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	<title>Wirtschaftsfaktor Sprache &#187; Nachrichten</title>
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	<description>Unternehmensberatung für erfolgreiche Kommunikation und Social Media</description>
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		<title>Neues aus der Arbeitsgemeinschaft Social Media?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Relevanzmaße]]></category>
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		<description><![CDATA[Klarheit über die Arbeitsgemeinschaft Social Media gibt es in Bezug auf das Gründungsdatum. Die Arbeitsgemeinschaft Social Media wurde am 3. April 2008 in Berlin anlässlich der re:publica gegründet. Ziel ist die Etablierung von Standards für die Vermessung und Erforschung von Weblogs und anderer Social Software. Mit diesem Zitat wäre auch der Zweck des Vereins geklärt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klarheit über die Arbeitsgemeinschaft Social Media gibt es in Bezug auf das Gründungsdatum.</p>
<blockquote><p>Die Arbeitsgemeinschaft Social Media wurde am 3. April 2008 in Berlin anlässlich der re:publica gegründet. Ziel ist die Etablierung von Standards für die Vermessung und Erforschung von Weblogs und anderer Social Software.</p></blockquote>
<p>Mit diesem Zitat wäre auch der Zweck des Vereins geklärt. Die Messlatte des Handlungserfolges liegt in der Erforschung des Maßstabs für Relevanzmaße von Blogs, so könnte man es formulieren.</p>
<p>Grad war wieder re:publica in Berlin. Die Übernächste aus Sicht des Gründungstages. Die meisten der mit Vorstandswürden ausgestatteten Personen waren ebenfalls anwesend. Und doch war die Arbeitsgemeinschaft irgendwie unsichtbar und das, obwohl grad erst vor kurzem das 2. Measurement Summit stattgefunden hat und hier sicher einige Ergebnisse oder Fragestellungen hätten präsentiert werden können (Berichte dazu: <a title="Weitere Schritte zu einheitlichen und vergleichbaren Kennzahlen im Social Media Measurement" href="http://www.communicationcontrolling.de/nc/aktuelles/meldungen/singleview/datum/2010/03/03/weitere-schritte-zu-einheitlichen-und-vergleichbaren-kennzahlen-im-social-media-measurement.html">hier</a> und <a title="Wie messen wir Reichweite in sozialen Netzwerken?" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Social-Media-Measurement-Summit-Wie-messen-wir-Reichweite-in-Socia-Media-25095.html">hier</a>). Nix da, die gibt es nicht mal auf der eigenen <a title="Arbeitsgemeinschaft Social Media" href="http://ag-sm.de/">Webpräsenz</a> der Arbeitsgemeinschaft Social Media.</p>
<p>Die Vorstände der AG Social Media sind seriöse und für das Thema Social Media relevante Persönlichkeiten in Deutschland. Nur, trotz dieser geballten Fachkompetenz &#8211; in der Mitgliederliste stecken viele weitere Schwergewichte der deutschen Social Media Szene &#8211; fristet die AG Social Media ein Mauerblümchendasein ohne Strahlkraft für die vorgegeben Ziele. Ein Nutzen für die Gesellschaft und auch die Förderer des Vereins ist nicht erkennbar.</p>
<p>Ich hatte im vergangenen Jahr das Vergnügen an der Jahreshauptversammlung der Arbeitsgemeinschaft Social Media teilzunehmen. Ich kam mit großen Erwartungen und ging mit der recht nüchternen Erkenntnis, das dort viel geredet, aber erschreckend wenig gehandelt wird. Da werden Mitgliedsbeiträge ge- und verplant, die nicht mal erhoben bzw. eingesammelt werden. Da werden kritische Stimmen, die mehr Aktivität einfordern mit Verweis auf die bestehenden Tagesordnungspunkte zum schweigen gebracht. Kurz, es riecht verdächtig nach Vereinsmeierei. Und die hat bekanntlich schon viele gute Ideen im Keim erstickt.</p>
<p>Nachdem inzwischen wieder viel Zeit ohne sichtbare Aktivität oder Ergebnisse vergangen ist (Die HV war im September 2009, das Measurement Summit Anfang März) stellt sich mir als unbestätigtem und dementsprechend nicht zahlendem Mitglied (immerhin seit Januar 2009) die Frage: <strong>Was gibt es neues aus der Arbeitsgemeinschaft Social Media?</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Vielleicht habe ich ja einfach etwas übersehen, nicht mitbekommen. #Hoffnung</span></strong></p>
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		<title>Das Internet teilt die Republik</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 09:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer bei der Überschrift an die alte Ost-West-Trennung denkt, liegt daneben. Das Internet spaltet Deutschland in Menschen, die es aktiv nutzen (können) und die Menschen, die keinen Internetzugang haben. Für aktive Internetnutzer ist es fast unvorstellbar ohne das Netz zu leben, geschweige denn, dass man sich vorstellen kann, das andere es nicht nutzen. Aber etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bei der Überschrift an die alte Ost-West-Trennung denkt, liegt daneben. Das Internet spaltet Deutschland in Menschen, die es aktiv nutzen (können) und die Menschen, die keinen Internetzugang haben. Für aktive Internetnutzer ist es fast unvorstellbar ohne das Netz zu leben, geschweige denn, dass man sich vorstellen kann, das andere es nicht nutzen. Aber etwa ein Drittel der deutschen Bevölkerung gehört zu denen, die keinen Zugriff auf das Internet haben (<a title="ARD/ZDF-Onlinestudie 2009" href="http://www.ard.de/intern/presseservice/-/id=8058/nid=8058/did=1088620/3w998x/">Siehe ARD/ZDF-Onlinestudie 2009</a>).</p>
<p><strong>Internet ergänzt zunehmend klassische Medien<br />
</strong> Die klassischen Medien, also Printmedien, Radio und Fernsehen, setzen vermehrt darauf, zusätzliche Informationen im Internet anzubieten. Wer also nur auf die klassischen Medien zugreifen kann, hat häufig nur erschwert die Möglichkeit sich mit ergänzenden Hintergrundinformationen zu versorgen. Eine gefährliche Tendenz, denn mit Information geht Bildung einher und bereits jetzt ist die Bildungselite im Netz anzutreffen (<a title="Informations-Elite tummelt sich in Sozialen Medien" href="http://www.network-relations.de/informations-elite-tummelt-sich-in-sozialen-medien/">Siehe hier</a>).</p>
<p>Aber auch alltägliche Dinge, wie der Handel mit Waren, die Urlaubsbuchung, der Preisvergleich über das Internet ist heute ebenso selbstverständlich, wie Kommunikation über Email und Social Networks. Jedoch nur für jene, die drin sind, im Internet. Damit verbunden steigen die Nachteile für Menschen ohne Zugang zum Internet. Dazu kommen noch aufzuholende Erfahrungen in Bezug auf Medienkompetenz für das Internet.</p>
<p><strong>Die Älteren sind auf dem Vormarsch<br />
</strong> Würde man vermuten, dass überwiegend junge und technikaffine Personen das Internet nutzen, steht dem nicht erst seit diesem Jahr ein anderer Trend entgegen. Immer mehr Personen über 50 Jahre nutzen das Internet täglich. Das zeigt, das eben nicht nur die digital Natives &#8211; also jene Generation, die bereits mit dem Internet aufgewachsen ist &#8211; das Internet als Informationsquelle nutzt.</p>
<p><strong>Politik hat ein gespaltenes Verhältnis zum Internet<br />
<span style="font-weight: normal;">Das Internet ermöglicht auch auf der politischen Ebene eine neue Form der Mitsprache. Spiegel Online veröffentlichte dazu einen treffenden Artikel (<a title="STREIT UM INTERNET-FILTER: Die Generation C64 schlägt zurück" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,628017,00.html">Zum Artikel</a>) und auch im Handelsblatt-Blog wird kritisch die Stimme erhoben (<a title="Bundesregierung vs. das Internet - die nächste Eskalationsstufe" href="http://handelsblatt6.blogg.de/eintrag.php?id=2141">Zum Beitrag</a>). Dort ist es als Generationskonflikt beschrieben, jedoch handelt es sich letztendlich sich eher um Anwender und Nichtanwender, die von der Politik wahrgenommen werden oder eben nicht.</span></strong></p>
<p>Heute haben es die Internetnutzer relativ einfach, sich in Fragen politischer Meinungen Gehör zu verschaffen. Das kann zu Verzerrten Bildern führen, denn es entsteht schnell der Eindruck, das jene, die man am deutlichsten vernimmt eine Mehrheit repräsentieren. Als Ergebnis kann das bedeuten, dass das politische Geschehen eher vom Online-Deutschland beeinflusst wird, als den Bürgern ohne Internetanschluss.</p>
<p><strong>Resü</strong><strong>mee: Internet muss für alle zugänglich sein!<br />
<span style="font-weight: normal;">Die Lösung für diese Nachteile kann man nur mit einer allgemeinen Zugänglichkeit des Internets erreichen. Politik und Bürger müssen begreifen, das Internet genauso zu den relevanten Medien gehören, wie Tageszeitung und das Radio- oder Fernsehprogramm.</span></strong></p>
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		<title>Open Social hat höchste Priorität bei Xing</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 08:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern starteten die ersten Applikationen auf der Open Social Schnittstelle von Xing. Mit „Xing News“ und „Xing-Mitglieder fragen“ gingen die ersten beiden Applikationen in die öffentliche Beta-Test-Phase (Xing Blog-Beitrag zu den beiden neuen Applikationen). Ende Mai soll die ersten externen Funktionen offiziell eingeführt werden. Der Standard Open Social wurde von Xing mitbegründet. Das von Xing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern starteten die ersten Applikationen auf der Open Social Schnittstelle von Xing. Mit „Xing News“ und „Xing-Mitglieder fragen“ gingen die ersten beiden Applikationen in die öffentliche Beta-Test-Phase (<a title="Erste OpenSocial-Applikationen auf XING" href="http://blog.xing.com/2009/05/erste-opensocial-applikationen-auf-xing/">Xing Blog-Beitrag zu den beiden neuen Applikationen</a>). Ende Mai soll die ersten externen Funktionen offiziell eingeführt werden.</p>
<p>Der Standard Open Social wurde von Xing mitbegründet. Das von Xing übernommene Unternehmen Socialmedian zeichnet für die beiden jetzt gestarteten Applikationen verantwortlich. Weitere Apps sollen von externen Unternehmen eingebunden werden, so, wie man das schon von Facebook kennt.</p>
<p><strong>Auslandsexpansion in Bezug auf Übernehmensübernahmen gestoppt</strong></p>
<p>Laut dem Mediendienst Kress geht das einher mit einem Stopp der Auslandsexpansion von Xing (<a title="Xing stoppt Auslandsexpansion" href="http://www.kress.de/cont/story.php?id=128179">Zum Artikel</a>). Xing investiert damit in das Produkt, statt in das weitere globale Wachstum. Das bedeutet einerseits ein klares Bekenntnis zum Standort Europa und zugleich einen Wechsel der Unternehmensstrategie, denn bislang war alles auf maximales Wachstum getrimmt. </p>
<p><strong>Wechsel der Strategie macht Sinn</strong></p>
<p>Betrachtet man die großen Social Networks, kommt man schnell zu dem Schluss, dass dieser Strategiewechsel sinnvoll sein kann. Das amerikanische Netzwerk LinkedIn, das vom Fokus her ebenfalls auf Businesskontakte zielt, hat große Probleme in Europa. Xing dagegen schafft keine nachhaltige Marktdurchdringung in den USA. Die kulturellen Unterschiede scheinen zu groß. Hier mit weiteren Akquisitionen zu punkten ist schwer. Facebook dagegen gewinnt mit seiner offenen Struktur auch in Europa mehr und mehr Kunden und ist seit langer Zeit das größte Netzwerk der Welt.</p>
<p>Spannend ist die Frage, ob der Strategiewechsel von Xing einen Schritt in Richtung einer Fusion mit LinkedIn bedeuten kann. Was meinen Sie?</p>
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		<title>Dezentrales Social Network</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 12:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die TU Darmstadt stellt dieses Jahr eine sichere Plattform für Online-Communities auf Grundlage der Peer-to-Peer-Technologie vor. Das Java-basierte Programm wurde von den Entwicklern sinngemäß auf den Namen &#8220;LifeSocial.KOM&#8221; getauft. Eine dezentrale Infrastruktur bietet Vorteile Als Infrastruktur dient dabei die Vernetzung der Teilnehmerrechner, was diverse Vorteile sowohl für die Betreiber, als auch für die Nutzer beinhaltet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die TU Darmstadt stellt dieses Jahr eine sichere Plattform für Online-Communities auf Grundlage der Peer-to-Peer-Technologie vor. Das Java-basierte Programm wurde von den Entwicklern sinngemäß auf den Namen &#8220;LifeSocial.KOM&#8221; getauft.</p>
<p><strong>Eine dezentrale Infrastruktur bietet Vorteile</strong></p>
<p>Als Infrastruktur dient dabei die Vernetzung der Teilnehmerrechner, was diverse Vorteile sowohl für die Betreiber, als auch für die Nutzer beinhaltet. So wird der Missbrauch von Daten durch die dezentrale Infrastruktur erschwert, da Daten nur über einen Schlüsselcoad abgerufen werden können, wobei dieser ausschließlich vom Nutzer verwaltet wird. Für die Codierung werden hierbei neueste kryptografische Methoden angewand.</p>
<p><strong>Geteilte Kosten sind bessere Kosten</strong></p>
<p>Die dezentrale Infrastruktur minimiert zudem die Kosten für die Betreiber erheblich. Sie können auf alle Teilnehmer verteilt werden und sind dann für jeden einzelnen so gering, dass sie meist bereits durch die Internet-Flatrate abgedeckt sind.</p>
<p><strong>Flexibilität ist alles</strong></p>
<p>Somit bietet LifeSocial.KOM für seine Nutzer neben den Diensten bekannter Anbieter, auch weitere Tools. Es können dabei Fotos hochgeladen, Gruppen gebildet und natürlich Profile ebenso angelegt werden, wie die Verwaltung von Daten. Die Plugin-Struktur ist dabei leicht und komfortabel erweiterbar. Damit hat die TU Darmstadt ihr Ziel, eine Plattform zu kreieren, die eine direkte Interaktion ihrer Nutzer begünstigt und die Kosten für die Betreiber minimiert erreicht.</p>
<p>Mehr Infos: <a title="www.lifesocial.org" href="http://www.lifesocial.org">www.lifesocial.org</a></p>
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		<title>Twitter. Oder in 140 Zeichen um die Welt.</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 10:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch nie gingen Nachrichten so schnell um die Welt. Und das trotz einer Beschränkung auf 140 Zeichen. Das ist Twitter. Es ist erstaunlich, mit welcher Dynamik sich der Microblogging-Dienst Twitter zu einem Massenmedium entwickelt (Siehe auch hier). Nachdem der Dienst durch die wiederholt unglaublich kurze Reaktionszeit auf Geschehnisse bekannt wurde, zeigen immer mehr Publikumsmedien Präsenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch nie gingen Nachrichten so schnell um die Welt. Und das trotz einer Beschränkung auf 140 Zeichen. Das ist <a title="Der Microblogging-Dienst Twitter" href="http://twitter.com">Twitter</a>.</p>
<p>Es ist erstaunlich, mit welcher Dynamik sich der Microblogging-Dienst Twitter zu einem Massenmedium entwickelt (<a title="FAZ - Twitter wächst rasant" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/01/21/twitter.aspx">Siehe auch hier</a>). Nachdem der Dienst durch die wiederholt unglaublich kurze Reaktionszeit auf Geschehnisse bekannt wurde, zeigen immer mehr Publikumsmedien Präsenz bei Twitter. Denn Informationen über jüngste Ereignisse, wie der gelungene Notlandung eines Flugzeuges auf dem Hudson River in New York, brauchten nach dem Ereignis nur wenige Minuten, um sich via Twitter weltweit zu verbreiten. Tagespresse, Rundfunk und Fernsehen können da nicht mithalten. Aber sie machen sich das Medium zu Nutze, spült es doch zu jeder Tages- und Nachtzeit interessante Informationen in die Redaktionen. Das erste Foto des Flugzeugs auf dem Hudson zum Beispiel wurde wenige Minuten nach dem Unglück im Twitter-Bilderdienst <a title="Der Twitter-Bilderdienst Twitpic" href="http://twitpic.com/">Twitpic</a> und beim Bilderdienst Flickr eingestellt und danach weltweit in den Zeitungen gedruckt. Sogar die Tagesschau berichtet in diesem Zusammenhang über das Phänomen Twitter (<a title="Twitter in der Tagesschau" href="http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts9922.html">Ab Minute 12:33</a>).</p>
<p><strong>Die Medien sind schon dabei</strong></p>
<p>Viele bekannte Zeitungstitel und auch Radio- und TV-Sender sind bei Twitter präsent (<a title="Medien bei Twitter" href="http://sozialgeschnatter.wordpress.com/2008/11/24/deutschsprachige-medien-bei-twitter-die-liste/">Übersicht</a>). Nicht erst seit diesem Ereignis. Täglich kommen neue „Multiplikatoren“ dazu. Inzwischen wird der Twitterfeed in live in Radiosendungen beworben, was eine rasant steigende Nutzerzahl des Dienstes bedeutet. Medien eben den Weg für ein neues Medium.</p>
<p><strong>Wofür ist Twitter gut?</strong></p>
<p>Die <a title="Der Nutzen von Twitter?" href="http://twitter.com/HAZde/status/1131563365">Hannoversche Allgemeine Zeitung</a> fragt in Ihrem Twitterfeed nach dem konkreten Nutzen von Twitter. Eine Frage, die sich viele neue Nutzer stellen. Und auf die es gar keine so klare Antwort gibt. Es ist irgendwie eine Mischung aus Nachrichten, Freunden, neuen Kontakten, Themen, sozialer Internet-Nestwärme, Interaktion und und und. </p>
<p>Sind Sie auch schon dabei?</p>
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