>
<p>Ihr Unternehmen betrachten wir am liebsten aus den Augen Ihrer Kunden. Welche Rolle spielt es in deren Wahrnehmung und wie kann man diesen Wahrnehmungsraum optimieren? Hier greift unser ganzheitlicher Ansatz optimal. Schließlich gilt es das idealisierte Bild der Werbe- und Marketingbotschaften und die Echtzeitkommunikation in Internet und Social Media zu synchronisieren. Die mit dem Ziel ein möglichst glaubwürdiges Gesamtbild in der Wahrnehmung Ihrer Kunden zu etablieren.</p>
<p>Vernetztes Denken ist auch die Basis unserer Arbeitsorganisation. Wir pflegen ein Netzwerk mit Spezialisten verschiedener Kommunikationsdisziplinen. Diese Experten aktivieren wir immer dann, wenn Spezialwissen erforderlich ist. Vom Texter, über Designer und Direktmarketing-Profis bis hin zu Programmierern und Entwicklern für Web-Applikationen.</p>
<p>Als Gründer und Inhaber stehe ich, Roland Panter, für das Selbstverständnis von Wirtschaftsfaktor Sprache. Ich blicke inzwischen auf mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich professioneller Kommunikation zurück. Dazu gehören Tätigkeiten für etablierte Werbe- und Event-Agenturen. Zunächst als Grafik-Designer und Art Director, später mit den Schwerpunkten Konzeption und Kundenberatung.</p>
<p>Heute schätzen mich meine Kunden als kompetenten Ansprechpartner in fast allen Fragen der Kommunikation. Was ist mit Ihnen?</p>
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