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	<title>Network Relations</title>
	<link>http://www.network-relations.de</link>
	<description>Social Media Consultants</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 11:37:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Sie sind zu spät, der Social Media Hype ist vorbei.</title>
		<description><![CDATA[Mein Gott, Sie machen noch Social Media? Wo sind wir denn? Heute ist es doch Standard, dass man eben mal mit dem iPhone oder Blackberry jongliert und hier oder da die heißesten News aus dem Netz zieht. Fotoupload bei Facebook, bei Twitpic eben aus der Situation heraus &#8211; alles Schnee von gestern. &#8216;Tschuldigung, da haben Sie wohl einen der wichtigen Trends verpasst.
Social Media was ist das eigentlich (gewesen)?
Social Media hat die Idee soziale Beziehungen in internetgestützten Anwendungen abzubilden. Da kann man Freundschaften oder Geschäftskontakte sehen und nachverfolgen (bspw. bei Xing, LinkedIn, Facebook, Plaxo und anderen). Da kann man im Dialog Informationen austauschen oder auch nur still mitlesend aufsammeln (bspw. bei Twitter oder in der Gruppenebene von Social Networks, in Blogbeiträgen und deren Kommentaren). Da kann man sich vortrefflich streiten (bspw. in der Politikgruppe bei Xing). Da kann man neue Kontakte kennen lernen und live treffen (bspw. bei verschiedenen Gruppentreffen, Tweetups,]]></description>
		<link>http://www.network-relations.de/sie-sind-zu-spaet-der-social-media-hype-ist-vorbei/</link>
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		<title>Wissen teilen oder doch lieber abgrenzen?</title>
		<description><![CDATA[Eine wesentliche Funktionalität von Social Media ist der Zugriff auf Wissen und die Verbreitung von Wissen nach dem Prinzip &#8220;Was für mich interessant ist, könnte auch für Dich interessant sein&#8221;. Der Fachmann nennt das Social Search und beschreibt damit den Wissenstransfer, der durch die unmittelbare Umgebung stattfindet. Es werden unglaublich viele Informationen an einen herangetragen, die im täglichen Leben bereits auf diese Art und Weise gefiltert werden. Das kennen wir unter Stille Post, Tratsch und auf professionellem Niveau unter dem Transfer wichtiger Informationen &#8220;Ich habe dort etwas mitbekommen, das für Dich evtl. Relevanz besitzen könnte&#8221;.
Im Social Web wird nun ebenfalls eifrig Wissen geteilt, nicht erst seit der Share-Funktion bei Facebook. Bei Twitter wird retweetet und die Social Bookmarking Dienste bieten im Prinzip eine identische Funktionalität.
Weiter &#8220;sharen&#8221; oder doch lieber für sich behalten?
Vor Social Media haben Unternehmen Wissensvorsprung exclusiv für sich genutzt. Und dies geschieht mit großer Sicherheit auch noch heute.]]></description>
		<link>http://www.network-relations.de/wissen-teilen-oder-doch-lieber-abgrenzen/</link>
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		<title>Das Netz regiert mit</title>
		<description><![CDATA[Politische Meinungsäußerung und damit verbunden die politische Meinungsbildung hat immer öfter etwas mit Internet zu tun. Da liest man in der FAZ beispielsweise von einem Blogger, der den Bundespräsidenten zum Rücktritt bewegt hat (Zum Artikel). Oder man liest bei Twitter jede Menge über die anstehende Wahl für den Nachfolger im Amt des Bundespräsidenten. Die einige Zeit diskutierte Kandidatin der CDU, Ursula von der Leyen wurde im Internet für ihr Engagement beim Zugangserschwerungsgesetz abgestraft. Man erinnert sich noch gut an Zensursula &#8211; so ihr Spitzname aus dieser Zeit. Der Medienwissenschaftler Prof. Peter Kruse formuliert es bei Twitter so &#8220;Nach der ersten Überraschung über die eigene Wirkungskraft erproben die Netze nun gezielt ihre politische Macht.&#8221;
Aktuell politisiert das Netz über die beiden tatsächlichen nominierten Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten, Christian Wulff und Joachim Gauck. Letzterem fliegen vielerorts im Internet die Sympathien zu. Ein Charakterkopf, den man gefahrlos toll finden darf. Auch, weil die Oppositionsparteien recht]]></description>
		<link>http://www.network-relations.de/das-netz-regiert-mit/</link>
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		<title>Der Tag, als das Internet den Geist aufgab.de</title>
		<description><![CDATA[Heute ist es passiert. Durch eine Störung im DNS-System der Denic waren große Teile der .de Domains nicht mehr im Internet verfügbar. Ein Worst-Case-Szenario, denn wer rechnet denn damit das eine komplette Top-level-Domain nicht mehr verfügbar ist.
Glück hatten all jene, die Ihre Webangebot auf der Basis von .com, .net oder anderen internationalen Domains anbieten. Dazu gehören zum Beispiel auch große deutsche Player, wie das Business-Netzwerk Xing, das über die www.xing.com-Adresse angesprochen wird.
Nicht betroffen waren die internationalen Anbieter: Facebook, LinkedIn und Twitter liefen ohne Probleme und so hatten all jene, die sich dort einfanden, innerhalb kurzer Zeit einen Überblick darüber, warum eMailverkehr und der Aufruf von Webseiten auf einmal gehemmt waren.
Was genau passiert ist, kann man hier in einem Artikel von Focus-Online gut nachlesen. Offen bleibt, was haben die Folgen für Folgen? Was passiert mit jenen, die auf eine reibungs- und unterbrechungslose Verfügbarkeit des Internet angewiesen sind? Werbevermarkter und Online-Händler zum]]></description>
		<link>http://www.network-relations.de/der-tag-als-das-internet-den-geist-aufgab-punkt-de/</link>
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		<title>Navigationssache</title>
		<description><![CDATA[Seit Mitte der 90er Jahre beschäftige ich mit der Entwicklung von Websites. Immer wieder ein interessantes Thema in diesem Segment ist die Navigation. Da wird mit mehr oder weniger intensiv empirisch ermittelten Ergebnissen so etwas wie Erwartungshaltung, Lesegewohnheit und Nutzerverhalten als Anforderungskonzept an die Navigation propagiert. Grundsätzlich gilt wohl: Sie sollte oben sein und irgendwie links – schließlich geht unsere Leserichtung von links nach rechts und dann von oben nach unten.
Blogs etablieren die Tag Cloud
Mit den Blog zog ein neues Mitglied der Navigation auf Webseiten ein – die Tagwolke oder neudeutsch Tag Cloud. Viele unterschiedliche Worte in unterschiedlichen Größen zeigen so etwas, wie ein Relavanzmaß für Interesse und Bedeutung. Ein Klick und man ist am Ziel. Bereits im Jahr 2006 fragt dieser Artikel nach dem Sinn und Nutzen von Tag Clouds. Verfasser ist immerhin die bekannte Werbeagentur Sinnerschrader. Auch der Web2.0-Investor Kolja Hebenstreit greift das Thema damals auf und stellt]]></description>
		<link>http://www.network-relations.de/navigationssache/</link>
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