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	<title>Network Relations &#187; Microblogging</title>
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	<description>Social Media Consultants</description>
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		<title>Twitterwachstum stagniert in Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Wachstum des Microblogging-Dienstes Twitter stagniert erstmals auch in Deutschland (Quelle: webevangelisten). In den Vormonaten hatte der Dienst noch deutliche Wachstumsraten, im Oktober erstmals nicht. Damit passt sich auch das Deutsche Nutzerverhalten dem Internationalen Trend an (Mehr Infos).
Neu bei Twitter: Listen
Ein neues Feature seit wenigen Tagen sind die Twitterlisten. Diese bieten die Möglichkeiten Twitter-Accounts nach Genres zu sortieren und so gezielter Informationen in Kanäle aufzuteilen. Listen können dabei auch von Fremden abonniert werden. Ob diese Funktionen tatsächlich einen Mehrwert bedeutet kann ich im Moment nicht sagen.
Facebook teilt die Timeline – und die Meinungen
Ebenfalls den Drang Informationen in der Timeline besser zu strukturieren verspürt das Netzwerk Facebook. Hier wird seit kurzem die Timeline aufgespalten. Anders als bei Twitter über Listen ist der Nachrichtenstrom für den Nutzer jedoch nicht konfigurierbar. Und auch die Trennung basiert nicht unbedingt auf logischen Mustern. Hier entsteht der Eindruck, als wolle Facebook die Hohheit über die Informationen]]></description>
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		<title>Steigende Investitionen im digitalen Marketing trotz Wirtschaftsabschwungs</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 13:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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		<description><![CDATA[Studie zeigt wachsenden Bedarf von Unternehmen für Agenturen mit Expertise in neuen Social Media-Kanälen
Sapient hat am 25.6.2009 die Ergebnisse einer Umfrage zu digitalem Marketing und interaktiver Werbung bei Unternehmen in Deutschland bekannt gegeben. Die Umfrageergebnisse unterstreichen die steigende Bedeutung neuer Medien und Social Media-Kanäle innerhalb der interaktiven Marketingstrategien deutscher Unternehmen. Ferner zeigt sich der wachsende Bedarf nach Agenturen, die in der Lage sind, ihre kreativen Fähigkeiten mit technologischen Kompetenzen in Einklang zu bringen. Denn diese sind nötig, um Ergebnisse in Echtzeit zu messen und bei Bedarf Anpassungen vorzunehmen und so möglichst großen Nutzen aus diesen neuen Kanälen zu ziehen.
Im Rahmen der Umfrage wurden Marketing-Manager und leitende Marketingmitarbeiter befragt, die innerhalb ihres Unternehmens für digitales Marketing verantwortlich sind. Die Umfrage kam zu folgenden Kernergebnissen:
Steigende Investitionen im digitalen Marketing: New Media- und Social Media-Kanäle haben eine zentrale Bedeutung
Die Zahlen zeigen, dass auch in der gegenwärtigen Wirtschaftslage weiterhin auf digitales Marketing gesetzt wird:]]></description>
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		<title>Rückblick: Social Media Camp Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 10:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kalender wartete für den vergangenen Donnerstag mit dem Social Media Camp in Berlin auf. Also auf nach Berlin und neues aus dem Bereich Social Media erfahren. Zur Einstimmung wurde am Vorabend zum inoffiziellen Warmup via Tweetup (Ein Treffen von und mit Twitterern) geladen. Stilecht im Berliner St. Oberholz, dem Treffpunkt der digitalen Boheme, wie ein bekannter Publikumstitel es nannte. In ungezwungener Atmosphäre wurden bestehende Kontakte vertieft und neue geschlossen. Und es wurde gerätselt, welche Neuerungen das Social Media Camp wohl bieten würde.
Das Social Media Camp selbst wartete zusammen mit dem Monetisation Camp in einer Messehalle der Messe Berlin auf seine Besucher. Rund 300 Besucher beteiligten sich als Zuhörer, Vortragende und Mitredende am Camp-typischen Erfahrungsaustausch. Zwar waren die Bierbänke etwas ungemütlich, aber die Themen dafür umso interessanter. Hier ein kleiner Auszug:
Monitoring von Social Media
Die Beobachtung und Auswertung von Social Media wird zunehmend wichtig für Unternehmen. Anders als in der Vergangenheit,]]></description>
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		<title>Twitter: We Learned A Lot</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 07:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Überschrift „We Learned A Lot“ gehört zu den spannenden Erfahrungen, die viele Anbieter von Social Media Portalen machen durften. Sei es Facebook, Xing oder jetzt auch Twitter &#8211; Benutzer reagieren sehr sensibel auf Veränderungen. Twitter hat seine Erfahrungen in der Debatte um die @-Replies gemacht und schnell darauf reagiert (zum Blogeintrag). Die Lösung ist zwar noch nicht der große Wurf, aber ein Anfang &#8211; mehr soll ja noch folgen.
Klickt man jetzt nicht explizit auf den Reply-Button, sondern schreibt den Empfänger (@XYNAME) manuell in das Fenster, können weiterhin alle mitlesen. Intern arbeitet man daran, den Benutzern die Auswahl über seine eigene Settings zu ermöglichen. So werden die Stimmen beider Seiten dieser Diskussion erhört.

			
				
			
		
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		<title>Benutzerprotest bei Twitter</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 07:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal erfährt ein Unternehmen aus dem Bereich Social Media, was es bedeutet Änderungen einzuführen, die bei den Benutzern nicht auf Wohlgefallen stoßen. Twitter veröffentlichte in seinem Blog eine Änderung, die die @-Replies betrifft (zum Artikel). Diese wirkt sich wie folgt aus: Bislang sah man alle @-Replies seiner verfolgten Kontakte, egal an welchen Empfänger diese gerichtet waren. Nun soll man nur noch @-Replies an Kontakte sehen, denen man selbst ebenfalls folgt. 
Das Ganze hat den Effekt, dass es schwieriger wird, neue spannende Twitterati zu entdecken. Häufig nutzt man dazu den Klick auf einen unbekannten Namen und entdeckt so die verfolgenswerten Perlen im Twitter-Reich. Durch die Änderung fällt diese Option weg, was viele Twitteruser zu Protesten anregt. unter dem Hashtag #fixreplies sammeln sich nun diese Äußerungen (Link).
Es bleibt abzuwarten ob und wie das Unternehmen auf diesen Protest regieren wird. 
Ergänzung: Twitter CEO Evan Williams reagiert auf die Proteste: „&#8230; berücksichtigen Alternativen“ (Link).

			
				
			
		
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