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	<title>Wirtschaftsfaktor Sprache &#187; Beratung</title>
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	<description>Unternehmensberatung für erfolgreiche Kommunikation und Social Media</description>
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		<title>Rückblick auf das Community &amp; Marketing 2.0 Summit</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 11:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die zwei Veranstaltungstage des Community &#38; Marketing 2.0 Summit im Hamburger East Hotel standen für umfangreiche interessante Informationen rund um Marketing, Communities und Social Media. Anhand vieler Fallbeispiele wurden wertvolle Erfahrungen geteilt und Einschätzungen über gute Strategien und Entwicklungen in der Zukunft vermittelt. Schwerpunkte lagen dabei insbesondere auf folgenden Fragen: Welchen Nutzen hat Social Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zwei Veranstaltungstage des <strong>Community &amp; Marketing 2.0 Summit</strong> im Hamburger East Hotel standen für umfangreiche interessante Informationen rund um Marketing, Communities und Social Media. Anhand vieler Fallbeispiele wurden wertvolle Erfahrungen geteilt und Einschätzungen über gute Strategien und Entwicklungen in der Zukunft vermittelt. Schwerpunkte lagen dabei insbesondere auf folgenden Fragen:</p>
<ul>
<li>Welchen Nutzen hat Social Media für das Marketing?</li>
<li>Wie wichtig sind Communities für Unternehmen, bzw. welche Stellung können diese Einnehmen?</li>
<li>Welche Strategien können funktionieren?</li>
<li>Und wie kann man Erfolge messen?</li>
</ul>
<p><strong>Der Nutzen von Social Media für das Marketing</strong></p>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen: Social Media ist keine Marketing-Wundertüte aus der sich automatisch Unternehmenserfolge ableiten lassen. Vielmehr ist Social Media eine Maßnahme, die das Unternehmen im Kern verändern kann. Warum ist das so? Alle bisherigen Werbemaßnahmen zielen darauf mit einer möglichst hohen Reichweite innerhalb der Zielgruppe ein Produkt zu vermarkten. Social Media bedeutet zwar auch Reichweite, aber vor allem Transparenz. Denn Empfehlungen in Social Media sind meistens angereichert mit vielen Zusatzinformationen: Wie verhält sich das Unternehmen, welche Qualität haben Produkte und Leistungen, welche Erfahrungen wurden mit dem Unternehmen gemacht? Und vieles andere mehr.</p>
<p>Waren diese Fragen in klassischen Werbekanälen nicht so relevant, gewinnen sie in Social Media an Bedeutung. Schlechte Produkte werden als schlechte Produkte erkannt und es wird darüber berichtet. Das wiederum bedeutet vielleicht einen unmittelbaren Einbruch beim Absatz für den Anbieter. Sehr gut kann man das auf Hotelbewertungsseiten im Internet erkennen (z.B. HolidayCheck). Hotels mit einer schlechten Bewertung werden deutlich weniger gebucht. Nur, wer dann an seinem Produkt arbeitet hat eine Chance weiter gutes Geschäft zu machen. Und auch die Unternehmen müssen erkennen, dass nicht die schlechte Bewertung der Ausgangspunkt für rückläufige Umsätze ist, sondern eben sein eigenes unzureichendes und kritikwürdiges Angebot.</p>
<p>Social Media bietet viele Chancen. Kundengruppen lassen sich hervorragend identifizieren und präzise mit Informationen versorgen. Streuverluste, wie bei Print oder TV, lassen sich dadurch deutlich reduzieren. Das bedeutet zwar unter Umständen weniger Gesamtreichweite, aber eben eine viel höhere Präzision. Daher lohnt es sich in Social Media manchmal, mit sehr kleinen Nutzergruppen zu kommunizieren und dafür vielleicht das selbe finanzielle Engagement zu tätigen, wie bei einer (teuren) Publikumswerbung. Identifiziert man die richtigen Multiplikatoren (Influenzer), kann das sehr nachhaltige Effekte auslösen.</p>
<p><strong>Unternehmen und Communities</strong></p>
<p>Nachdem wir eben bereits den Begriff des Influenzers hatten, gibt es in der Ebene Communities einen weiteren wichtigen Faktor. Das Engagement. Oder auf Deutsch, das nutzbringende Engagement (Verhalten) verschiedener relevanter Teilnehmer einer Community. Diese Personen verantworten die zielgerichtete Aktivität und die Inhalte in einer Community und sind damit für das Unternehmen wichtige Steuerungshilfen.</p>
<p>Der Begriff Community beschreibt zuerst einmal die Summe von interessengleichen Menschen, die sich an einer oder mehreren bestimmten Stellen im Internet treffen. Das kann eine Unternehmens-Community sein, aber auch eine, bzw. mehrere verschiedene Gruppen in Sozialen Netzwerken. Hier wird zu einem globalen Thema diskutiert, beraten, gefachsimpelt und Erfahrungen vermittelt. Und damit sind wir wieder beim Faktor Transparenz. Beschiss am Einzelnen multipliziert sich unmittelbar. Nur über nachhaltige Qualität kann man in dieser meinungstransparenten Umgebung bestehen. Und das muss organisiert werden. Das Unternehmen muss wahrnehmen, an welchen Stellen im Internet über das Unternehmen, seine Produkte und Leistungen „gesprochen“ wird. Und dann muss der abgebildete Inhalt bewertet und ggf. gesteuert werden, den Ursachen für „schlechte Stimmung“ können auch andere sein als Fehler des Unternehmens. Fremde Einflüsse, wie zum Beispiel Wettbewerber, können zu Schäden für das Unternehmen führen. Deshalb ist es ratsam mit einem organisierten Community Management ein Auge darauf zu haben, was im Internet berichtet wird. Nur so kann man zeitnah und vor allem sensibel reagieren. Dabei kommt es insbesondere auf das Fingerspitzengefühl des Community Managers an , denn es ist z. B. nicht immer Ratsam sein Recht tatsächlich durchzusetzen. Das beweisen viele Fehler aus der Vergangenheit, über die wir hier ja auch schon vereinzelt berichtet haben.</p>
<p><strong>Strategien orientieren sich am Unternehmen</strong></p>
<p>Es gibt keine Generalstrategie, wie Unternehmen mit Social Media umgehen sollten. Jede Strategie sollte aber berücksichtigen, mit wie viel Transparenz ein Unternehmen tatsächlich umgehen kann. Es kann nur nach hinten losgehen, wenn Unternehmen nicht authentisch agieren. Wer große Transparenz suggeriert und tatsächlich lieber im Verborgenen agiert, wird schnell negative Erfahrungen machen. Auch die Struktur der Unternehmensorganisation spielt dabei eine elementare Rolle. Darf zum Beispiel jeder Mitarbeiter eines Unternehmens, der erkennbar und damit ansprechbar ist, auch etwas zu einem Thema sagen? Hier entstehen also sofort neue Fragen. Braucht das Unternehmen zum Beispiel eine Social Media Policy, in der das Verhalten von Mitarbeitern geregelt wird?</p>
<p>Grundsätzlich kann man sagen, dass das ein Engagement von Unternehmen im Bereich Social Media strategisch angegangen werden sollte. Die Entscheidung für Social Media und auch die damit verbundenen Konsequenzen sollten auch von der Verantwortung her möglichst weit oben im Unternehmen angesiedelt sein. Eine Empfehlung könnte in Richtung sich strategisch entwickelnder langfristige Szenarien lauten. Dabei sollten auch Reaktionsmuster für negative Fälle abgestimmt und vorbereitet sein (Worst-Case-Szenarien). In jedem Fall sollte man aber schnell – und das heißt in diesem Fall wirklich schnell – auf aktuelle Geschehnisse reagieren können.</p>
<p><strong>Erfolge messen und Märkte besser kennen lernen</strong></p>
<p>Fragt man heute Unternehmer, warum sie einzelne Aktionen im Bereich Social Media umsetzen, hört man immer wieder, das diese das Gefühl haben, ein Engagement in Social Media würden etwas bringen. Dabei beruft man sich auf Zeitgeist, Mode und vielleicht die eigene Position als innovationsgetriebenes Unternehmen (Early Adaptor). </p>
<p>Gerade Social Media bietet ein hohes Maß an Verfolgbarkeit. Man kann zwar nicht für alles Kennzahlen oder KPI&#8217;s (Key Performance Indicators) entwickeln, aber grundsätzlich lässt sich der Erfolg einer Maßnahme relativ gut bewerten und mit Zahlen hinterlegen. Aktionen lassen sich hervorragend auswerten und bereits im Vorfeld über die Erhebung marktrelevanter Daten optimal vorbereiten.</p>
<p><strong>Social Media erfordert anderes Denken</strong></p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, Social Media erfordert ein anderes Denken. Anders als bei klassischen Kampagnen funktioniert die Verbreitung von Informationen über Social Media nicht nur über steuerbare Absender und Zeiträume. Menschen verhalten sich irrational, genauso verbreiten sich Informationen in Sozialen Medien nicht unbedingt auf vorhersagbaren Wegen. Man muss stets monitoren und im Bedarfsfall geschickt reagieren. Der zeitliche Zyklus orientiert sich dabei nicht an dem Start und dem Ende einer Kampagne, sondern eher am Lebenszyklus eines Produktes. Solange man darüber spricht, ist ein Thema präsent – haben Sie das vor Augen?</p>
<p>Social Media macht man eben nicht nur so nebenbei &#8211; man sollte sich intensiv damit beschäftigen. Unbedingt. Wir beraten Sie gerne.</p>
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		<title>Steigende Investitionen im digitalen Marketing trotz Wirtschaftsabschwungs</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 13:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Studie zeigt wachsenden Bedarf von Unternehmen für Agenturen mit Expertise in neuen Social Media-Kanälen Sapient hat am 25.6.2009 die Ergebnisse einer Umfrage zu digitalem Marketing und interaktiver Werbung bei Unternehmen in Deutschland bekannt gegeben. Die Umfrageergebnisse unterstreichen die steigende Bedeutung neuer Medien und Social Media-Kanäle innerhalb der interaktiven Marketingstrategien deutscher Unternehmen. Ferner zeigt sich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Studie zeigt wachsenden Bedarf von Unternehmen für Agenturen mit Expertise in neuen Social Media-Kanälen</strong></p>
<p>Sapient hat am 25.6.2009 die Ergebnisse einer Umfrage zu digitalem Marketing und interaktiver Werbung bei Unternehmen in Deutschland bekannt gegeben. Die Umfrageergebnisse unterstreichen die steigende Bedeutung neuer Medien und Social Media-Kanäle innerhalb der interaktiven Marketingstrategien deutscher Unternehmen. Ferner zeigt sich der wachsende Bedarf nach Agenturen, die in der Lage sind, ihre kreativen Fähigkeiten mit technologischen Kompetenzen in Einklang zu bringen. Denn diese sind nötig, um Ergebnisse in Echtzeit zu messen und bei Bedarf Anpassungen vorzunehmen und so möglichst großen Nutzen aus diesen neuen Kanälen zu ziehen.</p>
<p>Im Rahmen der Umfrage wurden Marketing-Manager und leitende Marketingmitarbeiter befragt, die innerhalb ihres Unternehmens für digitales Marketing verantwortlich sind. Die Umfrage kam zu folgenden Kernergebnissen:</p>
<p><strong>Steigende Investitionen im digitalen Marketing: New Media- und Social Media-Kanäle haben eine zentrale Bedeutung</strong></p>
<p>Die Zahlen zeigen, dass auch in der gegenwärtigen Wirtschaftslage weiterhin auf digitales Marketing gesetzt wird: 87,6 Prozent der Befragten gaben an, dass das Budget in diesem Bereich derzeit unverändert sei oder sogar wachse. Die Befragten bestätigten zudem die Einschätzung, dass neue Medien und Social Media-Kanäle immer mehr an Bedeutung gewinnen. Eine Mehrheit von 52,6 Prozent war der Meinung, dass diesen Bereichen innerhalb der gesamten Interaktivstrategie künftig wachsende Aufmerksamkeit geschenkt werden wird.</p>
<p>Außerdem gaben 37,9 Prozent der Befragten an, dass es im gegenwärtigen Wirtschaftsklima einfacher sei als noch vor einem Jahr, Zustimmung im Unternehmen für New Media- und Social Media-Programme zu erhalten.</p>
<p>&#8220;Es überrascht nicht, dass Investitionen in digitale Medien und New Media-Programme aufgrund der gegenwärtigen Wirtschaftslage bei vielen Marketern eine immer zentralere Bedeutung erhalten und dabei traditionelle Medien wie Fernsehen und Radio hinter sich lassen&#8221;, so Markus Spiller, Group Account Director Continental Europe bei Sapient Interactive. &#8220;Die passende Strategie und eine verlässliche Validierung dieser Investitionen sind wichtiger denn je. Agenturen, die die Fähigkeiten vereinen, strategisch zu planen, Aufmerksamkeit zu erzeugen und die Effektivität der Maßnahmen zu messen, werden die einzigen sein, die ihren Kunden das richtige Rezept für den Erfolg mit Social Media bieten können.&#8221;</p>
<p><strong>Expertise in neuen Medien und Social Media hat große Bedeutung</strong></p>
<p>Zwei Drittel der Marketingexperten gaben an, dass ihre derzeitige Agentur für digitales Marketing über fundiertes Know-how in Sachen neue Medien und Social Media-Programme verfüge. Jedoch bezeichneten nur 18,8 Prozent von ihnen ihr Vertrauen in ihre Agentur als sehr groß.</p>
<p>Trotz der zunehmenden Bedeutung von sozialen Netzwerken im digitalen Marketingmix bringt E-Mail-Marketing derzeit für 54,2 Prozent der Marketingexperten noch die besten Ergebnisse, gefolgt von Search-Marketing (38,5 Prozent) und digitaler Werbung (32,3 Prozent). Soziale Netzwerke wurden von beachtenswerten 25 Prozent der Befragten genannt.</p>
<p><strong>Validierung von Investitionen immer wichtiger</strong></p>
<p>Mit steigenden Investitionen in digitale Medien und wachsender Bedeutung von neuen Medien und Social Media-Programmen ist die Validierung dieser Investitionen heute wichtiger denn je. So ist die Messung der Effektivität von Marketing-Kampagnen für 60 Prozent der Befragten wichtig, um Unterstützung für künftige Budgeterhöhungen zu bekommen und für 56,8 Prozent, um ihr Marketingbudget zu rechtfertigen. Hauptgrund für die Effektivitätsmessung ist allerdings, Kampagnen bei Bedarf schnell zu ändern (82,1 Prozent).</p>
<p>Den Marketingverantwortlichen zufolge sind Agenturen für die anstehenden Herausforderungen allerdings gut gewappnet: Über 83 Prozent der Befragten sind zuversichtlich, dass ihre Agentur mehrere digitale Kanäle gleichzeitig in Echtzeit messen kann.</p>
<p>Quelle: <a title="pressebox.de" href="http://www.presseecho.de/finanzen &amp; börse/PB272642.htm">www.pressebox.de</a></p>
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		<title>Was Social Networks in Zukunft leisten müssen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 08:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Frage nach der Zukunft von Social Networks steht direkt mit der Frage der Weiterentwicklung der Netzwerke in Zusammenhang. Sinnvolle und zeitgemäße Erweiterungen werden nach und nach in das Produkt integriert – ein Muss. Damit einher gehen Verluste bei der intuitiven Bedienbarkeit und die Gefahr der Überfrachtung des Angebotes entsteht. Die Usability &#8211; wie man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage nach der Zukunft von Social Networks steht direkt mit der Frage der Weiterentwicklung der Netzwerke in Zusammenhang. Sinnvolle und zeitgemäße Erweiterungen werden nach und nach in das Produkt integriert – ein Muss. Damit einher gehen Verluste bei der intuitiven Bedienbarkeit und die Gefahr der Überfrachtung des Angebotes entsteht. Die Usability &#8211; wie man das neudeutsch nennt &#8211; muss dann von neuen Nutzern erst mühsam erlernt werden. Das wiederum bedeutet Hürden für die Gewinnung neuer Mitglieder und Kunden. Denn ein Angebot, das auf den ersten Blick kompliziert wirkt, schreckt schnell ab.</p>
<p><strong>Netzwerke müssen sich weiterentwickeln</strong></p>
<p>Eine hervorragende Usability muss das höchste Ziel der Netzwerkbetreiber sein. Dabei stehen die Sozialen Netzwerke unter besonderem Innovationsdruck. Schaut man sich zum Beispiel Xing oder Facebook an, stellt man fest, dass sich diese Netzwerke im Laufe der Zeit weit vom ursprünglichen Design, bzw. Look &amp; Feel entfernt haben. Bei Xing ist nicht mal mehr der Name der Alte &#8211; vormals firmiert das Social Network als openBC.</p>
<p>Diese Weiterentwicklungen werden durch verschiedene Ursachen getrieben. Neue technische Möglichkeiten und Faktoren, wie zum Beispiel Wachstum, einhergehend mit technischen Zwängen, die optimalere Strukturen erfordern, stehen auf der einen Seite. Auf der anderen Seite werden aus den Reihen der Benutzer eine Vielzahl an Wünschen an die Betreiber herangetragen. Autos sehen heute schließlich auch nicht mehr aus wie noch vor 10 Jahren, warum sollten wir also bei Netzwerken auf eine stete Aktualisierung bei Technik und Design verzichten?</p>
<p><strong>Innovationen erfordern neue Ansätze bei der Benutzerführung</strong></p>
<p>Jede Innovation innerhalb des Front-Ends – also jenem Teil der Anwendung eines Social Networks, mit dem der Benutzer zu tun hat – birgt Gefahren. Es können alte Benutzer verärgert werden die Schwierigkeiten haben, sich an diese Veränderung zu gewöhnen. Die Anwendung insgesamt wird komplizierter, weniger Anwenderfreundlich – Neuerungen müssen zum Teil erst erlernt werden. Das kann aber auch bedeuten, neue Benutzer erkennen nicht auf Anhieb die Funktionsvielfalt und deren Nutzen. Funktionen, die ein fortgeschrittener User wie selbstverständlich verwendet, können beim Neukunden für Inaktivität bis hin zum Verlassen des Netzwerkes sorgen. Hier gilt es seitens des Betreibers wachsam zu reagieren. </p>
<p><strong>Den Status eines Benutzers berücksichtigen</strong></p>
<p>Bislang berücksichtigen die Social Networks den Status eines Benutzers nicht. Zwar bietet Xing zum Beispiel exklusive Schulungen an, die auch die Bedienung des Produktes beinhalten, aber damit sind zusätzliche Kosten verbunden. Die Frage muss also lauten, wie biete ich als Betreiber meinen Kunden eine große Vielfalt an Funktionen, ohne neue Kunden damit zu erschlagen? Wie gestalte ich einem neuen Mitglied meines Netzwerkes dein Einstieg so einfach, wie möglich?</p>
<p>Diese Fragen bedeuten eine aktive Auseinandersetzung mit den Kenntnissen und Fähigkeiten des Benutzers. Ein aktives System muss erkennen, wie viel Erfahrung der Benutzer hat. Das bedeutet, ein Social Network muss verschiedene Gesichter haben. Aus dem Bereich der Computerspiele kennen wir das bereits: Einsteiger Level und fortgeschrittene Level. Der Benutzer erarbeitet sich durch gewonnene Erfahrungen zusätzliche Funktionen, bzw. kann selbst bestimmen ob er ein einfaches, rudimentäres Produkt haben möchte oder eben das megafunktionale Profiangebot nutzen möchte. Alles vereint in einem Netzwerk, einem Produkt.</p>
<p>Nebeneffekt so eines Systems wären zusätzliche Aktivierungsanreize, denn ein „lernen“ würde durch neue Funktionen belohnt. Allein das sollte die Betreiber auffordern sehr engagiert in diesem Bereich zu forschen und zu entwickeln. Aber auch für die restliche Internetwirtschaft ist die Betrachtung des Kenntnisstandes von Nutzern eine wichtige Aufgabe bei der Entwicklung neuer Produkte. Network Relations unterstützt sie dabei gerne.</p>
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		<title>Was bedeutet Netzwerken?</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 09:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Netzwerken ist als Begriff in vieler Leute Mund. Und die sind irgendwie bemüht erfolgreich zu „networken“, wie man in schönem deutschen Englisch zu sagen pflegt. Unklar ist, was das bedeutet oder wie man mittels Netzwerk tatsächlich einen Nutzen für sich erzeugen kann kann. Network Relations beschäftigt sich professionell mit Aspekten des Netzwerkens und hat einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Netzwerken ist als Begriff in vieler Leute Mund. Und die sind irgendwie bemüht erfolgreich zu „networken“, wie man in schönem deutschen Englisch zu sagen pflegt. Unklar ist, was das bedeutet oder wie man mittels Netzwerk tatsächlich einen Nutzen für sich erzeugen kann kann. Network Relations beschäftigt sich professionell mit Aspekten des Netzwerkens und hat einige Bestandteile für eine erfolgreiche Netzwerkarbeit zusammengefasst:</p>
<p><strong>Netzwerken<br />
<span style="font-weight: normal;">Dahinter verbirgt sich die Idee, basierend auf einem Geflecht aus Beziehungen verwertbare Kontakte zu sogenannten Freundesfreunden aufzubauen. Jeder Teilnehmer eines Netzwerks bringt weitere Teilnehmer hinzu, die wieder für andere Teilnehmer des Netzwerkes interessante Aspekte liefern können. Dabei ist es egal, ob als Kunde, Lieferant, Arbeitgeber, Berater oder Dienstleister. Die bekannte Aussage „Beziehungen schaden nur denen, die keine haben“ könnte man hier als Motivation betrachten. Denn Netzwerken bedeutet im Grunde nichts anderes, als den Aufbau von Beziehungen, die man hinsichtlich beruflicher oder privater Interessen nutzen kann. </span></strong></p>
<p><strong>Social Networks<br />
<span style="font-weight: normal;">Grundstein für die wachsende Anzahl Menschen, die sich mit Netzwerken beschäftigen, sind Social Networks. Diesen kommen mehrere Funktionen zu. Als erstes ist die dokumentarische Funktion zu nennen, denn anders als zuvor sind Kontakte zwischen Menschen nun dokumentiert. Netzwerke, die schon immer aus zahlreichen persönlichen Kontakten bestanden, werden jetzt in Social Networks abgebildet und für andere sichtbar. Man kann gezielt schauen, wer wen kennt und so den unangenehmen ersten „Kaltkontakt“ vermeiden. Man hat auf einmal einen qualifizierten Kontakt, hinterlegt mit einer persönlichen Empfehlung &#8211; der vielleicht erst durch Social Networks sichtbar wurde. Ein großartiges Moment mit vielen Vorteilen, das man geschickt für seine Zwecke einsetzen kann.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Weitere Funktionen liegen im Bereich des Austauschs und der vereinfachten Kontaktpflege innerhalb eines Social Networks. Darüber hinaus bieten professionell ausgerichtete Netzwerke, wie Xing in den Gruppen eine wirklich fundierte Wissensebene ab, die man für seine Recherche nutzen kann.</span></strong></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong>Qualifizieren von Kontakten aus dem Netzwerk<br />
<span style="font-weight: normal;">Eine interessante Frage ist die nach der Wertschöpfung, der durch Netzwerke generierten Kontakte. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen und hier kommt auch der Begriff Arbeit ins Spiel: Netzwerkarbeit. Das beinhaltet eine professionelle Bewertung des neuen Kontaktes. Wo sind Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit &#8211; idealer Weise einer Zusammenarbeit, bei der beide profitieren. Auch die Frage, welche Kontakte meines neuen Kontaktes für mich relevant sein könnten ist nicht ganz uninteressant. Stellt er evtl. so etwas wie einen Multiplikator für mich und meine Produkten und Leistungen dar?</span></strong></span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><span style="font-weight: normal;"><strong>Möglichkeiten sind enorm<br />
<span style="font-weight: normal;">Ein gepflegtes Netzwerk gehört heute in der Geschäftswelt zum guten Ton. Es hat die Kraft einem zahlreiche Vorteile auf dem „kurzen Dienstweg“ zu ermöglichen. Das wiederum funktioniert nur, wenn man sich aktiv mit seinem Netzwerk beschäftigt, denn nur gepflegte Kontakte bringen tatsächlich Nutzen &#8211; abgesehen von Zufallstreffern. Hier schließen wir in den nächsten Tagen an: <em>Gefahren durch falsch verstandenes Netzwerken</em>.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><span style="font-weight: normal;"><strong><span style="font-weight: normal;">Gerne beraten wir Sie, wie Sie Ihre Netzwerkbeziehungen richtig ausbauen und einsetzen können. <a title="Zum Kontaktformular" href="http://www.network-relations.de/kontakt/">Nehmen Sie Kontakt mit uns auf</a>.</span></strong></span></span></p>
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		<title>Social Media bedeutet Dialog</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 09:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Grundprinzip von Social Media ist der Dialog-Gedanke. Anders als klassische Medien, die nur in eine Richtung kommunizieren lebt Social Media von Aktion und Reaktion. Ein entscheidender Faktor für erfolgreichen Einsatz von Social Media. Die Verbreitung von Informationen in Sozialen Medien ist derzeit ein heiß diskutiertes Thema in vielen Unternehmen und Agenturen. Die wenigsten haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Grundprinzip von Social Media ist der Dialog-Gedanke. Anders als klassische Medien, die nur in eine Richtung kommunizieren lebt Social Media von Aktion und Reaktion. Ein entscheidender Faktor für erfolgreichen Einsatz von Social Media.</p>
<p>Die Verbreitung von Informationen in Sozialen Medien ist derzeit ein heiß diskutiertes Thema in vielen Unternehmen und Agenturen. Die wenigsten haben dabei jedoch Dialogfunktionen auf dem Zettel. Wie gewohnt werden eindimensionale Kampagnen zur Informationsverbreitung geplant und leider auch realisiert. Mit häufig erschreckenden Ergebnissen.</p>
<p>Und nicht nur das Ergebnis ist negativ, zugleich versaut sich das auftraggebende Unternehmen für längere Zeit seine Reputation in den angesprochenen Kreisen. Denn Nutzer/Anwender von Social Media sind wachsam und kritisch. Das verlangt eine hohe Medienkompetenz.</p>
<p><strong>Das Potenzial ist gigantisch &#8230;</strong></p>
<p>&#8230; wenn man das Thema Social Media richtig angeht. Gerade die Dialogfunktionen bieten enorme Perspektiven. Noch nie war man so dicht dran am Kunden und seinen individuellen Bedürfnissen. Entsprechend sollten Kampagnen im Bereich Social Media mit einem bewussten Dialog-Kanal ausgestaltet werden. </p>
<p><strong>Online neue Zielgruppen erreichen</strong></p>
<p>Weiteres Potenzial liegt in der Ansprache neuer Zielgruppen. Erreichte man bislang über klassische Medien nur vage eine Zielgruppe, bieten die Sozialen Medien ganz andere Möglichkeiten für die Öffentlichkeitsarbeit und die Vermarktung von Produkten. Mikrozielgruppen können gezielt recherchiert und angesprochen werden. Anhand der Auswertung von Informationen lassen sich zudem neue Produkte und Leistungen entwickeln.</p>
<p><strong>Auch Crowdsourcing bietet Perpektiven</strong></p>
<p>Die Lösung von Problemen innerhalb von Unternehmen oder im Bereich von Innovationen war bislang ein schwieriges Thema. Crowdsourcing (<a title="Was bedeutet Crowdsourcing?" href="http://www.network-relations.de/crowdsourcing-–-eine-begriffsdefinition/">eine Begriffsdefinition</a>) bietet hier Möglichkeiten vom großen Wissen einer Gruppe zu profitieren. Aber auch hier gilt: Geben und nehmen sollten sich in etwa die Waage halten.</p>
<p>Mehr Informationen über die Perspektiven von Social Media erhalten Sie gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch mit den Experten von Network Relations (<a title="Kontakt" href="http://www.network-relations.de/kontakt/">Kontakt</a>).</p>
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		<title>Unternehmensprofile in Social Networks</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 10:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unternehmensprofile in Social Networks, das gibt es noch nicht. Aber es wird daran im Hintergrund gearbeitet, wie zum Beispiel Branchenprimus Xing ab und an durchblitzen lässt. Und auch, wenn es im Moment noch nicht so weit ist: Es werden bereits heute Unternehmen in Sozialen Netzwerken auf vielfältige Art und Weise abgebildet. Je größer das Unternehmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmensprofile in Social Networks, das gibt es <strong>noch</strong> nicht. Aber es wird daran im Hintergrund gearbeitet, wie zum Beispiel Branchenprimus Xing ab und an durchblitzen lässt. Und auch, wenn es im Moment noch nicht so weit ist: Es werden bereits heute Unternehmen in Sozialen Netzwerken auf vielfältige Art und Weise abgebildet.</p>
<p><strong>Je größer das Unternehmen, desto größer das Durcheinander</strong></p>
<p>Unternehmen mit vielen Mitarbeitern hinterlassen einen diffusen Eindruck in Social Networks. Das liegt nicht im Interesse der Unternehmen, denn gerade große Unternehmen haben in den meisten Fällen sehr umfangreiche Corporate Design- und Corporate Image-Guidelines. Die Social Networks haben sie meist jedoch nicht vor Augen. Dort findet der Auftritt von Mitarbeitern irgendwo in der Grauzone zwischen beruflicher Identität und privaten Interessen statt. Mehr oder weniger ausgeprägt und mehr oder weniger präzise. Je mehr Mitarbeiter eines Unternehmens in den Sozialen Netzwerken präsent sind, desto größer ist die Vielfalt der Unternehmensdarstellungen. Dadurch kann die Online-Reputation von Unternehmen leiden.</p>
<p><strong>Professioneller Umgang mit den Sozialen Netzen</strong></p>
<p>Unternehmen sollten Ihren Mitarbeitern die Präsenz in den Netzwerken nicht verbieten. Aber sie sollten Regeln aufstellen für die Stellen, an denen eine Verbindung mit dem Unternehmen hergestellt wird. Bei Xing betrifft dies zum Beispiel primär die Profile. Aber auch Beiträge in den Gruppen, denn unter dem Namen des Autors steht immer auch der Unternehmensname. Zwar sind viele Beiträge als &#8220;privat&#8221; zu identifizieren, aber eben nicht alle.</p>
<p><strong>Mitarbeiter für das Thema sensibilisieren</strong></p>
<p>Unternehmen sind gut beraten, ihre Mitarbeiter für dieses Thema zu sensibilisieren. Es entsteht dann schnell ein ungemeiner Nutzen, denn ein Auftritt des Mitarbeiters im Sinne des Unternehmens bedeutet eine kostenlose Werbefläche, multipliziert mit der Summe der Mitarbeiter in den Netzwerken. Dahinter verbergen sich vielfältige günstige und effektive Möglichkeiten. Zum Beispiel mit Abstrahleffekten auf den wichtigen Bereich Personal, bzw. Human Ressources (Stichwort: Arbeitgebermarke / Human Branding). Oder auch positive Auswirkungen auf Suchergebnisse in den Suchmaschinen.</p>
<p><strong>Mit Network Relations den Auftritt optimieren und Effekte nutzen</strong></p>
<p>Die Experten von Wirtschaftsfaktor Sprache beraten Unternehmen, wie sie ihren Auftritt in dieser neuen Umgebung mit Network Relations® optimieren. Das beginnt mit einem umfangreichen Screening und einer Zielkonzeption, geht über die Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeitern bis hin zur Prozesssteuerung und -überwachung. Sprechen Sie uns an.</p>
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		<title>10 Regeln für die Kommunikation in Sozialen Medien</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 12:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommunikation in Sozialen Medien funktioniert etwas anders, als man es aus klassischen Medien kennt. Zeitungen, Fernsehen und Radio funktionieren im Wesentlichen über den Informationstransfer in eine Richtung. In die des Lesers, Betrachters oder Zuhörers. Eine Informationseinbahnstraße, wenn man von Leserbriefen, Telefon-Jokern, Straßenumfragen und öffentlichem Tumult absieht. Reaktionen werden erst verzögert sichtbar.</p>
<p>Berichte in Sozialen Medien sind ebenfalls öffentlich. Und sie sind sofort Reaktionen ausgesetzt. Über Kommentarfunktionen kann unmittelbar eine sichtbare Lesermeinung zu einem Artikel abgebildet werden &#8211; Pro und Kontra. Treffen viele widersprüchliche Lesermeinungen zusammen, entstehen schnell dynamische Strukturen, die diese Inhalte im Internet verbreiten. So, wie die Ringe eines Tropfens, der ins Wasser fällt. Und das in Echtzeit. Wie auch in realen sozialen Systemen ist die Verbreitung dann kaum noch zu beeinflussen. Stille-Post-Effekte inklusive. Das kann gewünscht sein, aber auch nicht. Planen Sie es ein.</p>
<p>Grundsätzlich bestehen große Chancen bei der Informationsverbreitung über Soziale Medien. Die sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Aber man muss die Verwendung gut planen, eine hohe Medienkompetenz besitzen. Dann erreicht man die gewünschten Multiplikatoren und Effekte.</p>
<p><strong>Für den Gang an die Öffentlichkeit über Soziale Medien haben wir 10 einfache Tipps für Sie zusammengefasst:</strong></p>
<ol>
<li>Ihre Informationen sollten authentisch und hinterfragbar sein.</li>
<li>Ihre Informationen sollten der Wahrheit entsprechen.</li>
<li>Ihre Botschaften sollten tatsächlich Informationswert besitzen, und nicht nur aus Marketingphrasen bestehen.</li>
<li>Vor der Veröffentlichung sollten Sie kritisch mögliche Reaktionen abwägen und darauf vorbereitet sein.</li>
<li>Überlegen Sie sich gut, an welcher Stelle Sie Ihre Botschaft platzieren (Welches Netzwerk oder eigener Blog)</li>
<li>Planen Sie den Zeitpunkt der Veröffentlichung, denn schlechtes Timing killt mögliche Effekte.</li>
<li>Lassen Sie sich nicht in unzuträgliche öffentliche Diskussionen verwickeln. Vermeiden Sie unbedingt erhitzte Diskussionen über Forenbeiträge oder Kommentare.</li>
<li>Reagieren Sie schnell, aber präzise und besonnen. </li>
<li>Sagen Sie das Notwendige, statt zu schweigen.</li>
<li>Lassen Sie sich bei allen sensiblen Nachrichten vorher von Social-Media-Profis beraten. Klassische Werbe- und PR-Agenturen haben meist nur unzureichende Erfahrungen in diesem Bereich.</li>
</ol>
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		<title>Gruppenebene in Sozialen Netzen nutzen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 13:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Gruppenebene Sozialer Netzwerke treffen viele Menschen gleicher Interessengebiete zusammen. Dort wird Wissen ausgetauscht, gefachsimpelt, gelegentlich etwas angegeben und es werden dort Kontakte geknüpft, gepflegt und vertieft. So, wie wir es vom realen Leben kennen. Interessenvielfalt bedeutet Gruppenvielfalt Xing, das sicherlich wichtigste Business-Netzwerk im deutschsprachigen Raum, hat zum Beispiel über 14.000 verschiedene Gruppen (Stand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Gruppenebene Sozialer Netzwerke treffen viele Menschen gleicher Interessengebiete zusammen. Dort wird Wissen ausgetauscht, gefachsimpelt, gelegentlich etwas angegeben und es werden dort Kontakte geknüpft, gepflegt und vertieft. So, wie wir es vom realen Leben kennen.</p>
<p><strong>Interessenvielfalt bedeutet Gruppenvielfalt</strong></p>
<p>Xing, das sicherlich wichtigste Business-Netzwerk im deutschsprachigen Raum, hat zum Beispiel über 14.000 verschiedene Gruppen (Stand Januar 2009). Gesteuert wird das Leben in den Gruppen dort von über 35.000 Moderatoren, die ehrenamtlich aktiv sind. Diese beeindruckenden Zahlen zeigen, wie vielfältig das Angebot an Themen und zugleich der Wunsch nach Austausch ist. Damit verbunden ist stetiges Wachstum der Mitgliederzahlen in den Gruppen. Die größten Gruppen bei Xing werden in Kürze das 100.000. Mitglied begrüßen, das ist beeindruckend.</p>
<p><strong>Gruppen sind offen zugänglich</strong></p>
<p>Ist es gar nicht so einfach in einem Print-Titel mit 100.000 Lesern Erwähnung zu finden, so können Sie in den Gruppen bei Xing spielend leicht mitmischen. Mit verschiedenen Methoden können Sie dort auf sich,  Ihr Unternehmen und Ihre Leistungen aufmerksam machen. Aber Vorsicht, das funktioniert im Guten, wie im Schlechten. Grundsätzlich gilt, das die Häufigkeit Ihrer Meldungen auch die Wahrnehmung oder Bekanntheit steigert. Frequenz allein ist jedoch kein funktionierendes Rezept. Neben Quantität ist vor allem Qualität gefragt. Ähnlich der Publikationen in Zeitungen, wo eine Preselektion der Inhalte durch die Redaktion stattfindet. </p>
<p><strong>Gruppen in Sozialen Netzwerken sind keine Einweg-Medien</strong></p>
<p>Jeder in einer Gruppe eingestellte Inhalt kann direkt von anderen Gruppenteilnehmern kommentiert werden, das erfordert höhere Wachsamkeit. Genau, wie Sie einem Konkurrenten einen mit einem schlechten Kommentar &#8220;auswischen&#8221; können – genauso angreifbar sind Ihre eigenen Inhalte. Entsprechend sorgsam müssen im Vorfeld verschiedene Szenarien durchgespielt werden. Das macht die Kommunikation in Gruppen zu einem komplexen Thema. Mit großem Erfolgspotenzial, wenn man es strategisch richtig angeht.</p>
<p><strong>Geringe Streuverluste bei Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Werbung</strong></p>
<p>Gruppen in Sozialen Netzwerken erlauben es wie kein anderes Medium, ganz gezielt Ihre Zielgruppe anzusprechen. Nirgendwo sonst, bekennen sich Menschen so öffentlich zu Themen. Das erlaubt es Ihnen, mit gut geplanten Kommunikationsmaßnahmen nahezu frei von Streuverlusten Ihre Botschaften zu vermitteln. Und das in einem Umfeld von aktiven Multiplikatoren, der interessierten Informationselite in den Sozialen Netzwerken.</p>
<p>Am Besten planen Sie Ihre Maßnahmen in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Berater, der Gefahren und Risiken optimal einschätzen kann. So wird vermieden, dass Sie zum Beispiel durch schlechtes Timing unbeabsichtigt zum Spammer werden. Diesen Ruf wird man nur sehr schwer wieder los.</p>
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		<title>Online-Reputation von Unternehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 09:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Online-Reputation von Unternehmen ist ein Thema, das durch die sozialen Medien an Bedeutung gewinnt. Unternehmen sind dabei durch verschiedene Faktoren betroffen. Im Guten, wie im Schlechten. Dies betrifft auf der Einen Seite die Faktoren Empfehlungen und Arbeitgebermarke und auf der anderen Seite öffentliche Kritik durch unzufriedene Kunden und (ehemalige) Mitarbeiter. Nimmt man Empfehlungen nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Online-Reputation von Unternehmen ist ein Thema, das durch die sozialen Medien an Bedeutung gewinnt. Unternehmen sind dabei durch verschiedene Faktoren betroffen. Im Guten, wie im Schlechten. Dies betrifft auf der Einen Seite die Faktoren Empfehlungen und Arbeitgebermarke und auf der anderen Seite öffentliche Kritik durch unzufriedene Kunden und (ehemalige) Mitarbeiter.</p>
<p>Nimmt man Empfehlungen nur all zu gerne wahr, so sind die Veröffentlichungen mit negativem Duktus eher ein Problem, bzw. können schnell zu einem werden. Wie soll man damit umgehen?</p>
<p>Zuerst sollte man sich als Unternehmen dessen bewusst sein, dass es eventuell mehr verfügbare Informationen im Internet gibt, als jene, die auf der eigenen Website stehen. Meist hilft hierfür als erster Ansatzpunkt die Überprüfung des Unternehmensnamens über die gängigen Suchmaschinen. Auch beliebte Abkürzungen und &#8220;Kosenamen&#8221; sollten dabei überprüft werden. Auf diesem Wege findet man schnell heraus ob es Brandherde gibt, die &#8220;behandelt&#8221; werden sollten. Dafür gibt es verschiedene Methoden, die meist darauf zielen, die wenigen schlechten Ergebnisse in möglichst vielen positiven Suchergebnissen zu verstecken. Rechtliche Maßnahmen sind davon natürlich gänzlich unabhängig, meist aber sehr kostspielig.</p>
<p>Meist hilft schon etwas Prophylaxe. Zumindest bei denen, die Sie als Unternehmen selbstständig erreichen können: Ihren Mitarbeitern. Viele von diesen werden in sozialen Netzwerken über Profile verfügen. Hier sollten Sie eine klare Anweisung geben, welche Informationen in welcher Form veröffentlich werden dürfen und wo zum Beispiel durch unachtsam ausgefüllte Profile bereits gegen Regularien des Unternehmens verstoßen wird. Aufklärung sollte dabei im Vordergrund stehen, schließlich gilt es neben der Corporate Identity evtl. auch Unternehmensinterna zu wahren. Die Medienkompetenz der Mitarbeiter wird so geschult. Die Summe der ungewollten Einträge reduziert.</p>
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		<title>Mehr als nur ein Internetauftritt</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 18:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soziale Medien ergänzen die offizielle Internetrepräsentanz eines Unternehmens wirkungsvoll. Bei dem Besuch eines Ladengeschäftes nimmt man ganz selbstverständlich diverse &#8220;Nebengeräusche&#8221; war. Nicht selten entscheiden diese Randnotizen darüber, ob man dieses Geschäft häufiger besuchen möchte oder lieber nicht. Im Internet ist es schwierig bei dieser Sympathiewertung zu punkten. Der Besuch eines Onlinegeschäftes bringt zwar neben dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Medien ergänzen die offizielle Internetrepräsentanz eines Unternehmens wirkungsvoll. Bei dem Besuch eines Ladengeschäftes nimmt man ganz selbstverständlich diverse &#8220;Nebengeräusche&#8221; war. Nicht selten entscheiden diese Randnotizen darüber, ob man dieses Geschäft häufiger besuchen möchte oder lieber nicht. Im Internet ist es schwierig bei dieser Sympathiewertung zu punkten.</p>
<p>Der Besuch eines Onlinegeschäftes bringt zwar neben dem Angebot auch diverse Randinformationen mit sich, aber die Tiefe eines persönlichen Gespräches mit dem Kunden kann er nicht transportieren. Der Onlineshop glänzt vielleicht mit technischer Funktionalität, hoher Aktualität und breitem Warenspektrum. Im Regelfall sagt er aber wenig über das Unternehmen und dessen Werte aus: Zuverlässigkeit, Qualität, Termintreue, Ethik und vieles mehr.</p>
<p>Hier bieten Soziale Medien eine Chance. Zum Beispiel über einen Unternehmens-Blog lässt sich die Persönlichkeit Ihres Unternehmens abbilden. Aussenstehende können am Geschehen in Ihrem Unternehmen teilhaben. Das unterstützt die Vertrauensbildung und stärkt die Identifikation mit dem Unternehmen. Das fördert die Summe der persönlichen Empfehlungen – ein Effekt mit unschätzbarem Wert. Zusätzliche Effekte sind beim Suchmaschinenmarketing zu erzielen.</p>
<p>Neben Blogs bietet sich eine Präsenz in der Gruppenebene von Social Networks wie z.B. dem Business-Netzwerk Xing an. Microbloggingdienste, wie Twitter oder Identi.ca können ebenfalls interessante Optionen bieten. Lassen Sie sich beraten, wie Sie sich optimal aufstellen.</p>
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