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	<title>Wirtschaftsfaktor Sprache &#187; Online-Reputation</title>
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	<description>Unternehmensberatung für erfolgreiche Kommunikation und Social Media</description>
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		<title>Aktives Beziehungsmanagement als Erfolgsfaktor für die PR im Social Web</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 15:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Nutzung der sozialen Medien für die Unternehmenskommunikation und die Öffentlichkeitsarbeit steht in vielen Unternehmen noch am Anfang. Die Potentiale und die Wichtigkeit werden vielerorts erkannt, die konkreten Handlungskonzepte sind aber noch immer unklar. Beim vierten PR 2.0 FORUM diskutieren Experten und Projektverantwortliche die erfolgskritische Anforderungen und Gestaltungsparameter für die PR und Unternehmenskommunikation im Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nutzung der sozialen Medien für die Unternehmenskommunikation und die Öffentlichkeitsarbeit steht in vielen Unternehmen noch am Anfang. Die Potentiale und die Wichtigkeit werden vielerorts erkannt, die konkreten Handlungskonzepte sind aber noch immer unklar.</p>
<p>Beim vierten PR 2.0 FORUM diskutieren Experten und Projektverantwortliche die erfolgskritische Anforderungen und Gestaltungsparameter für die PR und Unternehmenskommunikation im Social Web.</p>
<p>1. Die Keynote mit Robin Grant von WeAreSocial diskutiert die neuen Anforderungen im Umgang mit Schlüsselpersonen und Journalisten sowie Ansatzpunkte für die virale Verbreitung von Inhalten im Social Web.</p>
<p>2. Fallbeispiele von Coca-Cola und Asstel  beleuchten zudem die neue Rolle der Unternehmenskommunikation und damit insbesondere die neue Schnittstellen-Funktion zwischen dem Social Web und dem Unternehmen.</p>
<p>3. Eine Diskussionsrunde mit Redaktionsvertretern von Fokus und Internet WORLD erörtert die neuen Anforderungen für die Beziehungspflege zu Journalisten.</p>
<p>4. Im Fallstudien-Workshop sollen die gewonnenen Einsichten anhand von realen Fallbeispielen und Fragestellungen angewendet werden. So stellen Daimler, Books on Demand und relexa Hotels spezifische Projektfragestellungen vor, die im Rahmen einer Arbeitsgruppe gelöst werden sollen</p>
<p>Das interaktive Format der jeweils eintägigen Veranstaltung kombiniert Impulsvorträge, offene Diskussionen und eine Workshop Session zu aktuellen Fallstudien von Books on Demand, Daimler und relexa hotels, die den Teilnehmern viel Gelegenheit zur Diskussion des neu erworbenen Wissens und  zum Erfahrungsaustausch mit Unternehmensvertretern bietet.</p>
<p>Für Hermin Hainlein von Coca-Cola zeigt das FORUM, dass der persönliche Kontakt auch im digitalen Zeitalter seine Bedeutung behält. Beim PR 2.0 Forum trifft man Gleichgesinnte: Der offene Austausch von Wissen und Erfahrungen sowohl mit Referenten als auch mit Teilnehmern ist sehr inspirierend!&#8221;</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie unter: <a title="Website des PR 2.0 Forums" href="http://www.pr20forum.de">http://www.pr20forum.de</a></p>
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		<title>Netzwerke mit Nebenwirkungen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 13:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
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		<description><![CDATA[Nie war Kommunikation schneller als heute – und nie haben Menschen anderen so viele Informationen anvertraut wie im Zeitalter von Internet und sozialen Netzwerken. Die Kehrseite der unbegrenzten Möglichkeiten zur ständigen Pflege sozialer Kontakte: Es lässt sich kaum mehr steuern und verfolgen, wer, was, wann und von wem erfährt. Mit Hilfe der Online-Plattformen kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nie war Kommunikation schneller als heute – und nie haben Menschen anderen so viele Informationen anvertraut wie im Zeitalter von Internet und sozialen Netzwerken. Die Kehrseite der unbegrenzten Möglichkeiten zur ständigen Pflege sozialer Kontakte: Es lässt sich kaum mehr steuern und verfolgen, wer, was, wann und von wem erfährt. Mit Hilfe der Online-Plattformen kann man heruasfinden, was das Web wirklich weiß, kann allzu private Funde entfernen lassen und gezielt ein professionelles Online-Image aufbauen.</p>
<p>Das Internet verbindet die ganze Welt – und fördert weltweite Trends wie die Beteiligung an Wikis, sozialen Netzwerken und Bewertungsportalen. In den USA sind schon zwei von drei Internetnutzern in sozialen Netzwerken aktiv, auch in Deutschland kommunizieren bereits die Hälfte der Internetnutzer über Kontaktbörsen wie Xing, StudiVZ oder Facebook – seit 2005 hat sich die Zahl der Netzwerk-Nutzer vervierfacht. Aktuelle Trend-Plattform Nummer eins ist Facebook mit etwa 3,7 Millionen deutschen Nutzern im August dieses Jahres. Auch der Mikro-Blog Twitter wächst zügig: Die Zahl der „Twitterer“ in Deutschland stieg allein im Juni um 34 Prozent auf 105.000.</p>
<p>„Kein Zweifel: Schnelle Online-Kommunikationskanäle und -Netzwerke werden weiter an Bedeutung gewinnen“, sagt Susanne Krian, Geschäftsführerin der Online-Plattform <a title="MyImageControl" href="http://www.myimgagecontrol.com">MyImageControl</a>. „Das Problem: Vielen sind die Risiken, die mit der Verbreitung privater Informationen und Fotos im Internet verbunden sind, nicht bewusst. Dabei lauern im Web eine Menge Risiken für das eigene Online-Image.“</p>
<p>Ein aktuelles Beispiel für die Dynamik, die Social Media-Kanäle entfalten, liefert der Fall „Hans-Martin“: Lange bevor der 24-jährige Praktikant sein live ausgetragenes TV-Duell gegen Showmaster Stefan Raab gewann, begann auf Twitter schon das mediale Gewitter: In hunderten Beiträgen kommentierten Nutzer den Auftritt des Kandidaten – zunächst belustigt, dann immer empörter. Kurz darauf gab es einen „Hass-Martin“ Twitter-Account und „Anti-HAMA“-Gruppen auf StudiVZ und Facebook. „Das Beispiel belegt die Spontaneität und Breitenwirkung neuer Medien – und die Risiken, die mit ihrer Nutzung verbunden sind“, sagt Susanne Krian. Während sich der TV-Kandidat freiwillig in die Öffentlichkeit begab, werden andere ahnungslos zur Zielscheibe im Internet. „Das gezielte Diffamieren im Netz beginnt schon im Schüleralter. Allein in Deutschland sind fast zwei Millionen Kinder und Jugendliche von Cybermobbing betroffen[2]“, weiß Susanne Krian. „Nicht umsonst hat US-Präsident Barack Obama vor kurzem Schüler dazu aufgerufen, sich gut zu überlegen, was sie in sozialen Netzwerken veröffentlichen, weil es negative Auswirkungen haben kann – zum Beispiel, wenn sich potenzielle Arbeitgeber im Internet über ihre Kandidaten informieren“.</p>
<p><strong>Immer den Überblick behalten – und das Web intelligent nutzen</strong><br />
Gegen diffamierende Web-Inhalte, die Bewerbern ebenso schaden können wie Lehrern, die öffentlich schlechte Noten von ihren Schülern erhalten oder Ärzten, deren Patienten sich über die Behandlung beschweren, helfen nur professionelle Methoden. „Wer seinen Namen in eine normale Suchmaschine eingibt, wird nur redundante und oberflächliche Ergebnisse erzielen“, betont Susanne Krian. „Man braucht professionelle Instrumente und Experten, um die relevanten Web-Inhalte identifizieren, analysieren und entfernen zu können.“<br />
Genau das leistet MyImageControl. Eine spezielle Tiefensuche fördert zutage, was das Web wirklich weiß. Darüber hinaus bewertet MyImageControl die Funde und bemüht sich bei imageschädigenden Inhalten systematisch um das Löschen der Einträge. „Wenn Kunden nicht nur reagieren, sondern selber agieren wollen, helfen ihnen erfahrene Personal Coaches auch beim Aufbau einer Website, die als Online-Visitenkarte dient“, sagt Susanne Krian. Die Transparenz, die das Hinterlassen persönlicher Daten und Dokumente im Internet erzeugt, ist in diesem Fall kein Risiko, sondern eine einmalige Chance zum Aufbau positiven Online-Images.</p>
<p>Quelle: MyImageControl</p>
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		<title>Abmahnung wird Eigentor</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 21:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Der erste September bedeutet für einen Sportartikelhersteller aus dem Bundesliga-Sponsorenumfeld eine Menge negativer Öffentlichkeit. Wie kommt es dazu? In einem Blog entdeckt das Unternehmen einen Beitrag, der das neue Logo des Unternehmens eher negativ thematisiert. Das Unternehmen mahnt mittels Anwalt den Blogger ab, der den Beitrag darauf von seinem Blog löscht. Thema erledigt, könnte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste September bedeutet für einen Sportartikelhersteller aus dem Bundesliga-Sponsorenumfeld eine Menge negativer Öffentlichkeit. Wie kommt es dazu? In einem Blog entdeckt das Unternehmen einen Beitrag, der das neue Logo des Unternehmens eher negativ thematisiert. Das Unternehmen mahnt mittels Anwalt den Blogger ab, der den Beitrag darauf von seinem Blog löscht. Thema erledigt, könnte man meinen. Aber Irrtum, der Anwalt entdeckt eine Kopie des Beitrages innerhalb eines nicht vom Blogger beeinflussbaren Suchdienstes und droht dem Blogger nun mit schwerwiegenden Konsequenzen. Und wie geht es nun weiter?</p>
<p><strong>Der Streisand Effekt als PR-Supergau</strong></p>
<p>Bis heute war mir der Streisand Effekt nicht vor Augen. Inzwischen weiß ich, dass dieser Effekt eine Umkehr der eigentlichen Absicht bedeutet. Die Schauspielerin Barbara Streisand wollte verhindern, dass eine Aufnahme ihres Küstenhaus in einem Fotobuch publiziert werden sollte. Nebenwirkung darauf war ein großes Medienecho. Statt wenig oder keiner Öffentlichkeit hatte Streisand nun mit einer großen Öffentlichkeit zu tun. Und selbes ist nun dem oben genannten Sportartikelhersteller passiert.</p>
<p>Der zugrunde liegende Wunsch eine vermeintlich negative Darstellung zu entfernen, führte zu einer umfangreichen Berichterstattung innerhalb des Inernet. Siehe zum Beispiel hier: <a href="http://netzpolitik.org/2009/jako-neue-social-media-kampagne/">Beitrag auf Netzpolitik.org</a> oder hier: <a href="http://netzwertig.com/2009/09/01/jako-und-der-streisand-effekt/">Beitrag auf Netzwertig.de</a>. Ursache? Das ungeschickte und von Unkenntnis zeugende Vorgehen der Anwälte des Unternehmens. Statt Schweigen im Blog herrscht nun große und deutlich wahrnehmbare Aufregung. Das wiederum bedeutet für das Unternehmen negative Reputation, die sogar das Geschäft schädigen kann, denn sogar in der Google-Suche wurde das Unternehmen nun durch die Berichterstattung in Blogs von Platz 1 der Ergebnisliste verdrängt.</p>
<p><strong>Wie kann man solche Situationen lösen?</strong></p>
<p>Lassen Sie es nicht soweit kommen. Für Unternehmen ist es ratsam, vor der anwaltlichen Drohkulisse einfach mal den direkten Draht zum Blogger zu suchen. Kein Blogger hat vermutlich das ernsthafte Interesse durch Abmahnungen negative Auswirkungen zu haben. Aber auch Souveränität kann eine Lösung sein. Publizierte Kritik sollte Unternehmen auffordern besser zu werden. Kritik kann in Innovationsprozesse innerhalb von Unternehmen einfließen. Eine Folge davon kann wiederum sein, dass der Kritiker sich ernst genommen fühlt und das ebenso mitteilt. Diesmal als deutlich wahrnehmbares Lob. So kann man aus Kritik etwas positives anstoßen und dabei helfen Gutes noch besser zu machen.</p>
<p>Und sollte der Anwalt dann doch unumgänglich sein (diese Fälle gibt es natürlich auch), sollten Unternehmen darauf achten, dass die Kanzlei umfassende Erfahrungen mit dem Medium Internet hat. Selbst, wenn man als Unternehmen in seiner Beurteilung recht hat, kann es sinnvoll sein hier sensibel zu agieren. Denn die Öffentlichkeit im Internet reagiert – wie oben beschrieben – sehr sensibel und mit großer Reichweite. Lassen Sie es nicht soweit kommen.</p>
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		<title>&#8220;My Image Control&#8221; startet</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 14:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet ist ein unverzichtbares Medium geworden. Zugleich hat sich das WorldWideWeb zu einem riesigen, unüberschaubaren und unkontrollierbaren Fundus von Informationen über Menschen entwickelt. Jeder muss damit rechnen, zum Gegenstand von Recherchen zu werden – sei es aus privatem oder aus geschäftlichem Interesse. Das Netz verrät Lehrern, was ihre Schüler denken, Chefs, was ihre Arbeitnehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist ein unverzichtbares Medium geworden. Zugleich hat sich das WorldWideWeb zu einem riesigen, unüberschaubaren und<br />
unkontrollierbaren Fundus von Informationen über Menschen entwickelt. Jeder muss damit rechnen, zum Gegenstand von Recherchen zu werden – sei es aus privatem oder aus geschäftlichem Interesse. Das Netz verrät Lehrern, was ihre Schüler denken, Chefs, was ihre Arbeitnehmer nach Feierabend machen, Nachbarn, was im Haus nebenan geschieht, Managern, was ihre Geschäftspartner ausmacht und Personalberatern, was Bewerber taugen. Wer die Ergebnisse einer solchen Spurensuche im Internet nicht dem Zufall überlassen und verhindern möchte, dass Überbleibsel geschäftlicher oder privater Aktivitäten im Web den eigenen Ruf negativ beeinflussen, muss sein Online-Image prüfen und mitgestalten. Genau dabei helfen die Services des neuen Online-Portals www.myimagecontrol.com.</p>
<p>„Ab dem 22. Juli bieten wir jedem, der sein Image im Internet selbst bestimmen möchte, einen einfachen und kostengünstigen Einstieg in das Online-Reputationsmanagement. Zu unseren innovativen Leistungen zählen dabei nicht nur die Kontrolle der Inhalte von personenbezogenen Einträgen und die Korrektur negativer Inhalte, sondern auch der professionelle Aufbau eines positiven Images im Internet“, sagt Susanne Krian, Geschäftsführerin des Hamburger Unternehmens MyImageControl. „Zu fast jedem finden sich im Web negative oder falsche Einträge – oder auch gar keine, was genauso problematisch sein kann. Jeder sollte sich um sein Online-Image kümmern. Daher lautet unser Motto: ,Mein Image in meiner Hand’.“</p>
<p><strong>Kontrollieren, korrigieren und entwickeln<br />
</strong>MyImageControl setzt dabei auf ein einmaliges Zusammenspiel professioneller Personal-Coaches, Image-Berater, IT-Experten und die Kooperation mit spezialisierten Anwaltskanzleien. Auf diese Weise liefert das Portal seinen Nutzern eine von Fachleuten vorgenommene, seriöse Image-Bewertung – und das schon bei der ersten, kostenlosen Suche nach Einträgen zur Person im Internet. „Die meisten Menschen haben den Überblick verloren über das, was über sie im Web zu finden ist. Wir helfen unseren Kunden dabei, die Kontrolle über ihr Profil im Internet wiederzugewinnen“, sagt Susanne Krian. Das gelingt zum einen durch die leistungsfähige Suche, die durch eine einzigartige Kombination aus modernster Suchtechnologie und Experten-Know-how mehr zu Tage fördert als bekannte Suchmethoden. Zum anderen helfen professionelle Image-Berater den Kunden dabei, aus den Ergebnissen die richtigen Schlüsse zu ziehen. Dazu gehört die seriöse Hinwirkung auf eine Korrektur von Einträgen ebenso wie die von Personal-Coaches betreute Erstellung eines positiven Online-Images.</p>
<p><strong>Effektiv, einfach und erschwinglich<br />
</strong> „Wir bieten alles aus einer Hand – und das schon im ersten Schritt: mit dem ‚Image Check’ inkl. Risikobewertung der im Web gefundenen Inhalte zur Person. Wer unser Premium-Produkt ,Image Create‘ wählt, bekommt ein eindeutig dem Kunden zuzuordnendes Online-Profil inklusive einer eigenen Webadresse (URL), unter der das persönliche Profil schnell und sicher gefunden wird. Außerdem lässt sich für jede Rubrik des Profils auswählen, was Dritte im Netz sehen sollen – und was nicht. Sogar ein regelmäßiges Besucher-Reporting und eine Download-Funktion, die das Versenden des vollständigen Profils als PDF-Datei ermöglicht, ist Teil dieses Services. Angeboten werden sowohl einmalige Service-Leistungen als auch Produkt-Abonnements mit langfristiger Kontrolle der Image-Entwicklung. Buchbar ist auch die die Hinwirkung auf die Korrektur einzelner Einträge.</p>
<p><strong>Exklusives Angebot: Ein professionelles Image-Profil<br />
</strong> Im Unterschied zu anderen Portalen bietet MyImageControl darüber hinaus die professionelle Bearbeitung eines Image-Profils. „Darunter verstehen wir im Kern einen optimierten Lebenslauf, der auf den Angaben unserer Kunden beruht und von unseren Personal-Coaches überarbeitet wird. Das fertige Profil wird zudem mit einer eigenen URL verknüpft, damit es von Suchmaschinen optimal gefunden wird“, sagt Susanne Krian. „Falls gewünscht, erhalten Kunden auch ein Individual-Coaching, zum Beispiel bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen oder bei der Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche.“</p>
<p>So stellt MyImageControl den Nutzern ein umfangreiches Service-Paket zur Verfügung, das auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten ist – mit einem in dieser Branche wegweisendem Experten-Know-how und Preis-/Leistungsverhältnis. Denn trotz der hohen Qualität von Suche und Services sowie des vielfältigen Produktangebots ist das Reputationsmanagement über myimagecontrol.com weder teuer noch kompliziert. „Mit MyImageControl ist der<br />
Aufbau eines positiven Online-Images einfach, effektiv und erschwinglich. So können wir für unsere Kunden eine enge Verbindung zwischen ihrer Online-Reputation und dem Image herstellen, das sie außerhalb des Webs genießen“, sagt Susanne Krian.</p>
<p>Mehr Informationen: <span style="font-family: Helvetica, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, -webkit-fantasy; line-height: normal; font-size: 12px; color: #0000ff;"><a title="www.myimagecontrol.com" href="http://www.myimagecontrol.com">www.myimagecontrol.com</a></span></p>
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		<title>Das Social Media Gedächtnis</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/das-social-media-gedaechtnis/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 09:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media, das sind dokumentierte Gedanken, Beiträge und Dialoge vieler Menschen. Selbst die wichtige Einheit Unternehmen ist im Bereich Social Media eine Anzahl verschiedener Menschen. Den von der Justiz gerne bemühten Begriff der juristischen Person, gibt es den wirklich im Social Web? Ja, werden die einen sagen, ich nehme ein Unternehmen als Unternehmen war und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media, das sind dokumentierte Gedanken, Beiträge und Dialoge vieler Menschen. Selbst die wichtige Einheit Unternehmen ist im Bereich Social Media eine Anzahl verschiedener Menschen. Den von der Justiz gerne bemühten Begriff der juristischen Person, gibt es den wirklich im Social Web?</p>
<p>Ja, werden die einen sagen, ich nehme ein Unternehmen als Unternehmen war und kann auch klar die Interessen des Unternehmens erkennen. Nein, sagen andere, die erkennen, dass all diese Leute da draußen eine professionelle, aber auch eine private Identität besitzen. Im Social Media vermischen sich diese beiden Identitäten zunehmend. Es ist nicht mehr unbedingt klar, was der private Mensch sagt und was er als Mitarbeiter einer Firma sagt. Und das ist vielleicht ein großes Problem.</p>
<p><strong>Eine Social Media Policy gehört heute in jedes Unternehmen</strong></p>
<p>In einer Social Media Policy regeln Unternehmen wesentliche Faktoren für den Umgang mit Social Media. Mitarbeiter von Unternehmen werden damit für die Bedeutung von Aussagen sensibilisiert. Und sie erhalten in den wichtigen Punkten klare Anleitungen, wann man sich wie zu verhalten hat. Wie genau eine Social Media Policy aussehen kann, werden wir Ihnen in einem der nächsten Beiträge aufzeigen.</p>
<p><strong>Nutzer von Social media sind sehr kritisch</strong></p>
<p>Widersprüchliche Kommunikation von Unternehmen in Social Media wird meist schnell entdeckt und führt zu unangenehmen Diskussionen. Ursachen dafür können schlecht abgestimmte Aussagen verschiedener Mitarbeiter sein, aber auch Positionen, die ein Unternehmen einnimmt. Diese Dinge werden sehr kritisch hinterfragt und können sorgsam durchdachte Kampagnen nachhaltig schädigen.</p>
<p><strong>Social Media erinnert sich</strong></p>
<p>Wesentlicher Bestandteil sozialer Medien sind die Menschen, die sich dort austauschen. Die Erinnerung an schlechte Erfahrungen mit einem Unternehmen bleiben lange im Gedächtnis und werden gerne bei jeder sich bietender Gelegenheit mitgeteilt. Wir kennen das aus unserem Freundeskreis, was dort früher nur mit erzähltem Wort transportiert wurde, wird nun in Sozialen Medien dokumentiert, suchbar und damit öffentlich sichtbar. Adenauers Formel des „Was interessiert mich mein Gewäsch von gestern“ wird auf einmal zu einem großen Problem, wenn zwei Dinge zusammenfinden, die nicht zusammen gehören.</p>
<p>Aktuell macht ein bekanntes deutsches Mobilfunkunternehmen Erfahrungen in diesem Bereich. Eine strategisch gut durchdachte Kampagne im Bereich Social Media stößt auf eine Haltung des Unternehmens, die einem großen Teil der Nutzer von Sozialen Medien widerspricht. Da sind Konflikte vorprogrammiert. Früher hätte man gesagt: Schlechtes Timing, aber gibt es das heute noch? Wie wichtig ist die zeitliche Abfolge bei der großen Transparenz des Social Media Gedächtnis?</p>
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		<title>Rückblick: Social Media Camp Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 10:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kalender wartete für den vergangenen Donnerstag mit dem Social Media Camp in Berlin auf. Also auf nach Berlin und neues aus dem Bereich Social Media erfahren. Zur Einstimmung wurde am Vorabend zum inoffiziellen Warmup via Tweetup (Ein Treffen von und mit Twitterern) geladen. Stilecht im Berliner St. Oberholz, dem Treffpunkt der digitalen Boheme, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kalender wartete für den vergangenen Donnerstag mit dem <a title="Social Media Camp" href="http://socialmedia-camp.mixxt.de/">Social Media Camp</a> in Berlin auf. Also auf nach Berlin und neues aus dem Bereich Social Media erfahren. Zur Einstimmung wurde am Vorabend zum inoffiziellen Warmup via Tweetup (Ein Treffen von und mit Twitterern) geladen. Stilecht im Berliner St. Oberholz, dem Treffpunkt der digitalen Boheme, wie ein bekannter Publikumstitel es nannte. In ungezwungener Atmosphäre wurden bestehende Kontakte vertieft und neue geschlossen. Und es wurde gerätselt, welche Neuerungen das Social Media Camp wohl bieten würde.</p>
<p>Das Social Media Camp selbst wartete zusammen mit dem <a title="Monetisation Camp" href="http://mc09.mixxt.de/">Monetisation Camp</a> in einer Messehalle der Messe Berlin auf seine Besucher. Rund 300 Besucher beteiligten sich als Zuhörer, Vortragende und Mitredende am Camp-typischen Erfahrungsaustausch. Zwar waren die Bierbänke etwas ungemütlich, aber die Themen dafür umso interessanter. Hier ein kleiner Auszug:</p>
<p><strong>Monitoring von Social Media</strong></p>
<p>Die Beobachtung und Auswertung von Social Media wird zunehmend wichtig für Unternehmen. Anders als in der Vergangenheit, in der auch bereits &#8220;Mund-zu-Mund&#8221;-Austausch zu Erfahrungen mit Produkten und Leistungen stattfand, wird dieser Dialog in Sozialen Medien nun deutlich sichtbar und zugleich dokumentiert. Kritik, Lob und Diskussionen werden in Sozialen Netzwerken, Blogs, Microblogs und Foren von Usern eingebracht. Für Unternehmen gilt es nun, diese Lautäußerungen auszuwerten. Dazu ist es besonders wichtig Kenntnis darüber zu erlangen, was mit aufwendigen Suchprozessen verbunden ist.</p>
<p>Hier soll Monitoring-Software helfen. Man gibt seine Keywords und Suchbegriffe ein und erhält eine Auswertung über alle Erwähnungen in Sozialen Medien, Relevanzbewertung inklusive. Soweit die Theorie, die im englischsprachigen Raum auch bereits mit vielen guten und sehr analytischen Angeboten hinterlegt ist. Dort wird zum Beispiel mit semantischer Sprachanalyse die Intention von Beiträgen automatisch bewertet, was sehr präzise und schnelle Ergebnisse zulässt, die wirklich Aussagekraft besitzen. Auf Deutsch sieht es dann nicht ganz so positiv aus, da gerade die semantischen Analyseverfahren bislang nur in der englischen Sprache hinterlegt sind. Hier bleibt abzuwarten, wann wirklich gute Produkte für unseren Sprachraum auf den Markt kommen.</p>
<p><strong>Online-Reputation</strong></p>
<p>Direkt damit zusammen hängt die Online-Reputation. Wird diese doch vom Betrachter durch die Summe der gefundenen Informationen zu Personen, Marken und Unternehmen gebildet. Wer dieses Ergebnis in seinem Sinne beeinflussen möchte, der muss erkennen, wenn etwas negatives über ihn berichtet wird. Und dies vor allem sehr schnell, denn lebhafte Diskussionen entwickeln sich in Social Media in sehr kurzer Zeit und können den Ruf von Unternehmen nachhaltig Schaden zufügen. Eine positive Markenwahrnehmung, die über Jahre aufgebaut wurde, kann so in kurzer Zeit wieder zerstört werden, wenn man nicht schnell und strategisch geschickt reagiert.</p>
<p><strong>Social Media Policy</strong></p>
<p>Eine weitere, sehr spannende Session behandelte das Thema der Social Media Policy. In einer Social Media Policy werden die Umgangsregeln von Mitarbeitern mit und in Sozialen Medien definiert. Wichtig ist dies, da durch die zunehmende Akzeptanz von Social Networks immer mehr Überschneidungen von von privaten und beruflichen Interessen stattfinden. Unternehmen haben das berechtigte Interesse ihren Auftritt in Social Media zu kontrollieren, denn eine unbedarfte Aussage eines Mitarbeiters kann negative Folgen für das Unternehmen haben. Die Social Media Policy enthält ein Regelwerk für die wichtigsten Parameter und hilft so Schaden von vorn herein abzuwenden.</p>
<p>Die Vertiefung der einzelnen Themen werden wir in den kommenden Wochen hier fortsetzen.</p>
<p>Besonderer Dank an dieser Stelle an die Organisatoren <a title="Jens Best" href="https://www.xing.com/profile/Jens_Best">Jens Best</a> und <a title="Sebastian Wallroth" href="https://www.xing.com/profile/Sebastian_Wallroth">Sebastian Wallroth</a>.</p>
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		<title>Mario Grobholz: „Die meisten Onliner nutzen mehr als ein Social Network“</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 12:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In unregelmäßigen Abständen befragt Network Relations® Fachleute, Trendsetter, Forscher und Mitmacher aus dem Bereich Social Media. Diesmal sprechen wir mit Mario Grobholz, dem Gründer von myON-ID Media GmbH, einer Plattform für Identitäts- und Reputationsmanagement aus München. MyOn-ID hat sich, nach Aussage seiner Betreiber, mit dem letzten Relaunch zum &#8220;Meta Social Network&#8221; weiterentwickelt, in dem Personen ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoBodyText"><span>In unregelmäßigen Abständen befragt Network Relations® Fachleute, Trendsetter, Forscher und Mitmacher aus dem Bereich Social Media. Diesmal sprechen wir mit <strong>Mario Grobholz, dem Gründer von </strong><span><strong>myON-ID Media GmbH</strong>, einer Plattform für Identitäts- und Reputationsmanagement aus München. MyOn-ID hat sich, nach Aussage seiner Betreiber, mit dem letzten Relaunch zum &#8220;Meta Social Network&#8221; weiterentwickelt, in dem Personen ihre Online-Identität beobachten, vermarkten und organisieren können.</span></span></p>
<p class="MsoBodyText"><span><strong>Network Relations:</strong> Herr Grobholz, erzählen Sie uns doch etwas zur Idee von myON-ID und auch zur Weiterentwicklung …</span></p>
<p class="MsoBodyText"><span><strong>Mario Grobholz:</strong> Die Idee hinter myON-ID ist von Beginn an gewesen, eine Plattform für Identity- und Reputationmanagement aufzubauen. Mit myON-ID soll jeder ohne großen Zeitaufwand und Vorwissen in der Lage sein,<span>  </span>sich im Internet von seiner besten Seite zu zeigen. Genau dies ermöglichen wir mit dem &#8220;neuen myON-ID&#8221;. Unser Ziel ist es, unseren Nutzern die Möglichkeit zu bieten, ihre besten Inhalte auf einer Website zusammenzustellen. Durch den Einstieg der Deutschen Telekom mit dem T-Venture Fund haben wir hierzu die Möglichkeiten bekommen.</span></p>
<p class="MsoBodyText"><span><strong>NR:</strong> Welche Möglichkeiten bietet das Online-Reputationsmanagements myON-ID?</span></p>
<p class="MsoBodyText"><span><strong>MG:</strong> Mit wenig Aufwand stellen Sie Ihre besten Seiten, Inhalte und Aktivitäten auf einer individuellen Profilseite zusammen. Diese Seite funktioniert für Sie als Nutzer wie eine Web-Visitenkarte. Auf dieser präsentieren Sie sich und Ihre Inhalte individuell und entscheiden selbst, wem Sie was zeigen wollen. Das ganze ist hochdynamisch, da wir Ihnen einerseits über das integrierte Monitoring Inhalte zu Ihrem Namen regelmäßig im Netz recherchieren und Übernahme in Ihr Profil zur Verfügung stellen &#8211; Sie müssen nur noch auswählen. Über Schnittstellen zu anderen Services können Sie zudem dort bestehende Inhalte bei myON-ID aggregieren.</span></p>
<p class="MsoBodyText"><span><strong>NR:</strong> Wie funktioniert das Monitoring, was kann ich mir darunter vorstellen? Es gibt doch sicher mehrere Menschen gleichen Namens. </span></p>
<p class="MsoBodyText"><span><strong>MG:</strong> Sie müssen nicht mehr an vielen verschiedenen Stellen selbst Ihren Namen online suchen und die Ergebnisse prüfen. Diesen Aufwand nimmt Ihnen myON-ID ab. Wir durchsuchen alle wichtigen Stellen für Sie regelmäßig (wöchentlich im Basis Account, täglich mit einem Premium Account) und zeigen Ihnen in Ihrem Monitoring Bereich Ihre Treffer chronologisch sortiert an. Den persönlichen Monitoring-Bereich können nur Sie einsehen! </span></p>
<p class="MsoBodyText"><span>Wir haben dazu eine Suchtechnologie entwickelt, die einerseits eigene Crawler ins Internet schickt und zum anderen bestehende Schnittstellen zu anderen Diensten nutzt. Die Ergebnisse, die wir auf diese Art recherchieren, werden in einem eigenen Suchindex vorgehalten. Mit dem speziellen Fokus &#8220;Reputationsmanagement&#8221; werden diese Ergebnisse für unsere Nutzer ausgewertet und regelmäßig aktualisiert.</span></p>
<p class="MsoBodyText"><strong>NR:</strong> Für wen ist myOn-ID interessant und wer sollte es auf jeden Fall nutzen?</p>
<p class="MsoBodyText"><span><strong>MG:</strong> Im Internet informieren sich immer mehr Menschen über andere Menschen. Dessen sollte jeder sich bewusst sein. Aus diesem Grund wird früher oder später jeder den Bedarf haben, seinen &#8220;Personal Brand&#8221;, also das, was man als &#8220;Image&#8221; bezeichnet, auch im Internet zu managen. Wer das nicht macht, vernachlässigt eine wichtige Ressource fahrlässig und gerät gegenüber anderen ins Hintertreffen. Genau hier bietet myON-ID jedem die Möglichkeit, mit wenig Aufwand seine besten Seiten und Inhalte im Internet zusammenzustellen.</span></p>
<p class="MsoBodyText"><span><strong>NR:</strong> Welche Vorteile bietet myOn-ID gegenüber anderen Anbietern?</span></p>
<p class="MsoBodyText"><span><strong>MG:</strong> Da sind vor allem die Möglichkeiten zur Erstellung eines individuellen Profils, auf dem Ihre wichtigsten und besten Inhalte aus dem Web zu finden sind, zu nennen. myON-ID ist kein Formular, das man ausfüllt und damit jedes Profil gleich aussehen lässt. Sie entscheiden über Design, Layout und vor allem die Inhalte. </span></p>
<p class="MsoBodyText"><span>Auf Ihrer besten Seite im Web stehen Sie als Nutzer im Mittelpunkt &#8211; auf Wunsch auch mit eigener Domain und gänzlich ohne Werbung. Selbst das myON-ID Logo können Sie ausblenden. In Kombination mit dem integrierten Monitoring für die eigenen Inhalte wird dies zu einem mächtigen Werkzeug, um die eigenen Inhalte zu organisieren und zu präsentieren.  </span></p>
<p class="MsoBodyText"><span><strong>NR:</strong> Sie sagen, über die myON-ID Connect kann ich mich in 30.000 verschiedenen Webseiten einloggen, ohne das Passwort ändern zu müssen. Das ist sicherlich komfortabel, birgt doch aber auch Risiken. Wie sicher sind meine Daten? </span></p>
<p class="MsoBodyText"><span><strong>MG:</strong> Das Riskio reduziert sich aus unserer Sicht eher. myON-ID setzt dafür verschiedenen Sicherheitsmaßnahmen ein. So ist der Loginprozess bei myON-ID bspw. SSL-verschlüsselt, damit niemand Ihre vertraulichen Zugangsdaten abgreifen kann. Die meisten Seiten, auf denen Sie sich so im Internet bewegen und registrieren, bieten Ihnen das nicht an. Diesen Seiten müssen Sie, wenn Sie sich dort über myON-ID einloggen auch nicht Ihr Passwort anvertrauen. </span></p>
<p class="MsoBodyText"><span>In den letzten Jahren haben viele Services es eingeführt, den Nutzer aufzufordern seine Zugangsdaten zu anderen Diensten direkt und unverschlüsselt auf seiner Seite einzutragen. Meist vor dem Hintergrund, dass damit ein Zugriff auf das persönliche Adressbuch des Nutzers erfolgen kann, um &#8220;neue und alte Freunde&#8221; auf die Seite einzuladen. Dass dabei sehr vertrauliche Daten, bspw. meines E-Mail-Postfaches auf unsicheren Seiten eingetragen wurden, haben die meisten Nutzer gar nicht so wahrgenommen. Es gibt für diese Prozesse andere sichere Möglichkeiten, um Daten zwischen zwei Plattformen auszutauschen. Genau das macht myON-ID unter anderem mit myON-ID Connect.</span></p>
<p class="MsoBodyText"><span><strong>NR:</strong> Wie finanziert sich das Angebot von myON-ID? </span></p>
<p class="MsoBodyText"><span><strong>MG:</strong> Wir finanzieren uns primär über Premium Services, die wir als Ergänzung zu dem kostenlosen Basis Account anbieten. Eine untergeordnete Rolle spielen für uns Einnahmen aus Werbung.</span></p>
<p class="MsoBodyText"><span><strong>NR:</strong> Befindet sich auch Werbung auf meinem Profil?</span></p>
<p class="MsoBodyText"><span><strong>MG:</strong> Auf einem Basis Account befindet sich Werbung. Diese können Sie jedoch im Rahmen des Premium Accounts abschalten.</span></p>
<p class="MsoBodyText"><strong>NR:</strong> Welche Vorteile bietet die Premium-Mitgliedschaft noch?</p>
<p class="MsoBodyText"><span><strong>MG:</strong> Mit dem kostenpflichtigen Premium-Account bekommen Sie noch mehr Leistung und Möglichkeiten, um sich individuell und effizient im Internet zu präsentieren. Im Einzelnen sind das Funktionen, wie eine individuelle Wunsch-Domain für Ihr Profil (www.ihrname.de). Dazu bekommen Sie eine passende E-Mail-Adresse die Sie bspw. auch per IMAP abrufen können, um sich zum Schreiben und Lesen von Mails nicht immer auf myON-ID einloggen zu müssen. Als Premium-Nutzer bekommen Sie zudem noch eine Google Anzeige, um besser gefunden zu werden. Im Monitoring haben sie als Premium Nutzer die Möglichkeit bis zu fünf Suchbegriffe zu hinterlegen.</span></p>
<p class="MsoBodyText"><span><strong>NR:</strong> Wie sehen Sie die zukünftigen Entwicklungen von Social Networks? Wie wichtig wird die Online-Reputation einzelner Personen und Unternehmen in Zukunft sein? </span></p>
<p class="MsoBodyText"><span><strong>MG:</strong> Die meisten Onliner nutzen mehr als ein Social Network. Häufig sind es zwei oder drei Accounts. Zudem sehen wir, dass die Nutzung einer Plattform stark davon abhängt, wo meine sozialen Kontakte sich aufhalten. So kommt es also von Zeit zu Zeit zu Verschiebungen in der Nutzungsintensität eines einzelnen Social Networks. In der Vergangenheit konnte das bspw. bei mySpace und Facebook beobachtet werden. Diese „sozialen Netzbewegungen“ wird es immer wieder geben. Bei diesen Veränderungen wird der Nutzer immer dazu gezwungen Daten, Inhalte, Aktivitäten und auch die eigenen Freunde neu einzutragen und erneut zu bestätigen. Meist liegt der Grund in dem Bestreben der Dienste, dem Nutzer einen Wechsel so schwer wie möglich zu machen. Persönlich halte ich so ein Vorgehen für nicht fair, denn der Nutzer hat viel Zeit investiert seine Daten zu erstellen und zu pflegen. Zudem sollten persönlichen Daten immer dem Nutzer und nicht der Plattform gehören – auch wenn es da jüngst bspw. bei Facebook Versuche gab, diesen Punkt „anders zu regeln“. </span></p>
<p class="MsoBodyText"><span>Von daher bin ich überzeugt, dass zukünftig diejenigen Services, also auch Social Networks gewinnen werden , die dem Nutzer die Freiheit geben, über seine Daten selbst zu bestimmen und diese selbstverständlich auch wieder aus meinem Service zu einem anderen Service mitnehmen kann. </span></p>
<p class="MsoBodyText"><span>Unter dem Begriff „Open Web“ wird diese Denkweise in technischen Konzepten und offenen Standards beschrieben. Hierzu gehören offene Standards für die zentrale Authentifizierung und auch zur Datenübergabe. Die Großen der Branche, Facebook, Google, Yahoo und einige andere mehr, beginnen gerade vorsichtig, dies für sich zu erschließen. Genau hier sehe ich jedoch für junge und kleine Unternehmen eine Chance in ein Gebiet vorzudringen, wo es nach heutigem Stand der Dinge eigentlich keinen Platz für ein neues Social Network gibt. </span></p>
<p class="MsoBodyText"><strong>NR:</strong> Zu guter letzt: Was planen Sie für die weitere Zukunft von myON-ID?</p>
<p class="MsoBodyText"><span><strong>MG:</strong> myON-ID ist sehr jung, und wir stehen erst am Beginn dessen, was unsere Vision von einem Social Network ausdrückt. Wir arbeiten gerade an sehr spannenden Funktionen, die den Austausch der Nutzer untereinander fördern wird. Zudem entwickeln wir Schnittstellen zu anderen Systemen und Services, die alle auf offenen Standards beruhen, um den Datenaustausch von und zu myON-ID für den Nutzer so einfach und umfangreich wie möglich zu gestalten.</span></p>
<p class="MsoBodyText"><strong>NR:</strong> Herr Grobholz, herzlichen Dank für das interessante Interview. Wir drücken Ihnen und myOn-ID die Daumen und sind schon gespannt auf die weitere Entwicklung Ihres Unternehmens.</p>
<p class="MsoBodyText">Link: <a title="Weitere Informationen über myON-ID" href="http://www.myonid.de/helpdesk/page/uebersicht">Weitere Informationen über myOn-ID.</a> </p>
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		<title>Unternehmensprofile in Social Networks</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 10:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unternehmensprofile in Social Networks, das gibt es noch nicht. Aber es wird daran im Hintergrund gearbeitet, wie zum Beispiel Branchenprimus Xing ab und an durchblitzen lässt. Und auch, wenn es im Moment noch nicht so weit ist: Es werden bereits heute Unternehmen in Sozialen Netzwerken auf vielfältige Art und Weise abgebildet. Je größer das Unternehmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmensprofile in Social Networks, das gibt es <strong>noch</strong> nicht. Aber es wird daran im Hintergrund gearbeitet, wie zum Beispiel Branchenprimus Xing ab und an durchblitzen lässt. Und auch, wenn es im Moment noch nicht so weit ist: Es werden bereits heute Unternehmen in Sozialen Netzwerken auf vielfältige Art und Weise abgebildet.</p>
<p><strong>Je größer das Unternehmen, desto größer das Durcheinander</strong></p>
<p>Unternehmen mit vielen Mitarbeitern hinterlassen einen diffusen Eindruck in Social Networks. Das liegt nicht im Interesse der Unternehmen, denn gerade große Unternehmen haben in den meisten Fällen sehr umfangreiche Corporate Design- und Corporate Image-Guidelines. Die Social Networks haben sie meist jedoch nicht vor Augen. Dort findet der Auftritt von Mitarbeitern irgendwo in der Grauzone zwischen beruflicher Identität und privaten Interessen statt. Mehr oder weniger ausgeprägt und mehr oder weniger präzise. Je mehr Mitarbeiter eines Unternehmens in den Sozialen Netzwerken präsent sind, desto größer ist die Vielfalt der Unternehmensdarstellungen. Dadurch kann die Online-Reputation von Unternehmen leiden.</p>
<p><strong>Professioneller Umgang mit den Sozialen Netzen</strong></p>
<p>Unternehmen sollten Ihren Mitarbeitern die Präsenz in den Netzwerken nicht verbieten. Aber sie sollten Regeln aufstellen für die Stellen, an denen eine Verbindung mit dem Unternehmen hergestellt wird. Bei Xing betrifft dies zum Beispiel primär die Profile. Aber auch Beiträge in den Gruppen, denn unter dem Namen des Autors steht immer auch der Unternehmensname. Zwar sind viele Beiträge als &#8220;privat&#8221; zu identifizieren, aber eben nicht alle.</p>
<p><strong>Mitarbeiter für das Thema sensibilisieren</strong></p>
<p>Unternehmen sind gut beraten, ihre Mitarbeiter für dieses Thema zu sensibilisieren. Es entsteht dann schnell ein ungemeiner Nutzen, denn ein Auftritt des Mitarbeiters im Sinne des Unternehmens bedeutet eine kostenlose Werbefläche, multipliziert mit der Summe der Mitarbeiter in den Netzwerken. Dahinter verbergen sich vielfältige günstige und effektive Möglichkeiten. Zum Beispiel mit Abstrahleffekten auf den wichtigen Bereich Personal, bzw. Human Ressources (Stichwort: Arbeitgebermarke / Human Branding). Oder auch positive Auswirkungen auf Suchergebnisse in den Suchmaschinen.</p>
<p><strong>Mit Network Relations den Auftritt optimieren und Effekte nutzen</strong></p>
<p>Die Experten von Wirtschaftsfaktor Sprache beraten Unternehmen, wie sie ihren Auftritt in dieser neuen Umgebung mit Network Relations® optimieren. Das beginnt mit einem umfangreichen Screening und einer Zielkonzeption, geht über die Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeitern bis hin zur Prozesssteuerung und -überwachung. Sprechen Sie uns an.</p>
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		<title>Online verkaufen: Ohne Google geht nichts</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 09:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stimmen, über Vor- und Nachteile der marktbeherrschenden Stellung von Google, hat sicher jeder schon vernommen. Auf der einen Seite stehen sehr viele Menschen, die Angst vor dem Datenmonster Google und seinen Möglichkeiten haben. Andere nutzen die Möglichkeiten von Google. Eins wissen alle: Ohne Google geht im Internet nichts mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stimmen, über Vor- und Nachteile der marktbeherrschenden Stellung von Google, hat sicher jeder schon vernommen. Auf der einen Seite stehen sehr viele Menschen, die Angst vor dem Datenmonster Google und seinen Möglichkeiten haben. Andere nutzen die Möglichkeiten von Google. Eins wissen alle: Ohne Google geht im Internet nichts mehr.</p>
<p><strong>Multiplikator 2.0 &#8211; Die Google-Suche</strong></p>
<p>Früher war das einfach, da ging man zu den Gelben Seiten und buchte seine Werbeanzeige. Jeder, der nun Ihre Produkte oder Leistungen suchte, schaute zwangsläufig in die Gelben Seiten und somit zu irgend einem Zeitpunkt auf Ihre Anzeige. Heute ist das Printprodukt ein aussterbendes Modell. Internet ist schneller, effizienter und bietet nicht nur Ergebnisse aus der direkten Umgebung. Die Recherche nach Produkten und Leistungen wurde durch Internetsuchmaschinen radikal vereinfacht.</p>
<p>Deshalb ist es so wichtig auch gefunden zu werden. Google und Co. sind die wichtigsten Hinweisgeber auf Ihre Angebote. Insbesondere Google &#8211; als Marktführer &#8211; ist dabei von besonderer Bedeutung. Hier werden die meisten Suchanfragen gestellt. Weltweit.</p>
<p><strong>Suchmaschinenmarketing, Adwords und andere Erfolgsparameter</strong></p>
<p>Die Steigerung der Bekanntheit von Shops, Informations- und Image-Angeboten im Internet ist meist unmittelbar mit dem wirtschaftlichen Erfolg dieser Angebote verknüpft. Kunden kommen nur, wenn diese das Angebot wahrnehmen. Deshalb gibt es heute zahlreiche Dienstleistungen, die sich ausschließlich mit dem Themenkomplex der Vermarktung über Suchmaschinen beschäftigen. Begriffe dabei sind <a title="Wikipedia: Suchmaschinenmarketing" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinenmarketing">Suchmaschinenmarketing (SEM)</a> und <a title="Wikipedia: Suchmaschinenoptimierung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinenoptimierung">Suchmaschinenoptimierung (SEO)</a>.</p>
<p>Während die Suchmaschinenoptimierung versucht, die Relevanz des Suchergebnisses zu beeinflussen, um ein möglichst frühes Suchergebniss zu erreichen, arbeitet das Suchmaschinenmarketing mit bezahlten Anzeigen. Bekanntestes Angebot in diesem Umfeld dürften <a title="Google Adwords" href="http://adwords.google.de">Google-Adwords</a> sein. Sucht jemand nach einem von Ihren Suchbegriffen, erscheint eine Anzeige zu Ihrem Angebot. Das ist einfach, wie effektiv. Auch, wenn die normalen Suchergebnisse eine etwas höhere Wahrnehmung genießen. Wichtig ist es jedoch sowohl bei SEO, als auch bei SEM möglichst unter den ersten Ergebnissen zu landen, denn selten schaut heute noch jemand mehr als 10 Seiten Suchergebnisse durch. </p>
<p><strong>Höhere Reichweite bedeutet bessere Suchquoten</strong></p>
<p>Reichweite bedeutet bei der Internetsuche, möglichst viele Suchergebnisse mit Ihrem Inhalt zu erzielen. Das funktioniert nur, wenn Ihre Angebote an verschiedenen Stellen im Internet gefunden werden können. Und das haben Sie selbst in der Hand. An einer Vielzahl von Stellen können Sie Informationen zu Ihrem Angebot selbst einbringen. Eine Möglichkeit dafür ist zum Beispiel die <a title="Leistungsspektrum Network Relations" href="http://www.network-relations.de/?page_id=160">Network Relations Methode</a>, die Inhalte gezielt verbreitet und Impulse für zusätzliche Multiplikation setzt. </p>
<p>Grundsätzlich gilt bei jeder Verbreitung von Inhalten zu beachten, dass man nicht anfängt zu <a title="Wikipedia: Suchmaschinen-Spamming" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinen-Spamming">spammen</a>. Darauf reagieren Suchmaschinen und Anwender gleichermaßen allergisch. Arbeiten Sie mit Profis, das bedeutet meist wesentlich besser Ergebnisse und vermeidet viele Risiken von vorn herein.</p>
<p><strong>Google im Blick – aber nicht ausschließlich</strong></p>
<p>Neben Google gibt es viele Wettbewerber, die auch tagtäglich diverse Suchanfragen bearbeiten. Auch diese sollte man bei seinen Aktivitäten berücksichtigen, denn auch hier sind wertvolle Suchergebnisse für Ihr Angebot zu erzielen. Als Beispiel seihen hier  Yahoo, Abacho, Lycos, Live Search, Alta Vista, Fireball genannt.</p>
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		<title>10 Regeln für die Kommunikation in Sozialen Medien</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 12:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kommunikation in Sozialen Medien funktioniert etwas anders, als man es aus klassischen Medien kennt. Zeitungen, Fernsehen und Radio funktionieren im Wesentlichen über den Informationstransfer in eine Richtung. In die des Lesers, Betrachters oder Zuhörers. Eine Informationseinbahnstraße, wenn man von Leserbriefen, Telefon-Jokern, Straßenumfragen und öffentlichem Tumult absieht. Reaktionen werden erst verzögert sichtbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommunikation in Sozialen Medien funktioniert etwas anders, als man es aus klassischen Medien kennt. Zeitungen, Fernsehen und Radio funktionieren im Wesentlichen über den Informationstransfer in eine Richtung. In die des Lesers, Betrachters oder Zuhörers. Eine Informationseinbahnstraße, wenn man von Leserbriefen, Telefon-Jokern, Straßenumfragen und öffentlichem Tumult absieht. Reaktionen werden erst verzögert sichtbar.</p>
<p>Berichte in Sozialen Medien sind ebenfalls öffentlich. Und sie sind sofort Reaktionen ausgesetzt. Über Kommentarfunktionen kann unmittelbar eine sichtbare Lesermeinung zu einem Artikel abgebildet werden &#8211; Pro und Kontra. Treffen viele widersprüchliche Lesermeinungen zusammen, entstehen schnell dynamische Strukturen, die diese Inhalte im Internet verbreiten. So, wie die Ringe eines Tropfens, der ins Wasser fällt. Und das in Echtzeit. Wie auch in realen sozialen Systemen ist die Verbreitung dann kaum noch zu beeinflussen. Stille-Post-Effekte inklusive. Das kann gewünscht sein, aber auch nicht. Planen Sie es ein.</p>
<p>Grundsätzlich bestehen große Chancen bei der Informationsverbreitung über Soziale Medien. Die sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Aber man muss die Verwendung gut planen, eine hohe Medienkompetenz besitzen. Dann erreicht man die gewünschten Multiplikatoren und Effekte.</p>
<p><strong>Für den Gang an die Öffentlichkeit über Soziale Medien haben wir 10 einfache Tipps für Sie zusammengefasst:</strong></p>
<ol>
<li>Ihre Informationen sollten authentisch und hinterfragbar sein.</li>
<li>Ihre Informationen sollten der Wahrheit entsprechen.</li>
<li>Ihre Botschaften sollten tatsächlich Informationswert besitzen, und nicht nur aus Marketingphrasen bestehen.</li>
<li>Vor der Veröffentlichung sollten Sie kritisch mögliche Reaktionen abwägen und darauf vorbereitet sein.</li>
<li>Überlegen Sie sich gut, an welcher Stelle Sie Ihre Botschaft platzieren (Welches Netzwerk oder eigener Blog)</li>
<li>Planen Sie den Zeitpunkt der Veröffentlichung, denn schlechtes Timing killt mögliche Effekte.</li>
<li>Lassen Sie sich nicht in unzuträgliche öffentliche Diskussionen verwickeln. Vermeiden Sie unbedingt erhitzte Diskussionen über Forenbeiträge oder Kommentare.</li>
<li>Reagieren Sie schnell, aber präzise und besonnen. </li>
<li>Sagen Sie das Notwendige, statt zu schweigen.</li>
<li>Lassen Sie sich bei allen sensiblen Nachrichten vorher von Social-Media-Profis beraten. Klassische Werbe- und PR-Agenturen haben meist nur unzureichende Erfahrungen in diesem Bereich.</li>
</ol>
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