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	<title>Wirtschaftsfaktor Sprache &#187; Blog</title>
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	<description>Unternehmensberatung für erfolgreiche Kommunikation und Social Media</description>
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		<title>ARD/ZDF-Onlinestudie 2011: Fernsehinhalte im Internet in Deutschland immer beliebter</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 15:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen in Deutschland schauen sich Fernsehinhalte im Internet an. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 zur aktuellen Internetentwicklung in Deutschland. 73,3 Prozent der Bevölkerung (2010: 69,4%) sind mittlerweile online. Damit stieg die Zahl der Internetnutzer ab 14 Jahren in Deutschland binnen eines Jahres von 49,0 Millionen auf 51,7 Millionen. Besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen in Deutschland schauen sich Fernsehinhalte im Internet an. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 zur aktuellen Internetentwicklung in Deutschland.</p>
<p>73,3 Prozent der Bevölkerung (2010: 69,4%) sind mittlerweile online. Damit stieg die Zahl der Internetnutzer ab 14 Jahren in Deutschland binnen eines Jahres von 49,0 Millionen auf 51,7 Millionen. Besonders nachgefragt werden Bewegtbilder im weltweiten Netz, die 68 Prozent (2010: 65 Prozent) aller Onliner abrufen. Dabei schauen sich 29 Prozent (2010: 23 Prozent) TV-Sendungen zeitversetzt an. Der Anteil derer, die live im Netz fernsehen, liegt bei 21 Prozent (2010: 15 Prozent). Dies sind rund 19 Millionen Menschen, die zumindest gelegentlich Fernsehinhalte im Internet sehen &#8211; vier Millionen mehr als 2010. Dabei ist die Zunahme bei den 14- bis 29-Jährigen überdurchschnittlich hoch.</p>
<p>Markus Schächter, ZDF-Intendant und Vorsitzender der ARD/ZDF-Medienkommission: “Das Netz braucht professionelle TV-Inhalte und diese werden dort immer stärker abgerufen. Mit unseren Angeboten in der ZDFMediathek erreichen wir außerdem ein jüngeres Publikum als mit der normalen Ausstrahlung. Die Ergebnisse stützen unsere Prognose: Das Netz schafft das Fernsehen nicht ab, sondern es wird zu einem wichtigen Ergänzungsmedium für die TV-Sender.“</p>
<p>Der Intendant des Hessischen Rundfunks und stellvertretende Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission Dr. Helmut Reitze verweist auf die enge Anbindung des ARD-Internetangebots an die Hörfunk- und Fernsehprogramme der ARD: “Die Menschen sehen, hören und lesen heute, was, wann und wo sie es wollen. Schon heute machen die Nutzungsdaten deutlich, dass unsere starken TV- und Radiomarken sich auf den neuen Abrufplattformen nicht nur behaupten, sondern besonders gefragt sind. Mit unseren Mediatheken und der Fülle an Zusatzinformationen zu unseren Fernseh- und Radiosendungen bieten wir genau das, was unser Publikum von uns erwartet: Unsere hochwertigen Inhalte unentgeltlich, zeit- und plattformunabhängig bereitzustellen.“</p>
<h3>Fast die Hälfte aller Internetnutzer hat ein Profil in einem Sozialen Netzwerk</h3>
<p>Auch die Nutzung sozialer Netzwerke wird immer beliebter: Bereits 43 Prozent der deutschen Internetnutzer haben ein eigenes Profil in einer Social Community angelegt (2010: 39 Prozent), wobei sich jeder Dritte von ihnen (31 Prozent) über Fernsehinhalte in seinem Netzwerk austauscht. Deutlich angestiegen ist auch die mobile Nutzung: Statt 13 Prozent (2010) gehen aktuell 20 Prozent der Onliner unterwegs ins Netz. 17 Prozent der deutschen Onliner nutzen Apps auf Smartphones oder Tablet-PCs. Dabei sind neben Kommunikations-Apps und Apps zu Service- und Verkehrsthemen die im Netz bereitgestellten Apps der Fernseh-, Radio- und Printanbieter besonders gefragt.</p>
<p>Die Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011, für die im März und April bundesweit 1800 Erwachsene in Deutschland befragt wurden, sind in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift “Media Perspektiven” (MP 7/8 2011) dokumentiert. Die Artikel sind unter <a title="ARD/ZDF-Onlinestudie 2011" href="www.ard-zdf-onlinestudie.de">www.ard-zdf-onlinestudie.de</a> abrufbar.</p>
<p>Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie</p>
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		<title>Navigationssache</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/navigationssache/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 09:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Mitte der 90er Jahre beschäftige ich mit der Entwicklung von Websites. Immer wieder ein interessantes Thema in diesem Segment ist die Navigation. Da wird mit mehr oder weniger intensiv empirisch ermittelten Ergebnissen so etwas wie Erwartungshaltung, Lesegewohnheit und Nutzerverhalten als Anforderungskonzept an die Navigation propagiert. Grundsätzlich gilt wohl: Sie sollte oben sein und irgendwie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Mitte der 90er Jahre beschäftige ich mit der Entwicklung von Websites. Immer wieder ein interessantes Thema in diesem Segment ist die Navigation. Da wird mit mehr oder weniger intensiv empirisch ermittelten Ergebnissen so etwas wie Erwartungshaltung, Lesegewohnheit und Nutzerverhalten als Anforderungskonzept an die Navigation propagiert. Grundsätzlich gilt wohl: Sie sollte oben sein und irgendwie links – schließlich geht unsere Leserichtung von links nach rechts und dann von oben nach unten.</p>
<p><strong>Blogs etablieren die Tag Cloud</strong></p>
<p>Mit den Blog zog ein neues Mitglied der Navigation auf Webseiten ein – die Tagwolke oder neudeutsch Tag Cloud. Viele unterschiedliche Worte in unterschiedlichen Größen zeigen so etwas, wie ein Relavanzmaß für Interesse und Bedeutung. Ein Klick und man ist am Ziel. Bereits im Jahr 2006 fragt dieser <a title="Wie sinnvoll sind Tag-Clouds?" href="http://www.fischmarkt.de/2006/11/wie_sinnvoll_sind_tagclouds.html">Artikel</a> nach dem Sinn und Nutzen von Tag Clouds. Verfasser ist immerhin die bekannte Werbeagentur Sinnerschrader. Auch der Web2.0-Investor Kolja Hebenstreit greift das <a title="Braucht man Tag Clouds?" href="http://koljahebenstreit.de/braucht-man-tag-clouds/132">Thema</a> damals auf und stellt die Sinnfrage. An dieser Diskussion hat sich bis heute nicht geändert, wie man hier zum Beispiel auf dem <a title="Sind TagClouds noch sinnvoll?" href="http://wishu-blog.net/internet/sind-tagclouds-noch-sinnvoll/">Wishu-Blog</a> oder auch hier beim <a title="Wortwolke – tag cloud" href="http://www.designtagebuch.de/wortwolke-tag-cloud/">Designtagebuch</a> gut sehen kann.</p>
<p><strong>Anarchie</strong></p>
<p>Was aber macht die Tag Cloud so streitbar? Im Prinzip ist es die Anarchie gegenüber eine geführten Navigationsstruktur. Man klickt auf sein Wort und ist sofort am Ziel. Die klassische Navigation sieht da andere Strukturen vor. Man lernt während des Navigierens – im besten Fall. Oder man verzweifelt, weil man nicht findet, was man sucht. Da ist die Tag Cloud fast unkompliziert und leitet einen intuitiv an Ziel. Was groß ist ist wichtig, was nicht so groß ist demnach etwas weniger brisant. Klick am Ziel.</p>
<p>Und was halten Sie von der Tag Cloud?</p>
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		<title>Quo vadis Social Media?</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Fast) alles, was man zum Thema Social Media wissen sollte gibt es dank des Engagements von Stefan Petersen nun auf einen Klick. Er hat in seinem Blog &#8221; Social Media Marketing, SEO Blues &#38; Rock &#8216;n&#8217; Roll&#8221; sage und schreibe 50(!) aktuelle Whitepapers zum Thema Social Media gesammelt und veröffentlicht. Hier geht es zum Beitrag. Viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Fast) alles, was man zum Thema Social Media wissen sollte gibt es dank des Engagements von Stefan Petersen nun auf einen Klick. Er hat in seinem Blog &#8221;<br />
<a href="http://www.web-ideas.de/">Social Media Marketing, SEO Blues &amp; Rock &#8216;n&#8217; Roll</a>&#8221; sage und schreibe 50(!) aktuelle Whitepapers zum Thema Social Media gesammelt und veröffentlicht. <a title="50 frische Social Media Marketing Whitepapers" href="http://www.web-ideas.de/marketing/50-neue-social-media-marketing-ebooks/">Hier geht es zum Beitrag.</a> Viel Spaß bei der Lektüre und vielen Dank an die Autoren.</p>
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		<title>Schleichwerbung im Web2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 10:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Fernsehen kennen wir das Thema Schleichwerbung seit vielen Jahren. Nun soll es auch im Web2.0 stattfinden, behauptet zumindest aktuelle Berichterstattung (z. B. ZDF und Wirtschaftswoche). Danach muss man zu dem Schluss kommen, im Web2.0 würde ohne Sinn und Verstand mit der Absicht arglistiger Täuschung durch Schleichwerbung Schaden angerichtet. Ursache der kritischen Betrachtung des Themas Schleichwerbung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Fernsehen kennen wir das Thema Schleichwerbung seit vielen Jahren. Nun soll es auch im Web2.0 stattfinden, behauptet zumindest aktuelle Berichterstattung (z. B. <a title="heute.de: Kampf gegen Schleichwerbung in Blogs" href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/11/0,3672,7911147,00.html">ZDF</a> und <a title="Wirtschaftswoche: Schleichwerbung in Blogs soll öffentlich angeprangert werden" href="http://www.wiwo.de/technik/schleichwerbung-in-blogs-soll-oeffentlich-angeprangert-werden-410460/">Wirtschaftswoche</a>). Danach muss man zu dem Schluss kommen, im Web2.0 würde ohne Sinn und Verstand mit der Absicht arglistiger Täuschung durch Schleichwerbung Schaden angerichtet. Ursache der kritischen Betrachtung des Themas Schleichwerbung im Web2.0 ist ein neues Gesetz in den USA. Danach müssen Blogger bei einem Bericht über ein Produkt offenlegen, ich welcher materiellen Beziehung sie zu dem Produkt stehen. So soll vermeiden werden, dass vermeintlich neutrale Berichterstattung in Wirklichkeit gekaufte PR ist.</p>
<p><strong>Schleichwerbung ist ein bekanntes Problem</strong></p>
<p>In Deutschland kennen wir den Missbrauch durch Schleichwerbung ebenfalls. Meist aus dem Umfeld der öffentlich-rechtlichen Medien. Gerade bei diesen Medien wird ganz im Sinne des Presserates, auf neutrale und unabhängige Berichterstattung Wert gelegt. Aber ist das in der Bloglandschaft tatsächlich ein Problem? Die meisten Berichte in privaten Blogs kommen von der Grundanlage eher einem Kommentar als einem neutralen Bericht nahe. Daher wird der Leser so einen Beitrag vermutlich auch entsprechend bewerten – eine persönliche Empfehlung, kein vailder Test.</p>
<p>Ungeachtet dessen hat die Werbeindustrie natürlich längst erkannt, dass es durchaus positive Effekte haben kann, wenn bestimmte Blogger sich wohlgesonnen zu Produkten äußern. Hier werden sicher auch Anstrengungen unternommen, dass entsprechende Berichte wunschgemäß publiziert werden. Sei es durch Produktgaben oder andere Entlohnungen, die diesen Schritt unterstützen. Bleibt die Frage, ob diese Art der Werbung in Blogs wirklich langfristige Erfolge bringt?</p>
<p><strong>Web2.0 lebt von großer Transparenz</strong></p>
<p>Die Transparenz im Web2.0 widerspricht eigentlich dem langfristigen Missbrauch durch Schleichwerbung. Unternehmen, die Schleichwerbung initiieren haben das Prinzip des Social Web nicht verstanden, denn ein realistisches Meinungsbild kann man sich nicht kaufen. Nur, wenn Produkte wirklich Zufriedenheit bei den Kunden auslösen, wird sich langfristig auch eine Basis positiver Empfehlungen im Bereich der Sozialen Medien aufbauen lassen. Schlechte Produkte werden durch Schleichwerbung nicht zu besseren Produkten und so werden schlechte Produkte auch weiterhin für kritische Stimmen sorgen, die eben auch gefunden werden und eine falsche Lobhudelei schnell enttarnen.</p>
<p>Dazu merkt man schnell, wenn ein Blogger auf der Payroll eines bestimmten Unternehmens steht. Auch das wird innerhalb der Communities bei Auffälligkeiten sicher diskutiert und dadurch transparent. Hier findet also schon eine hervorragende Selbstregulierung statt, die die Möglichkeiten von Schleichwerbung stark reduziert.</p>
<p><strong>Leser dürfen das Hirn nicht abschalten</strong></p>
<p><strong></strong>Die Anwendung des Presserechts auch für Blogger (egal ob kommerziell oder privat publizierend) würde eigentlich reichen, dem Missbrauch einen Riegel vorzuschieben. Der Leser darf dann erwarten, neutral informiert zu werden. Und er darf genauso erwarten, das dank wirtschaftlichen Zwängen manche Meinung stärker im Vordergrund steht als andere. So wie immer – Medienkonsum erfordert Wachsamkeit und eigene Medienkompetenz.</p>
<p>Interessant dazu ist auch dieser <a title="Meedia.de:PR-Verband will Blog-Schleichwerbung einschränken" href="http://meedia.de/nc/background/meedia-blogs/alexander-becker/alexander-becker-post/article/pr-verband-will-blog-schleichwerbung-einschrnken_100023864.html">Beitrag</a>.</p>
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		<title>Abmahnung wird Eigentor</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/abmahnung-wird-eigentor/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 21:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der erste September bedeutet für einen Sportartikelhersteller aus dem Bundesliga-Sponsorenumfeld eine Menge negativer Öffentlichkeit. Wie kommt es dazu? In einem Blog entdeckt das Unternehmen einen Beitrag, der das neue Logo des Unternehmens eher negativ thematisiert. Das Unternehmen mahnt mittels Anwalt den Blogger ab, der den Beitrag darauf von seinem Blog löscht. Thema erledigt, könnte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste September bedeutet für einen Sportartikelhersteller aus dem Bundesliga-Sponsorenumfeld eine Menge negativer Öffentlichkeit. Wie kommt es dazu? In einem Blog entdeckt das Unternehmen einen Beitrag, der das neue Logo des Unternehmens eher negativ thematisiert. Das Unternehmen mahnt mittels Anwalt den Blogger ab, der den Beitrag darauf von seinem Blog löscht. Thema erledigt, könnte man meinen. Aber Irrtum, der Anwalt entdeckt eine Kopie des Beitrages innerhalb eines nicht vom Blogger beeinflussbaren Suchdienstes und droht dem Blogger nun mit schwerwiegenden Konsequenzen. Und wie geht es nun weiter?</p>
<p><strong>Der Streisand Effekt als PR-Supergau</strong></p>
<p>Bis heute war mir der Streisand Effekt nicht vor Augen. Inzwischen weiß ich, dass dieser Effekt eine Umkehr der eigentlichen Absicht bedeutet. Die Schauspielerin Barbara Streisand wollte verhindern, dass eine Aufnahme ihres Küstenhaus in einem Fotobuch publiziert werden sollte. Nebenwirkung darauf war ein großes Medienecho. Statt wenig oder keiner Öffentlichkeit hatte Streisand nun mit einer großen Öffentlichkeit zu tun. Und selbes ist nun dem oben genannten Sportartikelhersteller passiert.</p>
<p>Der zugrunde liegende Wunsch eine vermeintlich negative Darstellung zu entfernen, führte zu einer umfangreichen Berichterstattung innerhalb des Inernet. Siehe zum Beispiel hier: <a href="http://netzpolitik.org/2009/jako-neue-social-media-kampagne/">Beitrag auf Netzpolitik.org</a> oder hier: <a href="http://netzwertig.com/2009/09/01/jako-und-der-streisand-effekt/">Beitrag auf Netzwertig.de</a>. Ursache? Das ungeschickte und von Unkenntnis zeugende Vorgehen der Anwälte des Unternehmens. Statt Schweigen im Blog herrscht nun große und deutlich wahrnehmbare Aufregung. Das wiederum bedeutet für das Unternehmen negative Reputation, die sogar das Geschäft schädigen kann, denn sogar in der Google-Suche wurde das Unternehmen nun durch die Berichterstattung in Blogs von Platz 1 der Ergebnisliste verdrängt.</p>
<p><strong>Wie kann man solche Situationen lösen?</strong></p>
<p>Lassen Sie es nicht soweit kommen. Für Unternehmen ist es ratsam, vor der anwaltlichen Drohkulisse einfach mal den direkten Draht zum Blogger zu suchen. Kein Blogger hat vermutlich das ernsthafte Interesse durch Abmahnungen negative Auswirkungen zu haben. Aber auch Souveränität kann eine Lösung sein. Publizierte Kritik sollte Unternehmen auffordern besser zu werden. Kritik kann in Innovationsprozesse innerhalb von Unternehmen einfließen. Eine Folge davon kann wiederum sein, dass der Kritiker sich ernst genommen fühlt und das ebenso mitteilt. Diesmal als deutlich wahrnehmbares Lob. So kann man aus Kritik etwas positives anstoßen und dabei helfen Gutes noch besser zu machen.</p>
<p>Und sollte der Anwalt dann doch unumgänglich sein (diese Fälle gibt es natürlich auch), sollten Unternehmen darauf achten, dass die Kanzlei umfassende Erfahrungen mit dem Medium Internet hat. Selbst, wenn man als Unternehmen in seiner Beurteilung recht hat, kann es sinnvoll sein hier sensibel zu agieren. Denn die Öffentlichkeit im Internet reagiert – wie oben beschrieben – sehr sensibel und mit großer Reichweite. Lassen Sie es nicht soweit kommen.</p>
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		<title>PANTERAMA</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 19:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Panterama, das neue Zukunftsblog von Roland Panter ist online. Hier geht es um Trends, Visionen, Innovationen, Ideen und ganz grundsätzlichen Gedanken zu der Welt von morgen. Mal ganz Social Media und mal ganz anders. Schauen Sie doch mal rein. http://www.panterama.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Panterama, das neue Zukunftsblog von Roland Panter ist online. Hier geht es um Trends, Visionen, Innovationen, Ideen und ganz grundsätzlichen Gedanken zu der Welt von morgen. Mal ganz Social Media und mal ganz anders. Schauen Sie doch mal rein.</p>
<p><a title="PANTERAMA - Zukunft. Version Panter." href="http://www.panterama.de"> http://www.panterama.de</a></p>
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		<title>Social Media und die Tücken des Mitmach-Journalismus</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 12:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit gibt es das Magazin „Der Freitag“, eine inhaltlich und auch optisch sehr ansprechende Zeitung auf Papier. Soweit nichts ungewöhnliches. Dennoch rumort es deutlich vernehmbar im Umfeld des Blattes. Denn anders, als andere Zeitungen existiert neben der Papierversion eine eigene Der Freitag-Bloglandschaft &#8211; Die Community, wie es Der Freitag nennt. Dort können von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit gibt es das Magazin „<a title="Der Freitag" href="http://www.freitag.de">Der Freitag</a>“, eine inhaltlich und auch optisch sehr ansprechende Zeitung auf Papier. Soweit nichts ungewöhnliches. Dennoch rumort es deutlich vernehmbar im Umfeld des Blattes. Denn anders, als andere Zeitungen existiert neben der Papierversion eine eigene Der Freitag-Bloglandschaft &#8211; Die Community, wie es Der Freitag nennt. Dort können von angemeldeten Nutzern in eigenen und fremden Blogs Themen veröffentlicht und kommentiert werden. User generated Content im Umfeld eines journalistisch gedachten Titels. Mitmach-Journalismus im Web 2.0, mit immerhin schon 20% Leserbeiträgen in der Printausgabe.</p>
<p><strong>Die Krise und das Krisenmanagement</strong></p>
<p>Nun gibt es vernehmbare Kritik auf mehreren Ebenen. Verleger <span>Jakob Augstein bezieht dazu ausführlich in seinem Blog Stellung (<a title="Jakob Augstein: Über die Netznomaden. Kleine Kritik an der Kritik am Freitag" href="http://www.freitag.de/community/blogs/jaugstein/ueber-die-netznomaden-kleine-kritik-an-der-kritik-am-freitag">Hier den Beitrag lesen</a>). Technische Mängel werden anerkannt und Besserung gelobt. Und auch das Kritikverhalten wird kritisiert. Die verschiedenen Kommunikationseben werden dabei geschickt erläutert &#8211; eine wichtige Maßnahme bei der Deeskalation. Eine durchdachte und schlaue Reaktion, wie wir finden.</span></p>
<p><span>Trotzdem gibt es verschiedene Punkte, die auf einen fortwährenden Konflikt zwischen Machern und Mitmachern hinweisen:</span></p>
<ol>
<li>Nichts wird im Meinungs-Internet so intensiv, kontrovers und auch undiszipliniert diskutiert, wie Politik. Jeder hat eine Meinung und viele Argumente, diese zu vertreten. </li>
<li>Als Redaktion hat Der Freitag zusätzlich eine eigene (Verlags)Meinung. Diese wird von der mitmachenden Öffentlichkeit ebenfalls kontrovers bewertet.</li>
<li>Gruppendynamische Prozesse bieten zusätzlichen Nährstoff für Konflikte.</li>
<li>Im Reizklima politischer Diskussionen ist eine neutrale Moderation notwendig &#8211; die gibt es scheinbar nicht.</li>
<li>Nahm man früher an, dass nur Nutzer nur aus der Deckung der Anonymität heraus flamen und spammen, so weiß man spätestens seit Xing, dass es auch trotz des Bezuges zur realen Identität intensiv passiert.</li>
<li>Jakob Augstein gibt zu, dass er und sein Team aus einem papierjournalistischem Umfeld kommen. Die Dynamik und manchmal erschlagende Offenheit von Social Media hat er nicht verinnerlicht. </li>
</ol>
<p>Dennoch: Wir finden das Projekt Der Freitag toll und hoffen, dass diese Startschwierigkeiten überwunden werden. Mitmach-Journalismus ist eine der Chancen, aus Social Media heraus vielfältige Meinungen abzubilden.</p>
<p>Aus den gemachten Fehlern kann man zudem viel lernen. Insbesondere, die Bedeutung von <strong>neutraler</strong> Moderation und offener Kommunikation für diese Art Medium wird deutlich. Ebenso, wie die Tatsache, dass Social Media anders funktioniert als „Print“, denn die kritische Lesermeinung ist nur einen Klick entfernt. Das gilt für Presse gleichermaßen, wie für Communities. Und es macht deutlich, wie wichtig sensibles und medienkompetentes Agieren in diesem Umfeld ist.</p>
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		<title>Von Marken und Twitter</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 13:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein interessanter Artikel von Absatzwirtschaft Online beschäftigt sich mit der Frage &#8220;Müssen Marken twittern?&#8221; (Zum Artikel). Potenziale und Gefahren des Marketings über Twitter sind dort treffend beschrieben. Twitter bedeutet Öffentlichkeit, dessen muss man sich trotz vertraute, chatähnlichen Dialog zwischen den Usern klar sein. Ein unvorsichtiges Statement bei Twitter führt unter Umständen zu einem PR-Fiasko. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessanter Artikel von <a title="Absatzwirtschaft Online" href="http://www.absatzwirtschaft.de">Absatzwirtschaft Online</a> beschäftigt sich mit der Frage &#8220;Müssen Marken twittern?&#8221; (<a title="Absatzwirtschaft Online: Müssen Marken twittern?" href="http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1003198/_t/ft/_b/66963/default.aspx/index.html">Zum Artikel</a>). Potenziale und Gefahren des Marketings über <a title="Twitter" href="http://twitter.com">Twitter</a> sind dort treffend beschrieben. Twitter bedeutet Öffentlichkeit, dessen muss man sich trotz vertraute, chatähnlichen Dialog zwischen den Usern klar sein. Ein unvorsichtiges Statement bei Twitter führt unter Umständen zu einem PR-Fiasko. Das gilt es unbedingt zu vermeiden.</p>
<p><strong>Große Potenziale durch Twitter</strong></p>
<p>Unternehmen sollten Twitter trotz solcher Gefahren für ihre Marketingstrategie im Blick haben. Die Potenziale sind riesig, wenn man das Medium richtig nutzt. Dazu gilt es wachsam zu sein und im ersten Schritt erst einmal zu beobachten, wie Twitter wirksam genutzt werden kann. Chancen bieten sich insbesondere durch Abstrahleffekte auf das Unternehmens- oder Marken-Image, die Arbeitgebermarke sowie die Informationsvermittlung bezüglich Produkten und Leistungen.</p>
<p><strong>Die Politmarken sind schon dabei</strong></p>
<p>Die großen Volksparteien sind schon eine ganze Weile bei Twitter aktiv. Der Hessenwahlkampf wurde zum Beispiel aktiv bei Twitter begleitet. Aber auch hier nicht ohne Pannen. Durch einen kleinen Fehler wurde sichtbar, das der Spitzenkandidat der SPD einen Ghostwriter für sein Twitterprofil einsetzte. Das ist nicht grundsätzlich ungewöhnlich oder unerwartet, schadete aber unmittelbar der Glaubwürdigkeit – lebt doch gerade das Medium Twitter von persönlichen Kontakten.</p>
<p><strong>Medienkompetenz ist zwingend notwendig</strong></p>
<p>Marken sollten nicht den Fehler machen, unstrukturiert und auf gut Glück im sehr kritischen Umfeld von Micro-Blogs, Blogs und Social Networks mit werblich orientierter Kommunikation zu starten. Sogar viele Kommunikations-Profis aus Werbe- und Marketingagenturen sind noch unerfahren in Sachen Twitter und lassen sich durch Social Media Experten beraten. Sicherer ist es also, im Vorfeld mit Social Media Profis zu sprechen und so klassische Anfängerfehler zu vermeiden. Dann klappt es auch mit der Twitter-Strategie.</p>
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		<title>Fehlanzeige: Kundentreue im Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 12:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Kundenbindung ist ein Thema, das Unternehmen dauerhaft beschäftigt. Im Internet kein leichtes Unterfangen, denn Kunden sind schnell wieder weg. Kann man im Ladengeschäft noch mit Werten, wie Persönlichkeit, Freundlichkeit und Service punkten, gelten im Internet ganz andere Parameter. Hier geht es um Preise, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit. Wachstum und Verluste liegen nah zusammen Das Internet ermöglicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kundenbindung ist ein Thema, das Unternehmen dauerhaft beschäftigt. Im Internet kein leichtes Unterfangen, denn Kunden sind schnell wieder weg. Kann man im Ladengeschäft noch mit Werten, wie Persönlichkeit, Freundlichkeit und Service punkten, gelten im Internet ganz andere Parameter. Hier geht es um Preise, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit.</p>
<p><strong>Wachstum und Verluste liegen nah zusammen</strong></p>
<p>Das Internet ermöglicht gigantisches Unternehmenswachstum, wie man wunderbar an Google, eBay, Amazon und anderen Unternehmen sehen kann. Aber es geht auch in die andere Richtung: Netscape, Yahoo und andere Unternehmen der ersten Riege durften diese Erfahrung schon machen. Einst als Marktführer hoch gefeiert, fristen sie heute eine Existenz im Halbdunkel der Erinnerung.</p>
<p><strong>Nicht nur Warenlieferanten, auch Informationsdienste werden gewechselt</strong></p>
<p>In den digitalen Medien werden Empfehlungen für einzelne Angebote schnell als Empfehlung sichtbar. So entstehen Trends, die über Erfolg und scheitern bestimmen. Das gilt sowohl für Warenangebote, genau wie für Dienstleistungen und auch Informationen. Ein gutes Beispiel dafür ist der gerade frisch verkaufte Basic Thinking Blog, der seit dem Eigentümerwechsel bereits deutlich an Popularität verloren hat. Ursache: Der neue Besitzer konnte das bestehende Niveau nicht halten. Und die Gemeinde der Konsumenten reagiert schnell.</p>
<p><strong>Stillstand bedeutet Rückschritt</strong></p>
<p>Wer sich nicht stetig weiterentwickelt hat im Medium Internet keine Chance. Wer stehen bleibt, wird über kurz oder lang ignoriert. Sehr gut zu erkennen ist diese Entwicklung bei eBay, die mit immer neuen Entwicklungen versuchen, ihre Kunden bei der Stange zu halten. Das macht sich bereits seit längerer Zeit bei Art und Umfang der angebotenen Produkte bemerkbar. Früher waren es die berühmten Scheunenfunde, später günstige Massenprodukte und &#8211; wenn es nach dem Willen der Geschäftsführung geht &#8211; in Zukunft viele Restposten-Angebote. </p>
<p><strong>Mechanismen sind auf Unternehmensauftritte übertragbar</strong></p>
<p>Nur wer ständig neue Informationen anbietet bleibt im Gespräch. Für Unternehmensauftritte bedeutet das im Regelfall redaktionelle Inhalte abzubilden. Angefangen bei Neuigkeiten aus dem Unternehmen, bis hin zu Themen-Kanälen mit vielfältigem Informationsangebot. Noch relativ neu in diesem Umfeld ist der Einsatz von Corporate Blogs. Blogs bieten viele Möglichkeiten –insbesondere beim Transport der Unternehmenspersönlichkeit. Und da schließt sich der Kreis zum Ladengeschäft: Persönlichkeit, Freundlichkeit und Service.</p>
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		<title>Strategien für den Konsum von Social Media</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 17:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Umfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer Wochen-Umfrage stellten wir die Frage nach den persönlichen Strategien für den Konsum von Social Media Angeboten. Ohne die Glaskugel bemühen zu müssen, lagen wir mit unserer Einschätzung richtig. Mehr als zwei Drittel der Nutzer Sozialer Medien haben keine feste Strategie. Es werden sowohl private, wie berufliche Interessen verfolgt, bzw. unterschiedliche Strategien verfolgt. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Wochen-Umfrage stellten wir die Frage nach den persönlichen Strategien für den Konsum von Social Media Angeboten. Ohne die Glaskugel bemühen zu müssen, lagen wir mit unserer Einschätzung richtig. Mehr als zwei Drittel der Nutzer Sozialer Medien haben keine feste Strategie. Es werden sowohl private, wie berufliche Interessen verfolgt, bzw. unterschiedliche Strategien verfolgt.</p>
<p>Ein Teil der Nutzer folgt zudem Impulsen aus seinem Netzwerk. Ein Faktor, der in Zukunft wichtiger werden wird – vermuten wir. Spülen doch Angebote wie der Micro-Blogging-Dienst Twitter unglaublich viele interessante Themen auf den Bildschirm.</p>
<p>Ein spannendes Thema der Zukunft dürfte die bewusste Selektion der angebotenen Informationen werden. Hier sind technische Lösungen gefragt, die geschickt die Informationsflut filtern und zwischen Interessant und Uninteressant unterscheiden können.</p>
<p>Die Umfrage im Detail: <strong>Welche Strategie werden beim Konsum von Blogs, Microblogs und anderer Sozialer Medien verfolgt?</strong></p>
<ul>
<li>4 % - Informationen stehen im Vordergrund</li>
<li>2 % - Der Spaß steht im Vordergrund</li>
<li>11 % - Folgen Impulsen aus ihrem Netzwerk</li>
<li>25 % - Verfolgen berufliche und private Interessen</li>
<li>4 % - Nutzen das Internet überwiegend zur Recherche</li>
<li>29 % - Haben unterschiedliche Strategien </li>
</ul>
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