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	<title>Wirtschaftsfaktor Sprache &#187; Empfehlungen</title>
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	<description>Unternehmensberatung für erfolgreiche Kommunikation und Social Media</description>
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		<title>Gruppe Kommunikation bei LinkedIn</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 09:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute eine Information in eigener Sache. Zur Zeit baue ich die Gruppe Kommunikation im globalen LinkedIn Netzwerk auf und würde Sie gerne dafür begeistern sich dort ebenfalls zu einzubringen. Kommunikation ist eine der wichtigen Kennzahlen für den Erfolg von Unternehmen. Nur, wer aktiv kommuniziert, wird seine Botschaften erfolgreich vermitteln und Reaktionen initiieren. Die neue Gruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute eine Information in eigener Sache. Zur Zeit baue ich die Gruppe <strong>Kommunikation</strong> im globalen LinkedIn Netzwerk auf und würde Sie gerne dafür begeistern sich dort ebenfalls zu einzubringen. Kommunikation ist eine der wichtigen Kennzahlen für den Erfolg von Unternehmen. Nur, wer aktiv kommuniziert, wird seine Botschaften erfolgreich vermitteln und Reaktionen initiieren.</p>
<p>Die neue Gruppe bei LinkedIn steht für den Dialog zwischen Fachkräften (Professionals), Unternehmern und Berufseinsteigern rund um den Themenkomplex Unternehmenskommunikation. Mitreden darf jeder der Fragen hat oder der etwas interessantes zu vermitteln hat.</p>
<p>Zusammen mit allen Gruppenmitgliedern freue ich mich auf Ihre Impulse, Themen und Fragestellungen und hoffe auf einen inspirierenden Dialog. Viel Spaß!</p>
<p>[ <a title="Gruppe Kommunikation | LinkedIn" href="http://www.linkedin.com/groups?home=&amp;gid=2145734&amp;trk=anet_ug_hm">Hier geht es zur Gruppe Kommunikation bei LinkedIn</a> ] </p>
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		<title>Das Social Media Gedächtnis</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 09:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media, das sind dokumentierte Gedanken, Beiträge und Dialoge vieler Menschen. Selbst die wichtige Einheit Unternehmen ist im Bereich Social Media eine Anzahl verschiedener Menschen. Den von der Justiz gerne bemühten Begriff der juristischen Person, gibt es den wirklich im Social Web? Ja, werden die einen sagen, ich nehme ein Unternehmen als Unternehmen war und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media, das sind dokumentierte Gedanken, Beiträge und Dialoge vieler Menschen. Selbst die wichtige Einheit Unternehmen ist im Bereich Social Media eine Anzahl verschiedener Menschen. Den von der Justiz gerne bemühten Begriff der juristischen Person, gibt es den wirklich im Social Web?</p>
<p>Ja, werden die einen sagen, ich nehme ein Unternehmen als Unternehmen war und kann auch klar die Interessen des Unternehmens erkennen. Nein, sagen andere, die erkennen, dass all diese Leute da draußen eine professionelle, aber auch eine private Identität besitzen. Im Social Media vermischen sich diese beiden Identitäten zunehmend. Es ist nicht mehr unbedingt klar, was der private Mensch sagt und was er als Mitarbeiter einer Firma sagt. Und das ist vielleicht ein großes Problem.</p>
<p><strong>Eine Social Media Policy gehört heute in jedes Unternehmen</strong></p>
<p>In einer Social Media Policy regeln Unternehmen wesentliche Faktoren für den Umgang mit Social Media. Mitarbeiter von Unternehmen werden damit für die Bedeutung von Aussagen sensibilisiert. Und sie erhalten in den wichtigen Punkten klare Anleitungen, wann man sich wie zu verhalten hat. Wie genau eine Social Media Policy aussehen kann, werden wir Ihnen in einem der nächsten Beiträge aufzeigen.</p>
<p><strong>Nutzer von Social media sind sehr kritisch</strong></p>
<p>Widersprüchliche Kommunikation von Unternehmen in Social Media wird meist schnell entdeckt und führt zu unangenehmen Diskussionen. Ursachen dafür können schlecht abgestimmte Aussagen verschiedener Mitarbeiter sein, aber auch Positionen, die ein Unternehmen einnimmt. Diese Dinge werden sehr kritisch hinterfragt und können sorgsam durchdachte Kampagnen nachhaltig schädigen.</p>
<p><strong>Social Media erinnert sich</strong></p>
<p>Wesentlicher Bestandteil sozialer Medien sind die Menschen, die sich dort austauschen. Die Erinnerung an schlechte Erfahrungen mit einem Unternehmen bleiben lange im Gedächtnis und werden gerne bei jeder sich bietender Gelegenheit mitgeteilt. Wir kennen das aus unserem Freundeskreis, was dort früher nur mit erzähltem Wort transportiert wurde, wird nun in Sozialen Medien dokumentiert, suchbar und damit öffentlich sichtbar. Adenauers Formel des „Was interessiert mich mein Gewäsch von gestern“ wird auf einmal zu einem großen Problem, wenn zwei Dinge zusammenfinden, die nicht zusammen gehören.</p>
<p>Aktuell macht ein bekanntes deutsches Mobilfunkunternehmen Erfahrungen in diesem Bereich. Eine strategisch gut durchdachte Kampagne im Bereich Social Media stößt auf eine Haltung des Unternehmens, die einem großen Teil der Nutzer von Sozialen Medien widerspricht. Da sind Konflikte vorprogrammiert. Früher hätte man gesagt: Schlechtes Timing, aber gibt es das heute noch? Wie wichtig ist die zeitliche Abfolge bei der großen Transparenz des Social Media Gedächtnis?</p>
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		<title>Gefahren durch falsch verstandenes Netzwerken</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 10:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf eine Netzwerkveranstaltung und reden nur mit Menschen, die Sie bereits kennen. Gut, entweder sind Sie sehr bekannt oder Sie machen grad einen Kardinalfehler. Genau, wie man meine Aussage natürlich nicht pauschal gelten lassen kann &#8211; es gibt immer Gründe etwas anders zu machen. Dennoch, viele Fehler entstehen durch falschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf eine Netzwerkveranstaltung und reden nur mit Menschen, die Sie bereits kennen. Gut, entweder sind Sie sehr bekannt oder Sie machen grad einen Kardinalfehler. Genau, wie man meine Aussage natürlich nicht pauschal gelten lassen kann &#8211; es gibt immer Gründe etwas anders zu machen.</p>
<p>Dennoch, viele Fehler entstehen durch falschen Ehrgeiz, mangelnde Medienkompetenz und Unerfahrenheit. Dazu gesellen sich diverse Stilblüten des menschlichen Charakters. Und ich könnte jetzt schon resümieren: Alles nicht so schlimm.</p>
<p><strong>Aber!</strong></p>
<p>Jeder von uns macht Fehler, wenn er sich auf neues Terrain begibt. Diese Fehler sind wichtig für eigene Erfahrungen und das situative Urteilsvermögen. Da ist es auch egal, ob man zu den Vorsichtigen oder den Ungestümen gehört. Fehler machen am Anfang alle. Jedoch ist ein Fehler beim Netzwerken selten Existenzbedrohend. Ich sage hier bewusst selten, denn es gibt natürlich Momente, in denen man alles auf eine Karte setzt und durch einen kleinen Fehler evtl. (alles) verliert. Das ist jedoch eher selten der Fall.</p>
<p><strong>Welche Fehler kann man beim Netzwerken machen?</strong></p>
<p>Es sind die gleichen Fehler, die im realen Leben über Sympathie, Antipathie und die vielen Zwischenstufen entscheiden: Zu laut, zu fordernd, zu unangenehm. Und das gilt im realen Treffen genauso, wie beim Netzwerken im Internet. Jeder Beitrag, den man in einer Gruppe, einem Blog oder Microblog veröffentlicht, ist ein Abbild der eigenen Persönlichkeit. Zumindest wird er so betrachtet, denn die Summe Ihrer Beiträge ermöglicht es anderen Usern Sie zu beurteilen. Das ist im realen Treffen ungleich Facettenreicher, denn Themen wie Kleidung, Körpersprache, Geruch, Lautstärke und andere Faktoren kann man in einem Online-Medium in der Regel nicht wahrnehmen.</p>
<p>Unangenehme Charaktereigenschaften, wie Egoismus, Egozentrik, Besserwisserei und auch die berühmte Forenpolizei fallen dagegen auch Online schnell auf. Und wer es nicht schafft, diese Charaktereigenschaften auszublenden oder produktiv einzusetzen wird schnell isoliert oder vermutlich sogar deutliche Ablehnung erfahren.</p>
<p>Genauso wichtig ist es, an den richtigen Stellen zu Netzwerken. Ein Beispiel: Als BMW-Fahrer habe ich es im Audi-Netzwerk vermutlich schwer, Zustimmung für meine Meinung zu erhalten. Im BMW-Netzwerk dagegen wird es spielend einfach sein, interessante Gespräche zu finden. Am falschen Ort zur falschen Zeit &#8230; ärgerlich.</p>
<p><strong>Aufmerksamkeit erzeugen &#8211; aber nicht um jeden Preis</strong></p>
<p>Brian Solis sagte heute bei der Next09 in Hamburg sinngemäß „Aufmerksamkeit wird die wichtigste Währung“ (<a title="Brian Solis: Aufmerksamkeit wird die wichtigste Währung" href="http://t3n.yeebase.com/brian-solis-next09-aufmerksamkeit-wichtigste-wahrung-243916/">Hier ein Artikel zu seinem Vortrag</a>). Nur, wer wirklich Botschaften hat, wird Aufmerksamkeit erzeugen und eine eigene Persönlichkeit entwickeln.</p>
<p>Viele machen den Fehler das Verhalten von vermeintlichen Idolen und Vorreitern zu kopieren. Und überall gibt es Listen mit Dingen, die man tun und lassen soll. Aber so einfach ist es dann doch nicht. Eine billige Kopie des Idols ist und bleibt eine billige Kopie. Nur mit der eigenen und individuellen Persönlichkeit kann man langfristig punkten. Und gerade Persönlichkeiten haben im Regelfall sehr viel mehr Facetten, als diese mitunter kuriosen „Do &amp; Don&#8217;t“-Listen. Was allerdings nicht ausschließt, dass die grundsätzliche Tendenz der Vorschläge auf den meisten Listen richtig gut ist. </p>
<p>Man hat es also selbst in der Hand, ob man die Öffentlichkeit in den Netzwerken &#8211; sei es real oder im Internet &#8211; für sich nutzen kann. Ob man vielleicht berühmt und anerkannt wird oder zu trauriger Berühmheit gelangt.</p>
<p><strong>Der größte Fallstrick: Soziale Systeme sind nicht berechenbar</strong></p>
<p>Unberechenbare Reaktion innerhalb sozialer Systeme können Ihre Netzwerkarbeit enorm behindern. Sie können zum Beispiel beim Online-Netzwerken an einen dieser „Forenpolizisten“ oder „Besserwisser“ geraten, die nur mit KO-Argumenten um sich schmeißen und es im wesentlichen auf Zerstörung anlegen. Da ist guter Rat teuer und gute Vorbereitung um so wichtiger. Grundsätzlich kann man in diesem Moment sagen: Alle Handlungen einstellen und nicht auf diese Person eingehen. Jede öffentliche Diskussion dieser Art wird Ihnen schaden, denn hier geht es nicht mehr um Inhalte. Dazu gilt der unter Onlinern sehr beliebte Satz: Don&#8217;t feed the Trolls &#8211; geben Sie diesen Charaktären kein weiteres Futter, keine neue Angriffsfläche.</p>
<p>Neu ist bei diesem Aspekt, dass man bislang meinte, diese Angriffe passieren nur in der anonymen Welt der Nicknames. Spätestens seit Xing wissen wir jedoch auch, dass diese Unart auch unter Realnamen praktiziert wird. Erfahrene Community Manager, wie zum Beispiel Silke Schippmann von Xing können ein Lied davon singen. Alle unangenehmen Charaktereigenschaften sind Online genauso präsent, wie im realen Leben. Sie treten vereinzelt sogar noch intensiver auf, da man ja aus einer vermeintlich sicheren Deckung schießt. Darauf sollte man vorbereitet sein.</p>
<p><strong>Netzwerken sollte Spaß machen</strong></p>
<p>Wer offen und mit Freude netzwerkt, wird eben solche Erfahrungen machen. Wer Verbissenheit an den Tag legt, wird auch dies erfahren. Somit könnte man die Reaktionen auf das Netzwerken als einen Spiegel der eigenen Verhaltensmuster betrachten. Viel Spaß!</p>
<p>Gerne beraten wir Sie für den strategischen und professionellen Einsatz von Netzwerken. <a title="Kontakt zu Network Relations" href="http://www.network-relations.de/kontakt/">Sprechen Sie uns an.</a></p>
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		<title>Social Media bedeutet Dialog</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 09:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Grundprinzip von Social Media ist der Dialog-Gedanke. Anders als klassische Medien, die nur in eine Richtung kommunizieren lebt Social Media von Aktion und Reaktion. Ein entscheidender Faktor für erfolgreichen Einsatz von Social Media. Die Verbreitung von Informationen in Sozialen Medien ist derzeit ein heiß diskutiertes Thema in vielen Unternehmen und Agenturen. Die wenigsten haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Grundprinzip von Social Media ist der Dialog-Gedanke. Anders als klassische Medien, die nur in eine Richtung kommunizieren lebt Social Media von Aktion und Reaktion. Ein entscheidender Faktor für erfolgreichen Einsatz von Social Media.</p>
<p>Die Verbreitung von Informationen in Sozialen Medien ist derzeit ein heiß diskutiertes Thema in vielen Unternehmen und Agenturen. Die wenigsten haben dabei jedoch Dialogfunktionen auf dem Zettel. Wie gewohnt werden eindimensionale Kampagnen zur Informationsverbreitung geplant und leider auch realisiert. Mit häufig erschreckenden Ergebnissen.</p>
<p>Und nicht nur das Ergebnis ist negativ, zugleich versaut sich das auftraggebende Unternehmen für längere Zeit seine Reputation in den angesprochenen Kreisen. Denn Nutzer/Anwender von Social Media sind wachsam und kritisch. Das verlangt eine hohe Medienkompetenz.</p>
<p><strong>Das Potenzial ist gigantisch &#8230;</strong></p>
<p>&#8230; wenn man das Thema Social Media richtig angeht. Gerade die Dialogfunktionen bieten enorme Perspektiven. Noch nie war man so dicht dran am Kunden und seinen individuellen Bedürfnissen. Entsprechend sollten Kampagnen im Bereich Social Media mit einem bewussten Dialog-Kanal ausgestaltet werden. </p>
<p><strong>Online neue Zielgruppen erreichen</strong></p>
<p>Weiteres Potenzial liegt in der Ansprache neuer Zielgruppen. Erreichte man bislang über klassische Medien nur vage eine Zielgruppe, bieten die Sozialen Medien ganz andere Möglichkeiten für die Öffentlichkeitsarbeit und die Vermarktung von Produkten. Mikrozielgruppen können gezielt recherchiert und angesprochen werden. Anhand der Auswertung von Informationen lassen sich zudem neue Produkte und Leistungen entwickeln.</p>
<p><strong>Auch Crowdsourcing bietet Perpektiven</strong></p>
<p>Die Lösung von Problemen innerhalb von Unternehmen oder im Bereich von Innovationen war bislang ein schwieriges Thema. Crowdsourcing (<a title="Was bedeutet Crowdsourcing?" href="http://www.network-relations.de/crowdsourcing-–-eine-begriffsdefinition/">eine Begriffsdefinition</a>) bietet hier Möglichkeiten vom großen Wissen einer Gruppe zu profitieren. Aber auch hier gilt: Geben und nehmen sollten sich in etwa die Waage halten.</p>
<p>Mehr Informationen über die Perspektiven von Social Media erhalten Sie gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch mit den Experten von Network Relations (<a title="Kontakt" href="http://www.network-relations.de/kontakt/">Kontakt</a>).</p>
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		<title>Fehlanzeige: Kundentreue im Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 12:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kundenbindung ist ein Thema, das Unternehmen dauerhaft beschäftigt. Im Internet kein leichtes Unterfangen, denn Kunden sind schnell wieder weg. Kann man im Ladengeschäft noch mit Werten, wie Persönlichkeit, Freundlichkeit und Service punkten, gelten im Internet ganz andere Parameter. Hier geht es um Preise, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit. Wachstum und Verluste liegen nah zusammen Das Internet ermöglicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kundenbindung ist ein Thema, das Unternehmen dauerhaft beschäftigt. Im Internet kein leichtes Unterfangen, denn Kunden sind schnell wieder weg. Kann man im Ladengeschäft noch mit Werten, wie Persönlichkeit, Freundlichkeit und Service punkten, gelten im Internet ganz andere Parameter. Hier geht es um Preise, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit.</p>
<p><strong>Wachstum und Verluste liegen nah zusammen</strong></p>
<p>Das Internet ermöglicht gigantisches Unternehmenswachstum, wie man wunderbar an Google, eBay, Amazon und anderen Unternehmen sehen kann. Aber es geht auch in die andere Richtung: Netscape, Yahoo und andere Unternehmen der ersten Riege durften diese Erfahrung schon machen. Einst als Marktführer hoch gefeiert, fristen sie heute eine Existenz im Halbdunkel der Erinnerung.</p>
<p><strong>Nicht nur Warenlieferanten, auch Informationsdienste werden gewechselt</strong></p>
<p>In den digitalen Medien werden Empfehlungen für einzelne Angebote schnell als Empfehlung sichtbar. So entstehen Trends, die über Erfolg und scheitern bestimmen. Das gilt sowohl für Warenangebote, genau wie für Dienstleistungen und auch Informationen. Ein gutes Beispiel dafür ist der gerade frisch verkaufte Basic Thinking Blog, der seit dem Eigentümerwechsel bereits deutlich an Popularität verloren hat. Ursache: Der neue Besitzer konnte das bestehende Niveau nicht halten. Und die Gemeinde der Konsumenten reagiert schnell.</p>
<p><strong>Stillstand bedeutet Rückschritt</strong></p>
<p>Wer sich nicht stetig weiterentwickelt hat im Medium Internet keine Chance. Wer stehen bleibt, wird über kurz oder lang ignoriert. Sehr gut zu erkennen ist diese Entwicklung bei eBay, die mit immer neuen Entwicklungen versuchen, ihre Kunden bei der Stange zu halten. Das macht sich bereits seit längerer Zeit bei Art und Umfang der angebotenen Produkte bemerkbar. Früher waren es die berühmten Scheunenfunde, später günstige Massenprodukte und &#8211; wenn es nach dem Willen der Geschäftsführung geht &#8211; in Zukunft viele Restposten-Angebote. </p>
<p><strong>Mechanismen sind auf Unternehmensauftritte übertragbar</strong></p>
<p>Nur wer ständig neue Informationen anbietet bleibt im Gespräch. Für Unternehmensauftritte bedeutet das im Regelfall redaktionelle Inhalte abzubilden. Angefangen bei Neuigkeiten aus dem Unternehmen, bis hin zu Themen-Kanälen mit vielfältigem Informationsangebot. Noch relativ neu in diesem Umfeld ist der Einsatz von Corporate Blogs. Blogs bieten viele Möglichkeiten –insbesondere beim Transport der Unternehmenspersönlichkeit. Und da schließt sich der Kreis zum Ladengeschäft: Persönlichkeit, Freundlichkeit und Service.</p>
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		<title>10 Regeln für die Kommunikation in Sozialen Medien</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 12:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kommunikation in Sozialen Medien funktioniert etwas anders, als man es aus klassischen Medien kennt. Zeitungen, Fernsehen und Radio funktionieren im Wesentlichen über den Informationstransfer in eine Richtung. In die des Lesers, Betrachters oder Zuhörers. Eine Informationseinbahnstraße, wenn man von Leserbriefen, Telefon-Jokern, Straßenumfragen und öffentlichem Tumult absieht. Reaktionen werden erst verzögert sichtbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommunikation in Sozialen Medien funktioniert etwas anders, als man es aus klassischen Medien kennt. Zeitungen, Fernsehen und Radio funktionieren im Wesentlichen über den Informationstransfer in eine Richtung. In die des Lesers, Betrachters oder Zuhörers. Eine Informationseinbahnstraße, wenn man von Leserbriefen, Telefon-Jokern, Straßenumfragen und öffentlichem Tumult absieht. Reaktionen werden erst verzögert sichtbar.</p>
<p>Berichte in Sozialen Medien sind ebenfalls öffentlich. Und sie sind sofort Reaktionen ausgesetzt. Über Kommentarfunktionen kann unmittelbar eine sichtbare Lesermeinung zu einem Artikel abgebildet werden &#8211; Pro und Kontra. Treffen viele widersprüchliche Lesermeinungen zusammen, entstehen schnell dynamische Strukturen, die diese Inhalte im Internet verbreiten. So, wie die Ringe eines Tropfens, der ins Wasser fällt. Und das in Echtzeit. Wie auch in realen sozialen Systemen ist die Verbreitung dann kaum noch zu beeinflussen. Stille-Post-Effekte inklusive. Das kann gewünscht sein, aber auch nicht. Planen Sie es ein.</p>
<p>Grundsätzlich bestehen große Chancen bei der Informationsverbreitung über Soziale Medien. Die sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Aber man muss die Verwendung gut planen, eine hohe Medienkompetenz besitzen. Dann erreicht man die gewünschten Multiplikatoren und Effekte.</p>
<p><strong>Für den Gang an die Öffentlichkeit über Soziale Medien haben wir 10 einfache Tipps für Sie zusammengefasst:</strong></p>
<ol>
<li>Ihre Informationen sollten authentisch und hinterfragbar sein.</li>
<li>Ihre Informationen sollten der Wahrheit entsprechen.</li>
<li>Ihre Botschaften sollten tatsächlich Informationswert besitzen, und nicht nur aus Marketingphrasen bestehen.</li>
<li>Vor der Veröffentlichung sollten Sie kritisch mögliche Reaktionen abwägen und darauf vorbereitet sein.</li>
<li>Überlegen Sie sich gut, an welcher Stelle Sie Ihre Botschaft platzieren (Welches Netzwerk oder eigener Blog)</li>
<li>Planen Sie den Zeitpunkt der Veröffentlichung, denn schlechtes Timing killt mögliche Effekte.</li>
<li>Lassen Sie sich nicht in unzuträgliche öffentliche Diskussionen verwickeln. Vermeiden Sie unbedingt erhitzte Diskussionen über Forenbeiträge oder Kommentare.</li>
<li>Reagieren Sie schnell, aber präzise und besonnen. </li>
<li>Sagen Sie das Notwendige, statt zu schweigen.</li>
<li>Lassen Sie sich bei allen sensiblen Nachrichten vorher von Social-Media-Profis beraten. Klassische Werbe- und PR-Agenturen haben meist nur unzureichende Erfahrungen in diesem Bereich.</li>
</ol>
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		<title>Online-Reputation von Unternehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 09:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Online-Reputation von Unternehmen ist ein Thema, das durch die sozialen Medien an Bedeutung gewinnt. Unternehmen sind dabei durch verschiedene Faktoren betroffen. Im Guten, wie im Schlechten. Dies betrifft auf der Einen Seite die Faktoren Empfehlungen und Arbeitgebermarke und auf der anderen Seite öffentliche Kritik durch unzufriedene Kunden und (ehemalige) Mitarbeiter. Nimmt man Empfehlungen nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Online-Reputation von Unternehmen ist ein Thema, das durch die sozialen Medien an Bedeutung gewinnt. Unternehmen sind dabei durch verschiedene Faktoren betroffen. Im Guten, wie im Schlechten. Dies betrifft auf der Einen Seite die Faktoren Empfehlungen und Arbeitgebermarke und auf der anderen Seite öffentliche Kritik durch unzufriedene Kunden und (ehemalige) Mitarbeiter.</p>
<p>Nimmt man Empfehlungen nur all zu gerne wahr, so sind die Veröffentlichungen mit negativem Duktus eher ein Problem, bzw. können schnell zu einem werden. Wie soll man damit umgehen?</p>
<p>Zuerst sollte man sich als Unternehmen dessen bewusst sein, dass es eventuell mehr verfügbare Informationen im Internet gibt, als jene, die auf der eigenen Website stehen. Meist hilft hierfür als erster Ansatzpunkt die Überprüfung des Unternehmensnamens über die gängigen Suchmaschinen. Auch beliebte Abkürzungen und &#8220;Kosenamen&#8221; sollten dabei überprüft werden. Auf diesem Wege findet man schnell heraus ob es Brandherde gibt, die &#8220;behandelt&#8221; werden sollten. Dafür gibt es verschiedene Methoden, die meist darauf zielen, die wenigen schlechten Ergebnisse in möglichst vielen positiven Suchergebnissen zu verstecken. Rechtliche Maßnahmen sind davon natürlich gänzlich unabhängig, meist aber sehr kostspielig.</p>
<p>Meist hilft schon etwas Prophylaxe. Zumindest bei denen, die Sie als Unternehmen selbstständig erreichen können: Ihren Mitarbeitern. Viele von diesen werden in sozialen Netzwerken über Profile verfügen. Hier sollten Sie eine klare Anweisung geben, welche Informationen in welcher Form veröffentlich werden dürfen und wo zum Beispiel durch unachtsam ausgefüllte Profile bereits gegen Regularien des Unternehmens verstoßen wird. Aufklärung sollte dabei im Vordergrund stehen, schließlich gilt es neben der Corporate Identity evtl. auch Unternehmensinterna zu wahren. Die Medienkompetenz der Mitarbeiter wird so geschult. Die Summe der ungewollten Einträge reduziert.</p>
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		<title>Informations-Elite tummelt sich in sozialen Medien</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 09:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das das Internet die Informationsflüsse nachhaltig verändert hat, ist unbestritten. Seit dem Boom der sozialen Medien verändert sich der Informationskonsum jedoch noch einmal nachhaltig. Die Informations-Elite ist dabei nicht nur Konsument, sondern auch Informationsproduzent. Gerade im Umfeld der Blogs entstehen stetig neue Trends, die sich als eine Art der zeitgenössischen Literatur ihren Weg suchen. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das das Internet die Informationsflüsse nachhaltig verändert hat, ist unbestritten. Seit dem Boom der sozialen Medien verändert sich der Informationskonsum jedoch noch einmal nachhaltig. Die Informations-Elite ist dabei nicht nur Konsument, sondern auch Informationsproduzent. Gerade im Umfeld der Blogs entstehen stetig neue Trends, die sich als eine Art der zeitgenössischen Literatur ihren Weg suchen. Und die Leserzahlen steigen stetig. </p>
<p>Hatte Literatur in den vergangenen Jahrzehnten noch den Anspruch als dickes Buch daher zu kommen, so zeigen gerade die Blogs, das es auch anders geht. Dank der tagebuchähnlichen Struktur von Blogs gibt es immer wieder eine neue Folge für die Leser. Das bedeutet zugleich, das man als Blog-Autor immer wieder bei seiner Leserschaft präsent ist. Es setzt einen als Autoren jedoch auch unter den Zwang regelmäßig neue Texte zu liefern.</p>
<p>Aber zurück zur Informations-Elite. Sie zeichnet sich aus durch das stetige aufsaugen von Informationen. Aber auch dadurch, das erworbenes Wissen geteilt wird. Im Microbloggingdienst Twitter zum Beispiel, werden interessante Fundstücke direkt über die Veröffentlichung des Links verbreitet. Aktuelle Meldungen verbrieten sich so innerhalb weniger Minuten, lange bevor TV, Radio und Tageszeitungen darüber berichten. In den Gruppenebenen der sozialen Netzwerke, wie Xing, passiert das Selbe. Wissen wird rasant verbreitet und das nahezu ungefiltert. Entscheidet in klassischen Medien der Journalist über den Informationswert, so entscheidet es in sozialen Medien der Leser. Mit Interesse oder Desinteresse. Mit der Multiplikation von Informationen oder eben nicht. Und vor allem ganz persönlich. Viele Nachrichten werden mit einer persönlichen Meinung versehen und enthalten so bereits eine Empfehlung für den Folgeleser.</p>
<p>Gerade diese persönlichen Empfehlungen bieten  Chancen für Unternehmen. Wer es schafft seine Unternehmensinformationen um die persönliche Empfehlung des Leser anzureichern ist auf einem guten Weg. Um diese Empfehlung zu erhalten, muss die Information tatsächlich Interesse wecken. Sie muss authentisch sein und sollte sich keiner künstlichen Schönfärberei hingeben. Letzteres wird schnell enttarnt und der Effekt schlägt doppelt ins negative um. Und das ebenfalls in einem atemberaubenden Tempo.</p>
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		<title>Mehr als nur ein Internetauftritt</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 18:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soziale Medien ergänzen die offizielle Internetrepräsentanz eines Unternehmens wirkungsvoll. Bei dem Besuch eines Ladengeschäftes nimmt man ganz selbstverständlich diverse &#8220;Nebengeräusche&#8221; war. Nicht selten entscheiden diese Randnotizen darüber, ob man dieses Geschäft häufiger besuchen möchte oder lieber nicht. Im Internet ist es schwierig bei dieser Sympathiewertung zu punkten. Der Besuch eines Onlinegeschäftes bringt zwar neben dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Medien ergänzen die offizielle Internetrepräsentanz eines Unternehmens wirkungsvoll. Bei dem Besuch eines Ladengeschäftes nimmt man ganz selbstverständlich diverse &#8220;Nebengeräusche&#8221; war. Nicht selten entscheiden diese Randnotizen darüber, ob man dieses Geschäft häufiger besuchen möchte oder lieber nicht. Im Internet ist es schwierig bei dieser Sympathiewertung zu punkten.</p>
<p>Der Besuch eines Onlinegeschäftes bringt zwar neben dem Angebot auch diverse Randinformationen mit sich, aber die Tiefe eines persönlichen Gespräches mit dem Kunden kann er nicht transportieren. Der Onlineshop glänzt vielleicht mit technischer Funktionalität, hoher Aktualität und breitem Warenspektrum. Im Regelfall sagt er aber wenig über das Unternehmen und dessen Werte aus: Zuverlässigkeit, Qualität, Termintreue, Ethik und vieles mehr.</p>
<p>Hier bieten Soziale Medien eine Chance. Zum Beispiel über einen Unternehmens-Blog lässt sich die Persönlichkeit Ihres Unternehmens abbilden. Aussenstehende können am Geschehen in Ihrem Unternehmen teilhaben. Das unterstützt die Vertrauensbildung und stärkt die Identifikation mit dem Unternehmen. Das fördert die Summe der persönlichen Empfehlungen – ein Effekt mit unschätzbarem Wert. Zusätzliche Effekte sind beim Suchmaschinenmarketing zu erzielen.</p>
<p>Neben Blogs bietet sich eine Präsenz in der Gruppenebene von Social Networks wie z.B. dem Business-Netzwerk Xing an. Microbloggingdienste, wie Twitter oder Identi.ca können ebenfalls interessante Optionen bieten. Lassen Sie sich beraten, wie Sie sich optimal aufstellen.</p>
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