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	<title>Wirtschaftsfaktor Sprache &#187; Nutzerzahlen</title>
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		<title>ARD/ZDF-Onlinestudie 2011: Fernsehinhalte im Internet in Deutschland immer beliebter</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 15:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen in Deutschland schauen sich Fernsehinhalte im Internet an. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 zur aktuellen Internetentwicklung in Deutschland. 73,3 Prozent der Bevölkerung (2010: 69,4%) sind mittlerweile online. Damit stieg die Zahl der Internetnutzer ab 14 Jahren in Deutschland binnen eines Jahres von 49,0 Millionen auf 51,7 Millionen. Besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen in Deutschland schauen sich Fernsehinhalte im Internet an. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 zur aktuellen Internetentwicklung in Deutschland.</p>
<p>73,3 Prozent der Bevölkerung (2010: 69,4%) sind mittlerweile online. Damit stieg die Zahl der Internetnutzer ab 14 Jahren in Deutschland binnen eines Jahres von 49,0 Millionen auf 51,7 Millionen. Besonders nachgefragt werden Bewegtbilder im weltweiten Netz, die 68 Prozent (2010: 65 Prozent) aller Onliner abrufen. Dabei schauen sich 29 Prozent (2010: 23 Prozent) TV-Sendungen zeitversetzt an. Der Anteil derer, die live im Netz fernsehen, liegt bei 21 Prozent (2010: 15 Prozent). Dies sind rund 19 Millionen Menschen, die zumindest gelegentlich Fernsehinhalte im Internet sehen &#8211; vier Millionen mehr als 2010. Dabei ist die Zunahme bei den 14- bis 29-Jährigen überdurchschnittlich hoch.</p>
<p>Markus Schächter, ZDF-Intendant und Vorsitzender der ARD/ZDF-Medienkommission: “Das Netz braucht professionelle TV-Inhalte und diese werden dort immer stärker abgerufen. Mit unseren Angeboten in der ZDFMediathek erreichen wir außerdem ein jüngeres Publikum als mit der normalen Ausstrahlung. Die Ergebnisse stützen unsere Prognose: Das Netz schafft das Fernsehen nicht ab, sondern es wird zu einem wichtigen Ergänzungsmedium für die TV-Sender.“</p>
<p>Der Intendant des Hessischen Rundfunks und stellvertretende Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission Dr. Helmut Reitze verweist auf die enge Anbindung des ARD-Internetangebots an die Hörfunk- und Fernsehprogramme der ARD: “Die Menschen sehen, hören und lesen heute, was, wann und wo sie es wollen. Schon heute machen die Nutzungsdaten deutlich, dass unsere starken TV- und Radiomarken sich auf den neuen Abrufplattformen nicht nur behaupten, sondern besonders gefragt sind. Mit unseren Mediatheken und der Fülle an Zusatzinformationen zu unseren Fernseh- und Radiosendungen bieten wir genau das, was unser Publikum von uns erwartet: Unsere hochwertigen Inhalte unentgeltlich, zeit- und plattformunabhängig bereitzustellen.“</p>
<h3>Fast die Hälfte aller Internetnutzer hat ein Profil in einem Sozialen Netzwerk</h3>
<p>Auch die Nutzung sozialer Netzwerke wird immer beliebter: Bereits 43 Prozent der deutschen Internetnutzer haben ein eigenes Profil in einer Social Community angelegt (2010: 39 Prozent), wobei sich jeder Dritte von ihnen (31 Prozent) über Fernsehinhalte in seinem Netzwerk austauscht. Deutlich angestiegen ist auch die mobile Nutzung: Statt 13 Prozent (2010) gehen aktuell 20 Prozent der Onliner unterwegs ins Netz. 17 Prozent der deutschen Onliner nutzen Apps auf Smartphones oder Tablet-PCs. Dabei sind neben Kommunikations-Apps und Apps zu Service- und Verkehrsthemen die im Netz bereitgestellten Apps der Fernseh-, Radio- und Printanbieter besonders gefragt.</p>
<p>Die Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011, für die im März und April bundesweit 1800 Erwachsene in Deutschland befragt wurden, sind in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift “Media Perspektiven” (MP 7/8 2011) dokumentiert. Die Artikel sind unter <a title="ARD/ZDF-Onlinestudie 2011" href="www.ard-zdf-onlinestudie.de">www.ard-zdf-onlinestudie.de</a> abrufbar.</p>
<p>Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie</p>
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		<title>ARD/ZDF-Onlinestudie 2010: Fast 50 Millionen Deutsche sind online</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Frühjahr 2010 nutzten 49 Millionen Menschen ab 14 Jahren wenigstens gelegentlich das Internet, dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von 69,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr sind damit 5,5 Millionen Nutzer neu hinzugekommen. Die Steigerung ist sowohl auf den Zuwachs in älteren Bevölkerungsgruppen als auch auf die erstmalige Berücksichtigung der nicht-deutschen Bevölkerung in Deutschland zurückzuführen. 76 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühjahr 2010 nutzten 49 Millionen Menschen ab 14 Jahren wenigstens gelegentlich das Internet, dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von 69,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr sind damit 5,5 Millionen Nutzer neu hinzugekommen. Die Steigerung ist sowohl auf den Zuwachs in älteren Bevölkerungsgruppen als auch auf die erstmalige Berücksichtigung der nicht-deutschen Bevölkerung in Deutschland zurückzuführen.</p>
<p>76 Prozent der deutschen Onliner sind täglich im Netz. Damit ist die Reichweite des Internets inzwischen fast vergleichbar mit der des Fernsehens: Das Internet zählt für die meisten Onliner zum Alltag und wird gewohnheitsmäßig (fast) täglich eingeschaltet. Die häufigere Nutzung des Internets geht nicht zu Lasten des Fernsehkonsums. Im Gegenteil, die Bewegtbildnutzung im Internet steigt weiter an und zwar parallel zum &#8220;üblichen&#8221; Fernsehen.</p>
<p>Communitys sowie Video- und Fernsehinhalte im Netz werden immer beliebter, wobei das Anschauen von Onlinevideos für die meisten Nutzer weitaus wichtiger ist als viele Web-2.0-Aktivitäten. 65 Prozent schauen Videos im Netz, 40 Prozent nutzen Communitys. Die Bewegtbildnutzung erfolgt hauptsächlich über Videoportale und über die Mediatheken der Fernsehsender, die inzwischen 24 Prozent der Onliner, das sind rund zwölf Millionen Menschen, mehr oder weniger regelmäßig aufrufen.</p>
<p>ZDF-Intendant Markus Schächter kommentierte die Studie als Vorsitzender der ARD/ZDF-Medienkommission: „Das ZDF hat früh erkannt, dass die nonlineare Nutzung von TV-Inhalten großes Potential hat. Mit der ZDFmediathek haben wir Pionierarbeit im Netz geleistet. Wir definieren bis heute die Standards im Bereich der kostenfreien Abruf-Plattformen. Die Nachfrage steigt kontinuierlich an. Über die Mediathek erhöht sich schon jetzt die Reichweite unserer Sendungen im Schnitt um ein bis drei Prozent. Der Trend ist eindeutig: Das Bewegtbild ist ein tragender Pfeiler für die Internetnutzung der Zukunft.&#8221;</p>
<p>Der stellvertretende Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission und Intendant des Hessischen Rundfunks, Dr. Helmut Reitze: „Der Abruf von Audios und Videos sowie die Beteiligung an Onlinecommunitys ist für große Teile der Gesellschaft zur Selbstverständlichkeit geworden. Die ARD/ZDF-Onlinestudie 2010 zeigt, dass es keinen Verdrängungswettbewerb zwischen Fernsehen und Hörfunk einerseits und Internet andererseits gibt. Die Grenzen zwischen TV, Radio und Internet sind fließend und zwar sowohl für die Anbieter als auch für die Nutzer. Mit unseren hochwertigen Inhalten, die wir frei und unentgeltlich im Netz bereitstellen, kommen wir den Erwartungen der Nutzer entgegen, die jederzeit und überall auf diese zugreifen wollen. Wie wichtig dies für unser Publikum ist, belegen unsere Abrufstatistiken sehr deutlich&#8221;.</p>
<p>Die Zuwachszahlen für Web-2.0-Anwendungen fallen geringer aus als in den Vorjahren. Auch sinkt das Interesse an aktiver Teilhabe an Blogs, Twitter und Co. vor allem bei der jüngeren und mittleren Generation. Das &#8220;Mitmach-Netz&#8221; bleibt so weiterhin beschränkt auf eine kleine Gruppe von Aktiven, die publizieren und kommunizieren, was von vielen abgerufen wird.</p>
<p>Die Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2010 sind in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift &#8220;Media Perspektiven&#8221; (MP 7-8/2010) dokumentiert und die Artikel unter <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/" target="_blank">www.ard-zdf-onlinestudie.de</a> abrufbar.</p>
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		<title>Ein paar Zahlen zu Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook hat die 400.000.000-Marke geknackt – 400 Millionen aktive User. Wahnsinn. Das zeigt das gigantische Potenzial dieses Netzwerks und zugleich gibt es einen Hinweis auf die zukünftige Bedeutung Sozialen Netzwerkens. Weitere interessante Zahlen zu Facebook: Mitglieder: 400.000.000 Davon loggen sich 50% jeden Tag einmal ein. 35.000.000 User verändern ihre Statusmeldung jeden Tag Insgesamt werden täglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook hat die 400.000.000-Marke geknackt – 400 Millionen aktive User. Wahnsinn. Das zeigt das gigantische Potenzial dieses Netzwerks und zugleich gibt es einen Hinweis auf die zukünftige Bedeutung Sozialen Netzwerkens.</p>
<p><strong>Weitere interessante Zahlen zu Facebook:</strong></p>
<p>Mitglieder: 400.000.000<br />
Davon loggen sich 50% jeden Tag einmal ein.<br />
35.000.000 User verändern ihre Statusmeldung jeden Tag<br />
Insgesamt werden täglich über 60.000.000 Statusmeldungen pro Tag veröffentlicht</p>
<p>Der durchschnittliche User hat 130 Friends/Freunde im Netzwerk<br />
Er sendet ungefähr 8 Freundschaftsanfragen jeden Monat<br />
Zudem verbringt er täglich beachtliche 55 Minuten bei Facebook</p>
<p>Facebook ist inzwischen in 70 Sprachen verfügbar<br />
70% aller Facebook-Mitglieder sind außerhalb der USA</p>
<p>Mehr Informationen: <a title="Facebook Statistiken" href="http://www.facebook.com/press/info.php?statistics">Facebook-Statistiken</a></p>
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		<title>Schönes neues Facebook</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/schoenes-neues-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebooks Wachstum ist ungebrochen, seit kurzem gibt eine neue Benutzeroberfläche. Dies war Anlass für Philipp Kemper (Twitter: @wattnditte) einen genaueren Blick auf Facebook zu werfen. Schönes neues Facebook Zur digitalen Morgentoilette meldete ich mich heute morgen bei Facebook an. Und was sehe ich da? Alles schön, alles neu: Eine überarbeitete Navigation &#8211; praktisch. Eine neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="Philipp Kemper" src="http://www.network-relations.de/wp-content/uploads/2010/02/kemper.jpg" alt="Philipp Kemper" width="139" height="129" /></p>
<p><em>Facebooks Wachstum ist ungebrochen, seit kurzem gibt eine neue Benutzeroberfläche. Dies war Anlass für </em><a href="http://de.linkedin.com/in/philippkemper" target="_blank"><em>Philipp Kemper</em></a><em> (Twitter: </em><a href="http://twitter.com/wattnditte" target="_blank"><em>@wattnditte</em></a><em>) einen genaueren Blick auf Facebook zu werfen.</em></p>
<p><strong>Schönes neues Facebook<br />
</strong>Zur digitalen Morgentoilette meldete ich mich heute morgen bei Facebook an. Und was sehe ich da? Alles schön, alles neu: Eine überarbeitete Navigation &#8211; praktisch. Eine neue Spieleseite: übersichtlich. Eine klare Unterscheidung zwischen Nachrichten von Menschen und Spam von Spielen: endlich.</p>
<p><a href="http://www.network-relations.de/wp-content/uploads/2010/02/01_home.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-687" title="Facebook: Neue Homepage" src="http://www.network-relations.de/wp-content/uploads/2010/02/01_home-300x181.png" alt="" width="300" height="181" /></a></p>
<p>Um im Web 2.0 nicht hinten runterzufallen nehme ich mir ein paar Minuten, um die Änderungen und den digitalen Tag mit einem gehaltvollen Status-Update zu kommentieren. Kurz darauf erreicht mich eine Flut von neidvollen Kommentaren. In diesem Moment wird mir klar, dass ich Facebook-VIP bin. Ich gehöre zu den privilegierten 20%, die das neue Design zuerst zu sehen bekommen. Keiner meiner Freunde hat das neue Design. Status-Neider stellen eilig ihr Profil auf Englisch um aber auch das bringt nichts. Gnädig poste ich einen Screenshot. Auf der folgenden Kommentarwelle surfe ich in den digitalen Sonnenaufgang der Netzwerkelite.</p>
<p><strong>Aus Hannover wird Paris<br />
</strong>Anlass genug, mal einen genaueren Blick auf Facebook, den Big Mac unter den Social Networks zu werfen. Auf der Burda-Digitalkonferenz verkündete Facebook-Gründer Zuckerberg Anfang 2009 stolze Zahlen: Innerhalb eines Jahres ist Facebook in Deutschland von 500.000 auf 2 Millionen Mitglieder gewachsen. Quasi so, als wenn Hannover innerhalb eines Jahres zum Paris in Niedersachsen wächst. Das Wachstum verläuft auch nicht gradlinig, ganz im Gegenteil, es beschleunigt sich zunehmend.</p>
<p><em>Anm. des Autors, 12.2.2010: Wie Facebook gestern <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/02/11/facebook-eroeffnet-niederlassung-in-deutschland.aspx" target="_blank">bekannt gab</a></em><em>, wuchs Facebook in Deutschland innerhalb des vergangenen Jahres von 2 Millionen auf 7.5 Millionen &#8211; aus Paris wird London.</em></p>
<p><strong>Bald jede(r) Zweite<br />
</strong>Auch weltweit hat Facebook die Nase ganz weit vorn. Sheryl Sandberg gab auf dem World Economic Forum in Davos bekannt, dass Facebook nun auf <a href="http://www.techcrunch.com/2010/02/01/facebook-coo-sheryl-sandberg-world-economic-forum-davos/">400 Millionen Mitglieder</a> angewachsen sei. Von denen melden sich täglich 175 Millionen an. Mitte 2010 sei der nächste Meilenstein erreicht: Dann werden sich innerhalb eines Monats 500 Millionen Nutzer bei Facebook anmelden. Das ist immerhin jeder zweite internetbefähigte Erdenbürger. Das sind eindrucksvolle Zahlen.</p>
<p><strong>Social Networks – das neue „Internet“?<br />
</strong>Facebooks Reichweite ist extrem. Selbst Internetgigant Google gerät da zunehmend unter Druck: Zum Jahreswechsel wurde bekannt, dass Facebook erstmalig mehr Besucher als Google verzeichnen konnte. Das schlägt sich auch deutlich in den Online-Anzeigen Budgets wieder, der Anteil der Social Networks hat sich in einem Jahr <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/social-networking-and-blog-sites-capture-more-internet-time-and-advertisinga/" target="_blank">verdoppelt</a>. In Australien ist es bereits eine Tatsache: Social Networks haben den Suchmaschinen <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/google_facebook_social_networking_search.php" target="_blank">den Rang abgelaufen</a>. Kann man da eigentlich noch von einem Internet sprechen? Wohl eher ein Konglomerat von Intranets, zu denen ich mich jeweils beim Betreiber anmelden muss.</p>
<p><strong>Warum Facebook?<br />
</strong>Es stellt sich die Frage, was Facebook zu diesem Wachstum verhilft. Aus Benutzersicht: Facebook macht dem Ottonormalsurfer den digitalen Alltag leichter. Email, Chat, Diskussionsforen.Veröffentlichen von News, Fotos, Videos. Spiele. Gruppenkalender und Adressbuch. Facebook macht das alles einfach. Kein Handbuch, kein Support-Hotline. Das meiste erklärt sich selbst, der Rest wird von anderen erklärt. Was braucht man mehr? Nichts. Naja, vielleicht noch ein &#8220;Facbook für Business&#8221;, um Berufliches und Privates zu trennen. In Deutschland vielleicht auch zwei.</p>
<p><strong>PAI: Abschaffung der Privatsphäre<br />
</strong>Bei aller Benutzbarkeit hat es Facebook seinen Nutzern nicht leicht gemacht. Mehrfache Änderungen des Newsfeeds auf der Homepage verärgerten viele, der Ärger verflog aber schnell. Erstaunlicher: Die Änderung der Datenschutzbestimmungen ging im gemeinschaftlichen Sozial-Taumel unter. Erstaunlich, da sie zur Abschaffung der Privatsphäre auf Facebook führte. Klar, die Einstellungsseite für Privatsphäre ist jetzt viel übersichtlicher. Liegt daran, dass es weniger Einstellungsmöglichkeiten gibt. Wo ist die Einstellung hin, dass Applikationen nicht mehr auf meine Daten zugreifen können? Die gibt es nicht mehr. Stattdessen gibt es neuerdings <a href="http://www.thetechherald.com/article.php/200951/4938/Facebook-s-new-privacy-settings-introduce-PAI-to-the-Internet" target="_blank">PAI: &#8220;publicly available information&#8221;</a>. Zu Deutsch: Öffentlich verfügbare Information. Profilbild, Status, Freundesliste, Fanpages, Email-Adresse usw. gehören nicht mehr den Nutzern, sondern sind für alle da. Abschaffung der Privatsphäre? Laut Gründer Zuckerberg ist Privatsphäre eine <a href="http://www.taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/facebook-boss-sagt-tschuess-zur-privatsphaere/" target="_blank">&#8220;alte Konvention&#8221;</a> und somit nicht mehr zeitgemäß. Ähnlich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=A6e7wfDHzew">äußerte</a> sich ja bereits Google CEO Eric Schmidt: &#8220;Wenn Sie etwas tun, was niemand wissen soll, dann sollten Sie es vielleicht nicht tun&#8221;.</p>
<p><strong>Das digitale Kurzzeitgedächtnis<br />
</strong>20% der Nutzer sehen das neues Facebook, das sind 80 Millionen User. Da verfliegt jegliche Elite-Stimmung schnell. Doch was verschafft mir die Ehre? Nach welchen Kritierien wird ausgewählt? Reiner Zufall? Dank der allgegenwärtigen Informationsüberflutung werden meine Sorgen bald weggewaschen sein. Genau so wie es damals, nach der Einführung von Google Earth und Google Street-View. Die fortschreitende Abschaffung der Privatsphäre in den sozialen Netzwerken ist besorgniserregend und erfordert neben Beobachtung Auseinandersetzung.</p>
<p>Zur Zerstreuung eventueller Sorgen nun abschließend noch ein paar Leckerbissen für diejenigen, die das neue Design noch nicht kennen. Vielen Dank an dieser Stelle an <a href="http://de.linkedin.com/in/folkerenken" target="_blank">Folke Renken</a> für die Erstellung des Screencast.</p>
<p>[vimeo 9253041]</p>

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		<title>73% der privaten Haushalte haben einen Internetzugang</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 10:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[In Deutschland nimmt die Zahl der privaten Haushalte mit Internetzugang weiterhin zu. Sie ist von 27 Millionen Haushalten im Jahr 2008 auf 29 Millionen im Jahr 2009 gestiegen. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der Erhebungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in privaten Haushalten. Im Jahr 2009 verfügten 73% der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland nimmt die Zahl der privaten Haushalte mit Internetzugang weiterhin zu. Sie ist von 27 Millionen Haushalten im Jahr 2008 auf 29 Millionen im Jahr 2009 gestiegen. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der Erhebungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in privaten Haushalten. Im Jahr 2009 verfügten 73% der privaten Haushalte über einen Internetanschluss. Im Vorjahr war der Anteil mit 69% noch um vier Prozentpunkte geringer gewesen.</p>
<p>Ebenfalls weiter angestiegen – auf knapp 23 Millionen – ist 2009 die Zahl der privaten Haushalte, die einen Breitbandanschluss besitzen. Von allen Haushalten mit Internetzugang verfügten damit 82% über einen Breitbandanschluss (2008: 73%).</p>
<p><strong>Trend zu mobilen Computern setzt sich fort</strong></p>
<p>Nach wie vor verwenden die meisten privaten Haushalte als Gerät für den Internetzugang einen stationären Computer, auch wenn der Trend rückläufig ist. Setzten 2008 noch 81% der Haushalte mit Internetzugang einen stationären Computer für den Internetzugang ein, waren es in diesem Jahr nur noch 76%. Zunehmend beliebter wird dagegen der Internetzugang über mobile Computer (Laptop, Notebook) einschließlich Handheld Computer (Palmtop, PDA (personal digital assistant)). Der Anteil der Haushalte mit Internetzugang, die solche Geräte verwendeten, ist im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozentpunkte auf 56% gestiegen (2008: 47%). Vergleichsweise selten wird dagegen das Handy für den Internetzugang in Privathaushalten verwendet (2009: 17%, 2008: 16%).</p>
<p><strong>DSL liegt weiter vorn</strong></p>
<p>Als Zugangsart zum Internet ist der DSL (digital subscriber line)-Anschluss am weitesten verbreitet. 75% der Haushalte mit Internetanschluss nutzten im Jahr 2009 diese Art des Breitbandanschlusses. Andere Breitbandanschlüsse (zum Beispiel Internet über TV-Kabel, UMTS (universal mobile telecommunication system), WiMAX (worldwide interoperability for microwave access) wurden in 9% der Haushalte mit Internetzugang verwendet. Stark rückläufig ist der Einsatz von analogen Modems oder ISDN (integrated services digital network)-Modems und ISDN (integrated services digital network)-Karten. 2009 nutzten nur noch 16% der Haushalte mit Internetzugang diese Geräte für das Surfen im Internet, während im Jahr 2006 der Anteil noch bei 54% gelegen hatte.</p>
<p>Neben der Ausstattung der Haushalte mit Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) ist auch die Internetnutzung der Bevölkerung weiter anwachsend. So nutzten 73% der Personen im Alter von zehn Jahren und älter im ersten Quartal 2009 das Internet. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres hatte der Anteil noch bei 71% gelegen. Ebenso ist eine Steigerung der Nutzungshäufigkeit bei den Internetnutzern zu verzeichnen. Der Anteil der Internetnutzer (ab zehn Jahren), die jeden Tag oder fast jeden Tag online waren, erhöhte sich im Vergleich zum ersten Quartal 2008 von 66% auf 70%.</p>
<p><strong>Weiter große Teile der Bevölkerung nicht online</strong></p>
<p>Trotz des hohen Anteils der Bevölkerung an der Internetnutzung insgesamt gibt es weiterhin Bevölkerungsschichten, die zu großen Teilen nicht online sind. Dies betrifft Personen in der Altersgruppe ab 65 Jahren und hierbei insbesondere Frauen. Im ersten Quartal 2009 nutzten nur 17% der Frauen ab 65 Jahren das Internet, während Männer in der gleichen Altersgruppe einen Anteil von 39% erreichten.</p>
<p>Unterschiede zwischen Frauen und Männern bei der Internetnutzung sind dagegen in den anderen Altersgruppen zu vernachlässigen. Bei Personen zwischen 45 und 64 Jahren ist der Unterschied zwischen Frauen und Männern bei der Internetnutzung relativ gering (männlich: 76%, weiblich 68%), bei Personen in den Altersgruppen unter 45 Jahren sind praktisch keine Unterschiede auszumachen (10-15 Jahre: männlich: 96%, weiblich: 96%; 16-24 Jahre: männlich: 98%, weiblich 97%; 25-44 Jahre: männlich: 94%, weiblich 92%).</p>
<p>Quelle: <a title="Statistisches Bundesamt" href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/">Statistisches Bundesamt</a></p>
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		<title>Twitterwachstum stagniert in Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Wachstum des Microblogging-Dienstes Twitter stagniert erstmals auch in Deutschland (Quelle: webevangelisten). In den Vormonaten hatte der Dienst noch deutliche Wachstumsraten, im Oktober erstmals nicht. Damit passt sich auch das Deutsche Nutzerverhalten dem Internationalen Trend an (Mehr Infos). Neu bei Twitter: Listen Ein neues Feature seit wenigen Tagen sind die Twitterlisten. Diese bieten die Möglichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wachstum des Microblogging-Dienstes Twitter stagniert erstmals auch in Deutschland (<a title="Twitternde im Oktober" href="http://webevangelisten.de/twitternde-im-oktober/">Quelle: webevangelisten</a>). In den Vormonaten hatte der Dienst noch deutliche Wachstumsraten, im Oktober erstmals nicht. Damit passt sich auch das Deutsche Nutzerverhalten dem Internationalen Trend an (<a title="Compete Chart" href="http://siteanalytics.compete.com/twitter.com/?metric=uv">Mehr Infos</a>).</p>
<p><strong>Neu bei Twitter: Listen</strong></p>
<p>Ein neues Feature seit wenigen Tagen sind die Twitterlisten. Diese bieten die Möglichkeiten Twitter-Accounts nach Genres zu sortieren und so gezielter Informationen in Kanäle aufzuteilen. Listen können dabei auch von Fremden abonniert werden. Ob diese Funktionen tatsächlich einen Mehrwert bedeutet kann ich im Moment nicht sagen.</p>
<p><strong>Facebook teilt die Timeline – und die Meinungen</strong></p>
<p>Ebenfalls den Drang Informationen in der Timeline besser zu strukturieren verspürt das Netzwerk Facebook. Hier wird seit kurzem die Timeline aufgespalten. Anders als bei Twitter über Listen ist der Nachrichtenstrom für den Nutzer jedoch nicht konfigurierbar. Und auch die Trennung basiert nicht unbedingt auf logischen Mustern. Hier entsteht der Eindruck, als wolle Facebook die Hohheit über die Informationen zurückgewinnen und klar bestimmen, welche Anwendungen Informationen in die Timeline abstrahlen dürfen. Das ist aus User-Sicht sicher noch zu überarbeiten.</p>
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		<title>Netzwerke mit Nebenwirkungen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 13:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nie war Kommunikation schneller als heute – und nie haben Menschen anderen so viele Informationen anvertraut wie im Zeitalter von Internet und sozialen Netzwerken. Die Kehrseite der unbegrenzten Möglichkeiten zur ständigen Pflege sozialer Kontakte: Es lässt sich kaum mehr steuern und verfolgen, wer, was, wann und von wem erfährt. Mit Hilfe der Online-Plattformen kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nie war Kommunikation schneller als heute – und nie haben Menschen anderen so viele Informationen anvertraut wie im Zeitalter von Internet und sozialen Netzwerken. Die Kehrseite der unbegrenzten Möglichkeiten zur ständigen Pflege sozialer Kontakte: Es lässt sich kaum mehr steuern und verfolgen, wer, was, wann und von wem erfährt. Mit Hilfe der Online-Plattformen kann man heruasfinden, was das Web wirklich weiß, kann allzu private Funde entfernen lassen und gezielt ein professionelles Online-Image aufbauen.</p>
<p>Das Internet verbindet die ganze Welt – und fördert weltweite Trends wie die Beteiligung an Wikis, sozialen Netzwerken und Bewertungsportalen. In den USA sind schon zwei von drei Internetnutzern in sozialen Netzwerken aktiv, auch in Deutschland kommunizieren bereits die Hälfte der Internetnutzer über Kontaktbörsen wie Xing, StudiVZ oder Facebook – seit 2005 hat sich die Zahl der Netzwerk-Nutzer vervierfacht. Aktuelle Trend-Plattform Nummer eins ist Facebook mit etwa 3,7 Millionen deutschen Nutzern im August dieses Jahres. Auch der Mikro-Blog Twitter wächst zügig: Die Zahl der „Twitterer“ in Deutschland stieg allein im Juni um 34 Prozent auf 105.000.</p>
<p>„Kein Zweifel: Schnelle Online-Kommunikationskanäle und -Netzwerke werden weiter an Bedeutung gewinnen“, sagt Susanne Krian, Geschäftsführerin der Online-Plattform <a title="MyImageControl" href="http://www.myimgagecontrol.com">MyImageControl</a>. „Das Problem: Vielen sind die Risiken, die mit der Verbreitung privater Informationen und Fotos im Internet verbunden sind, nicht bewusst. Dabei lauern im Web eine Menge Risiken für das eigene Online-Image.“</p>
<p>Ein aktuelles Beispiel für die Dynamik, die Social Media-Kanäle entfalten, liefert der Fall „Hans-Martin“: Lange bevor der 24-jährige Praktikant sein live ausgetragenes TV-Duell gegen Showmaster Stefan Raab gewann, begann auf Twitter schon das mediale Gewitter: In hunderten Beiträgen kommentierten Nutzer den Auftritt des Kandidaten – zunächst belustigt, dann immer empörter. Kurz darauf gab es einen „Hass-Martin“ Twitter-Account und „Anti-HAMA“-Gruppen auf StudiVZ und Facebook. „Das Beispiel belegt die Spontaneität und Breitenwirkung neuer Medien – und die Risiken, die mit ihrer Nutzung verbunden sind“, sagt Susanne Krian. Während sich der TV-Kandidat freiwillig in die Öffentlichkeit begab, werden andere ahnungslos zur Zielscheibe im Internet. „Das gezielte Diffamieren im Netz beginnt schon im Schüleralter. Allein in Deutschland sind fast zwei Millionen Kinder und Jugendliche von Cybermobbing betroffen[2]“, weiß Susanne Krian. „Nicht umsonst hat US-Präsident Barack Obama vor kurzem Schüler dazu aufgerufen, sich gut zu überlegen, was sie in sozialen Netzwerken veröffentlichen, weil es negative Auswirkungen haben kann – zum Beispiel, wenn sich potenzielle Arbeitgeber im Internet über ihre Kandidaten informieren“.</p>
<p><strong>Immer den Überblick behalten – und das Web intelligent nutzen</strong><br />
Gegen diffamierende Web-Inhalte, die Bewerbern ebenso schaden können wie Lehrern, die öffentlich schlechte Noten von ihren Schülern erhalten oder Ärzten, deren Patienten sich über die Behandlung beschweren, helfen nur professionelle Methoden. „Wer seinen Namen in eine normale Suchmaschine eingibt, wird nur redundante und oberflächliche Ergebnisse erzielen“, betont Susanne Krian. „Man braucht professionelle Instrumente und Experten, um die relevanten Web-Inhalte identifizieren, analysieren und entfernen zu können.“<br />
Genau das leistet MyImageControl. Eine spezielle Tiefensuche fördert zutage, was das Web wirklich weiß. Darüber hinaus bewertet MyImageControl die Funde und bemüht sich bei imageschädigenden Inhalten systematisch um das Löschen der Einträge. „Wenn Kunden nicht nur reagieren, sondern selber agieren wollen, helfen ihnen erfahrene Personal Coaches auch beim Aufbau einer Website, die als Online-Visitenkarte dient“, sagt Susanne Krian. Die Transparenz, die das Hinterlassen persönlicher Daten und Dokumente im Internet erzeugt, ist in diesem Fall kein Risiko, sondern eine einmalige Chance zum Aufbau positiven Online-Images.</p>
<p>Quelle: MyImageControl</p>
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		<title>LinkedIn mit 11 Millionen Mitgliedern in Europa</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 17:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[LinkedIn gewinnt weiter Mitglieder in Europa. Seit der Markteinführung der spanischen, französischen und deutschen Sprachversion nutzen mittlerweile elf Millionen Mitglieder das globale Netzwerk in Europa. Damit ist LinkedIn das mitgliederstärkste Online-Businessnetzwerk im europäischen Raum. Weltweit sind es sogar 45 Millionen User und es kommen ca. eine halbe Million neue Mitglieder pro Woche dazu. Kevin Eyres, Europa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LinkedIn gewinnt weiter Mitglieder in Europa. Seit der Markteinführung der spanischen, französischen und deutschen Sprachversion nutzen mittlerweile elf Millionen Mitglieder das globale Netzwerk in Europa. Damit ist LinkedIn das mitgliederstärkste Online-Businessnetzwerk im europäischen Raum. Weltweit sind es sogar 45 Millionen User und es kommen ca. eine halbe Million neue Mitglieder pro Woche dazu.</p>
<p>Kevin Eyres, Europa Manager von LinkedIn, sagt dazu: „Wir freuen uns sehr über das anhaltend starke Wachstum von LinkedIn in Europa. Die Zahlen bestätigen, dass die europäischen Fach- und Führungskräfte mehr und mehr auf LinkedIn setzen, um ihre Ideen und ihr Wissen auszutauschen sowie wichtige nationale und internationale Geschäftskontakte zu pflegen. Unser Erfolg basiert auf einer starken Konzentration auf unsere Nutzer und wird nicht zuletzt von einem erprobten Einnahme-Mix aus Online-Werbung, Mitgliedsbeiträgen und speziellen Unternehmenslösungen getragen.“</p>
<p>Mit 11 Millionen Mitgliedern in Europa hat LinkedIn auch deutlich mehr Mitglieder als das deutsche Business-Netzwerk Xing. In Deutschland dürfte Xing jedoch weiter vor dem Wettbewerber liegen und damit das wichtigste Netzwerk im regionalen Markt stellen.</p>
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		<title>Xing mit 8 Millionen Mitgliedern</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 10:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am heutigen Tage gibt die Xing AG bekannt, dass sie nun über 8 Millionen Mitglieder das Business-Netzwerk nutzen. Etwa die Hälfte der rund eine Million neuen Mitglieder kommt aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aktuell sind  bereits mehr als 3,4 Millionen Geschäftsleute aus dem deutschsprachigen Raum auf der Plattform aktiv. Damit bleibt XING das in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Tage gibt die Xing AG bekannt, dass sie nun über 8 Millionen Mitglieder das Business-Netzwerk nutzen.</p>
<p>Etwa die Hälfte der rund eine Million neuen Mitglieder kommt aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aktuell sind  bereits mehr als 3,4 Millionen Geschäftsleute aus dem deutschsprachigen Raum auf der Plattform aktiv. Damit bleibt XING das in seinen Heimatmärkten mit deutlichem Abstand meistgenutzte und am schnellsten wachsende berufliche Netzwerk. Berlin ist mit 39 Prozent Mitgliederwachstum in den letzten 12 Monaten Spitzenreiter unter den deutschen Großstädten. Damit vernetzen sich bereits mehr als 190 Tausend Berliner über XING. München bleibt mit 212 Tausend Mitgliedern die Stadt mit den deutschlandweit meisten Mitgliedern. Wie in Hamburg, Frankfurt oder Zürich ist dort bereits etwa jeder fünfte Berufstätige bei Xing zu finden.</p>
<p>Außerhalb des deutschsprachigen Raumes konnten etwa eine halbe Million neue Mitglieder gewonnen werden.</p>
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		<title>Interview mit Stefan Groß-Selbeck – Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 07:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fortsetzung &#124; Hier geht es zum ersten Teil des Interviews mit Stefan Groß Selbeck. Die Social Media Angebote Twitter und Facebook sind bereits gut miteinander verknüpfbar, wird Xing diese Funktionalität auch anbieten und sich so auf der inhaltlichen Ebene mit seinen Mitbewerbern verweben? Xing hat einen klaren Business-Fokus und aus dem Feedback unserer Mitglieder wissen wir, dass sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fortsetzung | <a title="Erster Teil des Interviews mit Stefan Groß-Selbeck" href="http://www.network-relations.de/stefan-gross-selbeck-das-prinzip-der-walled-gardens-hat-sich-ueberlebt">Hier geht es zum ersten Teil des Interviews mit Stefan Groß Selbeck</a>.</p>
<p><strong>Die Social Media Angebote Twitter und Facebook sind bereits gut miteinander verknüpfbar, wird Xing diese Funktionalität auch anbieten und sich so auf der inhaltlichen Ebene mit seinen Mitbewerbern verweben?<br />
<span style="font-weight: normal;">Xing hat einen klaren Business-Fokus und aus dem Feedback unserer Mitglieder wissen wir, dass sie sich vor allem beruflich relevante Features wünschen. Newsfilter, die schnell und kompakt anzeigen, was in ihrer Branche passiert oder wie in den Medien über das eigene Unternehmen berichtet wird, haben deshalb für uns eine deutlich höhere Priorität als die Anbindung an Freizeitangebote.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span>Wenn unsere Mitglieder aber Anbindungen zu anderen Social Media Anwendungen wünschen, sind wir dafür offen. Ein gutes Beispiel ist unser Eventbereich: Wer eine Veranstaltung über Xing organisiert oder besucht, kann dies direkt von unserer Plattform aus auch twittern und damit auch über diesen Kanal andere darauf aufmerksam machen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Neu bei Xing ist übrigens auch das Feature „Twitter Buzz“, das Geschäftsleuten einen schnellen Überblick über aktuelle Trends und Meinungen zu unterschiedlichsten Themen verschafft. Dank der neuen Applikation können Mitglieder jetzt direkt bei Xing<span> </span>auch den weltweit führenden Kurznachrichtendienst live nach Stichworten durchsuchen. So lässt sich etwa der eigene Firmenname, der eines Wettbewerbers, eine anstehende Messe oder ein  Produktname als Suchbegriff verwenden, um zeitnah über Trends und Meinungen  auf dem Laufenden zu bleiben.</span></p>
<p><span><strong>Wie sehen zukünftige Differenzierungsmerkmale der verschiedenen Angebote aus? Was macht den Unterschied zwischen den großen Netzwerken Xing, Facebook und LinkedIn?<br />
<span style="font-weight: normal;">Wir unterscheiden uns nicht nur im Ansatz wesentlich von freizeitorientierten Netzwerken wie Facebook, sondern auch in der Art des Netzwerkens. Mitglieder auf Xing möchten Geschäftskontakte knüpfen, neue Geschäftsideen entwickeln und Kollegen und Bekannte wiederfinden. An ihrem Feedback sehen wir, dass sie eine Vermischung von privaten und beruflichen Inhalten nicht wollen.</span></strong></span><br />
<span>Im Business-Networking-Markt ist Xing der europäische Marktführer. Was Xing vor allem auszeichnet, ist die aktive und lebendige Community. Business Networking macht dann Spaß und bringt echten Mehrwert, wenn Berufstätige in einer lebendigen Community sind und dort die für sie wertvollen Kontakte knüpfen können. Über 90 % der Premium-Mitglieder loggen sich regelmäßig auf XING ein. Das zeigt, wie aktiv sie sind und wie sehr Xing Teil ihres täglichen Berufslebens geworden ist.</span></p>
<p><span> Wir sehen, dass sich die Menschen über Xing nicht nur online vernetzen, sondern dass sie sich auch offline persönlich kennenlernen möchten. Unser Event-Angebot gehört zu unseren Kernkompetenzen. Allein im Jahr 2008 wurden insgesamt über 90.000 Live-Events mit insgesamt über einer halben Million Teilnehmer über Xing organisiert, vom Regionaltreffen in Izmir über den Business-Cocktail in Rom bis hin zum Unternehmer-Treffen in Valencia.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Xing-Mitglieder schätzen das Netzwerk zudem, weil sie um die Sicherheit und den Schutz ihrer persönlichen Daten wissen. Im Gegensatz zu amerikanischen Mitbewerbern richten wir uns nach den strengen deutschen und europäischen Datenschutzrichtlinien und bieten eine vollständige SSL-Verschlüsselung an, eine Verschlüsselungstechnik, die Banken für die Kontodaten ihrer Kunden beim Onlinebanking nutzen.</span></p>
<p><span><strong>Glauben Sie, dass zukünftig jeder mehrere Profile haben und auch pflegen wird – damit ist doch ein hoher Aufwand für den Anwender, also ihren Kunden, verbunden.<br />
<span style="font-weight: normal;">Ich denke, wie viele soziale Netzwerke ein Mensch braucht, soll jeder selbst entscheiden. Unseren Mitgliedern wollen wir auf Xing alles bieten, um sich beruflich optimal zu vernetzen. Für Privates kann es Sinn machen, parallel andere Plattformen zu nutzen. Ich kenne viele Leute, die ein Problem damit haben, einen Arbeitskollegen in anderen sozialen Netzwerken als „Freund“zu bestätigen, weil er dann Zugriff auf private Inhalte, wie etwa die letzten Urlaubsbilder haben könnte.</span></strong></span></p>
<p><span><strong>Haben Sie selbst Profile in anderen Social Networks?<br />
<span style="font-weight: normal;">Ja, für private Dinge und natürlich auch um zu sehen, wie sich soziale Netzwerke weiterentwickeln. Twitter finde ich zum Beispiel aktuell sehr spannend.</span></strong></span></p>
<p><span><strong>Welche Bedeutung haben aus Ihrer Sicht Aggregatoren, wie zum Beispiel Friendfeed?<br />
<span style="font-weight: normal;">Aggregatoren werden im Internet populärer, besonders bei gut vernetzten Menschen mit hohem Informationsbedarf. Sie dienen auch dazu, Übersicht zu schaffen, in der Masse an Informationen, die das Internet bietet. Wir haben uns mit der Übernahme des New Yorker Web-Services socialmedian das Know-how für die Integration von sozial gefilterten Nachrichten gesichert. Unsere neue Applikation Xing News greift auf diese Technologie zurück: Damit können Xing-Mitglieder Nachrichten von ihrem Netzwerk filtern lassen. Das bedeutet, sie erhalten nur die Nachrichten, die für sie relevant sind.</span></strong></span></p>
<p><span><strong>Wie wichtig sind die Premium-Mitglieder für Xing? Lars Hinrichs sagte einmal „Das Businessmodell von Xing lautet 5,95“, ist das immer noch so?<br />
<span style="font-weight: normal;">Das Xing bereits zum Start im Jahr 2003 erfolgreich Premium-Mitgliedschaften eingeführt hat ist für uns nach wie vor ein Wettbewerbsvorteil.  Kein anderes soziales Netzwerk weltweit hat mehr zahlende Mitglieder als Xing und so sind wir in der komfortablen Lage, die Weiterentwicklung unserer Plattform aus eigener Kraft zu finanzieren.</span></strong></span></p>
<p class="MsoPlainText">Das Subskriptionsgeschäft ist und bleibt deshalb unser Kerngeschäft. Darüber hinaus haben wir mit den Bereichen Advertising und Jobs &amp; BestOffers zwei zusätzliche Erlösquellen etabliert, die bereits ca. 20 % unseres Umsatzes ausmachen.</p>
<p><span><strong>Welche Geschäftsbereiche werden zukünftig wichtiger für das Unternehmen? Wie sieht die Zukunft von Xing aus?<br />
<span style="font-weight: normal;">Wir wollen den Mehrwert von Xing kontinuierlich steigern und damit die Aktivität unserer Mitglieder  noch stärker fördern. Darüber hinaus wollen wir natürlich auch, dass unsere Community wächst. Allein in unseren Heimatmärkten, Deutschland, Österreich und der Schweiz, sehen wir mehr als genügend Wachstumspotenzial, um unsere Mitgliederzahlen in den nächsten Jahren zu verdoppeln und auch im Ausland wollen wir weiter wachsen.</span></strong></span></p>
<p><span><strong>Gibt es neue Features, auf die sich die Xing-User besonders freuen dürfen?<br />
<span style="font-weight: normal;">Mittlerweile beschäftigen wir mehr als 80 Entwickler, die täglich an neuen Features arbeiten  und wir haben einige spannende Projekte in der Pipeline. Mit dem Start von OpenSocial haben wir die technischen Voraussetzungen geschaffen, um unseren Mitgliedern auch Business-relevante Features von Drittentwicklern anbieten zu können. Darüber, welche Features und Anwendungen wir genau launchen werden, möchten wir aber erst sprechen, wenn sie eingeführt werden.</span></strong></span></p>
<p><span><strong>Zu guter letzt noch eine eher spekulative Frage … Sie sagten kürzlich in einem Interview, Xing plane aktuell keine neuen Akquisitionen in Nordamerika. Darf man dies als so etwas wie ein Friedensabkommen mit LinkedIn verstehen, die in Europa nur sehr schwer Fuß fassen?<br />
<span style="font-weight: normal;">Wir nehmen jeden Wettbewerber ernst, orientieren uns bei der Weiterentwicklung von Xing jedoch eher an unserer eigenen erfolgreichen Wachstumsstrategie. Bei der Expansion unseres internationalen Geschäfts haben in den letzten Jahren einiges erreicht: Von unseren weltweit mehr als 7,5 Millionen Mitgliedern stammen rund 4,3 Millionen aus dem nicht-deutschsprachigen Raum. Deshalb haben wir in unseren Kernmärkten wie Spanien, Italien und der Türkei regionale Teams aufgebaut, die die lokalen Xing-Netzwerke betreuen. Denn auch auf Xing gilt: (most) business is local. Wir werden also weiter in unser internationales Geschäft investieren und unsere internationale Expansion vorantreiben. Dabei setzen wir vorrangig auf organisches Wachstum. Weitere Akquisitionen stehen aktuell nicht an, wären aber durchaus denkbar. Wir beobachten das Marktgeschehen und wären handlungsfähig, falls sich günstige Gelegenheiten ergäben.</span></strong></span></p>
<p><strong>Vielen Dank für Ihre Einblicke in das Unternehmen und in Ihre Arbeit, wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei und mit Xing!</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Weitere Informationen über Stefan Groß-Selbeck und die Xing AG finden Sie hier:<br />
<a title="Stefan Groß-Selbeck" href="http://www.xing.com/profile/Stefan_GrossSelbeck">Stefan Groß-Selbeck<br />
</a><a title="Xing AG"></a><a title="Xing AG" href="http://corporate.XING.com/deutsch/unternehmen/">Xing AG</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"><br />
</span></strong></p>
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