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	<title>Wirtschaftsfaktor Sprache &#187; Engagement</title>
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	<description>Unternehmensberatung für erfolgreiche Kommunikation und Social Media</description>
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		<title>Bedeutung des Community Managements nimmt zu</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 19:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesverband der Community Manager (BVCM) formuliert es so: „Community Management ist die Bezeichnung für alle Methoden und Tätigkeiten rund um Konzeption, Aufbau, Leitung, Betrieb, Betreuung und Optimierung von virtuellen Gemeinschaften sowie deren Entsprechung außerhalb des virtuellen Raumes. Unterschieden wird dabei zwischen operativen, den direkten Kontakt mit den Mitgliedern betreffenden, und strategischen, den übergeordneten Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Community Manager (<a title="Bundesverband Community Management e.V." href="http://www.bvcm.org/" target="_self">BVCM</a>) formuliert es so: <em>„Community Management ist die Bezeichnung für alle Methoden und Tätigkeiten rund um Konzeption, Aufbau, Leitung, Betrieb, Betreuung und Optimierung von virtuellen Gemeinschaften sowie deren Entsprechung außerhalb des virtuellen Raumes. Unterschieden wird dabei zwischen operativen, den direkten Kontakt mit den Mitgliedern betreffenden, und strategischen, den übergeordneten Rahmen betreffenden, Aufgaben und Fragestellungen.“</em> Dahinter verbirgt sich eine anspruchsvolle und farbenfrohe Tätigkeit, die nicht nur bei den Betreibern Sozialer Netzwerke zur Schaffung neuer Planstellen führt.</p>
<p><strong>Branchen-Know-how beim Community Camp in Berlin</strong><br />
Beim jährlichen Treffen der Community Manager auf dem <a title="Homepage des Community Camp" href="http://communitycamp.mixxt.de/" target="_blank">Community Camp</a> in Berlin ging es auch in diesem Jahr um aktiven Erfahrungsaustausch zwischen den Spezialisten. Dabei immer zu spüren ist die unmittelbare Nähe zum Thema Social Media. In vielen Sessions wurde über Methodik, Technik aber auch aktuellen Entwicklungen gesprochen. Die Themenbandbreite reichte dabei von der Diskussion über Umgang mit Suizid-Ankündigungen innerhalb von Communities, die Integration neuer technische Features bis hin zur Bewertung aktueller Geschehnisse. Diese Bandbreite an Themen auf der Basis fundierter praktischer Kenntnisse lockte in diesem Jahr auch erstmals ein wissenschaftliches Forschungsprojekt der TU Chemnitz nach Berlin.</p>
<p><strong>Community Management wird zunehmend eine Aufgabe von Unternehmen<br />
</strong>Ordnete man in das Berufsbild des Community Managers bisher eher den Online-Communities zu, wird diese Berufsgruppe für Unternehmen mit einem Geschäftskern außerhalb des Web relevanter. Die Anzahl derer die sich im Internet über Produkte und Leistungen von Unternehmen informieren nimmt zu. Nicht erst seit Facebook bekennen sich begeisterte Menschen zu Marken oder stärken Unternehmen durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Diese Freunde eines Unternehmens haben ein gemeinsames Interesse als Basis, die man in einem Community Management organisieren kann. So entstehen neben dem Einzelinteresse Mehrwerte für die begeisterten Personen und das Unternehmen. Im Internet lassen sie diese Interessen zugleich recht einfach identifizieren und verwalten – und das ohne die unbedingte Notwendigkeit einer eigenen technischen Plattform.</p>
<p>Menschen bewegen sich bereits freiwillig auf verschiedenen Online-Plattformen und drücken sich dort aus. Ein unternehmensgetriebenes Community Management kann hier bereits anfangen zu wirken. Gerne zeigt das Team von Network Relations  Ihnen, wie man im Unternehmen so einen Prozess organisieren kann und welche Ergebnisse dort potenziell zu erwarten sind.</p>
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		<title>Schönes neues Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebooks Wachstum ist ungebrochen, seit kurzem gibt eine neue Benutzeroberfläche. Dies war Anlass für Philipp Kemper (Twitter: @wattnditte) einen genaueren Blick auf Facebook zu werfen. Schönes neues Facebook Zur digitalen Morgentoilette meldete ich mich heute morgen bei Facebook an. Und was sehe ich da? Alles schön, alles neu: Eine überarbeitete Navigation &#8211; praktisch. Eine neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="Philipp Kemper" src="http://www.network-relations.de/wp-content/uploads/2010/02/kemper.jpg" alt="Philipp Kemper" width="139" height="129" /></p>
<p><em>Facebooks Wachstum ist ungebrochen, seit kurzem gibt eine neue Benutzeroberfläche. Dies war Anlass für </em><a href="http://de.linkedin.com/in/philippkemper" target="_blank"><em>Philipp Kemper</em></a><em> (Twitter: </em><a href="http://twitter.com/wattnditte" target="_blank"><em>@wattnditte</em></a><em>) einen genaueren Blick auf Facebook zu werfen.</em></p>
<p><strong>Schönes neues Facebook<br />
</strong>Zur digitalen Morgentoilette meldete ich mich heute morgen bei Facebook an. Und was sehe ich da? Alles schön, alles neu: Eine überarbeitete Navigation &#8211; praktisch. Eine neue Spieleseite: übersichtlich. Eine klare Unterscheidung zwischen Nachrichten von Menschen und Spam von Spielen: endlich.</p>
<p><a href="http://www.network-relations.de/wp-content/uploads/2010/02/01_home.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-687" title="Facebook: Neue Homepage" src="http://www.network-relations.de/wp-content/uploads/2010/02/01_home-300x181.png" alt="" width="300" height="181" /></a></p>
<p>Um im Web 2.0 nicht hinten runterzufallen nehme ich mir ein paar Minuten, um die Änderungen und den digitalen Tag mit einem gehaltvollen Status-Update zu kommentieren. Kurz darauf erreicht mich eine Flut von neidvollen Kommentaren. In diesem Moment wird mir klar, dass ich Facebook-VIP bin. Ich gehöre zu den privilegierten 20%, die das neue Design zuerst zu sehen bekommen. Keiner meiner Freunde hat das neue Design. Status-Neider stellen eilig ihr Profil auf Englisch um aber auch das bringt nichts. Gnädig poste ich einen Screenshot. Auf der folgenden Kommentarwelle surfe ich in den digitalen Sonnenaufgang der Netzwerkelite.</p>
<p><strong>Aus Hannover wird Paris<br />
</strong>Anlass genug, mal einen genaueren Blick auf Facebook, den Big Mac unter den Social Networks zu werfen. Auf der Burda-Digitalkonferenz verkündete Facebook-Gründer Zuckerberg Anfang 2009 stolze Zahlen: Innerhalb eines Jahres ist Facebook in Deutschland von 500.000 auf 2 Millionen Mitglieder gewachsen. Quasi so, als wenn Hannover innerhalb eines Jahres zum Paris in Niedersachsen wächst. Das Wachstum verläuft auch nicht gradlinig, ganz im Gegenteil, es beschleunigt sich zunehmend.</p>
<p><em>Anm. des Autors, 12.2.2010: Wie Facebook gestern <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/02/11/facebook-eroeffnet-niederlassung-in-deutschland.aspx" target="_blank">bekannt gab</a></em><em>, wuchs Facebook in Deutschland innerhalb des vergangenen Jahres von 2 Millionen auf 7.5 Millionen &#8211; aus Paris wird London.</em></p>
<p><strong>Bald jede(r) Zweite<br />
</strong>Auch weltweit hat Facebook die Nase ganz weit vorn. Sheryl Sandberg gab auf dem World Economic Forum in Davos bekannt, dass Facebook nun auf <a href="http://www.techcrunch.com/2010/02/01/facebook-coo-sheryl-sandberg-world-economic-forum-davos/">400 Millionen Mitglieder</a> angewachsen sei. Von denen melden sich täglich 175 Millionen an. Mitte 2010 sei der nächste Meilenstein erreicht: Dann werden sich innerhalb eines Monats 500 Millionen Nutzer bei Facebook anmelden. Das ist immerhin jeder zweite internetbefähigte Erdenbürger. Das sind eindrucksvolle Zahlen.</p>
<p><strong>Social Networks – das neue „Internet“?<br />
</strong>Facebooks Reichweite ist extrem. Selbst Internetgigant Google gerät da zunehmend unter Druck: Zum Jahreswechsel wurde bekannt, dass Facebook erstmalig mehr Besucher als Google verzeichnen konnte. Das schlägt sich auch deutlich in den Online-Anzeigen Budgets wieder, der Anteil der Social Networks hat sich in einem Jahr <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/social-networking-and-blog-sites-capture-more-internet-time-and-advertisinga/" target="_blank">verdoppelt</a>. In Australien ist es bereits eine Tatsache: Social Networks haben den Suchmaschinen <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/google_facebook_social_networking_search.php" target="_blank">den Rang abgelaufen</a>. Kann man da eigentlich noch von einem Internet sprechen? Wohl eher ein Konglomerat von Intranets, zu denen ich mich jeweils beim Betreiber anmelden muss.</p>
<p><strong>Warum Facebook?<br />
</strong>Es stellt sich die Frage, was Facebook zu diesem Wachstum verhilft. Aus Benutzersicht: Facebook macht dem Ottonormalsurfer den digitalen Alltag leichter. Email, Chat, Diskussionsforen.Veröffentlichen von News, Fotos, Videos. Spiele. Gruppenkalender und Adressbuch. Facebook macht das alles einfach. Kein Handbuch, kein Support-Hotline. Das meiste erklärt sich selbst, der Rest wird von anderen erklärt. Was braucht man mehr? Nichts. Naja, vielleicht noch ein &#8220;Facbook für Business&#8221;, um Berufliches und Privates zu trennen. In Deutschland vielleicht auch zwei.</p>
<p><strong>PAI: Abschaffung der Privatsphäre<br />
</strong>Bei aller Benutzbarkeit hat es Facebook seinen Nutzern nicht leicht gemacht. Mehrfache Änderungen des Newsfeeds auf der Homepage verärgerten viele, der Ärger verflog aber schnell. Erstaunlicher: Die Änderung der Datenschutzbestimmungen ging im gemeinschaftlichen Sozial-Taumel unter. Erstaunlich, da sie zur Abschaffung der Privatsphäre auf Facebook führte. Klar, die Einstellungsseite für Privatsphäre ist jetzt viel übersichtlicher. Liegt daran, dass es weniger Einstellungsmöglichkeiten gibt. Wo ist die Einstellung hin, dass Applikationen nicht mehr auf meine Daten zugreifen können? Die gibt es nicht mehr. Stattdessen gibt es neuerdings <a href="http://www.thetechherald.com/article.php/200951/4938/Facebook-s-new-privacy-settings-introduce-PAI-to-the-Internet" target="_blank">PAI: &#8220;publicly available information&#8221;</a>. Zu Deutsch: Öffentlich verfügbare Information. Profilbild, Status, Freundesliste, Fanpages, Email-Adresse usw. gehören nicht mehr den Nutzern, sondern sind für alle da. Abschaffung der Privatsphäre? Laut Gründer Zuckerberg ist Privatsphäre eine <a href="http://www.taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/facebook-boss-sagt-tschuess-zur-privatsphaere/" target="_blank">&#8220;alte Konvention&#8221;</a> und somit nicht mehr zeitgemäß. Ähnlich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=A6e7wfDHzew">äußerte</a> sich ja bereits Google CEO Eric Schmidt: &#8220;Wenn Sie etwas tun, was niemand wissen soll, dann sollten Sie es vielleicht nicht tun&#8221;.</p>
<p><strong>Das digitale Kurzzeitgedächtnis<br />
</strong>20% der Nutzer sehen das neues Facebook, das sind 80 Millionen User. Da verfliegt jegliche Elite-Stimmung schnell. Doch was verschafft mir die Ehre? Nach welchen Kritierien wird ausgewählt? Reiner Zufall? Dank der allgegenwärtigen Informationsüberflutung werden meine Sorgen bald weggewaschen sein. Genau so wie es damals, nach der Einführung von Google Earth und Google Street-View. Die fortschreitende Abschaffung der Privatsphäre in den sozialen Netzwerken ist besorgniserregend und erfordert neben Beobachtung Auseinandersetzung.</p>
<p>Zur Zerstreuung eventueller Sorgen nun abschließend noch ein paar Leckerbissen für diejenigen, die das neue Design noch nicht kennen. Vielen Dank an dieser Stelle an <a href="http://de.linkedin.com/in/folkerenken" target="_blank">Folke Renken</a> für die Erstellung des Screencast.</p>
<p>[vimeo 9253041]</p>

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		<title>Social-Media-Guru Stowe Boyd kommt zum ConventionCamp nach Hannover</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/social-media-guru-stowe-boyd-kommt-zum-conventioncamp-nach-hannover/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 15:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits wenige Tage nach Anmeldestart zum ConventionCamp Hannover 2009 haben wichtige Persönlichkeiten aus Deutschland und den USA ihre Teilnahme angekündigt. So wird unter anderem Stowe Boyd, internationaler Experte für Social Media, am 26. November 2009 nach Hannover kommen. Die Anmeldung zum ConventionCamp ist unter http://www.conventioncamp.de/anmeldung möglich. Als Crossover aus Fachkongress und sogenannter „Un-Konferenz“ integriert das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="cch09_logo_72dpi_rgb" src="http://www.network-relations.de/wp-content/uploads/2009/10/cch09_logo_72dpi_rgb-300x151.gif" alt="cch09_logo_72dpi_rgb" width="218" height="111" /></p>
<p>Bereits wenige Tage nach Anmeldestart zum ConventionCamp Hannover 2009 haben wichtige Persönlichkeiten aus Deutschland und den USA ihre Teilnahme angekündigt. So wird unter anderem Stowe Boyd, internationaler Experte für Social Media, am 26. November 2009 nach Hannover kommen. Die Anmeldung zum ConventionCamp ist unter  <a title="http://www.conventioncamp.de/anmeldung" href="http://www.conventioncamp.de/anmeldung">http://www.conventioncamp.de/anmeldung</a> möglich.</p>
<p>Als Crossover aus Fachkongress und sogenannter „Un-Konferenz“ integriert das ConventionCamp Hannover 2009 Wissenschaft, Wirtschaft und Web 2.0-Szene auf einem gemeinsamen Zukunftskongress. So soll auch der Auftritt der Keynote-Speaker und weiteren Referenten das gesamte Spektrum von Vertretern aus E-Business und E-Commerce, Medienschaffenden und der Web 2.0-Szene in seiner Bandbreite abdecken und zum branchenübergreifenden Dialog anregen.</p>
<p>Die Zusage bekannter Persönlichkeiten aus den verschiedenen Bereichen belegt die Relevanz einer Veranstaltung wie dem ConventionCamp unter dem Kernthema „Trends, Entwicklungen und Relevanz für das Internet der Zukunft“. So wurde beispielsweise Stowe Boyd als Speaker für das Schwerpunktthema „Social Media“ gewonnen. Der Amerikaner ist international anerkannt für seine Arbeit mit Social Tools und deren Einfluss in der Geschäftswelt, den Medien und der Gesellschaft. In den letzten Jahren arbeitete Boyd mit zahlreichen Unternehmern und Nutzern von sozialen Technologien zusammen, darunter Xing (Hamburg), SchoolOfEverything (London) und My6Sense (Tel Aviv).</p>
<p>Neben Stowe Boyd haben sich unter anderem bereits Grimme-Award-Preisträger Markus Beckedahl (netzpolitik.org), Jochen Krisch (E-Commerce-Experte, Director E-Business Optaros), Dirk Rockendorf (Leiter E-Business Continental AG), Handelsblatt-Journalist Thomas Knüwer, Sascha Lobo (prominenter Werber, Blogger und Buchautor) sowie Management-Coach und Blogger Oliver Gassner angekündigt. Bis zu 1.000 Teilnehmer werden zum ConventionCamp Hannover 2009 erwartet.</p>
<p><strong>Zielgruppen des ConventionCamp Hannover 2009</strong></p>
<p>Das ConventionCamp wendet sich an E-Business- und E-Commerce-Verantwortliche aus Unternehmen, Internet-Dienstleister, Medienschaffende, Unternehmensgründer und Startups, Vertreter der Web-2.0-Szene, Studenten verschiedener Fachbereiche sowie interessierte Schüler in Informatikprojekten aus dem n-21-Verbund (Schulen ans Netz).</p>
<p><strong>Wichtige Eckdaten:</strong></p>
<p>Veranstaltungstag: Donnerstag, 26. November 2009, 9.00 bis 19.00 Uhr<br />
Veranstaltungsort: Hannover, Conventioncenter auf dem Messegelände<br />
Kosten: 199 Euro (99 Euro für begrenztes Kontingent. Studenten, Freiberufler und Teilnehmer aus Kleinstunternehmen können kostenlos teilnehmen: ‚Sponsored-by-Tickets’)</p>
<p>Mehr Infos: <a title="ConventionCamp 2009" href="http://www.conventioncamp.de">www.conventioncamp.de</a></p>
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		<item>
		<title>Begriffsdefinition: Engagement (Social Media)</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 11:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Themenumfeld von Social Media ist das Engagement eine wichtige Messgröße für die Beurteilung und Typisierung von Nutzern in Communities und Sozialen Netzwerken. Einzelfaktoren dieser Messgröße sind unter anderem: Frequenz der Besuche/Visits pro Monat Frequenz der Logins/Logins pro Monat Anzahl von Gruppen Mitgliedschaft in Gruppen Vollständigkeit des Profils Vernetzungsaktivität Rate relevanter Aktionen Segmentierung aktiv/passiv Segmentierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Themenumfeld von Social Media ist das <strong>Engagement</strong> eine wichtige Messgröße für die Beurteilung und Typisierung von Nutzern in Communities und Sozialen Netzwerken. Einzelfaktoren dieser Messgröße sind unter anderem:</p>
<ul>
<li>Frequenz der Besuche/Visits pro Monat</li>
<li>Frequenz der Logins/Logins pro Monat</li>
<li>Anzahl von Gruppen</li>
<li>Mitgliedschaft in Gruppen</li>
<li>Vollständigkeit des Profils</li>
<li>Vernetzungsaktivität</li>
<li>Rate relevanter Aktionen</li>
<li>Segmentierung aktiv/passiv</li>
<li>Segmentierung Influencer/Gatekeeper</li>
</ul>
<p>Aus den so qualifizierten Kennzahlen oder KPI&#8217;s lässt sich ein Engagement-Score für bestimmte Nutzergruppen in Communities ableiten.</p>
<p>Das Engagement selbst bewertet dabei die qualitative Anstrengung von Nutzern, mit dem Blick auf den Nutzen für die Community. Ein hohes Engagement mit großem Nutzen dient einer Community, während ein hohes Engagement mit schadhaften Absichten eher schadet. Hier gilt es Spreu von Weizen zu trennen und durch das Community-Management individuell zu reagieren. Ziel sollte es dabei sein, die „Guten“ zu unterstützen (z.B. durch Anerkennung, Vorteile, Highlights) und mit den „Schädlingen“ einen Dialog zu suchen (Ursachenforschung, Aufklärung etc.).</p>
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		</item>
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		<title>Gruppe Kommunikation bei LinkedIn</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 09:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute eine Information in eigener Sache. Zur Zeit baue ich die Gruppe Kommunikation im globalen LinkedIn Netzwerk auf und würde Sie gerne dafür begeistern sich dort ebenfalls zu einzubringen. Kommunikation ist eine der wichtigen Kennzahlen für den Erfolg von Unternehmen. Nur, wer aktiv kommuniziert, wird seine Botschaften erfolgreich vermitteln und Reaktionen initiieren. Die neue Gruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute eine Information in eigener Sache. Zur Zeit baue ich die Gruppe <strong>Kommunikation</strong> im globalen LinkedIn Netzwerk auf und würde Sie gerne dafür begeistern sich dort ebenfalls zu einzubringen. Kommunikation ist eine der wichtigen Kennzahlen für den Erfolg von Unternehmen. Nur, wer aktiv kommuniziert, wird seine Botschaften erfolgreich vermitteln und Reaktionen initiieren.</p>
<p>Die neue Gruppe bei LinkedIn steht für den Dialog zwischen Fachkräften (Professionals), Unternehmern und Berufseinsteigern rund um den Themenkomplex Unternehmenskommunikation. Mitreden darf jeder der Fragen hat oder der etwas interessantes zu vermitteln hat.</p>
<p>Zusammen mit allen Gruppenmitgliedern freue ich mich auf Ihre Impulse, Themen und Fragestellungen und hoffe auf einen inspirierenden Dialog. Viel Spaß!</p>
<p>[ <a title="Gruppe Kommunikation | LinkedIn" href="http://www.linkedin.com/groups?home=&amp;gid=2145734&amp;trk=anet_ug_hm">Hier geht es zur Gruppe Kommunikation bei LinkedIn</a> ] </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückblick auf das Community &amp; Marketing 2.0 Summit</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/rueckblick-auf-das-community-marketing-2-0-summit/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 11:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die zwei Veranstaltungstage des Community &#38; Marketing 2.0 Summit im Hamburger East Hotel standen für umfangreiche interessante Informationen rund um Marketing, Communities und Social Media. Anhand vieler Fallbeispiele wurden wertvolle Erfahrungen geteilt und Einschätzungen über gute Strategien und Entwicklungen in der Zukunft vermittelt. Schwerpunkte lagen dabei insbesondere auf folgenden Fragen: Welchen Nutzen hat Social Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zwei Veranstaltungstage des <strong>Community &amp; Marketing 2.0 Summit</strong> im Hamburger East Hotel standen für umfangreiche interessante Informationen rund um Marketing, Communities und Social Media. Anhand vieler Fallbeispiele wurden wertvolle Erfahrungen geteilt und Einschätzungen über gute Strategien und Entwicklungen in der Zukunft vermittelt. Schwerpunkte lagen dabei insbesondere auf folgenden Fragen:</p>
<ul>
<li>Welchen Nutzen hat Social Media für das Marketing?</li>
<li>Wie wichtig sind Communities für Unternehmen, bzw. welche Stellung können diese Einnehmen?</li>
<li>Welche Strategien können funktionieren?</li>
<li>Und wie kann man Erfolge messen?</li>
</ul>
<p><strong>Der Nutzen von Social Media für das Marketing</strong></p>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen: Social Media ist keine Marketing-Wundertüte aus der sich automatisch Unternehmenserfolge ableiten lassen. Vielmehr ist Social Media eine Maßnahme, die das Unternehmen im Kern verändern kann. Warum ist das so? Alle bisherigen Werbemaßnahmen zielen darauf mit einer möglichst hohen Reichweite innerhalb der Zielgruppe ein Produkt zu vermarkten. Social Media bedeutet zwar auch Reichweite, aber vor allem Transparenz. Denn Empfehlungen in Social Media sind meistens angereichert mit vielen Zusatzinformationen: Wie verhält sich das Unternehmen, welche Qualität haben Produkte und Leistungen, welche Erfahrungen wurden mit dem Unternehmen gemacht? Und vieles andere mehr.</p>
<p>Waren diese Fragen in klassischen Werbekanälen nicht so relevant, gewinnen sie in Social Media an Bedeutung. Schlechte Produkte werden als schlechte Produkte erkannt und es wird darüber berichtet. Das wiederum bedeutet vielleicht einen unmittelbaren Einbruch beim Absatz für den Anbieter. Sehr gut kann man das auf Hotelbewertungsseiten im Internet erkennen (z.B. HolidayCheck). Hotels mit einer schlechten Bewertung werden deutlich weniger gebucht. Nur, wer dann an seinem Produkt arbeitet hat eine Chance weiter gutes Geschäft zu machen. Und auch die Unternehmen müssen erkennen, dass nicht die schlechte Bewertung der Ausgangspunkt für rückläufige Umsätze ist, sondern eben sein eigenes unzureichendes und kritikwürdiges Angebot.</p>
<p>Social Media bietet viele Chancen. Kundengruppen lassen sich hervorragend identifizieren und präzise mit Informationen versorgen. Streuverluste, wie bei Print oder TV, lassen sich dadurch deutlich reduzieren. Das bedeutet zwar unter Umständen weniger Gesamtreichweite, aber eben eine viel höhere Präzision. Daher lohnt es sich in Social Media manchmal, mit sehr kleinen Nutzergruppen zu kommunizieren und dafür vielleicht das selbe finanzielle Engagement zu tätigen, wie bei einer (teuren) Publikumswerbung. Identifiziert man die richtigen Multiplikatoren (Influenzer), kann das sehr nachhaltige Effekte auslösen.</p>
<p><strong>Unternehmen und Communities</strong></p>
<p>Nachdem wir eben bereits den Begriff des Influenzers hatten, gibt es in der Ebene Communities einen weiteren wichtigen Faktor. Das Engagement. Oder auf Deutsch, das nutzbringende Engagement (Verhalten) verschiedener relevanter Teilnehmer einer Community. Diese Personen verantworten die zielgerichtete Aktivität und die Inhalte in einer Community und sind damit für das Unternehmen wichtige Steuerungshilfen.</p>
<p>Der Begriff Community beschreibt zuerst einmal die Summe von interessengleichen Menschen, die sich an einer oder mehreren bestimmten Stellen im Internet treffen. Das kann eine Unternehmens-Community sein, aber auch eine, bzw. mehrere verschiedene Gruppen in Sozialen Netzwerken. Hier wird zu einem globalen Thema diskutiert, beraten, gefachsimpelt und Erfahrungen vermittelt. Und damit sind wir wieder beim Faktor Transparenz. Beschiss am Einzelnen multipliziert sich unmittelbar. Nur über nachhaltige Qualität kann man in dieser meinungstransparenten Umgebung bestehen. Und das muss organisiert werden. Das Unternehmen muss wahrnehmen, an welchen Stellen im Internet über das Unternehmen, seine Produkte und Leistungen „gesprochen“ wird. Und dann muss der abgebildete Inhalt bewertet und ggf. gesteuert werden, den Ursachen für „schlechte Stimmung“ können auch andere sein als Fehler des Unternehmens. Fremde Einflüsse, wie zum Beispiel Wettbewerber, können zu Schäden für das Unternehmen führen. Deshalb ist es ratsam mit einem organisierten Community Management ein Auge darauf zu haben, was im Internet berichtet wird. Nur so kann man zeitnah und vor allem sensibel reagieren. Dabei kommt es insbesondere auf das Fingerspitzengefühl des Community Managers an , denn es ist z. B. nicht immer Ratsam sein Recht tatsächlich durchzusetzen. Das beweisen viele Fehler aus der Vergangenheit, über die wir hier ja auch schon vereinzelt berichtet haben.</p>
<p><strong>Strategien orientieren sich am Unternehmen</strong></p>
<p>Es gibt keine Generalstrategie, wie Unternehmen mit Social Media umgehen sollten. Jede Strategie sollte aber berücksichtigen, mit wie viel Transparenz ein Unternehmen tatsächlich umgehen kann. Es kann nur nach hinten losgehen, wenn Unternehmen nicht authentisch agieren. Wer große Transparenz suggeriert und tatsächlich lieber im Verborgenen agiert, wird schnell negative Erfahrungen machen. Auch die Struktur der Unternehmensorganisation spielt dabei eine elementare Rolle. Darf zum Beispiel jeder Mitarbeiter eines Unternehmens, der erkennbar und damit ansprechbar ist, auch etwas zu einem Thema sagen? Hier entstehen also sofort neue Fragen. Braucht das Unternehmen zum Beispiel eine Social Media Policy, in der das Verhalten von Mitarbeitern geregelt wird?</p>
<p>Grundsätzlich kann man sagen, dass das ein Engagement von Unternehmen im Bereich Social Media strategisch angegangen werden sollte. Die Entscheidung für Social Media und auch die damit verbundenen Konsequenzen sollten auch von der Verantwortung her möglichst weit oben im Unternehmen angesiedelt sein. Eine Empfehlung könnte in Richtung sich strategisch entwickelnder langfristige Szenarien lauten. Dabei sollten auch Reaktionsmuster für negative Fälle abgestimmt und vorbereitet sein (Worst-Case-Szenarien). In jedem Fall sollte man aber schnell – und das heißt in diesem Fall wirklich schnell – auf aktuelle Geschehnisse reagieren können.</p>
<p><strong>Erfolge messen und Märkte besser kennen lernen</strong></p>
<p>Fragt man heute Unternehmer, warum sie einzelne Aktionen im Bereich Social Media umsetzen, hört man immer wieder, das diese das Gefühl haben, ein Engagement in Social Media würden etwas bringen. Dabei beruft man sich auf Zeitgeist, Mode und vielleicht die eigene Position als innovationsgetriebenes Unternehmen (Early Adaptor). </p>
<p>Gerade Social Media bietet ein hohes Maß an Verfolgbarkeit. Man kann zwar nicht für alles Kennzahlen oder KPI&#8217;s (Key Performance Indicators) entwickeln, aber grundsätzlich lässt sich der Erfolg einer Maßnahme relativ gut bewerten und mit Zahlen hinterlegen. Aktionen lassen sich hervorragend auswerten und bereits im Vorfeld über die Erhebung marktrelevanter Daten optimal vorbereiten.</p>
<p><strong>Social Media erfordert anderes Denken</strong></p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, Social Media erfordert ein anderes Denken. Anders als bei klassischen Kampagnen funktioniert die Verbreitung von Informationen über Social Media nicht nur über steuerbare Absender und Zeiträume. Menschen verhalten sich irrational, genauso verbreiten sich Informationen in Sozialen Medien nicht unbedingt auf vorhersagbaren Wegen. Man muss stets monitoren und im Bedarfsfall geschickt reagieren. Der zeitliche Zyklus orientiert sich dabei nicht an dem Start und dem Ende einer Kampagne, sondern eher am Lebenszyklus eines Produktes. Solange man darüber spricht, ist ein Thema präsent – haben Sie das vor Augen?</p>
<p>Social Media macht man eben nicht nur so nebenbei &#8211; man sollte sich intensiv damit beschäftigen. Unbedingt. Wir beraten Sie gerne.</p>
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		<title>Social Media Experten treffen sich in Hamburg</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 13:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Community &amp; Marketing Summit 2.0</strong></p>
<p>Das Social Web wird langsam massenkompatibel &#8211; immer mehr Menschen nehmen weltweit an der Kommunikation und sozialen Interaktion über Blogs, Microblogs, Wikis, Social Networks und anderen Web 2.0 Diensten teil. Ob als Kern der Geschäftsaktivität oder im Rahmen von kommunikativen bzw. marktgerichteten Maßnahmen findet das Social Web nun auch Einzug in die unternehmerischen Aktivitäten, was einmal mehr die Diskussion zu den Herausforderungen und Erfolgsfaktoren aufwirft.</p>
<p>Als zentrale Zielgröße für die Messung des Erfolges gilt dabei das realisierte &#8220;Engagement&#8221; der adressierten Interessensgruppen. &#8220;Engagement&#8221; ist dabei als eine über das &#8220;emotionale Involvement&#8221; hinausgehende Anteilnahme zu verstehen, die im besten Fall in einer aktiven Partizipation und Interaktion mit dem Unternehmen bzw. Anbieter resultiert. Communitys und Social Networks sind dabei wichtige Kernelemente für diese Engagement-Konzepte.</p>
<p>Was sind die Hebel für das Engagement? Wie lassen sich Communitys und Social Networks aufbauen und aussteuern? Wie sind Aktivitäten und Kampagnen in diesem Umfeld zu konzipieren? Diese und weitere Fragen diskutieren Fachexperten und Praktiker beim Community &amp; Marketing 2.0 SUMMIT am 16. &amp; 17. September in Hamburg.</p>
<p><a title="Community &amp; Marketing Summit 2.0" href="http://www.community-summit.de">Hier finden Sie mehr Informationen zu der Veranstaltung</a><br/><a title="Das Programm" href="http://www.community-summit.de/programm.html">Hier geht es zum Veranstaltungsprogramm</a></p>
<p>PS. Es gibt ein Special für Facebook-Nutzer: <a title="Anmeldung für das Community-Summit via Facebook" href="http://www.facebook.com/l/;http://www.community-summit.de/anmeldung">HIER</a> den Code &#8220;FBFan290&#8243; eingeben. Es warten 10 Tickets für 290 Euro (statt 690 Euro) für den Community und Marketing 2.0 SUMMIT (für die Teilnahme an beiden Tagen: 16. und 17.9.). Dabei gilt &#8220;First come first serve&#8221;. Diese Aktion endet spätestens am 5.8.2009.</p>
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