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	<title>Wirtschaftsfaktor Sprache &#187; Network Relations</title>
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	<description>Unternehmensberatung für erfolgreiche Kommunikation und Social Media</description>
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		<title>Die Revolution frisst ihre Kinder</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 11:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die allgemeinverfügbare Form des Internets kann man wohl als eine Revolution bewerten. Gleiches gilt für die Weiterentwicklung in Richtung Web 2.0, dessen Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist. Auch, wenn manche Marketingexperten gerne bereits von Web 3, 4, oder x sprechen. Tatsächlich sind die Möglichkeiten einer echtzeit-, und dialogorientierten Kommunikation noch lange nicht ausgereizt. Wissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die allgemeinverfügbare Form des Internets kann man wohl als eine Revolution bewerten. Gleiches gilt für die Weiterentwicklung in Richtung Web 2.0, dessen Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist. Auch, wenn manche Marketingexperten gerne bereits von Web 3, 4, oder x sprechen. Tatsächlich sind die Möglichkeiten einer echtzeit-, und dialogorientierten Kommunikation noch lange nicht ausgereizt. Wissen und Fähigkeiten sind derzeit in Unternehmen so unterschiedlich ausgeprägt, dass man im besten Fall von einer Strömung sprechen kann. Einigkeit herrscht bei der Frage, dass es wohl nicht schlecht wäre, würde man sich als Unternehmen in diesem Social Media engagieren. Bloß wie?</p>
<p><strong>Social Media befindet sich in einer Phase der Professionalisierung<br />
</strong>Sucht man die Ursprünge von Social Media, drängen sich verschiedene Gruppen auf. Am aufdringlichsten sicher die Gruppe der Blogger, die bereits sehr früh die Interaktion und Vernetzung von Inhalten entdeckten und nachhaltig lebten. Die Reputation eines Bloggers ist nach wie vor ein wertvoller Bewertungsfaktor für die individuellen Fähigkeiten im Bereich der Meinungsbildung in digitalen Medien.</p>
<p>Eine andere Gruppe ist die der Forenbetreiber, die man als Vorgänger der Sozialen Netzwerke betrachten könnte. Auf Meinungsebene wurde bereits um die Jahrtausendwende diskutiert und Wissen geteilt. Nach meiner Betrachtung ist auch hier das „Fan“-tum begründet, denn viele Foren dienten tatsächlich dem Zusammenführen von Fans, beispielsweise im Sportbereich.</p>
<p>Mit den Sozialen Netzwerken drangen ab 2003/2004 weitere wichtige Spieler in den Bereich der sozialen Medien, die auch heute noch große Relevanz besitzen. Hier treffen sich viele Menschen und ein Austausch auf Augenhöhe ist schnell und unkompliziert möglich.</p>
<p>Nicht unerwähnt lassen möchte ich die Gruppe der Spiele-Communities, die über Offline-Events (lan-Partys) zu starken Online-Communities heranwuchsen. Ebenso, wie die vielen Bewertungsplattformen, die sich beispielsweise bei der Bewertung von Urlaubshotels etabliert haben.</p>
<p>All diesen Angeboten gemein ist: Wo sich viele Menschen treffen und austauschen ist auch der Gedanke des Marketings nicht weit. Viele Dinge, die bislang im verborgenen passierten, sind auf einmal transparent(er). Meinungsbilder werden zum Beispiel besser sicht-, dokumentier- und auswertbar &#8211; ein Geschenk für jedes Unternehmen. Und mit der zunehmenden professionellen Nutzung dieser ursprünglich eher auf privater Initiative basierenden Angebote wird auch das inhaltliche Geschehen immer professioneller. Das Bewusstsein für die Öffentlichkeit dieser Medien steigt. Damit verbunden nehmen Sorgfalt und bewusste Manipulationen zu (ohne das pauschal schlecht bewerten zu wollen!). Die Medien werden professionell genutzt.</p>
<p><strong>Viele Angebote haben ihren Zenit bereits erreicht</strong></p>
<p>Die rasanten Entwicklungen haben auch einen Preis. Innovationszyklen werden immer kürzer, sowohl bei der Entwicklung neuer Features, als auch bei der Nutzungsdauer eines Mediums. Mit der Folge, dass viele der Sozialen Netzwerke ihren Zenit bereits erreicht haben dürften &#8211; auch, wenn sicher noch ein weiteres Wachstum bei den Mitgliedszahlen in den nächsten Jahren zu erwarten ist.</p>
<p>Wer sich allein auf die Kennzahl der Mitglieder stützt, wird diese Bewertung nicht bestätigen. Nimmt man jedoch weitere Faktoren zu Rate, merkt man schnell, dass im Rahmen der Professionalisierung von Angeboten und Nutzung einige Anbieter auf der Strecke bleiben werden, obwohl diese über Millionen an Mitgliedern verfügen. Beispielsweise ist ein schleichender Verlust an Aktivität innerhalb von Plattformen zu bemerken. Hier sind die deutlichsten Einbrüche bei der VZ-Gruppe (StudiVZ, MeinVZ, SchülerVZ) zu sehen, auch, wenn aktuell der Aktivitäts-Einbruch etwas aufgefangen werden konnte (<a title="IVW-Klickzahlen im Oktober: VZ-Netzwerke stoppen den Verfall" href="http://kress.de/alle/detail/beitrag/107172-ivw-klickzahlen-im-oktober-vz-netzwerke-stoppen-den-verfall.html">Auswertung der IVW-Zahlen | Kress Report</a>). Ähnliche Verluste bemerken auch andere Anbieter, wie man bei Kress lesen kann.</p>
<p>Von diesen Veränderungen bleibt auch das deutsche Business-Netzwerk Xing nicht verschont. Die Nutzerzahlen steigen zwar weiter, jedoch nimmt die Aktivität innerhalb der Gruppenebene der Plattform merklich ab. Wo einst, bei weniger Nutzern, intensiv diskutiert wurde herrscht heute regelrechtes Schweigen. Diese sinkende Aktivität dürfte bald an das (Soziale) Kapital gehen, denn gerade die Wissensebene macht Netzwerke wie Xing wertvoll. Passiert hier nichts mehr, wird der einstige Musterschüler aus Hamburg langfristig zu einem besseren Telefonbuch mit selbstaktualisierenden Daten werden.</p>
<p>Sowohl Xing als auch StudiVZ wird übrigens von der Gründerszene vorhergesagt im Jahr 2015 nicht mehr zu existieren (<a title="Gründerszene: Fünf deutsche Internet-Unternehmen, die es 2015 nicht mehr geben wird…?" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/funf-deutsche-internet-unternehmen-die-es-2015-nicht-mehr-geben-wird…">Zum Artikel</a>). Ursachen: Mangelnde Innovationsfähigkeit und internationale Konkurrenz.</p>
<p><strong>Unternehmen entdecken Social Media für sich<br />
</strong>Trotz der steten Veränderung entdecken mehr und mehr Unternehmen das Thema Social Media Kommunikation für sich. Allerdings oft mit falschen Rezepten, wie Sachar Kriwoj in seinem Blog bemerkt (<a title="Don’t Call It Social Media" href="http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1666">Zum Artikel</a>). Natürlich gibt es keine reine Lehre, wie Social Media genutzt zu werden hat. Aber es gibt viele Ideen, die meist auf großer Offenheit und Transparenz beruhen. Dies häufig eng verbunden mit dem Wunsch nach Demokratisierung, einem Mitbringsel der alten Bloggerszene. Jedoch passt dieser Wunsch häufig nicht so gut mit den gewachsenen, starren Hierarchien und Absicherungswünschen von Konzernen zusammen, die zudem auch noch aus gutem Grunde für sich beanspruchen als Unternehmen weiterhin autonom zu handeln.</p>
<p>Hier ist es sicher spannend, in welcher Geschwindigkeit sich Unternehmen der neuen Transparenz öffnen können und ebenfalls sehr spannend, in welcher Zeit die Gesetzgeber (Mehrzahl, weil globales Thema) entsprechende rechtliche Rahmenbedingungen schaffen. Es bleibt spannend. Lassen Sie sich nicht fressen.</p>
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		<title>Bedeutung des Community Managements nimmt zu</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 19:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesverband der Community Manager (BVCM) formuliert es so: „Community Management ist die Bezeichnung für alle Methoden und Tätigkeiten rund um Konzeption, Aufbau, Leitung, Betrieb, Betreuung und Optimierung von virtuellen Gemeinschaften sowie deren Entsprechung außerhalb des virtuellen Raumes. Unterschieden wird dabei zwischen operativen, den direkten Kontakt mit den Mitgliedern betreffenden, und strategischen, den übergeordneten Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Community Manager (<a title="Bundesverband Community Management e.V." href="http://www.bvcm.org/" target="_self">BVCM</a>) formuliert es so: <em>„Community Management ist die Bezeichnung für alle Methoden und Tätigkeiten rund um Konzeption, Aufbau, Leitung, Betrieb, Betreuung und Optimierung von virtuellen Gemeinschaften sowie deren Entsprechung außerhalb des virtuellen Raumes. Unterschieden wird dabei zwischen operativen, den direkten Kontakt mit den Mitgliedern betreffenden, und strategischen, den übergeordneten Rahmen betreffenden, Aufgaben und Fragestellungen.“</em> Dahinter verbirgt sich eine anspruchsvolle und farbenfrohe Tätigkeit, die nicht nur bei den Betreibern Sozialer Netzwerke zur Schaffung neuer Planstellen führt.</p>
<p><strong>Branchen-Know-how beim Community Camp in Berlin</strong><br />
Beim jährlichen Treffen der Community Manager auf dem <a title="Homepage des Community Camp" href="http://communitycamp.mixxt.de/" target="_blank">Community Camp</a> in Berlin ging es auch in diesem Jahr um aktiven Erfahrungsaustausch zwischen den Spezialisten. Dabei immer zu spüren ist die unmittelbare Nähe zum Thema Social Media. In vielen Sessions wurde über Methodik, Technik aber auch aktuellen Entwicklungen gesprochen. Die Themenbandbreite reichte dabei von der Diskussion über Umgang mit Suizid-Ankündigungen innerhalb von Communities, die Integration neuer technische Features bis hin zur Bewertung aktueller Geschehnisse. Diese Bandbreite an Themen auf der Basis fundierter praktischer Kenntnisse lockte in diesem Jahr auch erstmals ein wissenschaftliches Forschungsprojekt der TU Chemnitz nach Berlin.</p>
<p><strong>Community Management wird zunehmend eine Aufgabe von Unternehmen<br />
</strong>Ordnete man in das Berufsbild des Community Managers bisher eher den Online-Communities zu, wird diese Berufsgruppe für Unternehmen mit einem Geschäftskern außerhalb des Web relevanter. Die Anzahl derer die sich im Internet über Produkte und Leistungen von Unternehmen informieren nimmt zu. Nicht erst seit Facebook bekennen sich begeisterte Menschen zu Marken oder stärken Unternehmen durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Diese Freunde eines Unternehmens haben ein gemeinsames Interesse als Basis, die man in einem Community Management organisieren kann. So entstehen neben dem Einzelinteresse Mehrwerte für die begeisterten Personen und das Unternehmen. Im Internet lassen sie diese Interessen zugleich recht einfach identifizieren und verwalten – und das ohne die unbedingte Notwendigkeit einer eigenen technischen Plattform.</p>
<p>Menschen bewegen sich bereits freiwillig auf verschiedenen Online-Plattformen und drücken sich dort aus. Ein unternehmensgetriebenes Community Management kann hier bereits anfangen zu wirken. Gerne zeigt das Team von Network Relations  Ihnen, wie man im Unternehmen so einen Prozess organisieren kann und welche Ergebnisse dort potenziell zu erwarten sind.</p>
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		<title>Rückblick auf das Community &amp; Marketing 2.0 Summit</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 11:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die zwei Veranstaltungstage des Community &#38; Marketing 2.0 Summit im Hamburger East Hotel standen für umfangreiche interessante Informationen rund um Marketing, Communities und Social Media. Anhand vieler Fallbeispiele wurden wertvolle Erfahrungen geteilt und Einschätzungen über gute Strategien und Entwicklungen in der Zukunft vermittelt. Schwerpunkte lagen dabei insbesondere auf folgenden Fragen: Welchen Nutzen hat Social Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zwei Veranstaltungstage des <strong>Community &amp; Marketing 2.0 Summit</strong> im Hamburger East Hotel standen für umfangreiche interessante Informationen rund um Marketing, Communities und Social Media. Anhand vieler Fallbeispiele wurden wertvolle Erfahrungen geteilt und Einschätzungen über gute Strategien und Entwicklungen in der Zukunft vermittelt. Schwerpunkte lagen dabei insbesondere auf folgenden Fragen:</p>
<ul>
<li>Welchen Nutzen hat Social Media für das Marketing?</li>
<li>Wie wichtig sind Communities für Unternehmen, bzw. welche Stellung können diese Einnehmen?</li>
<li>Welche Strategien können funktionieren?</li>
<li>Und wie kann man Erfolge messen?</li>
</ul>
<p><strong>Der Nutzen von Social Media für das Marketing</strong></p>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen: Social Media ist keine Marketing-Wundertüte aus der sich automatisch Unternehmenserfolge ableiten lassen. Vielmehr ist Social Media eine Maßnahme, die das Unternehmen im Kern verändern kann. Warum ist das so? Alle bisherigen Werbemaßnahmen zielen darauf mit einer möglichst hohen Reichweite innerhalb der Zielgruppe ein Produkt zu vermarkten. Social Media bedeutet zwar auch Reichweite, aber vor allem Transparenz. Denn Empfehlungen in Social Media sind meistens angereichert mit vielen Zusatzinformationen: Wie verhält sich das Unternehmen, welche Qualität haben Produkte und Leistungen, welche Erfahrungen wurden mit dem Unternehmen gemacht? Und vieles andere mehr.</p>
<p>Waren diese Fragen in klassischen Werbekanälen nicht so relevant, gewinnen sie in Social Media an Bedeutung. Schlechte Produkte werden als schlechte Produkte erkannt und es wird darüber berichtet. Das wiederum bedeutet vielleicht einen unmittelbaren Einbruch beim Absatz für den Anbieter. Sehr gut kann man das auf Hotelbewertungsseiten im Internet erkennen (z.B. HolidayCheck). Hotels mit einer schlechten Bewertung werden deutlich weniger gebucht. Nur, wer dann an seinem Produkt arbeitet hat eine Chance weiter gutes Geschäft zu machen. Und auch die Unternehmen müssen erkennen, dass nicht die schlechte Bewertung der Ausgangspunkt für rückläufige Umsätze ist, sondern eben sein eigenes unzureichendes und kritikwürdiges Angebot.</p>
<p>Social Media bietet viele Chancen. Kundengruppen lassen sich hervorragend identifizieren und präzise mit Informationen versorgen. Streuverluste, wie bei Print oder TV, lassen sich dadurch deutlich reduzieren. Das bedeutet zwar unter Umständen weniger Gesamtreichweite, aber eben eine viel höhere Präzision. Daher lohnt es sich in Social Media manchmal, mit sehr kleinen Nutzergruppen zu kommunizieren und dafür vielleicht das selbe finanzielle Engagement zu tätigen, wie bei einer (teuren) Publikumswerbung. Identifiziert man die richtigen Multiplikatoren (Influenzer), kann das sehr nachhaltige Effekte auslösen.</p>
<p><strong>Unternehmen und Communities</strong></p>
<p>Nachdem wir eben bereits den Begriff des Influenzers hatten, gibt es in der Ebene Communities einen weiteren wichtigen Faktor. Das Engagement. Oder auf Deutsch, das nutzbringende Engagement (Verhalten) verschiedener relevanter Teilnehmer einer Community. Diese Personen verantworten die zielgerichtete Aktivität und die Inhalte in einer Community und sind damit für das Unternehmen wichtige Steuerungshilfen.</p>
<p>Der Begriff Community beschreibt zuerst einmal die Summe von interessengleichen Menschen, die sich an einer oder mehreren bestimmten Stellen im Internet treffen. Das kann eine Unternehmens-Community sein, aber auch eine, bzw. mehrere verschiedene Gruppen in Sozialen Netzwerken. Hier wird zu einem globalen Thema diskutiert, beraten, gefachsimpelt und Erfahrungen vermittelt. Und damit sind wir wieder beim Faktor Transparenz. Beschiss am Einzelnen multipliziert sich unmittelbar. Nur über nachhaltige Qualität kann man in dieser meinungstransparenten Umgebung bestehen. Und das muss organisiert werden. Das Unternehmen muss wahrnehmen, an welchen Stellen im Internet über das Unternehmen, seine Produkte und Leistungen „gesprochen“ wird. Und dann muss der abgebildete Inhalt bewertet und ggf. gesteuert werden, den Ursachen für „schlechte Stimmung“ können auch andere sein als Fehler des Unternehmens. Fremde Einflüsse, wie zum Beispiel Wettbewerber, können zu Schäden für das Unternehmen führen. Deshalb ist es ratsam mit einem organisierten Community Management ein Auge darauf zu haben, was im Internet berichtet wird. Nur so kann man zeitnah und vor allem sensibel reagieren. Dabei kommt es insbesondere auf das Fingerspitzengefühl des Community Managers an , denn es ist z. B. nicht immer Ratsam sein Recht tatsächlich durchzusetzen. Das beweisen viele Fehler aus der Vergangenheit, über die wir hier ja auch schon vereinzelt berichtet haben.</p>
<p><strong>Strategien orientieren sich am Unternehmen</strong></p>
<p>Es gibt keine Generalstrategie, wie Unternehmen mit Social Media umgehen sollten. Jede Strategie sollte aber berücksichtigen, mit wie viel Transparenz ein Unternehmen tatsächlich umgehen kann. Es kann nur nach hinten losgehen, wenn Unternehmen nicht authentisch agieren. Wer große Transparenz suggeriert und tatsächlich lieber im Verborgenen agiert, wird schnell negative Erfahrungen machen. Auch die Struktur der Unternehmensorganisation spielt dabei eine elementare Rolle. Darf zum Beispiel jeder Mitarbeiter eines Unternehmens, der erkennbar und damit ansprechbar ist, auch etwas zu einem Thema sagen? Hier entstehen also sofort neue Fragen. Braucht das Unternehmen zum Beispiel eine Social Media Policy, in der das Verhalten von Mitarbeitern geregelt wird?</p>
<p>Grundsätzlich kann man sagen, dass das ein Engagement von Unternehmen im Bereich Social Media strategisch angegangen werden sollte. Die Entscheidung für Social Media und auch die damit verbundenen Konsequenzen sollten auch von der Verantwortung her möglichst weit oben im Unternehmen angesiedelt sein. Eine Empfehlung könnte in Richtung sich strategisch entwickelnder langfristige Szenarien lauten. Dabei sollten auch Reaktionsmuster für negative Fälle abgestimmt und vorbereitet sein (Worst-Case-Szenarien). In jedem Fall sollte man aber schnell – und das heißt in diesem Fall wirklich schnell – auf aktuelle Geschehnisse reagieren können.</p>
<p><strong>Erfolge messen und Märkte besser kennen lernen</strong></p>
<p>Fragt man heute Unternehmer, warum sie einzelne Aktionen im Bereich Social Media umsetzen, hört man immer wieder, das diese das Gefühl haben, ein Engagement in Social Media würden etwas bringen. Dabei beruft man sich auf Zeitgeist, Mode und vielleicht die eigene Position als innovationsgetriebenes Unternehmen (Early Adaptor). </p>
<p>Gerade Social Media bietet ein hohes Maß an Verfolgbarkeit. Man kann zwar nicht für alles Kennzahlen oder KPI&#8217;s (Key Performance Indicators) entwickeln, aber grundsätzlich lässt sich der Erfolg einer Maßnahme relativ gut bewerten und mit Zahlen hinterlegen. Aktionen lassen sich hervorragend auswerten und bereits im Vorfeld über die Erhebung marktrelevanter Daten optimal vorbereiten.</p>
<p><strong>Social Media erfordert anderes Denken</strong></p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, Social Media erfordert ein anderes Denken. Anders als bei klassischen Kampagnen funktioniert die Verbreitung von Informationen über Social Media nicht nur über steuerbare Absender und Zeiträume. Menschen verhalten sich irrational, genauso verbreiten sich Informationen in Sozialen Medien nicht unbedingt auf vorhersagbaren Wegen. Man muss stets monitoren und im Bedarfsfall geschickt reagieren. Der zeitliche Zyklus orientiert sich dabei nicht an dem Start und dem Ende einer Kampagne, sondern eher am Lebenszyklus eines Produktes. Solange man darüber spricht, ist ein Thema präsent – haben Sie das vor Augen?</p>
<p>Social Media macht man eben nicht nur so nebenbei &#8211; man sollte sich intensiv damit beschäftigen. Unbedingt. Wir beraten Sie gerne.</p>
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		</item>
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		<title>Community &amp; Marketing Summit 2.0 steht vor der Tür</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/community-marketing-summit-steht-vor-der-tuer/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 16:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie wir bereits berichtet haben, findet am 16.9. und 17.9.2009 im Hamburger East Hotel das Community &#38; Marketing 2.0 SUMMIT statt. Beide Tage locken mit einem interessanten Kongress-Programm rund um die Erfolgsfaktoren für das Community Management und das Engagement Marketing. Hier ein Auszug: Konferenztag 1 &#8211; Das Programm Der erste Konferenztag beschäftigt sich mit grundlegenden Themen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir bereits berichtet haben, findet am 16.9. und 17.9.2009 im Hamburger East Hotel das <a title="Community &amp; Marketing 2.0 SUMMIT" href="http://www.community-summit.de/index.html">Community &amp; Marketing 2.0 SUMMIT</a> statt. Beide Tage locken mit einem interessanten Kongress-Programm rund um die Erfolgsfaktoren für das Community Management und das Engagement Marketing. Hier ein Auszug:</p>
<p><strong>Konferenztag 1 &#8211; Das Programm</strong></p>
<p>Der erste Konferenztag beschäftigt sich mit grundlegenden Themen &#8211; wie z.B. &#8220;Was sind die neuen Herausforderungen im Social Web?&#8221;, &#8220;Wie baut man erfolgreiche Communitys auf?&#8221;, &#8220;Was sind die Erfolgskonzepte für die Markenkommunikation im Social Web?&#8221; und &#8220;Wie organisiert man Communitys und das Engagement Marketing?&#8221; <a title="Programm / Konferenztag 1 / 16.09.09" href="http://www.community-summit.de/programm/konferenztag-1.html">[Zur Übersicht des gesamten Programms Tag 1]</a></p>
<p><strong>Konferenztag 2 &#8211; Das Programm</strong></p>
<p>Am zweiten Konferenztag diskutieren Experten und Projektverantwortliche weitergehende Fragestellungen &#8211; wie z.B. &#8220;Wie lässt sich der Erfolg von Social Media messen?&#8221;, &#8220;Was ist bei der Community-Moderation zu beachten?&#8221;, &#8220;Wie funktioniert das Empfehlungsmarketing?&#8221; und &#8220;Was sind die Zukunftsentwicklungen für das Social Web Marketing?&#8221; <a title="Programm / Konferenztag 2 / 17.09.09" href="http://www.community-summit.de/programm/konferenztag-2.html">[Zur Übersicht des gesamten Programms Tag 2]</a></p>
<p><strong>Zwei Vorkonferenzen</strong></p>
<p>Am Vortag des eigentlichen Kongresses finden zudem zwei spannende Pre-Conferences statt:</p>
<p>Beim ersten <a title="PR 2.0 FORUM am 15. September" href="http://www.pr20forum.de/">PR 2.0 FORUM</a> am 15. September diskutieren Experten die Grundideen und Herausforderungen für die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit im Web 2.0. Die Tagung richtet sich gleichermaßen an Einsteiger und Fortgeschrittene aus der Unternehmenskommunikation und der PR-Beratungsbranche.</p>
<p>Das fünfte <a title="Das fünfte Social Media FORUM am 15. September 2009 in Hamburg" href="http://www.socialmediaforum.de/">Social Media FORUM</a> am 15. September 2009 in Hamburg diskutiert Monetarisierungs- und Integrationskonzepte von Medienkonzepten im Social Web. Fachbeiträge und Best-Practices zeigen aktuelle Projektansätze.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-588" title="Community &amp; Marketing 2.0 SUMMIT" src="http://www.network-relations.de/wp-content/uploads/2009/09/3863849147_976716390f_m.jpg" alt="Community &amp; Marketing 2.0 SUMMIT" width="125" height="125" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Steigende Investitionen im digitalen Marketing trotz Wirtschaftsabschwungs</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 13:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Studie zeigt wachsenden Bedarf von Unternehmen für Agenturen mit Expertise in neuen Social Media-Kanälen Sapient hat am 25.6.2009 die Ergebnisse einer Umfrage zu digitalem Marketing und interaktiver Werbung bei Unternehmen in Deutschland bekannt gegeben. Die Umfrageergebnisse unterstreichen die steigende Bedeutung neuer Medien und Social Media-Kanäle innerhalb der interaktiven Marketingstrategien deutscher Unternehmen. Ferner zeigt sich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Studie zeigt wachsenden Bedarf von Unternehmen für Agenturen mit Expertise in neuen Social Media-Kanälen</strong></p>
<p>Sapient hat am 25.6.2009 die Ergebnisse einer Umfrage zu digitalem Marketing und interaktiver Werbung bei Unternehmen in Deutschland bekannt gegeben. Die Umfrageergebnisse unterstreichen die steigende Bedeutung neuer Medien und Social Media-Kanäle innerhalb der interaktiven Marketingstrategien deutscher Unternehmen. Ferner zeigt sich der wachsende Bedarf nach Agenturen, die in der Lage sind, ihre kreativen Fähigkeiten mit technologischen Kompetenzen in Einklang zu bringen. Denn diese sind nötig, um Ergebnisse in Echtzeit zu messen und bei Bedarf Anpassungen vorzunehmen und so möglichst großen Nutzen aus diesen neuen Kanälen zu ziehen.</p>
<p>Im Rahmen der Umfrage wurden Marketing-Manager und leitende Marketingmitarbeiter befragt, die innerhalb ihres Unternehmens für digitales Marketing verantwortlich sind. Die Umfrage kam zu folgenden Kernergebnissen:</p>
<p><strong>Steigende Investitionen im digitalen Marketing: New Media- und Social Media-Kanäle haben eine zentrale Bedeutung</strong></p>
<p>Die Zahlen zeigen, dass auch in der gegenwärtigen Wirtschaftslage weiterhin auf digitales Marketing gesetzt wird: 87,6 Prozent der Befragten gaben an, dass das Budget in diesem Bereich derzeit unverändert sei oder sogar wachse. Die Befragten bestätigten zudem die Einschätzung, dass neue Medien und Social Media-Kanäle immer mehr an Bedeutung gewinnen. Eine Mehrheit von 52,6 Prozent war der Meinung, dass diesen Bereichen innerhalb der gesamten Interaktivstrategie künftig wachsende Aufmerksamkeit geschenkt werden wird.</p>
<p>Außerdem gaben 37,9 Prozent der Befragten an, dass es im gegenwärtigen Wirtschaftsklima einfacher sei als noch vor einem Jahr, Zustimmung im Unternehmen für New Media- und Social Media-Programme zu erhalten.</p>
<p>&#8220;Es überrascht nicht, dass Investitionen in digitale Medien und New Media-Programme aufgrund der gegenwärtigen Wirtschaftslage bei vielen Marketern eine immer zentralere Bedeutung erhalten und dabei traditionelle Medien wie Fernsehen und Radio hinter sich lassen&#8221;, so Markus Spiller, Group Account Director Continental Europe bei Sapient Interactive. &#8220;Die passende Strategie und eine verlässliche Validierung dieser Investitionen sind wichtiger denn je. Agenturen, die die Fähigkeiten vereinen, strategisch zu planen, Aufmerksamkeit zu erzeugen und die Effektivität der Maßnahmen zu messen, werden die einzigen sein, die ihren Kunden das richtige Rezept für den Erfolg mit Social Media bieten können.&#8221;</p>
<p><strong>Expertise in neuen Medien und Social Media hat große Bedeutung</strong></p>
<p>Zwei Drittel der Marketingexperten gaben an, dass ihre derzeitige Agentur für digitales Marketing über fundiertes Know-how in Sachen neue Medien und Social Media-Programme verfüge. Jedoch bezeichneten nur 18,8 Prozent von ihnen ihr Vertrauen in ihre Agentur als sehr groß.</p>
<p>Trotz der zunehmenden Bedeutung von sozialen Netzwerken im digitalen Marketingmix bringt E-Mail-Marketing derzeit für 54,2 Prozent der Marketingexperten noch die besten Ergebnisse, gefolgt von Search-Marketing (38,5 Prozent) und digitaler Werbung (32,3 Prozent). Soziale Netzwerke wurden von beachtenswerten 25 Prozent der Befragten genannt.</p>
<p><strong>Validierung von Investitionen immer wichtiger</strong></p>
<p>Mit steigenden Investitionen in digitale Medien und wachsender Bedeutung von neuen Medien und Social Media-Programmen ist die Validierung dieser Investitionen heute wichtiger denn je. So ist die Messung der Effektivität von Marketing-Kampagnen für 60 Prozent der Befragten wichtig, um Unterstützung für künftige Budgeterhöhungen zu bekommen und für 56,8 Prozent, um ihr Marketingbudget zu rechtfertigen. Hauptgrund für die Effektivitätsmessung ist allerdings, Kampagnen bei Bedarf schnell zu ändern (82,1 Prozent).</p>
<p>Den Marketingverantwortlichen zufolge sind Agenturen für die anstehenden Herausforderungen allerdings gut gewappnet: Über 83 Prozent der Befragten sind zuversichtlich, dass ihre Agentur mehrere digitale Kanäle gleichzeitig in Echtzeit messen kann.</p>
<p>Quelle: <a title="pressebox.de" href="http://www.presseecho.de/finanzen &amp; börse/PB272642.htm">www.pressebox.de</a></p>
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		<title>Gefahren durch falsch verstandenes Netzwerken</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 10:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf eine Netzwerkveranstaltung und reden nur mit Menschen, die Sie bereits kennen. Gut, entweder sind Sie sehr bekannt oder Sie machen grad einen Kardinalfehler. Genau, wie man meine Aussage natürlich nicht pauschal gelten lassen kann &#8211; es gibt immer Gründe etwas anders zu machen. Dennoch, viele Fehler entstehen durch falschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf eine Netzwerkveranstaltung und reden nur mit Menschen, die Sie bereits kennen. Gut, entweder sind Sie sehr bekannt oder Sie machen grad einen Kardinalfehler. Genau, wie man meine Aussage natürlich nicht pauschal gelten lassen kann &#8211; es gibt immer Gründe etwas anders zu machen.</p>
<p>Dennoch, viele Fehler entstehen durch falschen Ehrgeiz, mangelnde Medienkompetenz und Unerfahrenheit. Dazu gesellen sich diverse Stilblüten des menschlichen Charakters. Und ich könnte jetzt schon resümieren: Alles nicht so schlimm.</p>
<p><strong>Aber!</strong></p>
<p>Jeder von uns macht Fehler, wenn er sich auf neues Terrain begibt. Diese Fehler sind wichtig für eigene Erfahrungen und das situative Urteilsvermögen. Da ist es auch egal, ob man zu den Vorsichtigen oder den Ungestümen gehört. Fehler machen am Anfang alle. Jedoch ist ein Fehler beim Netzwerken selten Existenzbedrohend. Ich sage hier bewusst selten, denn es gibt natürlich Momente, in denen man alles auf eine Karte setzt und durch einen kleinen Fehler evtl. (alles) verliert. Das ist jedoch eher selten der Fall.</p>
<p><strong>Welche Fehler kann man beim Netzwerken machen?</strong></p>
<p>Es sind die gleichen Fehler, die im realen Leben über Sympathie, Antipathie und die vielen Zwischenstufen entscheiden: Zu laut, zu fordernd, zu unangenehm. Und das gilt im realen Treffen genauso, wie beim Netzwerken im Internet. Jeder Beitrag, den man in einer Gruppe, einem Blog oder Microblog veröffentlicht, ist ein Abbild der eigenen Persönlichkeit. Zumindest wird er so betrachtet, denn die Summe Ihrer Beiträge ermöglicht es anderen Usern Sie zu beurteilen. Das ist im realen Treffen ungleich Facettenreicher, denn Themen wie Kleidung, Körpersprache, Geruch, Lautstärke und andere Faktoren kann man in einem Online-Medium in der Regel nicht wahrnehmen.</p>
<p>Unangenehme Charaktereigenschaften, wie Egoismus, Egozentrik, Besserwisserei und auch die berühmte Forenpolizei fallen dagegen auch Online schnell auf. Und wer es nicht schafft, diese Charaktereigenschaften auszublenden oder produktiv einzusetzen wird schnell isoliert oder vermutlich sogar deutliche Ablehnung erfahren.</p>
<p>Genauso wichtig ist es, an den richtigen Stellen zu Netzwerken. Ein Beispiel: Als BMW-Fahrer habe ich es im Audi-Netzwerk vermutlich schwer, Zustimmung für meine Meinung zu erhalten. Im BMW-Netzwerk dagegen wird es spielend einfach sein, interessante Gespräche zu finden. Am falschen Ort zur falschen Zeit &#8230; ärgerlich.</p>
<p><strong>Aufmerksamkeit erzeugen &#8211; aber nicht um jeden Preis</strong></p>
<p>Brian Solis sagte heute bei der Next09 in Hamburg sinngemäß „Aufmerksamkeit wird die wichtigste Währung“ (<a title="Brian Solis: Aufmerksamkeit wird die wichtigste Währung" href="http://t3n.yeebase.com/brian-solis-next09-aufmerksamkeit-wichtigste-wahrung-243916/">Hier ein Artikel zu seinem Vortrag</a>). Nur, wer wirklich Botschaften hat, wird Aufmerksamkeit erzeugen und eine eigene Persönlichkeit entwickeln.</p>
<p>Viele machen den Fehler das Verhalten von vermeintlichen Idolen und Vorreitern zu kopieren. Und überall gibt es Listen mit Dingen, die man tun und lassen soll. Aber so einfach ist es dann doch nicht. Eine billige Kopie des Idols ist und bleibt eine billige Kopie. Nur mit der eigenen und individuellen Persönlichkeit kann man langfristig punkten. Und gerade Persönlichkeiten haben im Regelfall sehr viel mehr Facetten, als diese mitunter kuriosen „Do &amp; Don&#8217;t“-Listen. Was allerdings nicht ausschließt, dass die grundsätzliche Tendenz der Vorschläge auf den meisten Listen richtig gut ist. </p>
<p>Man hat es also selbst in der Hand, ob man die Öffentlichkeit in den Netzwerken &#8211; sei es real oder im Internet &#8211; für sich nutzen kann. Ob man vielleicht berühmt und anerkannt wird oder zu trauriger Berühmheit gelangt.</p>
<p><strong>Der größte Fallstrick: Soziale Systeme sind nicht berechenbar</strong></p>
<p>Unberechenbare Reaktion innerhalb sozialer Systeme können Ihre Netzwerkarbeit enorm behindern. Sie können zum Beispiel beim Online-Netzwerken an einen dieser „Forenpolizisten“ oder „Besserwisser“ geraten, die nur mit KO-Argumenten um sich schmeißen und es im wesentlichen auf Zerstörung anlegen. Da ist guter Rat teuer und gute Vorbereitung um so wichtiger. Grundsätzlich kann man in diesem Moment sagen: Alle Handlungen einstellen und nicht auf diese Person eingehen. Jede öffentliche Diskussion dieser Art wird Ihnen schaden, denn hier geht es nicht mehr um Inhalte. Dazu gilt der unter Onlinern sehr beliebte Satz: Don&#8217;t feed the Trolls &#8211; geben Sie diesen Charaktären kein weiteres Futter, keine neue Angriffsfläche.</p>
<p>Neu ist bei diesem Aspekt, dass man bislang meinte, diese Angriffe passieren nur in der anonymen Welt der Nicknames. Spätestens seit Xing wissen wir jedoch auch, dass diese Unart auch unter Realnamen praktiziert wird. Erfahrene Community Manager, wie zum Beispiel Silke Schippmann von Xing können ein Lied davon singen. Alle unangenehmen Charaktereigenschaften sind Online genauso präsent, wie im realen Leben. Sie treten vereinzelt sogar noch intensiver auf, da man ja aus einer vermeintlich sicheren Deckung schießt. Darauf sollte man vorbereitet sein.</p>
<p><strong>Netzwerken sollte Spaß machen</strong></p>
<p>Wer offen und mit Freude netzwerkt, wird eben solche Erfahrungen machen. Wer Verbissenheit an den Tag legt, wird auch dies erfahren. Somit könnte man die Reaktionen auf das Netzwerken als einen Spiegel der eigenen Verhaltensmuster betrachten. Viel Spaß!</p>
<p>Gerne beraten wir Sie für den strategischen und professionellen Einsatz von Netzwerken. <a title="Kontakt zu Network Relations" href="http://www.network-relations.de/kontakt/">Sprechen Sie uns an.</a></p>
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		<title>Was bedeutet Netzwerken?</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 09:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Netzwerken ist als Begriff in vieler Leute Mund. Und die sind irgendwie bemüht erfolgreich zu „networken“, wie man in schönem deutschen Englisch zu sagen pflegt. Unklar ist, was das bedeutet oder wie man mittels Netzwerk tatsächlich einen Nutzen für sich erzeugen kann kann. Network Relations beschäftigt sich professionell mit Aspekten des Netzwerkens und hat einige Bestandteile für eine erfolgreiche Netzwerkarbeit zusammengefasst:</p>
<p><strong>Netzwerken<br />
<span style="font-weight: normal;">Dahinter verbirgt sich die Idee, basierend auf einem Geflecht aus Beziehungen verwertbare Kontakte zu sogenannten Freundesfreunden aufzubauen. Jeder Teilnehmer eines Netzwerks bringt weitere Teilnehmer hinzu, die wieder für andere Teilnehmer des Netzwerkes interessante Aspekte liefern können. Dabei ist es egal, ob als Kunde, Lieferant, Arbeitgeber, Berater oder Dienstleister. Die bekannte Aussage „Beziehungen schaden nur denen, die keine haben“ könnte man hier als Motivation betrachten. Denn Netzwerken bedeutet im Grunde nichts anderes, als den Aufbau von Beziehungen, die man hinsichtlich beruflicher oder privater Interessen nutzen kann. </span></strong></p>
<p><strong>Social Networks<br />
<span style="font-weight: normal;">Grundstein für die wachsende Anzahl Menschen, die sich mit Netzwerken beschäftigen, sind Social Networks. Diesen kommen mehrere Funktionen zu. Als erstes ist die dokumentarische Funktion zu nennen, denn anders als zuvor sind Kontakte zwischen Menschen nun dokumentiert. Netzwerke, die schon immer aus zahlreichen persönlichen Kontakten bestanden, werden jetzt in Social Networks abgebildet und für andere sichtbar. Man kann gezielt schauen, wer wen kennt und so den unangenehmen ersten „Kaltkontakt“ vermeiden. Man hat auf einmal einen qualifizierten Kontakt, hinterlegt mit einer persönlichen Empfehlung &#8211; der vielleicht erst durch Social Networks sichtbar wurde. Ein großartiges Moment mit vielen Vorteilen, das man geschickt für seine Zwecke einsetzen kann.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Weitere Funktionen liegen im Bereich des Austauschs und der vereinfachten Kontaktpflege innerhalb eines Social Networks. Darüber hinaus bieten professionell ausgerichtete Netzwerke, wie Xing in den Gruppen eine wirklich fundierte Wissensebene ab, die man für seine Recherche nutzen kann.</span></strong></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong>Qualifizieren von Kontakten aus dem Netzwerk<br />
<span style="font-weight: normal;">Eine interessante Frage ist die nach der Wertschöpfung, der durch Netzwerke generierten Kontakte. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen und hier kommt auch der Begriff Arbeit ins Spiel: Netzwerkarbeit. Das beinhaltet eine professionelle Bewertung des neuen Kontaktes. Wo sind Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit &#8211; idealer Weise einer Zusammenarbeit, bei der beide profitieren. Auch die Frage, welche Kontakte meines neuen Kontaktes für mich relevant sein könnten ist nicht ganz uninteressant. Stellt er evtl. so etwas wie einen Multiplikator für mich und meine Produkten und Leistungen dar?</span></strong></span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><span style="font-weight: normal;"><strong>Möglichkeiten sind enorm<br />
<span style="font-weight: normal;">Ein gepflegtes Netzwerk gehört heute in der Geschäftswelt zum guten Ton. Es hat die Kraft einem zahlreiche Vorteile auf dem „kurzen Dienstweg“ zu ermöglichen. Das wiederum funktioniert nur, wenn man sich aktiv mit seinem Netzwerk beschäftigt, denn nur gepflegte Kontakte bringen tatsächlich Nutzen &#8211; abgesehen von Zufallstreffern. Hier schließen wir in den nächsten Tagen an: <em>Gefahren durch falsch verstandenes Netzwerken</em>.</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><span style="font-weight: normal;"><strong><span style="font-weight: normal;">Gerne beraten wir Sie, wie Sie Ihre Netzwerkbeziehungen richtig ausbauen und einsetzen können. <a title="Zum Kontaktformular" href="http://www.network-relations.de/kontakt/">Nehmen Sie Kontakt mit uns auf</a>.</span></strong></span></span></p>
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		<title>Chancen für Unternehmen durch Social Media</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 13:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Wochenumfrage stellten wir diesmal die Frage nach der Entstehung von Chancen für Unternehmen durch Einsatz von Social Media. Heraus kam ein relativ klares Votum für eher indirekte Effekte. Glaubwürdigkeit und Öffentlichkeitsarbeit bieten Perspektiven Immerhin 43% der Teilnehmer unserer Umfrage sind der Überzeugung, das die größte Chance für Unternehmen im Bereich der Glaubwürdigkeit liegt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Wochenumfrage stellten wir diesmal die Frage nach der Entstehung von Chancen für Unternehmen durch Einsatz von Social Media. Heraus kam ein relativ klares Votum für eher indirekte Effekte.</p>
<p><strong>Glaubwürdigkeit und Öffentlichkeitsarbeit bieten Perspektiven</strong></p>
<p>Immerhin 43% der Teilnehmer unserer Umfrage sind der Überzeugung, das die größte Chance für Unternehmen im Bereich der Glaubwürdigkeit liegt. Dies wird auch durch die 18% derer unterstützt, die Chancen bei der Öffentlichkeitsarbeit erkennen. Greifen doch beide Parameter fast nahtlos ineinander. Mit geschickten Strategien lassen sich Teile der Öffentlichkeitsarbeit effektiver in den Sozialen Medien abbilden, als auf den klassischen Wegen. Das wiederum stützt die Glaubwürdigkeit. Es gilt aber sehr geschickt dabei vorzugehen.</p>
<p><strong>Social Media als hochwertiger Feedback-Kanal</strong></p>
<p>Ebenfalls als sehr wertvoll für Unternehmen wurde die Beurteilung als Feedback-Kanal bewertet (25 %). Social Media überträgt bestehende soziale Kontakte ins Internet. Was bislang auf der Ebene Gespräch abgewickelt wurde, findet nun für Unternehmen sichtbar im Internet statt. Wird dort eine Leistung oder ein Produkt kritisch diskutiert, bietet dies hervorragende Ansätze zur Verbesserung seines Angebotes. Social Media kann also etwas wie das Ohr zum Kunden werden. Wichtig ist dabei ein umfassendes Screening von Social Media Angeboten.</p>
<p><strong>Die Gesamte Umfrage in Zahlen</strong></p>
<p><em>Die größten Chancen durch Social Media entstehen für Unternehmen bei &#8230;</em></p>
<ul>
<li><strong>18 %</strong> &#8211; Öffentlichkeitsarbeit</li>
<li><strong>4 %</strong> &#8211; Mitarbeiterakquise</li>
<li><strong>1 %</strong> &#8211; Positionierung</li>
<li><strong>43 %</strong> &#8211; Glaubwürdigkeit</li>
<li><strong>25 %</strong> &#8211; Feedback-Kanal</li>
<li><strong>1 %</strong> &#8211; Andere </li>
<li><strong>0 %</strong> &#8211; Werbung</li>
<li><strong>0 %</strong> &#8211; Recherche </li>
<li><strong>6 %</strong> &#8211; Informatiuonsbeschaffung </li>
</ul>
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		<title>Unternehmensprofile in Social Networks</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 10:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unternehmensprofile in Social Networks, das gibt es noch nicht. Aber es wird daran im Hintergrund gearbeitet, wie zum Beispiel Branchenprimus Xing ab und an durchblitzen lässt. Und auch, wenn es im Moment noch nicht so weit ist: Es werden bereits heute Unternehmen in Sozialen Netzwerken auf vielfältige Art und Weise abgebildet. Je größer das Unternehmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmensprofile in Social Networks, das gibt es <strong>noch</strong> nicht. Aber es wird daran im Hintergrund gearbeitet, wie zum Beispiel Branchenprimus Xing ab und an durchblitzen lässt. Und auch, wenn es im Moment noch nicht so weit ist: Es werden bereits heute Unternehmen in Sozialen Netzwerken auf vielfältige Art und Weise abgebildet.</p>
<p><strong>Je größer das Unternehmen, desto größer das Durcheinander</strong></p>
<p>Unternehmen mit vielen Mitarbeitern hinterlassen einen diffusen Eindruck in Social Networks. Das liegt nicht im Interesse der Unternehmen, denn gerade große Unternehmen haben in den meisten Fällen sehr umfangreiche Corporate Design- und Corporate Image-Guidelines. Die Social Networks haben sie meist jedoch nicht vor Augen. Dort findet der Auftritt von Mitarbeitern irgendwo in der Grauzone zwischen beruflicher Identität und privaten Interessen statt. Mehr oder weniger ausgeprägt und mehr oder weniger präzise. Je mehr Mitarbeiter eines Unternehmens in den Sozialen Netzwerken präsent sind, desto größer ist die Vielfalt der Unternehmensdarstellungen. Dadurch kann die Online-Reputation von Unternehmen leiden.</p>
<p><strong>Professioneller Umgang mit den Sozialen Netzen</strong></p>
<p>Unternehmen sollten Ihren Mitarbeitern die Präsenz in den Netzwerken nicht verbieten. Aber sie sollten Regeln aufstellen für die Stellen, an denen eine Verbindung mit dem Unternehmen hergestellt wird. Bei Xing betrifft dies zum Beispiel primär die Profile. Aber auch Beiträge in den Gruppen, denn unter dem Namen des Autors steht immer auch der Unternehmensname. Zwar sind viele Beiträge als &#8220;privat&#8221; zu identifizieren, aber eben nicht alle.</p>
<p><strong>Mitarbeiter für das Thema sensibilisieren</strong></p>
<p>Unternehmen sind gut beraten, ihre Mitarbeiter für dieses Thema zu sensibilisieren. Es entsteht dann schnell ein ungemeiner Nutzen, denn ein Auftritt des Mitarbeiters im Sinne des Unternehmens bedeutet eine kostenlose Werbefläche, multipliziert mit der Summe der Mitarbeiter in den Netzwerken. Dahinter verbergen sich vielfältige günstige und effektive Möglichkeiten. Zum Beispiel mit Abstrahleffekten auf den wichtigen Bereich Personal, bzw. Human Ressources (Stichwort: Arbeitgebermarke / Human Branding). Oder auch positive Auswirkungen auf Suchergebnisse in den Suchmaschinen.</p>
<p><strong>Mit Network Relations den Auftritt optimieren und Effekte nutzen</strong></p>
<p>Die Experten von Wirtschaftsfaktor Sprache beraten Unternehmen, wie sie ihren Auftritt in dieser neuen Umgebung mit Network Relations® optimieren. Das beginnt mit einem umfangreichen Screening und einer Zielkonzeption, geht über die Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeitern bis hin zur Prozesssteuerung und -überwachung. Sprechen Sie uns an.</p>
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		<title>Perspektiven durch Social-Networking</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 20:02:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Social Networks missachten etablierte Strukturen klassischer Werbe- und Marketingstrategien. Das bedeutet Gefahr und Chance gleichermaßen. Entgegen klassischer Werbemaßnahmen in eine definierte Zielgruppe stehen beim Social-Networking gewachsene Beziehungen im Vordergrund. Das können private Freundschaften oder berufliche Beziehungen sein. Der einzelne Menschen wird erweitert um sein persönliches Netzwerk – ein Geflecht diverser Mensch-Mensch-Beziehungen. Das bedeutet: Kommunikation findet primär von einem Menschen zum anderen Menschen statt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Networks missachten etablierte Strukturen klassischer Werbe- und Marketingstrategien. Das bedeutet Gefahr und Chance gleichermaßen. Entgegen klassischer Werbemaßnahmen in eine definierte Zielgruppe stehen beim Social-Networking gewachsene Beziehungen im Vordergrund. Das können private Freundschaften oder berufliche Beziehungen sein. Der einzelne Menschen wird erweitert um sein persönliches Netzwerk – ein Geflecht diverser Mensch-Mensch-Beziehungen.</p>
<p>Das bedeutet: Kommunikation findet primär von einem Menschen zum anderen Menschen statt. Und das nahezu unabhängig von Rang und Position. Erst sekundär kommunizieren Menschen mit Unternehmen oder Unternehmen mit Unternehmen.</p>
<p>Im rein privaten Umfeld gibt es bereits viele Marketingideen und Angebote, die sich an den Bedürfnissen des Social-Networking orientieren. Ein großer Teil dieser Maßnahmen wurde unter dem Begriff &#8220;Virales Marketing&#8221; etabliert.</p>
<p>Network Relations überspringt die Zielgruppe der Privatpersonen und wirkt auch im Bereich der B2B-Beziehungen, das hat große Bedeutung hinsichtlich der anzunehmenden Bedeutung von sozialen Netzwerken in der Zukunft. Es ist anzunehmen, dass Suchmaschinen, Job-, News- und Meinungsportale zu großen Social Networks verschmelzen.</p>
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