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	<title>Network Relations &#187; Multiplikatoren</title>
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		<title>Schleichwerbung im Web2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 10:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Fernsehen kennen wir das Thema Schleichwerbung seit vielen Jahren. Nun soll es auch im Web2.0 stattfinden, behauptet zumindest aktuelle Berichterstattung (z. B. ZDF und Wirtschaftswoche). Danach muss man zu dem Schluss kommen, im Web2.0 würde ohne Sinn und Verstand mit der Absicht arglistiger Täuschung durch Schleichwerbung Schaden angerichtet. Ursache der kritischen Betrachtung des Themas Schleichwerbung im Web2.0 ist ein neues Gesetz in den USA. Danach müssen Blogger bei einem Bericht über ein Produkt offenlegen, ich welcher materiellen Beziehung sie zu dem Produkt stehen. So soll vermeiden werden, dass vermeintlich neutrale Berichterstattung in Wirklichkeit gekaufte PR ist.
Schleichwerbung ist ein bekanntes Problem
In Deutschland kennen wir den Missbrauch durch Schleichwerbung ebenfalls. Meist aus dem Umfeld der öffentlich-rechtlichen Medien. Gerade bei diesen Medien wird ganz im Sinne des Presserates, auf neutrale und unabhängige Berichterstattung Wert gelegt. Aber ist das in der Bloglandschaft tatsächlich ein Problem? Die meisten Berichte in privaten Blogs kommen von der]]></description>
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		<title>Rückblick auf das Community &amp; Marketing 2.0 Summit</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 11:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die zwei Veranstaltungstage des Community &#38; Marketing 2.0 Summit im Hamburger East Hotel standen für umfangreiche interessante Informationen rund um Marketing, Communities und Social Media. Anhand vieler Fallbeispiele wurden wertvolle Erfahrungen geteilt und Einschätzungen über gute Strategien und Entwicklungen in der Zukunft vermittelt. Schwerpunkte lagen dabei insbesondere auf folgenden Fragen:

Welchen Nutzen hat Social Media für das Marketing?
Wie wichtig sind Communities für Unternehmen, bzw. welche Stellung können diese Einnehmen?
Welche Strategien können funktionieren?
Und wie kann man Erfolge messen?

Der Nutzen von Social Media für das Marketing
Um es gleich vorweg zu nehmen: Social Media ist keine Marketing-Wundertüte aus der sich automatisch Unternehmenserfolge ableiten lassen. Vielmehr ist Social Media eine Maßnahme, die das Unternehmen im Kern verändern kann. Warum ist das so? Alle bisherigen Werbemaßnahmen zielen darauf mit einer möglichst hohen Reichweite innerhalb der Zielgruppe ein Produkt zu vermarkten. Social Media bedeutet zwar auch Reichweite, aber vor allem Transparenz. Denn Empfehlungen in Social Media sind]]></description>
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		<title>Social Media bedeutet Dialog</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 09:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Grundprinzip von Social Media ist der Dialog-Gedanke. Anders als klassische Medien, die nur in eine Richtung kommunizieren lebt Social Media von Aktion und Reaktion. Ein entscheidender Faktor für erfolgreichen Einsatz von Social Media.
Die Verbreitung von Informationen in Sozialen Medien ist derzeit ein heiß diskutiertes Thema in vielen Unternehmen und Agenturen. Die wenigsten haben dabei jedoch Dialogfunktionen auf dem Zettel. Wie gewohnt werden eindimensionale Kampagnen zur Informationsverbreitung geplant und leider auch realisiert. Mit häufig erschreckenden Ergebnissen.
Und nicht nur das Ergebnis ist negativ, zugleich versaut sich das auftraggebende Unternehmen für längere Zeit seine Reputation in den angesprochenen Kreisen. Denn Nutzer/Anwender von Social Media sind wachsam und kritisch. Das verlangt eine hohe Medienkompetenz.
Das Potenzial ist gigantisch &#8230;
&#8230; wenn man das Thema Social Media richtig angeht. Gerade die Dialogfunktionen bieten enorme Perspektiven. Noch nie war man so dicht dran am Kunden und seinen individuellen Bedürfnissen. Entsprechend sollten Kampagnen im Bereich Social Media mit]]></description>
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		<title>Unternehmensprofile in Social Networks</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 10:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unternehmensprofile in Social Networks, das gibt es noch nicht. Aber es wird daran im Hintergrund gearbeitet, wie zum Beispiel Branchenprimus Xing ab und an durchblitzen lässt. Und auch, wenn es im Moment noch nicht so weit ist: Es werden bereits heute Unternehmen in Sozialen Netzwerken auf vielfältige Art und Weise abgebildet.
Je größer das Unternehmen, desto größer das Durcheinander
Unternehmen mit vielen Mitarbeitern hinterlassen einen diffusen Eindruck in Social Networks. Das liegt nicht im Interesse der Unternehmen, denn gerade große Unternehmen haben in den meisten Fällen sehr umfangreiche Corporate Design- und Corporate Image-Guidelines. Die Social Networks haben sie meist jedoch nicht vor Augen. Dort findet der Auftritt von Mitarbeitern irgendwo in der Grauzone zwischen beruflicher Identität und privaten Interessen statt. Mehr oder weniger ausgeprägt und mehr oder weniger präzise. Je mehr Mitarbeiter eines Unternehmens in den Sozialen Netzwerken präsent sind, desto größer ist die Vielfalt der Unternehmensdarstellungen. Dadurch kann die Online-Reputation von]]></description>
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		<title>10 Regeln für die Kommunikation in Sozialen Medien</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 12:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kommunikation in Sozialen Medien funktioniert etwas anders, als man es aus klassischen Medien kennt. Zeitungen, Fernsehen und Radio funktionieren im Wesentlichen über den Informationstransfer in eine Richtung. In die des Lesers, Betrachters oder Zuhörers. Eine Informationseinbahnstraße, wenn man von Leserbriefen, Telefon-Jokern, Straßenumfragen und öffentlichem Tumult absieht. Reaktionen werden erst verzögert sichtbar.]]></description>
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