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	<title>Wirtschaftsfaktor Sprache &#187; LinkedIn</title>
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	<description>Unternehmensberatung für erfolgreiche Kommunikation und Social Media</description>
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		<title>LinkedIn expandiert in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 09:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[LinkedIn, das mit über 120 Millionen Mitgliedern weltweit größte Business-Netzwerk, eröffnet das erste Büro in Deutschland. Von München aus betreut LinkedIn den immer wichtiger werdenden deutschsprachigen Markt. Mittlerweile sind mehr als zwei Millionen Mitglieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf LinkedIn registriert. Die Verantwortung für die Deutschland-Aktivitäten übernimmt Kai Deininger. Als Director, LinkedIn Germany, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LinkedIn, das mit über 120 Millionen Mitgliedern weltweit größte Business-Netzwerk, eröffnet das erste Büro in Deutschland. Von München aus betreut LinkedIn den immer wichtiger werdenden deutschsprachigen Markt. Mittlerweile sind mehr als zwei Millionen Mitglieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf LinkedIn registriert.</p>
<p>Die Verantwortung für die Deutschland-Aktivitäten übernimmt Kai Deininger. Als Director, LinkedIn Germany, wird er die Bekanntheit von LinkedIn steigern sowie die Position im deutschen Markt weiter festigen. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Kundenbindung, strategischen Partnerschaften mit Unternehmen sowie Marketing und Vertrieb.</p>
<p>Kai Deininger bringt durch seine Führungserfahrungen aus dem Technologie- und Recruitmentbereich perfekte Voraussetzungen für LinkedIn mit. Er war bereits als Managing Director beim Jobportal Monster und als General Manager beim Online-Markplatz MFG.com tätig. Frühere berufliche Stationen waren HP/Compaq und Wideyes, wo er für die europäische Markteinführung verantwortlich war.</p>
<p>Ariel Eckstein, Managing Director für LinkedIn EMEA, sagt: „Der Exporthandel ist einer der entscheidenden Faktoren, die Deutschland aus der Schuldenkrise gezogen haben. Mehr als 71 Prozent der deutschen Firmen verkaufen Güter oder Dienstleistungen ins Ausland. LinkedIn bietet mit seinen 120 Millionen Mitgliedern weltweit, davon mehr als 26 Millionen aus Europa und Zukunftsländern wie Brasilien und Indien, eine großartige Möglichkeit für deutsche Mitarbeiter, innerhalb des internationalen Netzwerks Kontakte zu festigen und neu aufzubauen.“</p>
<p>LinkedIn ermöglicht es seinen Mitgliedern, sich eine eigene Online-Identität zu schaffen, sich mit ihren vertrauten Kontakten zu vernetzen, neue Ansprechpartner zu finden, Diskussionen und Unternehmensgruppen beizutreten, Unternehmensinformationen zu suchen sowie aktuelle News zu verfolgen und mit ihrem Netzwerk zu teilen – und das alles kostenfrei.</p>
<p>Als erfolgreichster Wirtschaftsstandort in Europa und zweitgrößte Handelsmacht der Welt, ist Deutschland ein wichtiger Markt für LinkedIn. „Die Eröffnung unseres ersten Büros und der Aufbau eines eigenständigen Teams ist der erste große Schritt, um unsere Präsenz in Deutschland weiter auszubauen. Kai Deiningers Branchenkenntnisse im Recruitment- und Onlineservicebereich sowie sein umfassendes Wissen über den deutschen Markt werden uns dabei unterstützen, unser Wachstum weiter zu steigern“, ergänzt Ariel Eckstein.</p>
<p>Seit der Einführung der deutschsprachigen Version 2009 ist LinkedIn immer weiter gewachsen. Unter den deutschen Mitgliedern sind mehr als 80 Prozent Manager oder in höheren Führungspositionen, sie kommen vor allem aus den Bereichen Dienstleistung, Technologie und Produktion.</p>
<p>Eine vor kurzem veröffentlichte Umfrage hat ergeben, dass 40 Prozent der deutschen Arbeitgeber enorme Schwierigkeiten haben, ihre offenen Stellen zu besetzen.[1] Die Unternehmen haben damit größere Probleme bei der Personalsuche als ihre Konkurrenten in den anderen EU5-Staaten (Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien). Berufs- und Karriereseiten werden zudem seltener von deutschen Internetnutzern aufgerufen als von Nutzern der anderen europäischen Länder.[2]</p>
<p>LinkedIn bietet Personalentscheidern Zugang zu Mitarbeitern, die gerade aktiv auf Jobsuche sind, sowie potentiellen Bewerbern, die gerade nicht suchen. Unternehmen können so die geeigneten Mitarbeiter schneller und günstiger finden als durch klassische Personalbeschaffungsmaßnahmen.</p>
<p>Die Büroeröffnung in Deutschland ist Teil der Europaexpansion von LinkedIn. In Frankreich hat das Business-Netzwerk bereits im März ein Büro in Paris eröffnet, im Mai folgte ein Büro in Stockholm, um den skandinavischen Markt abzudecken. Mit London, Dublin und Amsterdam hat LinkedIn nun insgesamt sechs Büros in Europa.</p>
<p>Quelle: <a title="LinkedIn expandiert in Deutschland" href="http://de.press.linkedin.com/866/linkedin-expandiert-deutschland">LinkedIn</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sie sind zu spät, der Social Media Hype ist vorbei.</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein Gott, Sie machen noch Social Media? Wo sind wir denn? Heute ist es doch Standard, dass man eben mal mit dem iPhone oder Blackberry jongliert und hier oder da die heißesten News aus dem Netz zieht. Fotoupload bei Facebook, bei Twitpic eben aus der Situation heraus &#8211; alles Schnee von gestern. &#8216;Tschuldigung, da haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Gott, Sie machen noch Social Media? Wo sind wir denn? Heute ist es doch Standard, dass man eben mal mit dem iPhone oder Blackberry jongliert und hier oder da die heißesten News aus dem Netz zieht. Fotoupload bei Facebook, bei Twitpic eben aus der Situation heraus &#8211; alles Schnee von gestern. &#8216;Tschuldigung, da haben Sie wohl einen der wichtigen Trends verpasst.</p>
<p><strong>Social Media was ist das eigentlich (gewesen)?<br />
</strong>Social Media hat die Idee soziale Beziehungen in internetgestützten Anwendungen abzubilden. Da kann man Freundschaften oder Geschäftskontakte sehen und nachverfolgen (bspw. bei <a title="Xing" href="http://www.xing.com">Xing</a>, <a title="LinkedIn" href="http://www.linkedin.com">LinkedIn</a>, <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com">Facebook</a>, <a title="Plaxo" href="http://www.plaxo.com">Plaxo</a> und anderen). Da kann man im Dialog Informationen austauschen oder auch nur still mitlesend aufsammeln (bspw. bei Twitter oder in der Gruppenebene von Social Networks, in Blogbeiträgen und deren Kommentaren). Da kann man sich vortrefflich streiten (bspw. in der <a title="Politikgruppe bei Xing" href="https://www.xing.com/net/pria07cd6x/politik">Politikgruppe bei Xing</a>). Da kann man neue Kontakte kennen lernen und live treffen (bspw. bei verschiedenen Gruppentreffen, Tweetups, FaceUps, Bar-Camps, Unkonferenzen und und und). Da kann man seine Umwelt unkompliziert über sein Leben auf dem laufenden halten (bspw. <a title="Twitter" href="http://www.twitter.com">Twitter</a>, <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com">Facebook</a>). Da kann man andere Menschen zu ihren Erfahrungen fragen und erhält vielleicht wertvolle Tipps und Empfehlungen. Da kann man seine neusten Urlaubsfotos und -Videos veröffentlichen (bspw. bei <a title="Youtube" href="http://www.youtube.com">YouTube</a>, <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com">Facebook</a>, <a title="Flickr" href="http://www.flickr.com">Flickr</a>). Und da kann man so unglaublich viele andere Dinge tun, erleben und erfahren, das man sich an das Leben erinnert fühlt, das man in seiner Wohnung, an seinem Arbeitsplatz oder auch beim einkaufen im Supermarkt führt. Mal mehr und mal weniger öffentlich einsehbar.</p>
<p><strong>Social Media bedeutet heute Normalität<br />
</strong>Wurde vor kurzem noch propagiert, dass nur die Digital Natives bereits den ultimativen Zugang zum Social Web haben, so ist heute festzustellen, dass &#8220;die anderen&#8221; mächtig aufholen. Meine Eltern informieren sich regelmäßig im Internet. Mit meinen Geschwistern halte ich trotz hunderten Kilometern Abstand einen Informationsfluss aufrecht, den es vorher nicht gab. Und über Produkte, Unternehmen und Leistungen informiere ich mich heute eh im Internet. Ist doch klar. Neu ist vielleicht, dass ich das seit jetzt 2 Jahren auch mit einem mobilen Endgerät mache, meinem <a title="Definition Smartphone" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Smartphone">Smartphone</a>. Und auch mein Computer begleitet mich auf fast allen meinen Wegen, denn die Leistungskraft, die ich benötige passt heute hervorragend in ein Notebook.</p>
<p><strong>Das Social Web von heute ist die Normalität von morgen<br />
</strong>Ist also bereits heute das Social Web ganz normal? Naja, noch nicht ganz normal. Jedoch, wenn man sich jedoch die Entwicklungsgeschwindigkeit anschaut, mit der Dinge, wie mobiles Web, iPhone und Laptops in das tägliche Leben eindringen und dort neuen Nutzen stiften, dann dauert es wirklich nur noch einige Tage, bis das alles ganz normal ist. Das kann man auch schön an der Entwicklung mobiler Telefonie nachvollziehen. Gab es Anfangs nur wenige C-Netzapparate in ausgewählten Luxuslimousinen, so ist es heute Standard ein Handy zu besitzen. Und der Schritt vom Handy zum <a title="Definition Smartphone" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Smartphone">Smartphone</a> mit Internetanbindung ist es nur eine Vertragsverlängerung entfernt.</p>
<p>Wann treffen wir uns im Web?</p>
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		<title>Der Tag, als das Internet den Geist aufgab.de</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 15:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist es passiert. Durch eine Störung im DNS-System der Denic waren große Teile der .de Domains nicht mehr im Internet verfügbar. Ein Worst-Case-Szenario, denn wer rechnet denn damit das eine komplette Top-level-Domain nicht mehr verfügbar ist. Glück hatten all jene, die Ihre Webangebot auf der Basis von .com, .net oder anderen internationalen Domains anbieten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist es passiert. Durch eine Störung im DNS-System der Denic waren große Teile der .de Domains nicht mehr im Internet verfügbar. Ein Worst-Case-Szenario, denn wer rechnet denn damit das eine komplette Top-level-Domain nicht mehr verfügbar ist.</p>
<p>Glück hatten all jene, die Ihre Webangebot auf der Basis von .com, .net oder anderen internationalen Domains anbieten. Dazu gehören zum Beispiel auch große deutsche Player, wie das Business-Netzwerk Xing, das über die <a title="Xing" href="http://www.xing.com">www.xing.com</a>-Adresse angesprochen wird.</p>
<p>Nicht betroffen waren die internationalen Anbieter: <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com">Facebook</a>, <a title="LinkedIn" href="http://www.linkedin.com">LinkedIn</a> und <a title="Twitter" href="http://www.twitter.com">Twitter</a> liefen ohne Probleme und so hatten all jene, die sich dort einfanden, innerhalb kurzer Zeit einen Überblick darüber, warum eMailverkehr und der Aufruf von Webseiten auf einmal gehemmt waren.</p>
<p>Was genau passiert ist, kann man hier in einem <a title="Focus.de - Wie das deutsche Internet verschwand" href="http://www.focus.de/digital/internet/denic-probleme-wie-das-deutsche-internet-verschwand_aid_507660.html">Artikel von Focus-Online</a> gut nachlesen. Offen bleibt, was haben die Folgen für Folgen? Was passiert mit jenen, die auf eine reibungs- und unterbrechungslose Verfügbarkeit des Internet angewiesen sind? Werbevermarkter und Online-Händler zum Beispiel. Oder jene, die genau in diesem Zeitraum ein Auktionsende bei eBay hatten? Lassen wir uns überraschen.</p>
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		<title>Unterschiedliche Nutzung Sozialer Netzwerke</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 11:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit langem steht die Frage im Raum, welches wohl zukünftig das große, globale und omnigenutzte Netzwerk sein wird. Diese Frage ist auch heute noch nicht klar zu beantworten, aber es sind Tendenzen zu erkennen. Es scheint nicht auf die Dominanz eines Anbieters hinauszulaufen. Facebook, LinkedIn und Xing werden parallel, aber unterschiedlich genutzt Im Moment ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit langem steht die Frage im Raum, welches wohl zukünftig das große, globale und omnigenutzte Netzwerk sein wird. Diese Frage ist auch heute noch nicht klar zu beantworten, aber es sind Tendenzen zu erkennen. Es scheint nicht auf die Dominanz eines Anbieters hinauszulaufen.</p>
<p><strong>Facebook, LinkedIn und Xing werden parallel, aber unterschiedlich genutzt</strong></p>
<p>Im Moment ist der Trend zu beobachten, dass die Netzwerke eher unterschiedlich genutzt werden. Man plaudert mit seinen privaten Freunden eher bei Facebook und trifft sich mit seinen geschäftlichen Freunden und Kunden eher bei LinkedIn und Xing. Überschneidungen sind dabei natürlich vorhanden. Und auch die Ausprägung dieser Differenzierungen sind noch sehr unterschiedlich.</p>
<p><strong>Das Universalnetzwerk gibt es nicht</strong></p>
<p>Grundsätzlich haben alle Netzwerke den Wunsch, alle Kontakte einer Person innerhalb des Netzwerkes zu vereinen. Egal ob privat, beruflich, flüchtige Bekanntschaften oder Beste Freunde. So richtig funktionieren tut das aber bei keinem der Netzwerke, da man ja nicht allen Kontaktgruppen identische Informationen über sich zukommen lassen möchte. Also entsteht bei vielen Nutzern irgendwann der Wunsch, unterschiedliche Kontaktgruppen auch differenziert mit Informationen zu versorgen. Das funktioniert am einfachsten, in dem man Kontakte in den verschiedenen Netzwerken clustert und so in jedem Netzwerk eine etwas andere Identität abbildet. Ich selbst habe das am vergangenen Wochenende begonnen und meinen Facebook-Account stärker auf mein privates Umfeld fokussiert. Dabei habe ich einige eher geschäftlich orientierte Kontakte gelöst, die eben nicht in diese inhaltliche Klammer &#8220;Privat&#8221; passen. Das wiederum gab sehr unterschiedliche Reaktionen. Von absolutem Unverständnis, über gekränkte Eitelkeit, bis hin zu &#8220;Kein Problem&#8221; war alles dabei.</p>
<p><strong>Im Vorfeld Gedanken über die Nutzung eines Netzwerkes machen</strong></p>
<p>Um solche Reaktions-Szenarien, die durchaus geeignet sind eine langwährende Web2.0-Fehde zu begründen von vorn herein zu vermeiden, sollte man die spätere Nutzung der Netzwerke planen. Wie möchte ich das Netzwerk nutzen und welche Kontakte sind dafür sinnvoll? Ist es eine gute Idee wirklich jede Kontaktanfrage zu bestätigen? Oder sollte ich sehr sorgsam mit meinen Kontakten umgehen? All diese Fragen sollte man beantworten können, wenn man ein Netzwerk lange und unter Klarnamen nutzen möchte.</p>
<p><strong>Was bedeutet es für mich, wenn ein Kontakt gelöst wird?</strong></p>
<p>Es wird immer wieder vorkommen, das Kontakte zu Ihnen anonym oder mit Mitteilung gelöst werden. Deshalb sollten Sie nicht in Panik verfallen. In den seltensten Fällen verbirgt sich dahinter eine bösartige Absicht. Meistens organisiert der Nutzer seine Netzwerke in so einem Fall neu. Dabei werden häufig alle bestehenden Kontakte neu bewertet und auf Nutzen hinterfragt. Je besser die Bindung zu Ihrem Kontakt, desto unwahrscheinlicher sind Sie betroffen. Und das ist auch eine gute Schlussformel für diesen Artikel: Achten Sie auf Ihre Kontakte.</p>
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		<title>Soziale Netzwerke wachsen weiter rasant</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 09:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das beachtliche Wachstum der Sozialen Netzwerke geht weiter. Das Businessnetzwerk LinkedIn vermeldete gestern den Durchbruch der 50-Millionen-Marke und hat damit fast 6% Wachstum seit Anfang September (Quelle: Mashable). Aber auch die anderen Netzwerke wachsen kontinuierlich. Facebook mit über 300 Millionen Usern Bereits am 15. September verkündete Facebook-Gründer Mark Zuckerberg den 300 Millionsten User bei Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das beachtliche Wachstum der Sozialen Netzwerke geht weiter. Das Businessnetzwerk LinkedIn vermeldete gestern den Durchbruch der 50-Millionen-Marke und hat damit fast 6% Wachstum seit Anfang September (Quelle: <a title="LinkedIn Surpasses 50 Million Users" href="http://mashable.com/2009/10/14/linkedin-50-millon/">Mashable</a>). Aber auch die anderen Netzwerke wachsen kontinuierlich.</p>
<p><strong>Facebook mit über 300 Millionen Usern</strong></p>
<p>Bereits am 15. September verkündete Facebook-Gründer Mark Zuckerberg den 300 Millionsten User bei Facebook (Siehe <a title="Mark Zuckerberg: 300 Million and On" href="http://blog.facebook.com/blog.php?post=136782277130">Facebook-Blog</a>). Beeindruckend fast 100 Millionen Nutzer davon kommen allein aus den USA, wie der bekannte Technologieblog Techcrunch am 13. Oktober berichtete (Zum <a title="Techcrunch: As Facebook Nears 100M U.S. Visitors ..." href="http://www.techcrunch.com/2009/10/13/as-facebook-nears-100m-u-s-visitors-twitter-falls-further-behind-in-the-rear-view-mirror/">Blog-Beitrag</a>).</p>
<p><strong>Twitter mit 240.000 deutschsprachigen Usern</strong></p>
<p>Auch der Microblogging-Dienst Twitter wächst weiter, stagniert aber seit einiger Zeit bei den Unique-Visitors. Hier liegt der Wert knapp unter 25.000.000 (Siehe <a title="Compete: Unique Vistors von Twitter" href="http://siteanalytics.compete.com/twitter.com/?metric=uv">Compete-Chart</a>). Im deutschsprachigen Raum sind es inzwischen rund 240.000 User, wie Thomas Pfeiffer von den Webevangelisten ermittelte (Siehe <a title="Twitter-Nutzende im September" href="http://webevangelisten.de/twittterzensus7/">Blog-Beitrag</a>). Damit liegt das monatliche(!) Wachstum ebenfalls bei ca. 7 %. Erstaunlich ist, dass Twitter sehr gemischte Gefühle hervorruft, anders als die Sozialen Netzwerke polarisiert Twitter sehr stark. Bislang in Deutschland noch ohne Folgen für das Wachstum.</p>
<p><strong>Xing mit 900.000 neuen Usern im ersten Halbjahr 2009</strong></p>
<p>Das deutsche Business-Netzwerk Xing verzeichnete im ersten Halbjahr 2009 einen Zuwachs von 900.000 Mitgliedern. Die Zahl der Mitglieder steigt damit bei über 8 Millionen. Das sind allerdings erst die Halbjahreszahlen (<a title="Xing: Zahlen &amp; Fakten" href="http://corporate.xing.com/deutsch/investor-relations/basisinformationen/fakten-und-zahlen/">Quelle</a>). Die Zahlen für das 3te Quartal sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht veröffentlicht.</p>
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		<title>Gruppe Kommunikation bei LinkedIn</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 09:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute eine Information in eigener Sache. Zur Zeit baue ich die Gruppe Kommunikation im globalen LinkedIn Netzwerk auf und würde Sie gerne dafür begeistern sich dort ebenfalls zu einzubringen. Kommunikation ist eine der wichtigen Kennzahlen für den Erfolg von Unternehmen. Nur, wer aktiv kommuniziert, wird seine Botschaften erfolgreich vermitteln und Reaktionen initiieren. Die neue Gruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute eine Information in eigener Sache. Zur Zeit baue ich die Gruppe <strong>Kommunikation</strong> im globalen LinkedIn Netzwerk auf und würde Sie gerne dafür begeistern sich dort ebenfalls zu einzubringen. Kommunikation ist eine der wichtigen Kennzahlen für den Erfolg von Unternehmen. Nur, wer aktiv kommuniziert, wird seine Botschaften erfolgreich vermitteln und Reaktionen initiieren.</p>
<p>Die neue Gruppe bei LinkedIn steht für den Dialog zwischen Fachkräften (Professionals), Unternehmern und Berufseinsteigern rund um den Themenkomplex Unternehmenskommunikation. Mitreden darf jeder der Fragen hat oder der etwas interessantes zu vermitteln hat.</p>
<p>Zusammen mit allen Gruppenmitgliedern freue ich mich auf Ihre Impulse, Themen und Fragestellungen und hoffe auf einen inspirierenden Dialog. Viel Spaß!</p>
<p>[ <a title="Gruppe Kommunikation | LinkedIn" href="http://www.linkedin.com/groups?home=&amp;gid=2145734&amp;trk=anet_ug_hm">Hier geht es zur Gruppe Kommunikation bei LinkedIn</a> ] </p>
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		</item>
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		<title>LinkedIn mit 11 Millionen Mitgliedern in Europa</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/linkedin-mit-11-millionen-mitgliedern-in-europa/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 17:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[LinkedIn gewinnt weiter Mitglieder in Europa. Seit der Markteinführung der spanischen, französischen und deutschen Sprachversion nutzen mittlerweile elf Millionen Mitglieder das globale Netzwerk in Europa. Damit ist LinkedIn das mitgliederstärkste Online-Businessnetzwerk im europäischen Raum. Weltweit sind es sogar 45 Millionen User und es kommen ca. eine halbe Million neue Mitglieder pro Woche dazu. Kevin Eyres, Europa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LinkedIn gewinnt weiter Mitglieder in Europa. Seit der Markteinführung der spanischen, französischen und deutschen Sprachversion nutzen mittlerweile elf Millionen Mitglieder das globale Netzwerk in Europa. Damit ist LinkedIn das mitgliederstärkste Online-Businessnetzwerk im europäischen Raum. Weltweit sind es sogar 45 Millionen User und es kommen ca. eine halbe Million neue Mitglieder pro Woche dazu.</p>
<p>Kevin Eyres, Europa Manager von LinkedIn, sagt dazu: „Wir freuen uns sehr über das anhaltend starke Wachstum von LinkedIn in Europa. Die Zahlen bestätigen, dass die europäischen Fach- und Führungskräfte mehr und mehr auf LinkedIn setzen, um ihre Ideen und ihr Wissen auszutauschen sowie wichtige nationale und internationale Geschäftskontakte zu pflegen. Unser Erfolg basiert auf einer starken Konzentration auf unsere Nutzer und wird nicht zuletzt von einem erprobten Einnahme-Mix aus Online-Werbung, Mitgliedsbeiträgen und speziellen Unternehmenslösungen getragen.“</p>
<p>Mit 11 Millionen Mitgliedern in Europa hat LinkedIn auch deutlich mehr Mitglieder als das deutsche Business-Netzwerk Xing. In Deutschland dürfte Xing jedoch weiter vor dem Wettbewerber liegen und damit das wichtigste Netzwerk im regionalen Markt stellen.</p>
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		<title>Interview mit Stefan Groß-Selbeck – Teil 2</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/stefan-gross-selbeck-das-prinzip-der-walled-gardens-hat-sich-ueberlebt-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 07:19:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fortsetzung &#124; Hier geht es zum ersten Teil des Interviews mit Stefan Groß Selbeck. Die Social Media Angebote Twitter und Facebook sind bereits gut miteinander verknüpfbar, wird Xing diese Funktionalität auch anbieten und sich so auf der inhaltlichen Ebene mit seinen Mitbewerbern verweben? Xing hat einen klaren Business-Fokus und aus dem Feedback unserer Mitglieder wissen wir, dass sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fortsetzung | <a title="Erster Teil des Interviews mit Stefan Groß-Selbeck" href="http://www.network-relations.de/stefan-gross-selbeck-das-prinzip-der-walled-gardens-hat-sich-ueberlebt">Hier geht es zum ersten Teil des Interviews mit Stefan Groß Selbeck</a>.</p>
<p><strong>Die Social Media Angebote Twitter und Facebook sind bereits gut miteinander verknüpfbar, wird Xing diese Funktionalität auch anbieten und sich so auf der inhaltlichen Ebene mit seinen Mitbewerbern verweben?<br />
<span style="font-weight: normal;">Xing hat einen klaren Business-Fokus und aus dem Feedback unserer Mitglieder wissen wir, dass sie sich vor allem beruflich relevante Features wünschen. Newsfilter, die schnell und kompakt anzeigen, was in ihrer Branche passiert oder wie in den Medien über das eigene Unternehmen berichtet wird, haben deshalb für uns eine deutlich höhere Priorität als die Anbindung an Freizeitangebote.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span>Wenn unsere Mitglieder aber Anbindungen zu anderen Social Media Anwendungen wünschen, sind wir dafür offen. Ein gutes Beispiel ist unser Eventbereich: Wer eine Veranstaltung über Xing organisiert oder besucht, kann dies direkt von unserer Plattform aus auch twittern und damit auch über diesen Kanal andere darauf aufmerksam machen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Neu bei Xing ist übrigens auch das Feature „Twitter Buzz“, das Geschäftsleuten einen schnellen Überblick über aktuelle Trends und Meinungen zu unterschiedlichsten Themen verschafft. Dank der neuen Applikation können Mitglieder jetzt direkt bei Xing<span> </span>auch den weltweit führenden Kurznachrichtendienst live nach Stichworten durchsuchen. So lässt sich etwa der eigene Firmenname, der eines Wettbewerbers, eine anstehende Messe oder ein  Produktname als Suchbegriff verwenden, um zeitnah über Trends und Meinungen  auf dem Laufenden zu bleiben.</span></p>
<p><span><strong>Wie sehen zukünftige Differenzierungsmerkmale der verschiedenen Angebote aus? Was macht den Unterschied zwischen den großen Netzwerken Xing, Facebook und LinkedIn?<br />
<span style="font-weight: normal;">Wir unterscheiden uns nicht nur im Ansatz wesentlich von freizeitorientierten Netzwerken wie Facebook, sondern auch in der Art des Netzwerkens. Mitglieder auf Xing möchten Geschäftskontakte knüpfen, neue Geschäftsideen entwickeln und Kollegen und Bekannte wiederfinden. An ihrem Feedback sehen wir, dass sie eine Vermischung von privaten und beruflichen Inhalten nicht wollen.</span></strong></span><br />
<span>Im Business-Networking-Markt ist Xing der europäische Marktführer. Was Xing vor allem auszeichnet, ist die aktive und lebendige Community. Business Networking macht dann Spaß und bringt echten Mehrwert, wenn Berufstätige in einer lebendigen Community sind und dort die für sie wertvollen Kontakte knüpfen können. Über 90 % der Premium-Mitglieder loggen sich regelmäßig auf XING ein. Das zeigt, wie aktiv sie sind und wie sehr Xing Teil ihres täglichen Berufslebens geworden ist.</span></p>
<p><span> Wir sehen, dass sich die Menschen über Xing nicht nur online vernetzen, sondern dass sie sich auch offline persönlich kennenlernen möchten. Unser Event-Angebot gehört zu unseren Kernkompetenzen. Allein im Jahr 2008 wurden insgesamt über 90.000 Live-Events mit insgesamt über einer halben Million Teilnehmer über Xing organisiert, vom Regionaltreffen in Izmir über den Business-Cocktail in Rom bis hin zum Unternehmer-Treffen in Valencia.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Xing-Mitglieder schätzen das Netzwerk zudem, weil sie um die Sicherheit und den Schutz ihrer persönlichen Daten wissen. Im Gegensatz zu amerikanischen Mitbewerbern richten wir uns nach den strengen deutschen und europäischen Datenschutzrichtlinien und bieten eine vollständige SSL-Verschlüsselung an, eine Verschlüsselungstechnik, die Banken für die Kontodaten ihrer Kunden beim Onlinebanking nutzen.</span></p>
<p><span><strong>Glauben Sie, dass zukünftig jeder mehrere Profile haben und auch pflegen wird – damit ist doch ein hoher Aufwand für den Anwender, also ihren Kunden, verbunden.<br />
<span style="font-weight: normal;">Ich denke, wie viele soziale Netzwerke ein Mensch braucht, soll jeder selbst entscheiden. Unseren Mitgliedern wollen wir auf Xing alles bieten, um sich beruflich optimal zu vernetzen. Für Privates kann es Sinn machen, parallel andere Plattformen zu nutzen. Ich kenne viele Leute, die ein Problem damit haben, einen Arbeitskollegen in anderen sozialen Netzwerken als „Freund“zu bestätigen, weil er dann Zugriff auf private Inhalte, wie etwa die letzten Urlaubsbilder haben könnte.</span></strong></span></p>
<p><span><strong>Haben Sie selbst Profile in anderen Social Networks?<br />
<span style="font-weight: normal;">Ja, für private Dinge und natürlich auch um zu sehen, wie sich soziale Netzwerke weiterentwickeln. Twitter finde ich zum Beispiel aktuell sehr spannend.</span></strong></span></p>
<p><span><strong>Welche Bedeutung haben aus Ihrer Sicht Aggregatoren, wie zum Beispiel Friendfeed?<br />
<span style="font-weight: normal;">Aggregatoren werden im Internet populärer, besonders bei gut vernetzten Menschen mit hohem Informationsbedarf. Sie dienen auch dazu, Übersicht zu schaffen, in der Masse an Informationen, die das Internet bietet. Wir haben uns mit der Übernahme des New Yorker Web-Services socialmedian das Know-how für die Integration von sozial gefilterten Nachrichten gesichert. Unsere neue Applikation Xing News greift auf diese Technologie zurück: Damit können Xing-Mitglieder Nachrichten von ihrem Netzwerk filtern lassen. Das bedeutet, sie erhalten nur die Nachrichten, die für sie relevant sind.</span></strong></span></p>
<p><span><strong>Wie wichtig sind die Premium-Mitglieder für Xing? Lars Hinrichs sagte einmal „Das Businessmodell von Xing lautet 5,95“, ist das immer noch so?<br />
<span style="font-weight: normal;">Das Xing bereits zum Start im Jahr 2003 erfolgreich Premium-Mitgliedschaften eingeführt hat ist für uns nach wie vor ein Wettbewerbsvorteil.  Kein anderes soziales Netzwerk weltweit hat mehr zahlende Mitglieder als Xing und so sind wir in der komfortablen Lage, die Weiterentwicklung unserer Plattform aus eigener Kraft zu finanzieren.</span></strong></span></p>
<p class="MsoPlainText">Das Subskriptionsgeschäft ist und bleibt deshalb unser Kerngeschäft. Darüber hinaus haben wir mit den Bereichen Advertising und Jobs &amp; BestOffers zwei zusätzliche Erlösquellen etabliert, die bereits ca. 20 % unseres Umsatzes ausmachen.</p>
<p><span><strong>Welche Geschäftsbereiche werden zukünftig wichtiger für das Unternehmen? Wie sieht die Zukunft von Xing aus?<br />
<span style="font-weight: normal;">Wir wollen den Mehrwert von Xing kontinuierlich steigern und damit die Aktivität unserer Mitglieder  noch stärker fördern. Darüber hinaus wollen wir natürlich auch, dass unsere Community wächst. Allein in unseren Heimatmärkten, Deutschland, Österreich und der Schweiz, sehen wir mehr als genügend Wachstumspotenzial, um unsere Mitgliederzahlen in den nächsten Jahren zu verdoppeln und auch im Ausland wollen wir weiter wachsen.</span></strong></span></p>
<p><span><strong>Gibt es neue Features, auf die sich die Xing-User besonders freuen dürfen?<br />
<span style="font-weight: normal;">Mittlerweile beschäftigen wir mehr als 80 Entwickler, die täglich an neuen Features arbeiten  und wir haben einige spannende Projekte in der Pipeline. Mit dem Start von OpenSocial haben wir die technischen Voraussetzungen geschaffen, um unseren Mitgliedern auch Business-relevante Features von Drittentwicklern anbieten zu können. Darüber, welche Features und Anwendungen wir genau launchen werden, möchten wir aber erst sprechen, wenn sie eingeführt werden.</span></strong></span></p>
<p><span><strong>Zu guter letzt noch eine eher spekulative Frage … Sie sagten kürzlich in einem Interview, Xing plane aktuell keine neuen Akquisitionen in Nordamerika. Darf man dies als so etwas wie ein Friedensabkommen mit LinkedIn verstehen, die in Europa nur sehr schwer Fuß fassen?<br />
<span style="font-weight: normal;">Wir nehmen jeden Wettbewerber ernst, orientieren uns bei der Weiterentwicklung von Xing jedoch eher an unserer eigenen erfolgreichen Wachstumsstrategie. Bei der Expansion unseres internationalen Geschäfts haben in den letzten Jahren einiges erreicht: Von unseren weltweit mehr als 7,5 Millionen Mitgliedern stammen rund 4,3 Millionen aus dem nicht-deutschsprachigen Raum. Deshalb haben wir in unseren Kernmärkten wie Spanien, Italien und der Türkei regionale Teams aufgebaut, die die lokalen Xing-Netzwerke betreuen. Denn auch auf Xing gilt: (most) business is local. Wir werden also weiter in unser internationales Geschäft investieren und unsere internationale Expansion vorantreiben. Dabei setzen wir vorrangig auf organisches Wachstum. Weitere Akquisitionen stehen aktuell nicht an, wären aber durchaus denkbar. Wir beobachten das Marktgeschehen und wären handlungsfähig, falls sich günstige Gelegenheiten ergäben.</span></strong></span></p>
<p><strong>Vielen Dank für Ihre Einblicke in das Unternehmen und in Ihre Arbeit, wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei und mit Xing!</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Weitere Informationen über Stefan Groß-Selbeck und die Xing AG finden Sie hier:<br />
<a title="Stefan Groß-Selbeck" href="http://www.xing.com/profile/Stefan_GrossSelbeck">Stefan Groß-Selbeck<br />
</a><a title="Xing AG"></a><a title="Xing AG" href="http://corporate.XING.com/deutsch/unternehmen/">Xing AG</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"><br />
</span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Open Social hat höchste Priorität bei Xing</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 08:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Open Social]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern starteten die ersten Applikationen auf der Open Social Schnittstelle von Xing. Mit „Xing News“ und „Xing-Mitglieder fragen“ gingen die ersten beiden Applikationen in die öffentliche Beta-Test-Phase (Xing Blog-Beitrag zu den beiden neuen Applikationen). Ende Mai soll die ersten externen Funktionen offiziell eingeführt werden. Der Standard Open Social wurde von Xing mitbegründet. Das von Xing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern starteten die ersten Applikationen auf der Open Social Schnittstelle von Xing. Mit „Xing News“ und „Xing-Mitglieder fragen“ gingen die ersten beiden Applikationen in die öffentliche Beta-Test-Phase (<a title="Erste OpenSocial-Applikationen auf XING" href="http://blog.xing.com/2009/05/erste-opensocial-applikationen-auf-xing/">Xing Blog-Beitrag zu den beiden neuen Applikationen</a>). Ende Mai soll die ersten externen Funktionen offiziell eingeführt werden.</p>
<p>Der Standard Open Social wurde von Xing mitbegründet. Das von Xing übernommene Unternehmen Socialmedian zeichnet für die beiden jetzt gestarteten Applikationen verantwortlich. Weitere Apps sollen von externen Unternehmen eingebunden werden, so, wie man das schon von Facebook kennt.</p>
<p><strong>Auslandsexpansion in Bezug auf Übernehmensübernahmen gestoppt</strong></p>
<p>Laut dem Mediendienst Kress geht das einher mit einem Stopp der Auslandsexpansion von Xing (<a title="Xing stoppt Auslandsexpansion" href="http://www.kress.de/cont/story.php?id=128179">Zum Artikel</a>). Xing investiert damit in das Produkt, statt in das weitere globale Wachstum. Das bedeutet einerseits ein klares Bekenntnis zum Standort Europa und zugleich einen Wechsel der Unternehmensstrategie, denn bislang war alles auf maximales Wachstum getrimmt. </p>
<p><strong>Wechsel der Strategie macht Sinn</strong></p>
<p>Betrachtet man die großen Social Networks, kommt man schnell zu dem Schluss, dass dieser Strategiewechsel sinnvoll sein kann. Das amerikanische Netzwerk LinkedIn, das vom Fokus her ebenfalls auf Businesskontakte zielt, hat große Probleme in Europa. Xing dagegen schafft keine nachhaltige Marktdurchdringung in den USA. Die kulturellen Unterschiede scheinen zu groß. Hier mit weiteren Akquisitionen zu punkten ist schwer. Facebook dagegen gewinnt mit seiner offenen Struktur auch in Europa mehr und mehr Kunden und ist seit langer Zeit das größte Netzwerk der Welt.</p>
<p>Spannend ist die Frage, ob der Strategiewechsel von Xing einen Schritt in Richtung einer Fusion mit LinkedIn bedeuten kann. Was meinen Sie?</p>
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		<title>Open Social Integration bei Xing geht voran</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 10:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[„At the moment, we are just a few laps away from launching the platform“ – Im Blog von Xing berichtet Matthias Häsel über die Entwicklung der Plattform in Richtung OpenSocial. Diese geht mit großen Schritten voran und der Start steht kurz bevor. Fremapplikationen können dann im &#8220;Container-Layout&#8221; des Social Networks integriert werden. Xing erwartet dadurch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„<em>At the moment, we are just a few laps away from launching the platform</em>“ – Im Blog von Xing berichtet Matthias Häsel über die Entwicklung der Plattform in Richtung OpenSocial. Diese geht mit großen Schritten voran und der Start steht kurz bevor. Fremapplikationen können dann im &#8220;Container-Layout&#8221; des Social Networks integriert werden. Xing erwartet dadurch eine größere Attraktivität des Netzwerks. Dies sicher auch mit Blick auf den US-Markt, wo die beiden großen Wettbewerber Facebook und LinkedIn ebenfalls am Funktionsumfang der Applikationen arbeiten.</p>
<p><a title="Blog-Beitrag &quot;XING and OpenSocial&quot;" href="http://blog.xing.com/2009/04/xing-and-opensocial/">Zum Blog-Beitrag von Matthias Häsel</a></p>
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