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	<title>Wirtschaftsfaktor Sprache &#187; Communities</title>
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	<description>Unternehmensberatung für erfolgreiche Kommunikation und Social Media</description>
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		<title>ARD/ZDF-Onlinestudie 2011: Fernsehinhalte im Internet in Deutschland immer beliebter</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 15:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen in Deutschland schauen sich Fernsehinhalte im Internet an. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 zur aktuellen Internetentwicklung in Deutschland. 73,3 Prozent der Bevölkerung (2010: 69,4%) sind mittlerweile online. Damit stieg die Zahl der Internetnutzer ab 14 Jahren in Deutschland binnen eines Jahres von 49,0 Millionen auf 51,7 Millionen. Besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen in Deutschland schauen sich Fernsehinhalte im Internet an. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 zur aktuellen Internetentwicklung in Deutschland.</p>
<p>73,3 Prozent der Bevölkerung (2010: 69,4%) sind mittlerweile online. Damit stieg die Zahl der Internetnutzer ab 14 Jahren in Deutschland binnen eines Jahres von 49,0 Millionen auf 51,7 Millionen. Besonders nachgefragt werden Bewegtbilder im weltweiten Netz, die 68 Prozent (2010: 65 Prozent) aller Onliner abrufen. Dabei schauen sich 29 Prozent (2010: 23 Prozent) TV-Sendungen zeitversetzt an. Der Anteil derer, die live im Netz fernsehen, liegt bei 21 Prozent (2010: 15 Prozent). Dies sind rund 19 Millionen Menschen, die zumindest gelegentlich Fernsehinhalte im Internet sehen &#8211; vier Millionen mehr als 2010. Dabei ist die Zunahme bei den 14- bis 29-Jährigen überdurchschnittlich hoch.</p>
<p>Markus Schächter, ZDF-Intendant und Vorsitzender der ARD/ZDF-Medienkommission: “Das Netz braucht professionelle TV-Inhalte und diese werden dort immer stärker abgerufen. Mit unseren Angeboten in der ZDFMediathek erreichen wir außerdem ein jüngeres Publikum als mit der normalen Ausstrahlung. Die Ergebnisse stützen unsere Prognose: Das Netz schafft das Fernsehen nicht ab, sondern es wird zu einem wichtigen Ergänzungsmedium für die TV-Sender.“</p>
<p>Der Intendant des Hessischen Rundfunks und stellvertretende Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission Dr. Helmut Reitze verweist auf die enge Anbindung des ARD-Internetangebots an die Hörfunk- und Fernsehprogramme der ARD: “Die Menschen sehen, hören und lesen heute, was, wann und wo sie es wollen. Schon heute machen die Nutzungsdaten deutlich, dass unsere starken TV- und Radiomarken sich auf den neuen Abrufplattformen nicht nur behaupten, sondern besonders gefragt sind. Mit unseren Mediatheken und der Fülle an Zusatzinformationen zu unseren Fernseh- und Radiosendungen bieten wir genau das, was unser Publikum von uns erwartet: Unsere hochwertigen Inhalte unentgeltlich, zeit- und plattformunabhängig bereitzustellen.“</p>
<h3>Fast die Hälfte aller Internetnutzer hat ein Profil in einem Sozialen Netzwerk</h3>
<p>Auch die Nutzung sozialer Netzwerke wird immer beliebter: Bereits 43 Prozent der deutschen Internetnutzer haben ein eigenes Profil in einer Social Community angelegt (2010: 39 Prozent), wobei sich jeder Dritte von ihnen (31 Prozent) über Fernsehinhalte in seinem Netzwerk austauscht. Deutlich angestiegen ist auch die mobile Nutzung: Statt 13 Prozent (2010) gehen aktuell 20 Prozent der Onliner unterwegs ins Netz. 17 Prozent der deutschen Onliner nutzen Apps auf Smartphones oder Tablet-PCs. Dabei sind neben Kommunikations-Apps und Apps zu Service- und Verkehrsthemen die im Netz bereitgestellten Apps der Fernseh-, Radio- und Printanbieter besonders gefragt.</p>
<p>Die Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011, für die im März und April bundesweit 1800 Erwachsene in Deutschland befragt wurden, sind in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift “Media Perspektiven” (MP 7/8 2011) dokumentiert. Die Artikel sind unter <a title="ARD/ZDF-Onlinestudie 2011" href="www.ard-zdf-onlinestudie.de">www.ard-zdf-onlinestudie.de</a> abrufbar.</p>
<p>Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie</p>
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		<title>Die Revolution frisst ihre Kinder</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 11:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die allgemeinverfügbare Form des Internets kann man wohl als eine Revolution bewerten. Gleiches gilt für die Weiterentwicklung in Richtung Web 2.0, dessen Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist. Auch, wenn manche Marketingexperten gerne bereits von Web 3, 4, oder x sprechen. Tatsächlich sind die Möglichkeiten einer echtzeit-, und dialogorientierten Kommunikation noch lange nicht ausgereizt. Wissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die allgemeinverfügbare Form des Internets kann man wohl als eine Revolution bewerten. Gleiches gilt für die Weiterentwicklung in Richtung Web 2.0, dessen Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist. Auch, wenn manche Marketingexperten gerne bereits von Web 3, 4, oder x sprechen. Tatsächlich sind die Möglichkeiten einer echtzeit-, und dialogorientierten Kommunikation noch lange nicht ausgereizt. Wissen und Fähigkeiten sind derzeit in Unternehmen so unterschiedlich ausgeprägt, dass man im besten Fall von einer Strömung sprechen kann. Einigkeit herrscht bei der Frage, dass es wohl nicht schlecht wäre, würde man sich als Unternehmen in diesem Social Media engagieren. Bloß wie?</p>
<p><strong>Social Media befindet sich in einer Phase der Professionalisierung<br />
</strong>Sucht man die Ursprünge von Social Media, drängen sich verschiedene Gruppen auf. Am aufdringlichsten sicher die Gruppe der Blogger, die bereits sehr früh die Interaktion und Vernetzung von Inhalten entdeckten und nachhaltig lebten. Die Reputation eines Bloggers ist nach wie vor ein wertvoller Bewertungsfaktor für die individuellen Fähigkeiten im Bereich der Meinungsbildung in digitalen Medien.</p>
<p>Eine andere Gruppe ist die der Forenbetreiber, die man als Vorgänger der Sozialen Netzwerke betrachten könnte. Auf Meinungsebene wurde bereits um die Jahrtausendwende diskutiert und Wissen geteilt. Nach meiner Betrachtung ist auch hier das „Fan“-tum begründet, denn viele Foren dienten tatsächlich dem Zusammenführen von Fans, beispielsweise im Sportbereich.</p>
<p>Mit den Sozialen Netzwerken drangen ab 2003/2004 weitere wichtige Spieler in den Bereich der sozialen Medien, die auch heute noch große Relevanz besitzen. Hier treffen sich viele Menschen und ein Austausch auf Augenhöhe ist schnell und unkompliziert möglich.</p>
<p>Nicht unerwähnt lassen möchte ich die Gruppe der Spiele-Communities, die über Offline-Events (lan-Partys) zu starken Online-Communities heranwuchsen. Ebenso, wie die vielen Bewertungsplattformen, die sich beispielsweise bei der Bewertung von Urlaubshotels etabliert haben.</p>
<p>All diesen Angeboten gemein ist: Wo sich viele Menschen treffen und austauschen ist auch der Gedanke des Marketings nicht weit. Viele Dinge, die bislang im verborgenen passierten, sind auf einmal transparent(er). Meinungsbilder werden zum Beispiel besser sicht-, dokumentier- und auswertbar &#8211; ein Geschenk für jedes Unternehmen. Und mit der zunehmenden professionellen Nutzung dieser ursprünglich eher auf privater Initiative basierenden Angebote wird auch das inhaltliche Geschehen immer professioneller. Das Bewusstsein für die Öffentlichkeit dieser Medien steigt. Damit verbunden nehmen Sorgfalt und bewusste Manipulationen zu (ohne das pauschal schlecht bewerten zu wollen!). Die Medien werden professionell genutzt.</p>
<p><strong>Viele Angebote haben ihren Zenit bereits erreicht</strong></p>
<p>Die rasanten Entwicklungen haben auch einen Preis. Innovationszyklen werden immer kürzer, sowohl bei der Entwicklung neuer Features, als auch bei der Nutzungsdauer eines Mediums. Mit der Folge, dass viele der Sozialen Netzwerke ihren Zenit bereits erreicht haben dürften &#8211; auch, wenn sicher noch ein weiteres Wachstum bei den Mitgliedszahlen in den nächsten Jahren zu erwarten ist.</p>
<p>Wer sich allein auf die Kennzahl der Mitglieder stützt, wird diese Bewertung nicht bestätigen. Nimmt man jedoch weitere Faktoren zu Rate, merkt man schnell, dass im Rahmen der Professionalisierung von Angeboten und Nutzung einige Anbieter auf der Strecke bleiben werden, obwohl diese über Millionen an Mitgliedern verfügen. Beispielsweise ist ein schleichender Verlust an Aktivität innerhalb von Plattformen zu bemerken. Hier sind die deutlichsten Einbrüche bei der VZ-Gruppe (StudiVZ, MeinVZ, SchülerVZ) zu sehen, auch, wenn aktuell der Aktivitäts-Einbruch etwas aufgefangen werden konnte (<a title="IVW-Klickzahlen im Oktober: VZ-Netzwerke stoppen den Verfall" href="http://kress.de/alle/detail/beitrag/107172-ivw-klickzahlen-im-oktober-vz-netzwerke-stoppen-den-verfall.html">Auswertung der IVW-Zahlen | Kress Report</a>). Ähnliche Verluste bemerken auch andere Anbieter, wie man bei Kress lesen kann.</p>
<p>Von diesen Veränderungen bleibt auch das deutsche Business-Netzwerk Xing nicht verschont. Die Nutzerzahlen steigen zwar weiter, jedoch nimmt die Aktivität innerhalb der Gruppenebene der Plattform merklich ab. Wo einst, bei weniger Nutzern, intensiv diskutiert wurde herrscht heute regelrechtes Schweigen. Diese sinkende Aktivität dürfte bald an das (Soziale) Kapital gehen, denn gerade die Wissensebene macht Netzwerke wie Xing wertvoll. Passiert hier nichts mehr, wird der einstige Musterschüler aus Hamburg langfristig zu einem besseren Telefonbuch mit selbstaktualisierenden Daten werden.</p>
<p>Sowohl Xing als auch StudiVZ wird übrigens von der Gründerszene vorhergesagt im Jahr 2015 nicht mehr zu existieren (<a title="Gründerszene: Fünf deutsche Internet-Unternehmen, die es 2015 nicht mehr geben wird…?" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/funf-deutsche-internet-unternehmen-die-es-2015-nicht-mehr-geben-wird…">Zum Artikel</a>). Ursachen: Mangelnde Innovationsfähigkeit und internationale Konkurrenz.</p>
<p><strong>Unternehmen entdecken Social Media für sich<br />
</strong>Trotz der steten Veränderung entdecken mehr und mehr Unternehmen das Thema Social Media Kommunikation für sich. Allerdings oft mit falschen Rezepten, wie Sachar Kriwoj in seinem Blog bemerkt (<a title="Don’t Call It Social Media" href="http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1666">Zum Artikel</a>). Natürlich gibt es keine reine Lehre, wie Social Media genutzt zu werden hat. Aber es gibt viele Ideen, die meist auf großer Offenheit und Transparenz beruhen. Dies häufig eng verbunden mit dem Wunsch nach Demokratisierung, einem Mitbringsel der alten Bloggerszene. Jedoch passt dieser Wunsch häufig nicht so gut mit den gewachsenen, starren Hierarchien und Absicherungswünschen von Konzernen zusammen, die zudem auch noch aus gutem Grunde für sich beanspruchen als Unternehmen weiterhin autonom zu handeln.</p>
<p>Hier ist es sicher spannend, in welcher Geschwindigkeit sich Unternehmen der neuen Transparenz öffnen können und ebenfalls sehr spannend, in welcher Zeit die Gesetzgeber (Mehrzahl, weil globales Thema) entsprechende rechtliche Rahmenbedingungen schaffen. Es bleibt spannend. Lassen Sie sich nicht fressen.</p>
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		<title>Bedeutung des Community Managements nimmt zu</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 19:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesverband der Community Manager (BVCM) formuliert es so: „Community Management ist die Bezeichnung für alle Methoden und Tätigkeiten rund um Konzeption, Aufbau, Leitung, Betrieb, Betreuung und Optimierung von virtuellen Gemeinschaften sowie deren Entsprechung außerhalb des virtuellen Raumes. Unterschieden wird dabei zwischen operativen, den direkten Kontakt mit den Mitgliedern betreffenden, und strategischen, den übergeordneten Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Community Manager (<a title="Bundesverband Community Management e.V." href="http://www.bvcm.org/" target="_self">BVCM</a>) formuliert es so: <em>„Community Management ist die Bezeichnung für alle Methoden und Tätigkeiten rund um Konzeption, Aufbau, Leitung, Betrieb, Betreuung und Optimierung von virtuellen Gemeinschaften sowie deren Entsprechung außerhalb des virtuellen Raumes. Unterschieden wird dabei zwischen operativen, den direkten Kontakt mit den Mitgliedern betreffenden, und strategischen, den übergeordneten Rahmen betreffenden, Aufgaben und Fragestellungen.“</em> Dahinter verbirgt sich eine anspruchsvolle und farbenfrohe Tätigkeit, die nicht nur bei den Betreibern Sozialer Netzwerke zur Schaffung neuer Planstellen führt.</p>
<p><strong>Branchen-Know-how beim Community Camp in Berlin</strong><br />
Beim jährlichen Treffen der Community Manager auf dem <a title="Homepage des Community Camp" href="http://communitycamp.mixxt.de/" target="_blank">Community Camp</a> in Berlin ging es auch in diesem Jahr um aktiven Erfahrungsaustausch zwischen den Spezialisten. Dabei immer zu spüren ist die unmittelbare Nähe zum Thema Social Media. In vielen Sessions wurde über Methodik, Technik aber auch aktuellen Entwicklungen gesprochen. Die Themenbandbreite reichte dabei von der Diskussion über Umgang mit Suizid-Ankündigungen innerhalb von Communities, die Integration neuer technische Features bis hin zur Bewertung aktueller Geschehnisse. Diese Bandbreite an Themen auf der Basis fundierter praktischer Kenntnisse lockte in diesem Jahr auch erstmals ein wissenschaftliches Forschungsprojekt der TU Chemnitz nach Berlin.</p>
<p><strong>Community Management wird zunehmend eine Aufgabe von Unternehmen<br />
</strong>Ordnete man in das Berufsbild des Community Managers bisher eher den Online-Communities zu, wird diese Berufsgruppe für Unternehmen mit einem Geschäftskern außerhalb des Web relevanter. Die Anzahl derer die sich im Internet über Produkte und Leistungen von Unternehmen informieren nimmt zu. Nicht erst seit Facebook bekennen sich begeisterte Menschen zu Marken oder stärken Unternehmen durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Diese Freunde eines Unternehmens haben ein gemeinsames Interesse als Basis, die man in einem Community Management organisieren kann. So entstehen neben dem Einzelinteresse Mehrwerte für die begeisterten Personen und das Unternehmen. Im Internet lassen sie diese Interessen zugleich recht einfach identifizieren und verwalten – und das ohne die unbedingte Notwendigkeit einer eigenen technischen Plattform.</p>
<p>Menschen bewegen sich bereits freiwillig auf verschiedenen Online-Plattformen und drücken sich dort aus. Ein unternehmensgetriebenes Community Management kann hier bereits anfangen zu wirken. Gerne zeigt das Team von Network Relations  Ihnen, wie man im Unternehmen so einen Prozess organisieren kann und welche Ergebnisse dort potenziell zu erwarten sind.</p>
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		<title>Schönes neues Facebook</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/schoenes-neues-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebooks Wachstum ist ungebrochen, seit kurzem gibt eine neue Benutzeroberfläche. Dies war Anlass für Philipp Kemper (Twitter: @wattnditte) einen genaueren Blick auf Facebook zu werfen. Schönes neues Facebook Zur digitalen Morgentoilette meldete ich mich heute morgen bei Facebook an. Und was sehe ich da? Alles schön, alles neu: Eine überarbeitete Navigation &#8211; praktisch. Eine neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="Philipp Kemper" src="http://www.network-relations.de/wp-content/uploads/2010/02/kemper.jpg" alt="Philipp Kemper" width="139" height="129" /></p>
<p><em>Facebooks Wachstum ist ungebrochen, seit kurzem gibt eine neue Benutzeroberfläche. Dies war Anlass für </em><a href="http://de.linkedin.com/in/philippkemper" target="_blank"><em>Philipp Kemper</em></a><em> (Twitter: </em><a href="http://twitter.com/wattnditte" target="_blank"><em>@wattnditte</em></a><em>) einen genaueren Blick auf Facebook zu werfen.</em></p>
<p><strong>Schönes neues Facebook<br />
</strong>Zur digitalen Morgentoilette meldete ich mich heute morgen bei Facebook an. Und was sehe ich da? Alles schön, alles neu: Eine überarbeitete Navigation &#8211; praktisch. Eine neue Spieleseite: übersichtlich. Eine klare Unterscheidung zwischen Nachrichten von Menschen und Spam von Spielen: endlich.</p>
<p><a href="http://www.network-relations.de/wp-content/uploads/2010/02/01_home.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-687" title="Facebook: Neue Homepage" src="http://www.network-relations.de/wp-content/uploads/2010/02/01_home-300x181.png" alt="" width="300" height="181" /></a></p>
<p>Um im Web 2.0 nicht hinten runterzufallen nehme ich mir ein paar Minuten, um die Änderungen und den digitalen Tag mit einem gehaltvollen Status-Update zu kommentieren. Kurz darauf erreicht mich eine Flut von neidvollen Kommentaren. In diesem Moment wird mir klar, dass ich Facebook-VIP bin. Ich gehöre zu den privilegierten 20%, die das neue Design zuerst zu sehen bekommen. Keiner meiner Freunde hat das neue Design. Status-Neider stellen eilig ihr Profil auf Englisch um aber auch das bringt nichts. Gnädig poste ich einen Screenshot. Auf der folgenden Kommentarwelle surfe ich in den digitalen Sonnenaufgang der Netzwerkelite.</p>
<p><strong>Aus Hannover wird Paris<br />
</strong>Anlass genug, mal einen genaueren Blick auf Facebook, den Big Mac unter den Social Networks zu werfen. Auf der Burda-Digitalkonferenz verkündete Facebook-Gründer Zuckerberg Anfang 2009 stolze Zahlen: Innerhalb eines Jahres ist Facebook in Deutschland von 500.000 auf 2 Millionen Mitglieder gewachsen. Quasi so, als wenn Hannover innerhalb eines Jahres zum Paris in Niedersachsen wächst. Das Wachstum verläuft auch nicht gradlinig, ganz im Gegenteil, es beschleunigt sich zunehmend.</p>
<p><em>Anm. des Autors, 12.2.2010: Wie Facebook gestern <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/02/11/facebook-eroeffnet-niederlassung-in-deutschland.aspx" target="_blank">bekannt gab</a></em><em>, wuchs Facebook in Deutschland innerhalb des vergangenen Jahres von 2 Millionen auf 7.5 Millionen &#8211; aus Paris wird London.</em></p>
<p><strong>Bald jede(r) Zweite<br />
</strong>Auch weltweit hat Facebook die Nase ganz weit vorn. Sheryl Sandberg gab auf dem World Economic Forum in Davos bekannt, dass Facebook nun auf <a href="http://www.techcrunch.com/2010/02/01/facebook-coo-sheryl-sandberg-world-economic-forum-davos/">400 Millionen Mitglieder</a> angewachsen sei. Von denen melden sich täglich 175 Millionen an. Mitte 2010 sei der nächste Meilenstein erreicht: Dann werden sich innerhalb eines Monats 500 Millionen Nutzer bei Facebook anmelden. Das ist immerhin jeder zweite internetbefähigte Erdenbürger. Das sind eindrucksvolle Zahlen.</p>
<p><strong>Social Networks – das neue „Internet“?<br />
</strong>Facebooks Reichweite ist extrem. Selbst Internetgigant Google gerät da zunehmend unter Druck: Zum Jahreswechsel wurde bekannt, dass Facebook erstmalig mehr Besucher als Google verzeichnen konnte. Das schlägt sich auch deutlich in den Online-Anzeigen Budgets wieder, der Anteil der Social Networks hat sich in einem Jahr <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/social-networking-and-blog-sites-capture-more-internet-time-and-advertisinga/" target="_blank">verdoppelt</a>. In Australien ist es bereits eine Tatsache: Social Networks haben den Suchmaschinen <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/google_facebook_social_networking_search.php" target="_blank">den Rang abgelaufen</a>. Kann man da eigentlich noch von einem Internet sprechen? Wohl eher ein Konglomerat von Intranets, zu denen ich mich jeweils beim Betreiber anmelden muss.</p>
<p><strong>Warum Facebook?<br />
</strong>Es stellt sich die Frage, was Facebook zu diesem Wachstum verhilft. Aus Benutzersicht: Facebook macht dem Ottonormalsurfer den digitalen Alltag leichter. Email, Chat, Diskussionsforen.Veröffentlichen von News, Fotos, Videos. Spiele. Gruppenkalender und Adressbuch. Facebook macht das alles einfach. Kein Handbuch, kein Support-Hotline. Das meiste erklärt sich selbst, der Rest wird von anderen erklärt. Was braucht man mehr? Nichts. Naja, vielleicht noch ein &#8220;Facbook für Business&#8221;, um Berufliches und Privates zu trennen. In Deutschland vielleicht auch zwei.</p>
<p><strong>PAI: Abschaffung der Privatsphäre<br />
</strong>Bei aller Benutzbarkeit hat es Facebook seinen Nutzern nicht leicht gemacht. Mehrfache Änderungen des Newsfeeds auf der Homepage verärgerten viele, der Ärger verflog aber schnell. Erstaunlicher: Die Änderung der Datenschutzbestimmungen ging im gemeinschaftlichen Sozial-Taumel unter. Erstaunlich, da sie zur Abschaffung der Privatsphäre auf Facebook führte. Klar, die Einstellungsseite für Privatsphäre ist jetzt viel übersichtlicher. Liegt daran, dass es weniger Einstellungsmöglichkeiten gibt. Wo ist die Einstellung hin, dass Applikationen nicht mehr auf meine Daten zugreifen können? Die gibt es nicht mehr. Stattdessen gibt es neuerdings <a href="http://www.thetechherald.com/article.php/200951/4938/Facebook-s-new-privacy-settings-introduce-PAI-to-the-Internet" target="_blank">PAI: &#8220;publicly available information&#8221;</a>. Zu Deutsch: Öffentlich verfügbare Information. Profilbild, Status, Freundesliste, Fanpages, Email-Adresse usw. gehören nicht mehr den Nutzern, sondern sind für alle da. Abschaffung der Privatsphäre? Laut Gründer Zuckerberg ist Privatsphäre eine <a href="http://www.taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/facebook-boss-sagt-tschuess-zur-privatsphaere/" target="_blank">&#8220;alte Konvention&#8221;</a> und somit nicht mehr zeitgemäß. Ähnlich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=A6e7wfDHzew">äußerte</a> sich ja bereits Google CEO Eric Schmidt: &#8220;Wenn Sie etwas tun, was niemand wissen soll, dann sollten Sie es vielleicht nicht tun&#8221;.</p>
<p><strong>Das digitale Kurzzeitgedächtnis<br />
</strong>20% der Nutzer sehen das neues Facebook, das sind 80 Millionen User. Da verfliegt jegliche Elite-Stimmung schnell. Doch was verschafft mir die Ehre? Nach welchen Kritierien wird ausgewählt? Reiner Zufall? Dank der allgegenwärtigen Informationsüberflutung werden meine Sorgen bald weggewaschen sein. Genau so wie es damals, nach der Einführung von Google Earth und Google Street-View. Die fortschreitende Abschaffung der Privatsphäre in den sozialen Netzwerken ist besorgniserregend und erfordert neben Beobachtung Auseinandersetzung.</p>
<p>Zur Zerstreuung eventueller Sorgen nun abschließend noch ein paar Leckerbissen für diejenigen, die das neue Design noch nicht kennen. Vielen Dank an dieser Stelle an <a href="http://de.linkedin.com/in/folkerenken" target="_blank">Folke Renken</a> für die Erstellung des Screencast.</p>
<p>[vimeo 9253041]</p>

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		<title>Social-Media-Guru Stowe Boyd kommt zum ConventionCamp nach Hannover</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/social-media-guru-stowe-boyd-kommt-zum-conventioncamp-nach-hannover/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/social-media-guru-stowe-boyd-kommt-zum-conventioncamp-nach-hannover/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 15:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits wenige Tage nach Anmeldestart zum ConventionCamp Hannover 2009 haben wichtige Persönlichkeiten aus Deutschland und den USA ihre Teilnahme angekündigt. So wird unter anderem Stowe Boyd, internationaler Experte für Social Media, am 26. November 2009 nach Hannover kommen. Die Anmeldung zum ConventionCamp ist unter http://www.conventioncamp.de/anmeldung möglich. Als Crossover aus Fachkongress und sogenannter „Un-Konferenz“ integriert das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="cch09_logo_72dpi_rgb" src="http://www.network-relations.de/wp-content/uploads/2009/10/cch09_logo_72dpi_rgb-300x151.gif" alt="cch09_logo_72dpi_rgb" width="218" height="111" /></p>
<p>Bereits wenige Tage nach Anmeldestart zum ConventionCamp Hannover 2009 haben wichtige Persönlichkeiten aus Deutschland und den USA ihre Teilnahme angekündigt. So wird unter anderem Stowe Boyd, internationaler Experte für Social Media, am 26. November 2009 nach Hannover kommen. Die Anmeldung zum ConventionCamp ist unter  <a title="http://www.conventioncamp.de/anmeldung" href="http://www.conventioncamp.de/anmeldung">http://www.conventioncamp.de/anmeldung</a> möglich.</p>
<p>Als Crossover aus Fachkongress und sogenannter „Un-Konferenz“ integriert das ConventionCamp Hannover 2009 Wissenschaft, Wirtschaft und Web 2.0-Szene auf einem gemeinsamen Zukunftskongress. So soll auch der Auftritt der Keynote-Speaker und weiteren Referenten das gesamte Spektrum von Vertretern aus E-Business und E-Commerce, Medienschaffenden und der Web 2.0-Szene in seiner Bandbreite abdecken und zum branchenübergreifenden Dialog anregen.</p>
<p>Die Zusage bekannter Persönlichkeiten aus den verschiedenen Bereichen belegt die Relevanz einer Veranstaltung wie dem ConventionCamp unter dem Kernthema „Trends, Entwicklungen und Relevanz für das Internet der Zukunft“. So wurde beispielsweise Stowe Boyd als Speaker für das Schwerpunktthema „Social Media“ gewonnen. Der Amerikaner ist international anerkannt für seine Arbeit mit Social Tools und deren Einfluss in der Geschäftswelt, den Medien und der Gesellschaft. In den letzten Jahren arbeitete Boyd mit zahlreichen Unternehmern und Nutzern von sozialen Technologien zusammen, darunter Xing (Hamburg), SchoolOfEverything (London) und My6Sense (Tel Aviv).</p>
<p>Neben Stowe Boyd haben sich unter anderem bereits Grimme-Award-Preisträger Markus Beckedahl (netzpolitik.org), Jochen Krisch (E-Commerce-Experte, Director E-Business Optaros), Dirk Rockendorf (Leiter E-Business Continental AG), Handelsblatt-Journalist Thomas Knüwer, Sascha Lobo (prominenter Werber, Blogger und Buchautor) sowie Management-Coach und Blogger Oliver Gassner angekündigt. Bis zu 1.000 Teilnehmer werden zum ConventionCamp Hannover 2009 erwartet.</p>
<p><strong>Zielgruppen des ConventionCamp Hannover 2009</strong></p>
<p>Das ConventionCamp wendet sich an E-Business- und E-Commerce-Verantwortliche aus Unternehmen, Internet-Dienstleister, Medienschaffende, Unternehmensgründer und Startups, Vertreter der Web-2.0-Szene, Studenten verschiedener Fachbereiche sowie interessierte Schüler in Informatikprojekten aus dem n-21-Verbund (Schulen ans Netz).</p>
<p><strong>Wichtige Eckdaten:</strong></p>
<p>Veranstaltungstag: Donnerstag, 26. November 2009, 9.00 bis 19.00 Uhr<br />
Veranstaltungsort: Hannover, Conventioncenter auf dem Messegelände<br />
Kosten: 199 Euro (99 Euro für begrenztes Kontingent. Studenten, Freiberufler und Teilnehmer aus Kleinstunternehmen können kostenlos teilnehmen: ‚Sponsored-by-Tickets’)</p>
<p>Mehr Infos: <a title="ConventionCamp 2009" href="http://www.conventioncamp.de">www.conventioncamp.de</a></p>
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		<title>Begriffsdefinition: Engagement (Social Media)</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 11:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Themenumfeld von Social Media ist das Engagement eine wichtige Messgröße für die Beurteilung und Typisierung von Nutzern in Communities und Sozialen Netzwerken. Einzelfaktoren dieser Messgröße sind unter anderem: Frequenz der Besuche/Visits pro Monat Frequenz der Logins/Logins pro Monat Anzahl von Gruppen Mitgliedschaft in Gruppen Vollständigkeit des Profils Vernetzungsaktivität Rate relevanter Aktionen Segmentierung aktiv/passiv Segmentierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Themenumfeld von Social Media ist das <strong>Engagement</strong> eine wichtige Messgröße für die Beurteilung und Typisierung von Nutzern in Communities und Sozialen Netzwerken. Einzelfaktoren dieser Messgröße sind unter anderem:</p>
<ul>
<li>Frequenz der Besuche/Visits pro Monat</li>
<li>Frequenz der Logins/Logins pro Monat</li>
<li>Anzahl von Gruppen</li>
<li>Mitgliedschaft in Gruppen</li>
<li>Vollständigkeit des Profils</li>
<li>Vernetzungsaktivität</li>
<li>Rate relevanter Aktionen</li>
<li>Segmentierung aktiv/passiv</li>
<li>Segmentierung Influencer/Gatekeeper</li>
</ul>
<p>Aus den so qualifizierten Kennzahlen oder KPI&#8217;s lässt sich ein Engagement-Score für bestimmte Nutzergruppen in Communities ableiten.</p>
<p>Das Engagement selbst bewertet dabei die qualitative Anstrengung von Nutzern, mit dem Blick auf den Nutzen für die Community. Ein hohes Engagement mit großem Nutzen dient einer Community, während ein hohes Engagement mit schadhaften Absichten eher schadet. Hier gilt es Spreu von Weizen zu trennen und durch das Community-Management individuell zu reagieren. Ziel sollte es dabei sein, die „Guten“ zu unterstützen (z.B. durch Anerkennung, Vorteile, Highlights) und mit den „Schädlingen“ einen Dialog zu suchen (Ursachenforschung, Aufklärung etc.).</p>
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		<title>Rückblick auf das Community &amp; Marketing 2.0 Summit</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 11:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die zwei Veranstaltungstage des Community &#38; Marketing 2.0 Summit im Hamburger East Hotel standen für umfangreiche interessante Informationen rund um Marketing, Communities und Social Media. Anhand vieler Fallbeispiele wurden wertvolle Erfahrungen geteilt und Einschätzungen über gute Strategien und Entwicklungen in der Zukunft vermittelt. Schwerpunkte lagen dabei insbesondere auf folgenden Fragen: Welchen Nutzen hat Social Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zwei Veranstaltungstage des <strong>Community &amp; Marketing 2.0 Summit</strong> im Hamburger East Hotel standen für umfangreiche interessante Informationen rund um Marketing, Communities und Social Media. Anhand vieler Fallbeispiele wurden wertvolle Erfahrungen geteilt und Einschätzungen über gute Strategien und Entwicklungen in der Zukunft vermittelt. Schwerpunkte lagen dabei insbesondere auf folgenden Fragen:</p>
<ul>
<li>Welchen Nutzen hat Social Media für das Marketing?</li>
<li>Wie wichtig sind Communities für Unternehmen, bzw. welche Stellung können diese Einnehmen?</li>
<li>Welche Strategien können funktionieren?</li>
<li>Und wie kann man Erfolge messen?</li>
</ul>
<p><strong>Der Nutzen von Social Media für das Marketing</strong></p>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen: Social Media ist keine Marketing-Wundertüte aus der sich automatisch Unternehmenserfolge ableiten lassen. Vielmehr ist Social Media eine Maßnahme, die das Unternehmen im Kern verändern kann. Warum ist das so? Alle bisherigen Werbemaßnahmen zielen darauf mit einer möglichst hohen Reichweite innerhalb der Zielgruppe ein Produkt zu vermarkten. Social Media bedeutet zwar auch Reichweite, aber vor allem Transparenz. Denn Empfehlungen in Social Media sind meistens angereichert mit vielen Zusatzinformationen: Wie verhält sich das Unternehmen, welche Qualität haben Produkte und Leistungen, welche Erfahrungen wurden mit dem Unternehmen gemacht? Und vieles andere mehr.</p>
<p>Waren diese Fragen in klassischen Werbekanälen nicht so relevant, gewinnen sie in Social Media an Bedeutung. Schlechte Produkte werden als schlechte Produkte erkannt und es wird darüber berichtet. Das wiederum bedeutet vielleicht einen unmittelbaren Einbruch beim Absatz für den Anbieter. Sehr gut kann man das auf Hotelbewertungsseiten im Internet erkennen (z.B. HolidayCheck). Hotels mit einer schlechten Bewertung werden deutlich weniger gebucht. Nur, wer dann an seinem Produkt arbeitet hat eine Chance weiter gutes Geschäft zu machen. Und auch die Unternehmen müssen erkennen, dass nicht die schlechte Bewertung der Ausgangspunkt für rückläufige Umsätze ist, sondern eben sein eigenes unzureichendes und kritikwürdiges Angebot.</p>
<p>Social Media bietet viele Chancen. Kundengruppen lassen sich hervorragend identifizieren und präzise mit Informationen versorgen. Streuverluste, wie bei Print oder TV, lassen sich dadurch deutlich reduzieren. Das bedeutet zwar unter Umständen weniger Gesamtreichweite, aber eben eine viel höhere Präzision. Daher lohnt es sich in Social Media manchmal, mit sehr kleinen Nutzergruppen zu kommunizieren und dafür vielleicht das selbe finanzielle Engagement zu tätigen, wie bei einer (teuren) Publikumswerbung. Identifiziert man die richtigen Multiplikatoren (Influenzer), kann das sehr nachhaltige Effekte auslösen.</p>
<p><strong>Unternehmen und Communities</strong></p>
<p>Nachdem wir eben bereits den Begriff des Influenzers hatten, gibt es in der Ebene Communities einen weiteren wichtigen Faktor. Das Engagement. Oder auf Deutsch, das nutzbringende Engagement (Verhalten) verschiedener relevanter Teilnehmer einer Community. Diese Personen verantworten die zielgerichtete Aktivität und die Inhalte in einer Community und sind damit für das Unternehmen wichtige Steuerungshilfen.</p>
<p>Der Begriff Community beschreibt zuerst einmal die Summe von interessengleichen Menschen, die sich an einer oder mehreren bestimmten Stellen im Internet treffen. Das kann eine Unternehmens-Community sein, aber auch eine, bzw. mehrere verschiedene Gruppen in Sozialen Netzwerken. Hier wird zu einem globalen Thema diskutiert, beraten, gefachsimpelt und Erfahrungen vermittelt. Und damit sind wir wieder beim Faktor Transparenz. Beschiss am Einzelnen multipliziert sich unmittelbar. Nur über nachhaltige Qualität kann man in dieser meinungstransparenten Umgebung bestehen. Und das muss organisiert werden. Das Unternehmen muss wahrnehmen, an welchen Stellen im Internet über das Unternehmen, seine Produkte und Leistungen „gesprochen“ wird. Und dann muss der abgebildete Inhalt bewertet und ggf. gesteuert werden, den Ursachen für „schlechte Stimmung“ können auch andere sein als Fehler des Unternehmens. Fremde Einflüsse, wie zum Beispiel Wettbewerber, können zu Schäden für das Unternehmen führen. Deshalb ist es ratsam mit einem organisierten Community Management ein Auge darauf zu haben, was im Internet berichtet wird. Nur so kann man zeitnah und vor allem sensibel reagieren. Dabei kommt es insbesondere auf das Fingerspitzengefühl des Community Managers an , denn es ist z. B. nicht immer Ratsam sein Recht tatsächlich durchzusetzen. Das beweisen viele Fehler aus der Vergangenheit, über die wir hier ja auch schon vereinzelt berichtet haben.</p>
<p><strong>Strategien orientieren sich am Unternehmen</strong></p>
<p>Es gibt keine Generalstrategie, wie Unternehmen mit Social Media umgehen sollten. Jede Strategie sollte aber berücksichtigen, mit wie viel Transparenz ein Unternehmen tatsächlich umgehen kann. Es kann nur nach hinten losgehen, wenn Unternehmen nicht authentisch agieren. Wer große Transparenz suggeriert und tatsächlich lieber im Verborgenen agiert, wird schnell negative Erfahrungen machen. Auch die Struktur der Unternehmensorganisation spielt dabei eine elementare Rolle. Darf zum Beispiel jeder Mitarbeiter eines Unternehmens, der erkennbar und damit ansprechbar ist, auch etwas zu einem Thema sagen? Hier entstehen also sofort neue Fragen. Braucht das Unternehmen zum Beispiel eine Social Media Policy, in der das Verhalten von Mitarbeitern geregelt wird?</p>
<p>Grundsätzlich kann man sagen, dass das ein Engagement von Unternehmen im Bereich Social Media strategisch angegangen werden sollte. Die Entscheidung für Social Media und auch die damit verbundenen Konsequenzen sollten auch von der Verantwortung her möglichst weit oben im Unternehmen angesiedelt sein. Eine Empfehlung könnte in Richtung sich strategisch entwickelnder langfristige Szenarien lauten. Dabei sollten auch Reaktionsmuster für negative Fälle abgestimmt und vorbereitet sein (Worst-Case-Szenarien). In jedem Fall sollte man aber schnell – und das heißt in diesem Fall wirklich schnell – auf aktuelle Geschehnisse reagieren können.</p>
<p><strong>Erfolge messen und Märkte besser kennen lernen</strong></p>
<p>Fragt man heute Unternehmer, warum sie einzelne Aktionen im Bereich Social Media umsetzen, hört man immer wieder, das diese das Gefühl haben, ein Engagement in Social Media würden etwas bringen. Dabei beruft man sich auf Zeitgeist, Mode und vielleicht die eigene Position als innovationsgetriebenes Unternehmen (Early Adaptor). </p>
<p>Gerade Social Media bietet ein hohes Maß an Verfolgbarkeit. Man kann zwar nicht für alles Kennzahlen oder KPI&#8217;s (Key Performance Indicators) entwickeln, aber grundsätzlich lässt sich der Erfolg einer Maßnahme relativ gut bewerten und mit Zahlen hinterlegen. Aktionen lassen sich hervorragend auswerten und bereits im Vorfeld über die Erhebung marktrelevanter Daten optimal vorbereiten.</p>
<p><strong>Social Media erfordert anderes Denken</strong></p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, Social Media erfordert ein anderes Denken. Anders als bei klassischen Kampagnen funktioniert die Verbreitung von Informationen über Social Media nicht nur über steuerbare Absender und Zeiträume. Menschen verhalten sich irrational, genauso verbreiten sich Informationen in Sozialen Medien nicht unbedingt auf vorhersagbaren Wegen. Man muss stets monitoren und im Bedarfsfall geschickt reagieren. Der zeitliche Zyklus orientiert sich dabei nicht an dem Start und dem Ende einer Kampagne, sondern eher am Lebenszyklus eines Produktes. Solange man darüber spricht, ist ein Thema präsent – haben Sie das vor Augen?</p>
<p>Social Media macht man eben nicht nur so nebenbei &#8211; man sollte sich intensiv damit beschäftigen. Unbedingt. Wir beraten Sie gerne.</p>
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		<title>Community &amp; Marketing Summit 2.0 steht vor der Tür</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 16:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie wir bereits berichtet haben, findet am 16.9. und 17.9.2009 im Hamburger East Hotel das Community &#38; Marketing 2.0 SUMMIT statt. Beide Tage locken mit einem interessanten Kongress-Programm rund um die Erfolgsfaktoren für das Community Management und das Engagement Marketing. Hier ein Auszug: Konferenztag 1 &#8211; Das Programm Der erste Konferenztag beschäftigt sich mit grundlegenden Themen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir bereits berichtet haben, findet am 16.9. und 17.9.2009 im Hamburger East Hotel das <a title="Community &amp; Marketing 2.0 SUMMIT" href="http://www.community-summit.de/index.html">Community &amp; Marketing 2.0 SUMMIT</a> statt. Beide Tage locken mit einem interessanten Kongress-Programm rund um die Erfolgsfaktoren für das Community Management und das Engagement Marketing. Hier ein Auszug:</p>
<p><strong>Konferenztag 1 &#8211; Das Programm</strong></p>
<p>Der erste Konferenztag beschäftigt sich mit grundlegenden Themen &#8211; wie z.B. &#8220;Was sind die neuen Herausforderungen im Social Web?&#8221;, &#8220;Wie baut man erfolgreiche Communitys auf?&#8221;, &#8220;Was sind die Erfolgskonzepte für die Markenkommunikation im Social Web?&#8221; und &#8220;Wie organisiert man Communitys und das Engagement Marketing?&#8221; <a title="Programm / Konferenztag 1 / 16.09.09" href="http://www.community-summit.de/programm/konferenztag-1.html">[Zur Übersicht des gesamten Programms Tag 1]</a></p>
<p><strong>Konferenztag 2 &#8211; Das Programm</strong></p>
<p>Am zweiten Konferenztag diskutieren Experten und Projektverantwortliche weitergehende Fragestellungen &#8211; wie z.B. &#8220;Wie lässt sich der Erfolg von Social Media messen?&#8221;, &#8220;Was ist bei der Community-Moderation zu beachten?&#8221;, &#8220;Wie funktioniert das Empfehlungsmarketing?&#8221; und &#8220;Was sind die Zukunftsentwicklungen für das Social Web Marketing?&#8221; <a title="Programm / Konferenztag 2 / 17.09.09" href="http://www.community-summit.de/programm/konferenztag-2.html">[Zur Übersicht des gesamten Programms Tag 2]</a></p>
<p><strong>Zwei Vorkonferenzen</strong></p>
<p>Am Vortag des eigentlichen Kongresses finden zudem zwei spannende Pre-Conferences statt:</p>
<p>Beim ersten <a title="PR 2.0 FORUM am 15. September" href="http://www.pr20forum.de/">PR 2.0 FORUM</a> am 15. September diskutieren Experten die Grundideen und Herausforderungen für die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit im Web 2.0. Die Tagung richtet sich gleichermaßen an Einsteiger und Fortgeschrittene aus der Unternehmenskommunikation und der PR-Beratungsbranche.</p>
<p>Das fünfte <a title="Das fünfte Social Media FORUM am 15. September 2009 in Hamburg" href="http://www.socialmediaforum.de/">Social Media FORUM</a> am 15. September 2009 in Hamburg diskutiert Monetarisierungs- und Integrationskonzepte von Medienkonzepten im Social Web. Fachbeiträge und Best-Practices zeigen aktuelle Projektansätze.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-588" title="Community &amp; Marketing 2.0 SUMMIT" src="http://www.network-relations.de/wp-content/uploads/2009/09/3863849147_976716390f_m.jpg" alt="Community &amp; Marketing 2.0 SUMMIT" width="125" height="125" /></p>
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		</item>
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		<title>Social Networks: Stayfriends vor Wer-kennt-wen und Xing</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 10:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Xing, Facebook, MySpace, StudiVZ, Twitter&#8230; – alle reden über Web 2.0 und Social Communities. Im Rahmen einer Online-Befragung hat das Nürnberger Marktforschungsinstitut ForschungsWerk untersucht, wer sich dort tatsächlich aufhält. Zwei Drittel der Internetnutzer sind in Social Networks Fast zwei Drittel der Internetnutzer ab 18 Jahren sind Mitglied in einem oder mehreren Online-Netzwerken (63%). An erster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Xing, Facebook, MySpace, StudiVZ, Twitter</em>&#8230; – alle reden über Web 2.0 und Social Communities. Im Rahmen einer Online-Befragung hat das Nürnberger Marktforschungsinstitut ForschungsWerk untersucht, wer sich dort tatsächlich aufhält.</p>
<p><strong>Zwei Drittel der Internetnutzer sind in Social Networks</strong></p>
<p>Fast zwei Drittel der Internetnutzer ab 18 Jahren sind Mitglied in einem oder mehreren Online-Netzwerken (63%). An erster Stelle steht dabei <em>Stayfriends</em>: 27% der Internetnutzer ab 18 sind dort eingetragen. Es folgen <em>Wer-kennt-wen? </em>(20%), <em>Xing </em>(15%), <em>StudiVZ </em>(13%), <em>Facebook </em>(10%), <em>MeinVZ </em>(9%), <em>MySpace </em>(8%) und <em>Lokalisten.de </em>(6%).</p>
<p>Andere werden nur in geringem Umfang genutzt. Von den 18- bis 29-jährigen Internetnutzern sind bereits 90% in einem Netzwerk vertreten, von den über 50-jährigen „Silver Surfern“ dagegen erst 43%. Ältere Internetnutzer sind fast ausschließlich bei <em>Stayfriends</em>, <em>Wer-kennt-wen? </em>oder <em>Xing </em>aktiv. Frauen sind häufiger in Online-Communites eingetragen als Männer – eine Ausnahme bildet <em>Xing</em>. Hier ist der Anteil an Männer etwas höher (19% zu 10%).</p>
<p><strong>Nutzungshäufigkeit ist sehr unterschiedlich</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Während knapp die Hälfte der <em>Facebook</em>- und <em>StudiVZ</em>-Mitglieder sagen, dass sie das Angebot nahezu täglich nutzen, sind die Nutzer von <em>Stayfriends </em>deutlich weniger aktiv: Die meisten <em>Stayfriends</em>-Mitglieder nutzen das Angebot seltener als ein Mal pro Woche (75%). 11% aller Internetnutzer haben sich auch schon einmal bei einer der Communities wieder abgemeldet. <em>Twitter </em>ist mehr als einem Drittel der Internetnutzer bekannt (37%) – bei leitenden Angestellten, Selbständigen und Studenten ist der Bekanntheitsgrad noch etwas höher (48%, 54% bzw. 61%). Auf der In/Out-Skala rangiert <em>Twitter </em>aktuell sogar auf Platz 1. Als besonders „in“ werden von den Befragten auch <em>StudiVZ</em>, <em>SchülerVZ </em>und <em>MeinVZ </em>bewertet. Entgegen des „Hypes“ ist allerdings nur 1% der befragten Internetnutzer bei <em>Twitter </em>aktiv.</span></strong></p>
<p>Je nach Art der Community sind die Motive für die Mitgliedschaft sehr unterschiedlich. Die Suche nach alten Freunden und Bekannten ist jedoch bei allen Netzwerken ein sehr häufig genannter Grund. Junge Mitglieder nutzen die Portale häufig auch dazu, sich mit ihren Freunden auszutauschen und die Freizeit zu planen. Die Plattformen werden auch dazu genutzt, sich über z.B. Geschäftspartner, Kollegen oder Bekannte zu informieren. Für jedes zweite <em>Xing</em>-Mitglied ist dies ein Nutzungsmotiv. 78% der <em>Xing</em>-Nutzer wollen zudem Geschäftsbeziehungen knüpfen und 44% versprechen sich davon, ihre eigenen Job- bzw. Karrierechancen zu verbessern. 26% angeln dort nach Aufträgen. </p>
<p><strong>Kein Vertrauen in die Datensicherheit trotz intensiver Nutzung</strong></p>
<p>Trotz der zum Teil intensiven Nutzung ist das Vertrauen in die Datensicherheit relativ gering: Weniger als ein Drittel der Mitglieder ist jeweils davon überzeugt, dass die persönlichen Daten bei den von ihnen genutzten Plattformen sicher sind. </p>
<p>Überwiegend positiv werden bei den Online-Communities Punkte wie Bedienbarkeit und Gestaltung benotet. Eher negativ wird der Umfang an geschalteter Werbung bewertet. Die Communities haben für einen Teil der Internetnutzer einen wichtigen Stellenwert: Bei den meisten Diensten sagen mehr als ein Drittel der Mitglieder, dass sie das Angebot stark oder sogar sehr stark vermissen würden. ForschungsWerk ist ein Full-Service-Marktforschungsinstitut. Für Online-Befragungen steht ForschungsWerk ein eigenes Panel zur Verfügung, das höchste Qualitätsansprüche erfüllt. Für die Studie wurden im April 545 Panel-Teilnehmer ab 18 Jahren befragt. Die Ergebnisse sind hinsichtlich Alter, Geschlecht und Region repräsentativ für die Internetbevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren. Da der Bereich der Online-Communities sehr volatil und trendabhängig ist, soll die Studie zukünftig in regelmäßigen Abständen wiederholt werden. </p>
<p>Quelle: <a title="ForschungsWerk" href="http://www.forschungswerk.de">ForschungsWerk GmbH – Handfeste Marktforschung</a></p>
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		<title>Social Media Camp 09</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 07:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer aktiven Planungsphase ist es jetzt soweit. Das Social Media Camp 09 findet am Donnerstag, den 25. Juni 2009 auf dem Gelände der Messe Berlin statt. Gastgeber ist die IT-Profits/Online-Profits, dort werden sich die Camp-Teilnehmer in der Halle 8.2. mit spannenden Themen und Diskussion rund um Social Media intensiv beschäftigen. Gleichzeitig finden dort übrigens auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer aktiven Planungsphase ist es jetzt soweit. Das <strong>S</strong><strong>ocial Media Camp 09</strong> findet am Donnerstag, den 25. Juni 2009 auf dem Gelände der Messe Berlin statt. Gastgeber ist die <strong>IT-Profits/Online-Profits</strong>, dort werden sich die Camp-Teilnehmer in der Halle 8.2. mit spannenden Themen und Diskussion rund um Social Media intensiv beschäftigen. Gleichzeitig finden dort übrigens auch noch die <strong>Linuxtage</strong> statt.</p>
<p>Das Social Media Camp wird parallel mit dem <strong>2. Monetization-2.0-Camp</strong> in einer Halle veranstaltet. Viele Themen, sind für beide Camps relevant und werden inhaltlich aufeinander abgestimmt, soweit dies möglich ist. Das verspricht viele interessante Themen und Ansätze. Abweichend von der Camp-Tradition wird es im Rahmen des Social Media Camps jedoch einige feste Referenten geben. Es bleiben aber noch ausreichend Slots für eigene Themen. Also anmelden und mitmachen.</p>
<p>Beide Camps können kostenlos besucht werden und transportieren die lebendige, wissenshungrige Camp-Atmosphäre. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, ebenfalls kostenfrei auf der IT-Profits und den Linuxtagen vorbei zu schauen.</p>
<p>Mehr Informationen zum Social Media Camp 09 finden Sie <a title="Social Media Camp 09" href="http://socialmedia-camp.mixxt.de/">hier</a>.</p>
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