<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Wirtschaftsfaktor Sprache &#187; Facebook</title>
	<atom:link href="http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/tag/facebook/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de</link>
	<description>Unternehmensberatung für erfolgreiche Kommunikation und Social Media</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 Nov 2011 11:21:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Als ich über 100 Facebook-Kontakte zu Mitarbeitern machte</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/als-ich-ueber-100-facebook-kontakte-zu-mitarbeitern-machte/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/als-ich-ueber-100-facebook-kontakte-zu-mitarbeitern-machte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 10:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Bug]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fans]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Listen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/?p=908</guid>
		<description><![CDATA[Bei Facebook gibt&#8217;s was neues. Immer mal wieder. Das wiederum ist nicht neues. Heute endete es jedoch in einer unfreiwilligen Stilblüte und mündete in dem Tag, an dem ich über 100 Facebook-Kontakte zu Mitarbeitern machte. Oh, wie peinlich. Und das passiert mir, dem Facebook-Profi. Was ist passiert? Facebook hat eine neue Funktion eingeführt. Die intelligenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Facebook gibt&#8217;s was neues. Immer mal wieder. Das wiederum ist nicht neues. Heute endete es jedoch in einer unfreiwilligen Stilblüte und mündete in dem Tag, an dem ich über 100 Facebook-Kontakte zu Mitarbeitern machte. Oh, wie peinlich. Und das passiert mir, dem Facebook-Profi.</p>
<h3>Was ist passiert?</h3>
<p>Facebook hat eine neue Funktion eingeführt. Die intelligenten Listen. Nicht, dass ich meine Kontakte schon sehr lange über Listen verwalte, jetzt gibt es erstmals auch offizielle, die intelligenten Listen: Enge Freunde, Familie, und „Das Unternehmen, bei dem ich beschäftigt bin“.</p>
<p>Da diese Listen nun eine etwas feinere Segmentierung anboten, als die Listen, die ich bislang führte machte ich mich ran und sortierte fleissig los. Man kennt das ja von den Circles bei Google+. Enge Freunde: Kein Problem. Familie: Kein Problem. Arbeit: Kein Problem – äh, dachte ich. Kaum hatte ich begonnen all jene auf die Liste für Arbeit (zumindest interpretierte ich es so anhand des Begleittextes: Freunde, die mit dir zusammenarbeiten) zu sortieren gingen bei mir viele Nachrichten ein. „Hey, seit wann arbeite ich für Dich?“ – „Darf ich Dir jetzt Rechnungen schreiben?“ – „Wie soll ich denn das jetzt verstehen?“ &#8230; und ich so: „Hä???“</p>
<p>Die Lösung war ganz einfach. Facebook benannte meine Liste nach meinem Unternehmen (Wirtschaftsfaktor Sprache). Ich interpretierte damit all jene, die mit meinem Unternehmen irgendwie zu tun haben und sortierte fleissig zu. Facebook interpretierte die intelligente Liste im Sinne von: Das sind Mitarbeiter von Wirtschaftsfaktor Sprache und sendete jeweils eine Anfrage, um diesen Status zu bestätigen. <a href="http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/wp-content/uploads/2011/09/300197_2286847286433_1106442287_32632390_1789162816_n1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-921" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Bestätigung des Arbeitsplatzes bei Facebook" src="http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/wp-content/uploads/2011/09/300197_2286847286433_1106442287_32632390_1789162816_n1.jpg" alt="" width="327" height="115" /></a>Und so hatte ich auf einmal über 100 Facebook-Kontakte zu Mitarbeitern gemacht. Ohne „Apfel Z“, „Undo“ und „Zurück-Button“. Ärgerlich.</p>
<p>Und selbst während ich das hier schreibe kommen noch neue Nachrichten von verständlicher Weise irritierten Kontakten. Da kann ich nur besonders kleinlaut sagen: Es tut mir sehr leid, es war keine Absicht. Entschuldigung!</p>
<h3>Die Quintessence</h3>
<p>Für mich gilt dann wohl: Weniger annehmen und genauer lesen, nicht aus reiner Routine blind Dinge tun. Aber zugleich – so ein Bug ist eine gute Möglichkeit mal wieder mit vielen in Kontakt zu kommen. Das ist ja ab und an auch ganz angenehm. In dem Sinne: Wir lesen uns! <img src='http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/als-ich-ueber-100-facebook-kontakte-zu-mitarbeitern-machte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Datenschutz? Offener Brief an Dr. Thilo Weichert</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/datenschutz-offener-brief-an-dr-thilo-weichert/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/datenschutz-offener-brief-an-dr-thilo-weichert/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 10:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten/Nutzen-Abwägung]]></category>
		<category><![CDATA[Offener Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[ULD]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/?p=898</guid>
		<description><![CDATA[Heute morgen machte im Netz eine Ankündigung die Runde, das Unternehmen zukünftig mit harten Strafen rechnen müssen, wenn sie weiterhin die Like-Funktion von Facebook auf Ihren Webseiten einsetzen würden. Den genauen Wortlaut der Veröffentlichung des Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD) in Schleswig-Holstein finden Sie hier: ULD an Webseitenbetreiber: &#8220;Facebook-Reichweitenanalyse abschalten&#8221; Deutschland ein Land der Superbürokraten? Zumindest für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen machte im Netz eine Ankündigung die Runde, das Unternehmen zukünftig mit harten Strafen rechnen müssen, wenn sie weiterhin die Like-Funktion von Facebook auf Ihren Webseiten einsetzen würden. Den genauen Wortlaut der Veröffentlichung des Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD) in Schleswig-Holstein finden Sie hier: <a title="P R E S S E M I T T E I L U N G – ULD an Webseitenbetreiber: &quot;Facebook-Reichweitenanalyse abschalten&quot;" href="https://www.datenschutzzentrum.de/presse/20110819-facebook.htm">ULD an Webseitenbetreiber: &#8220;Facebook-Reichweitenanalyse abschalten&#8221;</a></p>
<h2>Deutschland ein Land der Superbürokraten?</h2>
<p>Zumindest für mich kann ich das mit einem klaren Nein beantworten. Ich bin nicht einverstanden von dieser ungefragten Bevormundung und Überregulierung durch zudem häufig themenunkundige Personenkreise. Deshalb:</p>
<h2>Offener Brief an Dr. Thilo Weichert</h2>
<p>Sehr geehrter Herr Dr. Weichert,</p>
<p>mit wirklich großem Erstaunen habe ich heute Ihr Aufforderungen bezüglich des Facebook Like Buttons gelesen – zuerst habe ich es sogar für einen verspäteten Aprilscherz gehalten.</p>
<p>Mir kamen sofort eine Menge Fragen auf. Wie sollen deutsche Unternehmen im internationalen Wettbewerb weiterhin eine innovative Rolle spielen, wenn solche schwer nachvollziehbaren Regularien tatsächlich Substanz haben? Wo macht Datenschutz Sinn, wenn er durchaus nützliche Innovationen bremst, statt tatsächlich einen höheren Schutz zu bewirken? Transparenz ist zwangsläufig eine Münze mit zwei Seiten. Sie kann großen Nutzen stiften und sie kann missbraucht werden.</p>
<p>Bei Ihrer vorgebrachten Bewertung kann ich außerdem keinerlei Abwägung zwischen Kosten (Nachteil) und Nutzen(Vorteil) erkennen. Ich kann keine einfließende Bewertung eines sich global verändernden Kommunikationsverhaltens erkennen. Auch fehlt ein konstruktives Element. Also ein Teil, der konkret benennt, wie man es besser lösen kann, um diese zweifelsfrei sinnvolle Funktionalität zu erhalten? Hier könnte man in Ihrem Hause vielleicht noch mal ansetzen, dann ist Ihre Forderung am Ende vielleicht sogar nicht mehr ganz so – sagen wir mal vorsichtig – Gesichtsverzerrend.</p>
<p>Und damit wir uns richtig verstehen: Datenschutz ist eine wichtige Sache. Jedoch sollte dieser nach meinem Verständnis einen tatsächlichen Nutzen beinhalten und nicht im zwangsläufig zu Superbürokratismus führen. Er sollte auch den Missbrauch erschweren, am besten weltweit in gleichem Maße.</p>
<p>Er sollte in der von Ihnen vorgetragenen Form jedoch auf keinen Fall ein Bild zeichnen, welches in Zukunft als &#8220;typisch Deutsch&#8221; bezeichnet wird – wie es in Teilen leider jetzt schon der Fall ist. Fragen Sie doch mal bei den Betreibern internationaler Netzwerke nach.</p>
<p>Fassen wir zusammen: Schützen ja, aber konstruktiv. Bitte!</p>
<p>Mit freundlichem Gruß</p>
<p>Roland Panter</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/datenschutz-offener-brief-an-dr-thilo-weichert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>14 Tage Google+</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/14-tage-googleplus/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/14-tage-googleplus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 10:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Googleplus]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Informationstransfer]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Internetsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzen]]></category>
		<category><![CDATA[Social network]]></category>
		<category><![CDATA[Social Search]]></category>
		<category><![CDATA[Userzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauensbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/?p=865</guid>
		<description><![CDATA[Seit 14 Tage wird das Angebot des Facebook-Konkurrenten Google+ ausgerollt. Bereits nach 12 Tagen war die 10 Millionen-Mitglieder-Grenze überschritten. Als nächstes hat das Netzwerk Markenseiten angekündigt, die eine ähnliche Funktionalität, wie die Unternehmensseiten, bzw. Fanpages bei Facebook haben dürften. Betrachten wir das Netzwerk mal genauer. Als Nutzer hat man die Möglichkeit ein eigenes Profil anzulegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 14 Tage wird das Angebot des Facebook-Konkurrenten Google+ ausgerollt. Bereits nach 12 Tagen war die 10 Millionen-Mitglieder-Grenze überschritten. Als nächstes hat das Netzwerk Markenseiten angekündigt, die eine ähnliche Funktionalität, wie die Unternehmensseiten, bzw. Fanpages bei Facebook haben dürften.</p>
<p>Betrachten wir das Netzwerk mal genauer. Als Nutzer hat man die Möglichkeit ein eigenes Profil anzulegen. Sie finden mein Profil beispielsweise <a title="Roland Panter bei Google+" href="http://profiles.google.com/kommunikationsexperte">hier</a>. In diesem Profil können nun diverse Information zu einem selbst hinterlegt werden (Siehe auch Screenshot).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das alles ähnelt sehr stark dem Branchenprimus Facebook. Natürlich auch was die Darstellung der eingebrachten Informationen angeht. Neu ist die Einteilung der Kontakte in Circles, die es erlauben Informationen selektiv nur an spezielle &#8220;Kreise&#8221; zu versenden.</p>
<p>Anders als bei Facebook müssen die in den Kreisen befindlichen Personen die Empfangsbereitschaft jedoch nicht bestätigen. So kann es schnell passieren, dass man seine Informationen ins digitale Nirvana versendet, denn der gedachte Empfängerkreis sieht Ihren Beitrag nicht in der Timeline, wenn er sie nicht ebenfalls in einen entsprechende Circle sortiert hat.</p>
<p>Dies ähnelt etwas dem Verhalten auf Twitter, wo auch das eigene Abonnement (Followen) darüber entscheidet, ob man eine Information in seiner Timeline sieht. Dies Prinzip der Circles macht auf mich im Moment noch einen sehr unausgewogenen Eindruck, da Sende- und Empfangsmodalitäten einfach nicht klar sind und unwahrscheinlich viel Informationen nicht beim gedachten Empfänger ankommen.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-866" title="Screenshot: Das Google+ Profil von Roland Panter" src="http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/wp-content/uploads/2011/07/Bild-1-300x239.png" alt="Screenshot: Das Google+ Profil von Roland Panter" width="300" height="239" /></p>
<h3></h3>
<h3>Steht Google+ nur für Redundanz?</h3>
<p>Der Versuch von Google mit dem Plus-Netzwerk einen großen Wurf zu landen ist in meiner Bewertung nicht gelungen. Bislang erhalte ich dort ausschließlich redundante Informationen. Also Informationen, die ich bereits auf anderen Kanälen erhalte. Insgesamt schuldet das Netzwerk einen höheren Nutzen, denn es kann im Prinzip nichts, was andere nicht auch bereits können. Es aggregiert einige sinnvolle Funktionen und bietet mit den Circles eine schlüssige Innovation, die jedoch nicht vollkommen zu Ende gedacht wurde. Hier muss noch viel an der Methodik gearbeitet werden. Insgesamt wirkt das Angebot von Google+ auf mich zu verkopft, zu steril und hat den Beigeschmack einer Copycat – der Kopie des Originals.</p>
<p>Ohne höheren Nutzen schuldet es zudem die Existenzberechtigung, denn ein weiterer Zeitfresser ohne Perspektive auf Return of Invest wird sich im Markt nicht behaupten können. Sollte da also keine wirkliche Innovation mehr kommen, sehe ich schwarz. Die halbgare Innovation der Circles und eine Gruppenvideochat-Funktion sind es auf jeden Fall noch nicht. Wir dürfen also gespannt bleiben.</p>
<h3>Was bedeutet Google+ für das Internet?</h3>
<p>Die Bedeutung von Google+ ist zunächst nicht so offensichtlich. Zuerst einmal ist Google ein mächtige Player, der versucht ins lukrative Geschäft der sozialen Netze vorzudringen. Das Unternehmen dominiert bereits die Websuche und hat erkannt, das der Faktor Social Search (<a title="http://en.wikipedia.org/wiki/Social_search" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Social_search">Begriffsdefinition</a>) an Bedeutung gewinnt. Nur war dem Unternehmen bislang der Zugang zu diesen beziehungsbasierten Suchtreffern verwährt, da es nicht über eine eigene Datenbasis beziehungsorientierter, sozialer Informationsweitergabe verfügt. Hier ist Facebook weit vorn und macht das Geschäft. Schließlich ist Facebook DAS Netz im Netz, mit inzwischen über 750 Millionen Mitgliedern. Logisch, das Google da auch mitmischen will und dazu eben ein eigenes Netz im Netz begründet: Google+.</p>
<p>Der Weg zum Erfolg geht sogar soweit, dass das Unternehmen für Google+ die eigene Suche manipuliert. Googelt man beispielsweise als Google+-Nutzer nach sich selbst, zeigt Google zuerst den Treffer im Google+-Netzwerk an. Dies, obwohl das Profil dort ja noch gar keine Relevanz besitzen kann. Die Google-Suche hat aber den häufig kommunizierten Anspruch eine relevanzorientierte Sortierung anzubieten. Hier wird Google aus meiner Sicht unglaubwürdig und läuft sogar Gefahr sein Brot und Butter-Produkt zu gefährden.</p>
<p>Eine weitere Gefahr ist die zunehmende Monopolisierung der Suche. Als deutlicher Marktführer bei der Suche besitzt Google bereits ein quasi-Monopol. Gelänge es nun dieses Monopol auch im Bereich Social Search zu erlangen würde das Unternehmen die Möglichkeit erhalten massiv in die Meinungsbildung einzugreifen. Eine Gefahr für die Freiheit, wenn auch sehr weit weg im Moment. So könnte Google zum Beispiel diesen Artikel nicht in der Suche listen, weil er nicht der eigenen Erwartungshaltung entspricht und aus Unternehmenssicht vielleicht sogar schädlich ist. Könnte.</p>
<p>Neben diesem Szenario kann ein Erfolg von Google+ auch die Funktion eines Netzes im Netz schädigen. Ein solches Netz macht Sinn, wenn möglichst viele Personen sich im selben Netz bewegen. Das hat facebook bereits ganz gut geschafft und damit auch eine nicht ganz ungefährliche &#8220;Privatisierung&#8221; des globalen Informationsflusses umgesetzt. Ein weiteres Netz im Netz würde diese Idee und damit den Nutzen jedoch stören. Allein aus diesem Grunde gehe ich langfristig nicht davon aus, das 2 starke Wettbewerber im Markt eine Koexistenz haben werden.</p>
<p>Es wird immer nur einen Mega-Player geben, der tatsächlich Relevanz besitzt. Ich persönlich glaube nicht, dass Google+ dieser Megaplayer werden wird, bin aber sehr neugierig auf die weiteren Entwicklungen. Schließlich hat Google ja noch die Chance tatsächlich den höheren Nutzen zu liefern.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/14-tage-googleplus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bedeutung des Community Managements nimmt zu</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/bedeutung-des-community-managements-nimmt-zu/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/bedeutung-des-community-managements-nimmt-zu/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 19:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Network Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Community Management]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.network-relations.de/?p=771</guid>
		<description><![CDATA[Der Bundesverband der Community Manager (BVCM) formuliert es so: „Community Management ist die Bezeichnung für alle Methoden und Tätigkeiten rund um Konzeption, Aufbau, Leitung, Betrieb, Betreuung und Optimierung von virtuellen Gemeinschaften sowie deren Entsprechung außerhalb des virtuellen Raumes. Unterschieden wird dabei zwischen operativen, den direkten Kontakt mit den Mitgliedern betreffenden, und strategischen, den übergeordneten Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Community Manager (<a title="Bundesverband Community Management e.V." href="http://www.bvcm.org/" target="_self">BVCM</a>) formuliert es so: <em>„Community Management ist die Bezeichnung für alle Methoden und Tätigkeiten rund um Konzeption, Aufbau, Leitung, Betrieb, Betreuung und Optimierung von virtuellen Gemeinschaften sowie deren Entsprechung außerhalb des virtuellen Raumes. Unterschieden wird dabei zwischen operativen, den direkten Kontakt mit den Mitgliedern betreffenden, und strategischen, den übergeordneten Rahmen betreffenden, Aufgaben und Fragestellungen.“</em> Dahinter verbirgt sich eine anspruchsvolle und farbenfrohe Tätigkeit, die nicht nur bei den Betreibern Sozialer Netzwerke zur Schaffung neuer Planstellen führt.</p>
<p><strong>Branchen-Know-how beim Community Camp in Berlin</strong><br />
Beim jährlichen Treffen der Community Manager auf dem <a title="Homepage des Community Camp" href="http://communitycamp.mixxt.de/" target="_blank">Community Camp</a> in Berlin ging es auch in diesem Jahr um aktiven Erfahrungsaustausch zwischen den Spezialisten. Dabei immer zu spüren ist die unmittelbare Nähe zum Thema Social Media. In vielen Sessions wurde über Methodik, Technik aber auch aktuellen Entwicklungen gesprochen. Die Themenbandbreite reichte dabei von der Diskussion über Umgang mit Suizid-Ankündigungen innerhalb von Communities, die Integration neuer technische Features bis hin zur Bewertung aktueller Geschehnisse. Diese Bandbreite an Themen auf der Basis fundierter praktischer Kenntnisse lockte in diesem Jahr auch erstmals ein wissenschaftliches Forschungsprojekt der TU Chemnitz nach Berlin.</p>
<p><strong>Community Management wird zunehmend eine Aufgabe von Unternehmen<br />
</strong>Ordnete man in das Berufsbild des Community Managers bisher eher den Online-Communities zu, wird diese Berufsgruppe für Unternehmen mit einem Geschäftskern außerhalb des Web relevanter. Die Anzahl derer die sich im Internet über Produkte und Leistungen von Unternehmen informieren nimmt zu. Nicht erst seit Facebook bekennen sich begeisterte Menschen zu Marken oder stärken Unternehmen durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Diese Freunde eines Unternehmens haben ein gemeinsames Interesse als Basis, die man in einem Community Management organisieren kann. So entstehen neben dem Einzelinteresse Mehrwerte für die begeisterten Personen und das Unternehmen. Im Internet lassen sie diese Interessen zugleich recht einfach identifizieren und verwalten – und das ohne die unbedingte Notwendigkeit einer eigenen technischen Plattform.</p>
<p>Menschen bewegen sich bereits freiwillig auf verschiedenen Online-Plattformen und drücken sich dort aus. Ein unternehmensgetriebenes Community Management kann hier bereits anfangen zu wirken. Gerne zeigt das Team von Network Relations  Ihnen, wie man im Unternehmen so einen Prozess organisieren kann und welche Ergebnisse dort potenziell zu erwarten sind.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/bedeutung-des-community-managements-nimmt-zu/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sie sind zu spät, der Social Media Hype ist vorbei.</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/sie-sind-zu-spaet-der-social-media-hype-ist-vorbei/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/sie-sind-zu-spaet-der-social-media-hype-ist-vorbei/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Network Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppen]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.network-relations.de/?p=758</guid>
		<description><![CDATA[Mein Gott, Sie machen noch Social Media? Wo sind wir denn? Heute ist es doch Standard, dass man eben mal mit dem iPhone oder Blackberry jongliert und hier oder da die heißesten News aus dem Netz zieht. Fotoupload bei Facebook, bei Twitpic eben aus der Situation heraus &#8211; alles Schnee von gestern. &#8216;Tschuldigung, da haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Gott, Sie machen noch Social Media? Wo sind wir denn? Heute ist es doch Standard, dass man eben mal mit dem iPhone oder Blackberry jongliert und hier oder da die heißesten News aus dem Netz zieht. Fotoupload bei Facebook, bei Twitpic eben aus der Situation heraus &#8211; alles Schnee von gestern. &#8216;Tschuldigung, da haben Sie wohl einen der wichtigen Trends verpasst.</p>
<p><strong>Social Media was ist das eigentlich (gewesen)?<br />
</strong>Social Media hat die Idee soziale Beziehungen in internetgestützten Anwendungen abzubilden. Da kann man Freundschaften oder Geschäftskontakte sehen und nachverfolgen (bspw. bei <a title="Xing" href="http://www.xing.com">Xing</a>, <a title="LinkedIn" href="http://www.linkedin.com">LinkedIn</a>, <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com">Facebook</a>, <a title="Plaxo" href="http://www.plaxo.com">Plaxo</a> und anderen). Da kann man im Dialog Informationen austauschen oder auch nur still mitlesend aufsammeln (bspw. bei Twitter oder in der Gruppenebene von Social Networks, in Blogbeiträgen und deren Kommentaren). Da kann man sich vortrefflich streiten (bspw. in der <a title="Politikgruppe bei Xing" href="https://www.xing.com/net/pria07cd6x/politik">Politikgruppe bei Xing</a>). Da kann man neue Kontakte kennen lernen und live treffen (bspw. bei verschiedenen Gruppentreffen, Tweetups, FaceUps, Bar-Camps, Unkonferenzen und und und). Da kann man seine Umwelt unkompliziert über sein Leben auf dem laufenden halten (bspw. <a title="Twitter" href="http://www.twitter.com">Twitter</a>, <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com">Facebook</a>). Da kann man andere Menschen zu ihren Erfahrungen fragen und erhält vielleicht wertvolle Tipps und Empfehlungen. Da kann man seine neusten Urlaubsfotos und -Videos veröffentlichen (bspw. bei <a title="Youtube" href="http://www.youtube.com">YouTube</a>, <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com">Facebook</a>, <a title="Flickr" href="http://www.flickr.com">Flickr</a>). Und da kann man so unglaublich viele andere Dinge tun, erleben und erfahren, das man sich an das Leben erinnert fühlt, das man in seiner Wohnung, an seinem Arbeitsplatz oder auch beim einkaufen im Supermarkt führt. Mal mehr und mal weniger öffentlich einsehbar.</p>
<p><strong>Social Media bedeutet heute Normalität<br />
</strong>Wurde vor kurzem noch propagiert, dass nur die Digital Natives bereits den ultimativen Zugang zum Social Web haben, so ist heute festzustellen, dass &#8220;die anderen&#8221; mächtig aufholen. Meine Eltern informieren sich regelmäßig im Internet. Mit meinen Geschwistern halte ich trotz hunderten Kilometern Abstand einen Informationsfluss aufrecht, den es vorher nicht gab. Und über Produkte, Unternehmen und Leistungen informiere ich mich heute eh im Internet. Ist doch klar. Neu ist vielleicht, dass ich das seit jetzt 2 Jahren auch mit einem mobilen Endgerät mache, meinem <a title="Definition Smartphone" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Smartphone">Smartphone</a>. Und auch mein Computer begleitet mich auf fast allen meinen Wegen, denn die Leistungskraft, die ich benötige passt heute hervorragend in ein Notebook.</p>
<p><strong>Das Social Web von heute ist die Normalität von morgen<br />
</strong>Ist also bereits heute das Social Web ganz normal? Naja, noch nicht ganz normal. Jedoch, wenn man sich jedoch die Entwicklungsgeschwindigkeit anschaut, mit der Dinge, wie mobiles Web, iPhone und Laptops in das tägliche Leben eindringen und dort neuen Nutzen stiften, dann dauert es wirklich nur noch einige Tage, bis das alles ganz normal ist. Das kann man auch schön an der Entwicklung mobiler Telefonie nachvollziehen. Gab es Anfangs nur wenige C-Netzapparate in ausgewählten Luxuslimousinen, so ist es heute Standard ein Handy zu besitzen. Und der Schritt vom Handy zum <a title="Definition Smartphone" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Smartphone">Smartphone</a> mit Internetanbindung ist es nur eine Vertragsverlängerung entfernt.</p>
<p>Wann treffen wir uns im Web?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/sie-sind-zu-spaet-der-social-media-hype-ist-vorbei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Tag, als das Internet den Geist aufgab.de</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/der-tag-als-das-internet-den-geist-aufgab-punkt-de/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/der-tag-als-das-internet-den-geist-aufgab-punkt-de/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 15:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[DNA]]></category>
		<category><![CDATA[Downtime]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.network-relations.de/?p=749</guid>
		<description><![CDATA[Heute ist es passiert. Durch eine Störung im DNS-System der Denic waren große Teile der .de Domains nicht mehr im Internet verfügbar. Ein Worst-Case-Szenario, denn wer rechnet denn damit das eine komplette Top-level-Domain nicht mehr verfügbar ist. Glück hatten all jene, die Ihre Webangebot auf der Basis von .com, .net oder anderen internationalen Domains anbieten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist es passiert. Durch eine Störung im DNS-System der Denic waren große Teile der .de Domains nicht mehr im Internet verfügbar. Ein Worst-Case-Szenario, denn wer rechnet denn damit das eine komplette Top-level-Domain nicht mehr verfügbar ist.</p>
<p>Glück hatten all jene, die Ihre Webangebot auf der Basis von .com, .net oder anderen internationalen Domains anbieten. Dazu gehören zum Beispiel auch große deutsche Player, wie das Business-Netzwerk Xing, das über die <a title="Xing" href="http://www.xing.com">www.xing.com</a>-Adresse angesprochen wird.</p>
<p>Nicht betroffen waren die internationalen Anbieter: <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com">Facebook</a>, <a title="LinkedIn" href="http://www.linkedin.com">LinkedIn</a> und <a title="Twitter" href="http://www.twitter.com">Twitter</a> liefen ohne Probleme und so hatten all jene, die sich dort einfanden, innerhalb kurzer Zeit einen Überblick darüber, warum eMailverkehr und der Aufruf von Webseiten auf einmal gehemmt waren.</p>
<p>Was genau passiert ist, kann man hier in einem <a title="Focus.de - Wie das deutsche Internet verschwand" href="http://www.focus.de/digital/internet/denic-probleme-wie-das-deutsche-internet-verschwand_aid_507660.html">Artikel von Focus-Online</a> gut nachlesen. Offen bleibt, was haben die Folgen für Folgen? Was passiert mit jenen, die auf eine reibungs- und unterbrechungslose Verfügbarkeit des Internet angewiesen sind? Werbevermarkter und Online-Händler zum Beispiel. Oder jene, die genau in diesem Zeitraum ein Auktionsende bei eBay hatten? Lassen wir uns überraschen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/der-tag-als-das-internet-den-geist-aufgab-punkt-de/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein paar Zahlen zu Facebook</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/ein-paar-zahlen-zu-facebook/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/ein-paar-zahlen-zu-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.network-relations.de/?p=728</guid>
		<description><![CDATA[Facebook hat die 400.000.000-Marke geknackt – 400 Millionen aktive User. Wahnsinn. Das zeigt das gigantische Potenzial dieses Netzwerks und zugleich gibt es einen Hinweis auf die zukünftige Bedeutung Sozialen Netzwerkens. Weitere interessante Zahlen zu Facebook: Mitglieder: 400.000.000 Davon loggen sich 50% jeden Tag einmal ein. 35.000.000 User verändern ihre Statusmeldung jeden Tag Insgesamt werden täglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook hat die 400.000.000-Marke geknackt – 400 Millionen aktive User. Wahnsinn. Das zeigt das gigantische Potenzial dieses Netzwerks und zugleich gibt es einen Hinweis auf die zukünftige Bedeutung Sozialen Netzwerkens.</p>
<p><strong>Weitere interessante Zahlen zu Facebook:</strong></p>
<p>Mitglieder: 400.000.000<br />
Davon loggen sich 50% jeden Tag einmal ein.<br />
35.000.000 User verändern ihre Statusmeldung jeden Tag<br />
Insgesamt werden täglich über 60.000.000 Statusmeldungen pro Tag veröffentlicht</p>
<p>Der durchschnittliche User hat 130 Friends/Freunde im Netzwerk<br />
Er sendet ungefähr 8 Freundschaftsanfragen jeden Monat<br />
Zudem verbringt er täglich beachtliche 55 Minuten bei Facebook</p>
<p>Facebook ist inzwischen in 70 Sprachen verfügbar<br />
70% aller Facebook-Mitglieder sind außerhalb der USA</p>
<p>Mehr Informationen: <a title="Facebook Statistiken" href="http://www.facebook.com/press/info.php?statistics">Facebook-Statistiken</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/ein-paar-zahlen-zu-facebook/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schönes neues Facebook</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/schoenes-neues-facebook/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/schoenes-neues-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Network Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Userzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.network-relations.de/?p=662</guid>
		<description><![CDATA[Facebooks Wachstum ist ungebrochen, seit kurzem gibt eine neue Benutzeroberfläche. Dies war Anlass für Philipp Kemper (Twitter: @wattnditte) einen genaueren Blick auf Facebook zu werfen. Schönes neues Facebook Zur digitalen Morgentoilette meldete ich mich heute morgen bei Facebook an. Und was sehe ich da? Alles schön, alles neu: Eine überarbeitete Navigation &#8211; praktisch. Eine neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="Philipp Kemper" src="http://www.network-relations.de/wp-content/uploads/2010/02/kemper.jpg" alt="Philipp Kemper" width="139" height="129" /></p>
<p><em>Facebooks Wachstum ist ungebrochen, seit kurzem gibt eine neue Benutzeroberfläche. Dies war Anlass für </em><a href="http://de.linkedin.com/in/philippkemper" target="_blank"><em>Philipp Kemper</em></a><em> (Twitter: </em><a href="http://twitter.com/wattnditte" target="_blank"><em>@wattnditte</em></a><em>) einen genaueren Blick auf Facebook zu werfen.</em></p>
<p><strong>Schönes neues Facebook<br />
</strong>Zur digitalen Morgentoilette meldete ich mich heute morgen bei Facebook an. Und was sehe ich da? Alles schön, alles neu: Eine überarbeitete Navigation &#8211; praktisch. Eine neue Spieleseite: übersichtlich. Eine klare Unterscheidung zwischen Nachrichten von Menschen und Spam von Spielen: endlich.</p>
<p><a href="http://www.network-relations.de/wp-content/uploads/2010/02/01_home.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-687" title="Facebook: Neue Homepage" src="http://www.network-relations.de/wp-content/uploads/2010/02/01_home-300x181.png" alt="" width="300" height="181" /></a></p>
<p>Um im Web 2.0 nicht hinten runterzufallen nehme ich mir ein paar Minuten, um die Änderungen und den digitalen Tag mit einem gehaltvollen Status-Update zu kommentieren. Kurz darauf erreicht mich eine Flut von neidvollen Kommentaren. In diesem Moment wird mir klar, dass ich Facebook-VIP bin. Ich gehöre zu den privilegierten 20%, die das neue Design zuerst zu sehen bekommen. Keiner meiner Freunde hat das neue Design. Status-Neider stellen eilig ihr Profil auf Englisch um aber auch das bringt nichts. Gnädig poste ich einen Screenshot. Auf der folgenden Kommentarwelle surfe ich in den digitalen Sonnenaufgang der Netzwerkelite.</p>
<p><strong>Aus Hannover wird Paris<br />
</strong>Anlass genug, mal einen genaueren Blick auf Facebook, den Big Mac unter den Social Networks zu werfen. Auf der Burda-Digitalkonferenz verkündete Facebook-Gründer Zuckerberg Anfang 2009 stolze Zahlen: Innerhalb eines Jahres ist Facebook in Deutschland von 500.000 auf 2 Millionen Mitglieder gewachsen. Quasi so, als wenn Hannover innerhalb eines Jahres zum Paris in Niedersachsen wächst. Das Wachstum verläuft auch nicht gradlinig, ganz im Gegenteil, es beschleunigt sich zunehmend.</p>
<p><em>Anm. des Autors, 12.2.2010: Wie Facebook gestern <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/02/11/facebook-eroeffnet-niederlassung-in-deutschland.aspx" target="_blank">bekannt gab</a></em><em>, wuchs Facebook in Deutschland innerhalb des vergangenen Jahres von 2 Millionen auf 7.5 Millionen &#8211; aus Paris wird London.</em></p>
<p><strong>Bald jede(r) Zweite<br />
</strong>Auch weltweit hat Facebook die Nase ganz weit vorn. Sheryl Sandberg gab auf dem World Economic Forum in Davos bekannt, dass Facebook nun auf <a href="http://www.techcrunch.com/2010/02/01/facebook-coo-sheryl-sandberg-world-economic-forum-davos/">400 Millionen Mitglieder</a> angewachsen sei. Von denen melden sich täglich 175 Millionen an. Mitte 2010 sei der nächste Meilenstein erreicht: Dann werden sich innerhalb eines Monats 500 Millionen Nutzer bei Facebook anmelden. Das ist immerhin jeder zweite internetbefähigte Erdenbürger. Das sind eindrucksvolle Zahlen.</p>
<p><strong>Social Networks – das neue „Internet“?<br />
</strong>Facebooks Reichweite ist extrem. Selbst Internetgigant Google gerät da zunehmend unter Druck: Zum Jahreswechsel wurde bekannt, dass Facebook erstmalig mehr Besucher als Google verzeichnen konnte. Das schlägt sich auch deutlich in den Online-Anzeigen Budgets wieder, der Anteil der Social Networks hat sich in einem Jahr <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/social-networking-and-blog-sites-capture-more-internet-time-and-advertisinga/" target="_blank">verdoppelt</a>. In Australien ist es bereits eine Tatsache: Social Networks haben den Suchmaschinen <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/google_facebook_social_networking_search.php" target="_blank">den Rang abgelaufen</a>. Kann man da eigentlich noch von einem Internet sprechen? Wohl eher ein Konglomerat von Intranets, zu denen ich mich jeweils beim Betreiber anmelden muss.</p>
<p><strong>Warum Facebook?<br />
</strong>Es stellt sich die Frage, was Facebook zu diesem Wachstum verhilft. Aus Benutzersicht: Facebook macht dem Ottonormalsurfer den digitalen Alltag leichter. Email, Chat, Diskussionsforen.Veröffentlichen von News, Fotos, Videos. Spiele. Gruppenkalender und Adressbuch. Facebook macht das alles einfach. Kein Handbuch, kein Support-Hotline. Das meiste erklärt sich selbst, der Rest wird von anderen erklärt. Was braucht man mehr? Nichts. Naja, vielleicht noch ein &#8220;Facbook für Business&#8221;, um Berufliches und Privates zu trennen. In Deutschland vielleicht auch zwei.</p>
<p><strong>PAI: Abschaffung der Privatsphäre<br />
</strong>Bei aller Benutzbarkeit hat es Facebook seinen Nutzern nicht leicht gemacht. Mehrfache Änderungen des Newsfeeds auf der Homepage verärgerten viele, der Ärger verflog aber schnell. Erstaunlicher: Die Änderung der Datenschutzbestimmungen ging im gemeinschaftlichen Sozial-Taumel unter. Erstaunlich, da sie zur Abschaffung der Privatsphäre auf Facebook führte. Klar, die Einstellungsseite für Privatsphäre ist jetzt viel übersichtlicher. Liegt daran, dass es weniger Einstellungsmöglichkeiten gibt. Wo ist die Einstellung hin, dass Applikationen nicht mehr auf meine Daten zugreifen können? Die gibt es nicht mehr. Stattdessen gibt es neuerdings <a href="http://www.thetechherald.com/article.php/200951/4938/Facebook-s-new-privacy-settings-introduce-PAI-to-the-Internet" target="_blank">PAI: &#8220;publicly available information&#8221;</a>. Zu Deutsch: Öffentlich verfügbare Information. Profilbild, Status, Freundesliste, Fanpages, Email-Adresse usw. gehören nicht mehr den Nutzern, sondern sind für alle da. Abschaffung der Privatsphäre? Laut Gründer Zuckerberg ist Privatsphäre eine <a href="http://www.taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/facebook-boss-sagt-tschuess-zur-privatsphaere/" target="_blank">&#8220;alte Konvention&#8221;</a> und somit nicht mehr zeitgemäß. Ähnlich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=A6e7wfDHzew">äußerte</a> sich ja bereits Google CEO Eric Schmidt: &#8220;Wenn Sie etwas tun, was niemand wissen soll, dann sollten Sie es vielleicht nicht tun&#8221;.</p>
<p><strong>Das digitale Kurzzeitgedächtnis<br />
</strong>20% der Nutzer sehen das neues Facebook, das sind 80 Millionen User. Da verfliegt jegliche Elite-Stimmung schnell. Doch was verschafft mir die Ehre? Nach welchen Kritierien wird ausgewählt? Reiner Zufall? Dank der allgegenwärtigen Informationsüberflutung werden meine Sorgen bald weggewaschen sein. Genau so wie es damals, nach der Einführung von Google Earth und Google Street-View. Die fortschreitende Abschaffung der Privatsphäre in den sozialen Netzwerken ist besorgniserregend und erfordert neben Beobachtung Auseinandersetzung.</p>
<p>Zur Zerstreuung eventueller Sorgen nun abschließend noch ein paar Leckerbissen für diejenigen, die das neue Design noch nicht kennen. Vielen Dank an dieser Stelle an <a href="http://de.linkedin.com/in/folkerenken" target="_blank">Folke Renken</a> für die Erstellung des Screencast.</p>
<p>[vimeo 9253041]</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/schoenes-neues-facebook/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unterschiedliche Nutzung Sozialer Netzwerke</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/unterschiedliche-nutzung-sozialer-netzwerke/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/unterschiedliche-nutzung-sozialer-netzwerke/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 11:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Kontakte]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.network-relations.de/?p=630</guid>
		<description><![CDATA[Seit langem steht die Frage im Raum, welches wohl zukünftig das große, globale und omnigenutzte Netzwerk sein wird. Diese Frage ist auch heute noch nicht klar zu beantworten, aber es sind Tendenzen zu erkennen. Es scheint nicht auf die Dominanz eines Anbieters hinauszulaufen. Facebook, LinkedIn und Xing werden parallel, aber unterschiedlich genutzt Im Moment ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit langem steht die Frage im Raum, welches wohl zukünftig das große, globale und omnigenutzte Netzwerk sein wird. Diese Frage ist auch heute noch nicht klar zu beantworten, aber es sind Tendenzen zu erkennen. Es scheint nicht auf die Dominanz eines Anbieters hinauszulaufen.</p>
<p><strong>Facebook, LinkedIn und Xing werden parallel, aber unterschiedlich genutzt</strong></p>
<p>Im Moment ist der Trend zu beobachten, dass die Netzwerke eher unterschiedlich genutzt werden. Man plaudert mit seinen privaten Freunden eher bei Facebook und trifft sich mit seinen geschäftlichen Freunden und Kunden eher bei LinkedIn und Xing. Überschneidungen sind dabei natürlich vorhanden. Und auch die Ausprägung dieser Differenzierungen sind noch sehr unterschiedlich.</p>
<p><strong>Das Universalnetzwerk gibt es nicht</strong></p>
<p>Grundsätzlich haben alle Netzwerke den Wunsch, alle Kontakte einer Person innerhalb des Netzwerkes zu vereinen. Egal ob privat, beruflich, flüchtige Bekanntschaften oder Beste Freunde. So richtig funktionieren tut das aber bei keinem der Netzwerke, da man ja nicht allen Kontaktgruppen identische Informationen über sich zukommen lassen möchte. Also entsteht bei vielen Nutzern irgendwann der Wunsch, unterschiedliche Kontaktgruppen auch differenziert mit Informationen zu versorgen. Das funktioniert am einfachsten, in dem man Kontakte in den verschiedenen Netzwerken clustert und so in jedem Netzwerk eine etwas andere Identität abbildet. Ich selbst habe das am vergangenen Wochenende begonnen und meinen Facebook-Account stärker auf mein privates Umfeld fokussiert. Dabei habe ich einige eher geschäftlich orientierte Kontakte gelöst, die eben nicht in diese inhaltliche Klammer &#8220;Privat&#8221; passen. Das wiederum gab sehr unterschiedliche Reaktionen. Von absolutem Unverständnis, über gekränkte Eitelkeit, bis hin zu &#8220;Kein Problem&#8221; war alles dabei.</p>
<p><strong>Im Vorfeld Gedanken über die Nutzung eines Netzwerkes machen</strong></p>
<p>Um solche Reaktions-Szenarien, die durchaus geeignet sind eine langwährende Web2.0-Fehde zu begründen von vorn herein zu vermeiden, sollte man die spätere Nutzung der Netzwerke planen. Wie möchte ich das Netzwerk nutzen und welche Kontakte sind dafür sinnvoll? Ist es eine gute Idee wirklich jede Kontaktanfrage zu bestätigen? Oder sollte ich sehr sorgsam mit meinen Kontakten umgehen? All diese Fragen sollte man beantworten können, wenn man ein Netzwerk lange und unter Klarnamen nutzen möchte.</p>
<p><strong>Was bedeutet es für mich, wenn ein Kontakt gelöst wird?</strong></p>
<p>Es wird immer wieder vorkommen, das Kontakte zu Ihnen anonym oder mit Mitteilung gelöst werden. Deshalb sollten Sie nicht in Panik verfallen. In den seltensten Fällen verbirgt sich dahinter eine bösartige Absicht. Meistens organisiert der Nutzer seine Netzwerke in so einem Fall neu. Dabei werden häufig alle bestehenden Kontakte neu bewertet und auf Nutzen hinterfragt. Je besser die Bindung zu Ihrem Kontakt, desto unwahrscheinlicher sind Sie betroffen. Und das ist auch eine gute Schlussformel für diesen Artikel: Achten Sie auf Ihre Kontakte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/unterschiedliche-nutzung-sozialer-netzwerke/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Twitterwachstum stagniert in Deutschland</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/twitterwachstum-stagniert-in-deutschland/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/twitterwachstum-stagniert-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Timeline]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Userzahlen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.network-relations.de/?p=626</guid>
		<description><![CDATA[Das Wachstum des Microblogging-Dienstes Twitter stagniert erstmals auch in Deutschland (Quelle: webevangelisten). In den Vormonaten hatte der Dienst noch deutliche Wachstumsraten, im Oktober erstmals nicht. Damit passt sich auch das Deutsche Nutzerverhalten dem Internationalen Trend an (Mehr Infos). Neu bei Twitter: Listen Ein neues Feature seit wenigen Tagen sind die Twitterlisten. Diese bieten die Möglichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wachstum des Microblogging-Dienstes Twitter stagniert erstmals auch in Deutschland (<a title="Twitternde im Oktober" href="http://webevangelisten.de/twitternde-im-oktober/">Quelle: webevangelisten</a>). In den Vormonaten hatte der Dienst noch deutliche Wachstumsraten, im Oktober erstmals nicht. Damit passt sich auch das Deutsche Nutzerverhalten dem Internationalen Trend an (<a title="Compete Chart" href="http://siteanalytics.compete.com/twitter.com/?metric=uv">Mehr Infos</a>).</p>
<p><strong>Neu bei Twitter: Listen</strong></p>
<p>Ein neues Feature seit wenigen Tagen sind die Twitterlisten. Diese bieten die Möglichkeiten Twitter-Accounts nach Genres zu sortieren und so gezielter Informationen in Kanäle aufzuteilen. Listen können dabei auch von Fremden abonniert werden. Ob diese Funktionen tatsächlich einen Mehrwert bedeutet kann ich im Moment nicht sagen.</p>
<p><strong>Facebook teilt die Timeline – und die Meinungen</strong></p>
<p>Ebenfalls den Drang Informationen in der Timeline besser zu strukturieren verspürt das Netzwerk Facebook. Hier wird seit kurzem die Timeline aufgespalten. Anders als bei Twitter über Listen ist der Nachrichtenstrom für den Nutzer jedoch nicht konfigurierbar. Und auch die Trennung basiert nicht unbedingt auf logischen Mustern. Hier entsteht der Eindruck, als wolle Facebook die Hohheit über die Informationen zurückgewinnen und klar bestimmen, welche Anwendungen Informationen in die Timeline abstrahlen dürfen. Das ist aus User-Sicht sicher noch zu überarbeiten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/twitterwachstum-stagniert-in-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

