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	<title>Wirtschaftsfaktor Sprache &#187; Online-PR</title>
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	<description>Unternehmensberatung für erfolgreiche Kommunikation und Social Media</description>
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		<title>Die re:publica 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 14:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die re:publica 2011, eine Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft rief nach Berlin. Rund 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten diesem Ruf und diskutierten, konsumierten oder präsentierten die neusten Erkenntnisse rund um vielfältige Themen der digitalen Gesellschaft. Zu gleich wurde die Veranstaltung Ihrem Ruf als Klassentreffen der Branche gerecht und war, wie bereits im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="re:publica 2011" href="http://re-publica.de/11/">re:publica 2011</a>, eine Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft rief nach Berlin. Rund  3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten diesem Ruf und diskutierten, konsumierten oder präsentierten die neusten Erkenntnisse rund um vielfältige Themen der digitalen Gesellschaft. Zu gleich wurde die Veranstaltung Ihrem Ruf als Klassentreffen der Branche gerecht und war, wie bereits im vergangenen Jahr eine gelungene Veranstaltung, wenn auch mit Schönheitsfehlern.</p>
<p><strong>Das war toll<br />
</strong>Hauptkriterium für einen Besuch bei der re:publica dürfte etwas sein, dass man heute mit Social Relations beschreibt – die Pflege und den Ausbau persönlicher Beziehungen und Netzwerke. Das klappt super und manche Branchengröße war sehr schnell und einfach anzusprechen. Den <a title="Mario Sixtus" href="http://www.elektrischer-reporter.de/">elektrische Reporter Mario Sixtus</a> kann man hier gut anführen, denn er war über die gesamt Dauer der Veranstaltung sehr präsent, ansprechbar und hat zudem einen sehr sympathischen Eindruck hinterlassen.</p>
<p>Toll waren auch die vielen anderen Menschen, mit denen man zu fast jedem Zeitpunkt ein interessantes Gespräch beginnen konnte, dass sich fast immer ums Internet drehte. Was wiederum niemandem wundern dürfte. Zudem waren viele Kollegen zu sehen, die man lange nicht gesehen hat oder bislang nur virtuell via Twitter und Facebook kannte. Hier möchte ich als Beispiel Tapio Liller nennen, der am Rande der Veranstaltung sehr charmant <a title="Tapio Liller: PR im Social Web" href="http://www.amazon.de/PR-Social-Web-Handbuch-Kommunikationsprofis/dp/3897215632">sein neues Buch</a> präsentierte.</p>
<p>Die Leute sind das eine, schließlich geht es am Ende um Inhalte. Und das bedeutet für mich den Wunsch nach Inspiration. Im vergangenen Jahr wurde dieser Wunsch insbesondere von Miriam Meckel und Ihrem tollen Vortrag erfüllt (<a title="Miriam Meckel: This object cannot be liked" href="http://www.youtube.com/watch?v=gDP9sJojkyo">Zum Vortrag</a>). In diesem Jahr habe ich diesen Aha-Moments-behafteten Moment leider verpasst und musste mir ihn später selbst als Videoaufzeichnung ansehen – dazu gleich mehr. Denn zunächst möchte ich noch einige Worte zu dem ebenfalls sehr tollen Vortrag von Branchenprimus Sascha Lobo verlieren. Er zeigt anhand seiner Trollforschung sehr unterhaltsam und unglaublich Kreativ, wie komplex das Thema Community Management teilweise sein kann. Obwohl er als Person oft angeneidet wird, hat aus meiner Sicht in diesem unterhaltsamen Auftritt seine Komepetenz sehr gut aufgezeigt, <a title="Sascha Lobo: Jüngste Erkenntnise der Trollforschung" href="http://www.youtube.com/watch?v=sXSrpGr0wDU">sehen Sie selbst</a>.</p>
<p>Und nun zum Vortrag von Gunter Dück, der meine persönliche Inspirationsquelle der diesjährigen re:publica war. Nehmen Sie sich die 45 Minuten und schauen sich das an. Vermutlich werden Sie danach wissen, was ich vorher meinte:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/MS9554ZoGu8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Die Schattenseiten<br />
</strong>Eine Veranstaltung mit fast 3.000 Besuchern hat natürlich nicht nur gute Seiten und so war es auch diesmal. Zu viele Besucher drängten sich teils in zu kleine Räume. Mit der Folge, dass der Sauerstoffarmut jegliche verbleibende Aufmerksamkeitsfähigkeit zerstörte. Das machte so keinen Sinn. Dazu kamen teils unglückliche Raumbelegungen, da scheinbar die Interessen der Besucher in diesem Jahr nicht so gut gelesen wurden. Die Veranstalter beantworteten dem ersten Aspekt aber bereits mit der Ankündigung eines neuen Veranstaltungsortes für das nächste Jahr. Was die Raum- und Themenaufteilung angeht, war in diesem Jahr eine deutliche Handschrift der Bewertung nach eigenen Interessen seitens der Veranstalter zu erkennen. So fanden besonders viele Veranstaltungen zur Digitalen Gesellschaft im größten Vortragsraum im Friedrichsstadtpalast statt. Hier wäre etwas mehr Sorgsamkeit bei der Relevanzbeurteilung für das nächste Jahr ebenfalls sehr zu wünschen.</p>
<p>Die Zunahme an Besuchern ist zudem nicht unbedingt förderlich für die inhaltliche Qualität der Veranstaltung. Quantität ist nicht gleich Qualität, so twitterte ich bereits während der Veranstaltung. Ein Problem, das sicher dem Wachstum und dem Zuspruch zur Veranstaltung geschuldet ist. Damit einhergehend findet eine gewisse Kommerzialisierung statt, die von vielen Besuchern skeptisch betrachtet wird. Dieser Trend ist aber nicht zu verhindern und auch die öffentliche Wahrnehmung des Events durch die klassischen Medien spricht klar dafür diese Wachstums-Strategie weiter zu verfolgen. Nur eben nicht um jeden Preis. Vergleichend mit dem Vorjahr stehen mehr Redner, mehr Besucher und mehr Programm auf dem Zettel, aber die Qualität und die Summe der Leuchtturm-Beiträge &#8211; wie ich sie nenne &#8211; hat leider nicht zugenommen.</p>
<p>Und dennoch rechtfertigte bereits der Vortrag von Gunter Dück meine Anwesenheit auf dieser Veranstaltung, so, wie es im vergangenen Jahr Miriam Meckel tat. Auf weitere Vorträge dieser Qualität! Ich freue mich auf die re:publica 2012.</p>
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		<title>Social Media vs. Kampagne</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 12:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer häufiger lese ich davon, dass Unternehmen oder Berater so genannte Social Media Kampagnen durchführen, durchgeführt haben oder durchführen wollen. Immer wieder stimmt mich das verwundert, denn Social Media ist ja primär ein Dialog-Medium und keine Versende-Medium. Sinn und Zweck von Kampagnen ist nach meinem Verständnis jedoch die gezielte Versendung von Informationen, also der monodirektionale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer häufiger lese ich davon, dass Unternehmen oder Berater so genannte Social Media Kampagnen durchführen, durchgeführt haben oder durchführen wollen. Immer wieder stimmt mich das verwundert, denn Social Media ist ja primär ein Dialog-Medium und keine Versende-Medium. Sinn und Zweck von Kampagnen ist nach meinem Verständnis jedoch die gezielte Versendung von Informationen, also der monodirektionale Ansatz.</p>
<p>Ich persönlich glaube nicht an Social Media Kampagnen mit dem Ziel der reinen Informationsverbreitung. Das ist Werbung. Es funktioniert einfach nicht. Zumindest nicht, wenn man sich die eigentlichen Stärken dieser Medien zu Nutze machen möchte. Der Begriff der Kampagne ist dabei vielleicht auch nur missbräuchlich genutzt und passt so wunderbar in das &#8220;alte&#8221; Agenturdeutsch, in dem auch noch mit Pageimpressions und TKP&#8217;s einen Blumentopf gewinnen konnte. In Zeiten von Social Media heißen Blumentöpfe Blumenkübel und die Messgrößen sind wesentlich valider als es ein Seitenaufruf jemals sein kann. Ähnlich verhält es sich mit dem Einsatz von Social Media im Unternehmen. Reines Versenden von Informationen ist out, Dialog und Kundennutzen sind in.</p>
<p><strong>Gute Strategien für Social Media leben vom Fokus auf Dialog<br />
</strong>Anders als es ein Kampagnengedanke vermitteln kann, setzen die meisten funktionierenden Social Media Strategien auf Dialogaspekten auf. Das Unternehmen tritt dabei mit einer interessierten Öffentlichkeit in Kontakt und bietet barrierearme Ansprechpunkte für unterschiedliche Interessen. Wesentlich für den Erfolg dieser neuen Kommunikationskanäle ist die Relevanz für die avisierte Zielgruppe.</p>
<p>Verständlich und nachvollziehbar ist der Wunsch über die neuen Kanäle nicht nur ansprechbar zu werden, sondern zusätzlich eigene wichtige Informationen zu versenden. Hier ist sicher ein Bestandteil enthalten, dem man auch in einem klassischen Campaigning umsetzen würde. Anders jedoch als im bisherigen Ansatz des Broadcastings, bzw. der Multiplikation über reichweitenstarke Medien (One to Many-Strategie), würde man diese Bestandteile in einer strategisch gut geplanten Social Media Maßnahme anders ein- und umsetzen. Hier stehen ganz andere Reichweitengrößen im Vordergrund und es sind auch andere Effekte zu erwarten. Ist Broadcasting perfekt geeignet beispielsweise ein Massenprodukt schnell abzuverkaufen, so wird Social Media mit dieser Aufgabenstellung scheitern.</p>
<p><strong>Die Stärke von Social Media sind Beziehungen<br />
</strong>Wer als Unternehmen den Mut und die Ausdauer hat, über viele One-to-One-Kontakte gute Beziehungen zu seinen Kunden aufzubauen, der verfolgt langfristige Ziele. Und hier ist der wahre Wert von Social Media verborgen. Glaubwürdigkeit, Vertrauen und Empfehlungen sind viel mehr Wert als die Summe einer durch eine Kampagne bevölkerten Facebook-Unternehmensseite. Gerade das letzte Beispiel ist eine der derzeit am häufigsten praktizierten Maßnahmen, die in Verbindung mit Social Media betrieben wird. Fangenerierung für Fanpages, um dann wiederum an diese teuer erkauften Fans Kampagneninhalte versenden zu können. Vielleicht erkennen Sie es, dieser Ansatz ist so etwas wie eine Self-fullfilling-Prophece: Hab ich erst mal viele, dann kann ich diese gut mit Informationen versorgen. Das war bei Adressdatenbanken und Post-Mailings ungefähr das gleiche Prinzip. Und es gibt Aussicht auf die zukünftig zu erwartende Response-Quote von ungefähr 2 Promille.</p>
<p>Neu ist dabei, dass der Fan, Werbeempfänger, Teilnehmer sich wehren kann. Wenn viele sich wehren oder beschweren, dann wird es für das betroffene Unternehmen ungemütlich – zumindest wird es so empfunden. Interessant ist dabei, dass sich diese öffentlichen Reaktionen viel häufiger auf falsch empfundenes, nicht mediengerechtes Verhalten beziehen, als auf die eigentlichen Werbebotschaften. Es sei denn, diese sind ganz und gar ohne Relevanz für den Empfängerkreis oder sie beinhalten ethisch fragwürdige An- und Absichten.</p>
<p><strong>Menschen wollen ernst genommen werden<br />
</strong>Wer Social Media Kanäle betreibt sollte sich bewusst sein, dass er Kommunikation zwischen einzelnen Menschen ermöglicht. Genauso wenig, wie diese am Telefon oder im persönlichen Gespräch etwas vorgemacht bekommen wollen, wollen Sie es im Bereich der sozialen Medien. Auch hier versagt der Kampagnengedanke. Ich behaupte, Menschen wollen schließlich mit Menschen kommunizieren und nicht mit anonymen Unternehmens-Accounts. Menschen wollen sich mit Menschen über Leistungen, Produkte und Unternehmen austauschen. Das erzeugt Transparenz. Wer hier mitspielen kann, der hat gute Karten noch lange am Markt ein Wort mitzureden. Wer jedoch etwas vorgibt zu sein, was er nicht ist &#8230;</p>
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		<title>Aktives Beziehungsmanagement als Erfolgsfaktor für die PR im Social Web</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 15:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Nutzung der sozialen Medien für die Unternehmenskommunikation und die Öffentlichkeitsarbeit steht in vielen Unternehmen noch am Anfang. Die Potentiale und die Wichtigkeit werden vielerorts erkannt, die konkreten Handlungskonzepte sind aber noch immer unklar. Beim vierten PR 2.0 FORUM diskutieren Experten und Projektverantwortliche die erfolgskritische Anforderungen und Gestaltungsparameter für die PR und Unternehmenskommunikation im Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nutzung der sozialen Medien für die Unternehmenskommunikation und die Öffentlichkeitsarbeit steht in vielen Unternehmen noch am Anfang. Die Potentiale und die Wichtigkeit werden vielerorts erkannt, die konkreten Handlungskonzepte sind aber noch immer unklar.</p>
<p>Beim vierten PR 2.0 FORUM diskutieren Experten und Projektverantwortliche die erfolgskritische Anforderungen und Gestaltungsparameter für die PR und Unternehmenskommunikation im Social Web.</p>
<p>1. Die Keynote mit Robin Grant von WeAreSocial diskutiert die neuen Anforderungen im Umgang mit Schlüsselpersonen und Journalisten sowie Ansatzpunkte für die virale Verbreitung von Inhalten im Social Web.</p>
<p>2. Fallbeispiele von Coca-Cola und Asstel  beleuchten zudem die neue Rolle der Unternehmenskommunikation und damit insbesondere die neue Schnittstellen-Funktion zwischen dem Social Web und dem Unternehmen.</p>
<p>3. Eine Diskussionsrunde mit Redaktionsvertretern von Fokus und Internet WORLD erörtert die neuen Anforderungen für die Beziehungspflege zu Journalisten.</p>
<p>4. Im Fallstudien-Workshop sollen die gewonnenen Einsichten anhand von realen Fallbeispielen und Fragestellungen angewendet werden. So stellen Daimler, Books on Demand und relexa Hotels spezifische Projektfragestellungen vor, die im Rahmen einer Arbeitsgruppe gelöst werden sollen</p>
<p>Das interaktive Format der jeweils eintägigen Veranstaltung kombiniert Impulsvorträge, offene Diskussionen und eine Workshop Session zu aktuellen Fallstudien von Books on Demand, Daimler und relexa hotels, die den Teilnehmern viel Gelegenheit zur Diskussion des neu erworbenen Wissens und  zum Erfahrungsaustausch mit Unternehmensvertretern bietet.</p>
<p>Für Hermin Hainlein von Coca-Cola zeigt das FORUM, dass der persönliche Kontakt auch im digitalen Zeitalter seine Bedeutung behält. Beim PR 2.0 Forum trifft man Gleichgesinnte: Der offene Austausch von Wissen und Erfahrungen sowohl mit Referenten als auch mit Teilnehmern ist sehr inspirierend!&#8221;</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie unter: <a title="Website des PR 2.0 Forums" href="http://www.pr20forum.de">http://www.pr20forum.de</a></p>
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		<title>Schleichwerbung im Web2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 10:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Fernsehen kennen wir das Thema Schleichwerbung seit vielen Jahren. Nun soll es auch im Web2.0 stattfinden, behauptet zumindest aktuelle Berichterstattung (z. B. ZDF und Wirtschaftswoche). Danach muss man zu dem Schluss kommen, im Web2.0 würde ohne Sinn und Verstand mit der Absicht arglistiger Täuschung durch Schleichwerbung Schaden angerichtet. Ursache der kritischen Betrachtung des Themas Schleichwerbung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Fernsehen kennen wir das Thema Schleichwerbung seit vielen Jahren. Nun soll es auch im Web2.0 stattfinden, behauptet zumindest aktuelle Berichterstattung (z. B. <a title="heute.de: Kampf gegen Schleichwerbung in Blogs" href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/11/0,3672,7911147,00.html">ZDF</a> und <a title="Wirtschaftswoche: Schleichwerbung in Blogs soll öffentlich angeprangert werden" href="http://www.wiwo.de/technik/schleichwerbung-in-blogs-soll-oeffentlich-angeprangert-werden-410460/">Wirtschaftswoche</a>). Danach muss man zu dem Schluss kommen, im Web2.0 würde ohne Sinn und Verstand mit der Absicht arglistiger Täuschung durch Schleichwerbung Schaden angerichtet. Ursache der kritischen Betrachtung des Themas Schleichwerbung im Web2.0 ist ein neues Gesetz in den USA. Danach müssen Blogger bei einem Bericht über ein Produkt offenlegen, ich welcher materiellen Beziehung sie zu dem Produkt stehen. So soll vermeiden werden, dass vermeintlich neutrale Berichterstattung in Wirklichkeit gekaufte PR ist.</p>
<p><strong>Schleichwerbung ist ein bekanntes Problem</strong></p>
<p>In Deutschland kennen wir den Missbrauch durch Schleichwerbung ebenfalls. Meist aus dem Umfeld der öffentlich-rechtlichen Medien. Gerade bei diesen Medien wird ganz im Sinne des Presserates, auf neutrale und unabhängige Berichterstattung Wert gelegt. Aber ist das in der Bloglandschaft tatsächlich ein Problem? Die meisten Berichte in privaten Blogs kommen von der Grundanlage eher einem Kommentar als einem neutralen Bericht nahe. Daher wird der Leser so einen Beitrag vermutlich auch entsprechend bewerten – eine persönliche Empfehlung, kein vailder Test.</p>
<p>Ungeachtet dessen hat die Werbeindustrie natürlich längst erkannt, dass es durchaus positive Effekte haben kann, wenn bestimmte Blogger sich wohlgesonnen zu Produkten äußern. Hier werden sicher auch Anstrengungen unternommen, dass entsprechende Berichte wunschgemäß publiziert werden. Sei es durch Produktgaben oder andere Entlohnungen, die diesen Schritt unterstützen. Bleibt die Frage, ob diese Art der Werbung in Blogs wirklich langfristige Erfolge bringt?</p>
<p><strong>Web2.0 lebt von großer Transparenz</strong></p>
<p>Die Transparenz im Web2.0 widerspricht eigentlich dem langfristigen Missbrauch durch Schleichwerbung. Unternehmen, die Schleichwerbung initiieren haben das Prinzip des Social Web nicht verstanden, denn ein realistisches Meinungsbild kann man sich nicht kaufen. Nur, wenn Produkte wirklich Zufriedenheit bei den Kunden auslösen, wird sich langfristig auch eine Basis positiver Empfehlungen im Bereich der Sozialen Medien aufbauen lassen. Schlechte Produkte werden durch Schleichwerbung nicht zu besseren Produkten und so werden schlechte Produkte auch weiterhin für kritische Stimmen sorgen, die eben auch gefunden werden und eine falsche Lobhudelei schnell enttarnen.</p>
<p>Dazu merkt man schnell, wenn ein Blogger auf der Payroll eines bestimmten Unternehmens steht. Auch das wird innerhalb der Communities bei Auffälligkeiten sicher diskutiert und dadurch transparent. Hier findet also schon eine hervorragende Selbstregulierung statt, die die Möglichkeiten von Schleichwerbung stark reduziert.</p>
<p><strong>Leser dürfen das Hirn nicht abschalten</strong></p>
<p><strong></strong>Die Anwendung des Presserechts auch für Blogger (egal ob kommerziell oder privat publizierend) würde eigentlich reichen, dem Missbrauch einen Riegel vorzuschieben. Der Leser darf dann erwarten, neutral informiert zu werden. Und er darf genauso erwarten, das dank wirtschaftlichen Zwängen manche Meinung stärker im Vordergrund steht als andere. So wie immer – Medienkonsum erfordert Wachsamkeit und eigene Medienkompetenz.</p>
<p>Interessant dazu ist auch dieser <a title="Meedia.de:PR-Verband will Blog-Schleichwerbung einschränken" href="http://meedia.de/nc/background/meedia-blogs/alexander-becker/alexander-becker-post/article/pr-verband-will-blog-schleichwerbung-einschrnken_100023864.html">Beitrag</a>.</p>
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		<title>Rückblick: Social Media Camp Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 10:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kalender wartete für den vergangenen Donnerstag mit dem Social Media Camp in Berlin auf. Also auf nach Berlin und neues aus dem Bereich Social Media erfahren. Zur Einstimmung wurde am Vorabend zum inoffiziellen Warmup via Tweetup (Ein Treffen von und mit Twitterern) geladen. Stilecht im Berliner St. Oberholz, dem Treffpunkt der digitalen Boheme, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kalender wartete für den vergangenen Donnerstag mit dem <a title="Social Media Camp" href="http://socialmedia-camp.mixxt.de/">Social Media Camp</a> in Berlin auf. Also auf nach Berlin und neues aus dem Bereich Social Media erfahren. Zur Einstimmung wurde am Vorabend zum inoffiziellen Warmup via Tweetup (Ein Treffen von und mit Twitterern) geladen. Stilecht im Berliner St. Oberholz, dem Treffpunkt der digitalen Boheme, wie ein bekannter Publikumstitel es nannte. In ungezwungener Atmosphäre wurden bestehende Kontakte vertieft und neue geschlossen. Und es wurde gerätselt, welche Neuerungen das Social Media Camp wohl bieten würde.</p>
<p>Das Social Media Camp selbst wartete zusammen mit dem <a title="Monetisation Camp" href="http://mc09.mixxt.de/">Monetisation Camp</a> in einer Messehalle der Messe Berlin auf seine Besucher. Rund 300 Besucher beteiligten sich als Zuhörer, Vortragende und Mitredende am Camp-typischen Erfahrungsaustausch. Zwar waren die Bierbänke etwas ungemütlich, aber die Themen dafür umso interessanter. Hier ein kleiner Auszug:</p>
<p><strong>Monitoring von Social Media</strong></p>
<p>Die Beobachtung und Auswertung von Social Media wird zunehmend wichtig für Unternehmen. Anders als in der Vergangenheit, in der auch bereits &#8220;Mund-zu-Mund&#8221;-Austausch zu Erfahrungen mit Produkten und Leistungen stattfand, wird dieser Dialog in Sozialen Medien nun deutlich sichtbar und zugleich dokumentiert. Kritik, Lob und Diskussionen werden in Sozialen Netzwerken, Blogs, Microblogs und Foren von Usern eingebracht. Für Unternehmen gilt es nun, diese Lautäußerungen auszuwerten. Dazu ist es besonders wichtig Kenntnis darüber zu erlangen, was mit aufwendigen Suchprozessen verbunden ist.</p>
<p>Hier soll Monitoring-Software helfen. Man gibt seine Keywords und Suchbegriffe ein und erhält eine Auswertung über alle Erwähnungen in Sozialen Medien, Relevanzbewertung inklusive. Soweit die Theorie, die im englischsprachigen Raum auch bereits mit vielen guten und sehr analytischen Angeboten hinterlegt ist. Dort wird zum Beispiel mit semantischer Sprachanalyse die Intention von Beiträgen automatisch bewertet, was sehr präzise und schnelle Ergebnisse zulässt, die wirklich Aussagekraft besitzen. Auf Deutsch sieht es dann nicht ganz so positiv aus, da gerade die semantischen Analyseverfahren bislang nur in der englischen Sprache hinterlegt sind. Hier bleibt abzuwarten, wann wirklich gute Produkte für unseren Sprachraum auf den Markt kommen.</p>
<p><strong>Online-Reputation</strong></p>
<p>Direkt damit zusammen hängt die Online-Reputation. Wird diese doch vom Betrachter durch die Summe der gefundenen Informationen zu Personen, Marken und Unternehmen gebildet. Wer dieses Ergebnis in seinem Sinne beeinflussen möchte, der muss erkennen, wenn etwas negatives über ihn berichtet wird. Und dies vor allem sehr schnell, denn lebhafte Diskussionen entwickeln sich in Social Media in sehr kurzer Zeit und können den Ruf von Unternehmen nachhaltig Schaden zufügen. Eine positive Markenwahrnehmung, die über Jahre aufgebaut wurde, kann so in kurzer Zeit wieder zerstört werden, wenn man nicht schnell und strategisch geschickt reagiert.</p>
<p><strong>Social Media Policy</strong></p>
<p>Eine weitere, sehr spannende Session behandelte das Thema der Social Media Policy. In einer Social Media Policy werden die Umgangsregeln von Mitarbeitern mit und in Sozialen Medien definiert. Wichtig ist dies, da durch die zunehmende Akzeptanz von Social Networks immer mehr Überschneidungen von von privaten und beruflichen Interessen stattfinden. Unternehmen haben das berechtigte Interesse ihren Auftritt in Social Media zu kontrollieren, denn eine unbedarfte Aussage eines Mitarbeiters kann negative Folgen für das Unternehmen haben. Die Social Media Policy enthält ein Regelwerk für die wichtigsten Parameter und hilft so Schaden von vorn herein abzuwenden.</p>
<p>Die Vertiefung der einzelnen Themen werden wir in den kommenden Wochen hier fortsetzen.</p>
<p>Besonderer Dank an dieser Stelle an die Organisatoren <a title="Jens Best" href="https://www.xing.com/profile/Jens_Best">Jens Best</a> und <a title="Sebastian Wallroth" href="https://www.xing.com/profile/Sebastian_Wallroth">Sebastian Wallroth</a>.</p>
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		<title>10 Regeln für die Kommunikation in Sozialen Medien</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 12:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kommunikation in Sozialen Medien funktioniert etwas anders, als man es aus klassischen Medien kennt. Zeitungen, Fernsehen und Radio funktionieren im Wesentlichen über den Informationstransfer in eine Richtung. In die des Lesers, Betrachters oder Zuhörers. Eine Informationseinbahnstraße, wenn man von Leserbriefen, Telefon-Jokern, Straßenumfragen und öffentlichem Tumult absieht. Reaktionen werden erst verzögert sichtbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommunikation in Sozialen Medien funktioniert etwas anders, als man es aus klassischen Medien kennt. Zeitungen, Fernsehen und Radio funktionieren im Wesentlichen über den Informationstransfer in eine Richtung. In die des Lesers, Betrachters oder Zuhörers. Eine Informationseinbahnstraße, wenn man von Leserbriefen, Telefon-Jokern, Straßenumfragen und öffentlichem Tumult absieht. Reaktionen werden erst verzögert sichtbar.</p>
<p>Berichte in Sozialen Medien sind ebenfalls öffentlich. Und sie sind sofort Reaktionen ausgesetzt. Über Kommentarfunktionen kann unmittelbar eine sichtbare Lesermeinung zu einem Artikel abgebildet werden &#8211; Pro und Kontra. Treffen viele widersprüchliche Lesermeinungen zusammen, entstehen schnell dynamische Strukturen, die diese Inhalte im Internet verbreiten. So, wie die Ringe eines Tropfens, der ins Wasser fällt. Und das in Echtzeit. Wie auch in realen sozialen Systemen ist die Verbreitung dann kaum noch zu beeinflussen. Stille-Post-Effekte inklusive. Das kann gewünscht sein, aber auch nicht. Planen Sie es ein.</p>
<p>Grundsätzlich bestehen große Chancen bei der Informationsverbreitung über Soziale Medien. Die sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Aber man muss die Verwendung gut planen, eine hohe Medienkompetenz besitzen. Dann erreicht man die gewünschten Multiplikatoren und Effekte.</p>
<p><strong>Für den Gang an die Öffentlichkeit über Soziale Medien haben wir 10 einfache Tipps für Sie zusammengefasst:</strong></p>
<ol>
<li>Ihre Informationen sollten authentisch und hinterfragbar sein.</li>
<li>Ihre Informationen sollten der Wahrheit entsprechen.</li>
<li>Ihre Botschaften sollten tatsächlich Informationswert besitzen, und nicht nur aus Marketingphrasen bestehen.</li>
<li>Vor der Veröffentlichung sollten Sie kritisch mögliche Reaktionen abwägen und darauf vorbereitet sein.</li>
<li>Überlegen Sie sich gut, an welcher Stelle Sie Ihre Botschaft platzieren (Welches Netzwerk oder eigener Blog)</li>
<li>Planen Sie den Zeitpunkt der Veröffentlichung, denn schlechtes Timing killt mögliche Effekte.</li>
<li>Lassen Sie sich nicht in unzuträgliche öffentliche Diskussionen verwickeln. Vermeiden Sie unbedingt erhitzte Diskussionen über Forenbeiträge oder Kommentare.</li>
<li>Reagieren Sie schnell, aber präzise und besonnen. </li>
<li>Sagen Sie das Notwendige, statt zu schweigen.</li>
<li>Lassen Sie sich bei allen sensiblen Nachrichten vorher von Social-Media-Profis beraten. Klassische Werbe- und PR-Agenturen haben meist nur unzureichende Erfahrungen in diesem Bereich.</li>
</ol>
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		<title>Von Computern und Menschen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 16:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Network Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Informationstransfer]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[Oder: Was ist Netzwerken eigentlich? Früher sagte man „Beziehungen schaden nur dem, der keine hat“. Heute ist man deshalb Networker. Das Ziel: möglichst viele nutzbringende Beziehungen aufzubauen, auszubauen und abzubilden. Das ist im Prinzip nichts Neues, denn schon immer versuchte man möglichst viele wertvolle Kontakte zu haben. Neu ist der einfache und unkomplizierte Zugang zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oder: Was ist Netzwerken eigentlich?</strong></p>
<p>Früher sagte man „Beziehungen schaden nur dem, der keine hat“. Heute ist man deshalb Networker. Das Ziel: möglichst viele nutzbringende Beziehungen aufzubauen, auszubauen und abzubilden. Das ist im Prinzip nichts Neues, denn schon immer versuchte man möglichst viele wertvolle Kontakte zu haben. Neu ist der einfache und unkomplizierte Zugang zu diesen Kontakten.</p>
<p>Los ging es in den Jahren vor dem Jahrtausendwechsel mit ersten Netzwerktreffen. Man ging zum First Tuesday und traf dort auf eine Menge internetaffiner New-Economy-Teilnehmer. Mit dem Untergang der New Economy verschwanden auch die Treffen, die immer noch sehr stark auf dem direkten, persönlichen Kontakt basierten und dezentral über elektronische Medien unterhalten wurden.</p>
<p>Mit den digitalen Netzwerken verändert sich dies Verhalten. Reale Kontakte gibt es dort natürlich auch, aber mehr und mehr werden rein virtuell basierende Kontakte geknüpft. Man lernt sich an einer zentralen Stelle im Netz kennen, verkehrt dort ausschließlich in der Schriftform in Foren oder über private Nachrichten und ist manchmal sehr überrascht, wenn man sich dann persönlich trifft. Eine neue Art des sozialen Umfeldes, das auch längst bei existenziellen Dingen, wie der Partner-„Recherche“ praktiziert und gelebt wird. Nestwärme aus der Internetleitung sozusagen.</p>
<p>Diese Art der Vernetzung nutzt im geschäftlichen Kontaktumfeld identische Vorteile, wie im Privaten. Dazu gehören der Vertrauensvorschuss in den Netzen, dass Gemeinschaftsgefühl und geringe Hemmschwellen bei der Kontaktanbahnung. So kommt es, das geschäftlich und privat längst virtuelle Freundschaften etabliert sind. Damit verbunden ist ein rasend schneller Austausch von Informationen. Sei es von Fachwissen und gegenseitiger Ausbildung oder bei der Verbreitung von Nachrichten.</p>
<p>Hier liegen Chancen für Unternehmen. Denn mit den Netzwerken verschwimmen private und berufliche Interessen. Zugänge werden über offen erkennbare Interessengebiete möglich, von denen man früher nur zufällig erfuhr. Das ist nur ein Aspekt, warum es heute für Unternehmen unerlässlich ist, über die eigenen Mitarbeiter Präsenz in den sozialen Netzen zu zeigen. So werden schnelle und unkomplizierte Kontakte zu neuen Kunden und Lieferanten möglich. Aber auch der Informationstransfer und die Innovationsrecherche sind sehr wichtige Themen für Unternehmen.</p>
<p>Durchdachte Strategien für Social Networks gehören heute zum Handwerkszeug bei den Kommunikationsmaßnahmen. Sie betreffen Werbung, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und PR gleichermaßen. Die Zahlen der Nutzer in den Netzwerken steigen weiter rasant. Und wer als Unternehmer nicht aufpasst, verpasst unter Umständen schnell den Anschluss an den Markt. Auch, wenn es heute vielleicht noch nicht so offensichtlich ist.</p>
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		<title>Entwicklung von Network Relations Strategien</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 19:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Network Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Informationstransfer]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Network Relations Strategien gilt es mögliche Folgeszenarien gut abzuwägen. Der Erfolg einer Strategie hängt unmittelbar von einem sehr sensibel und aufmerksam gesteuertem Informationsfluss ab. Aus diesem Grunde sind vorhergehende Planungen und eine möglichst realitätsnahe Fehlerquellenanalyse sehr wichtig. Die Zieldefinition basiert auf einer realistischen Kompatibilitätsanalyse des abzubildenden Themenbereiches im Einklang mit der Zielumgebung für den Informationstransfer. In einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Network Relations Strategien gilt es mögliche Folgeszenarien gut abzuwägen. Der Erfolg einer Strategie hängt unmittelbar von einem sehr sensibel und aufmerksam gesteuertem Informationsfluss ab. Aus diesem Grunde sind vorhergehende Planungen und eine möglichst realitätsnahe Fehlerquellenanalyse sehr wichtig.</p>
<p>Die Zieldefinition basiert auf einer realistischen Kompatibilitätsanalyse des abzubildenden Themenbereiches im Einklang mit der Zielumgebung für den Informationstransfer. In einen Katzenforum lassen sich schlecht Nachrichten über die Pflege katzenjagender Hunde verkaufen. Flohmittel dagegen haben eine realistische Chance positiv wahrgenommen zu werden. Entsprechend sind die Informationen sorgsam und zielgruppengerecht aufzubereiten</p>
<p>Erfolgreiche Network Relations Maßnahmen verfolgen langfristige Ziele. Dabei werden regelmäßig und über längere Zeiträume (&gt; 1 Jahr) Leistungen erbracht. Kurzfristmaßnahmen bieten sich eigentlich nur an, wenn z.B. schnell auf Krisen reagiert werden muss.</p>
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		<title>Ziele von Network Relations</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 18:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Network Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ziel von Network Relations ist, strategisch geplante Beziehungen zwischen Unternehmen und Nutzern von Sozialen Netzwerken aufzubauen, zu pflegen und zu intensivieren. Außenwahrnehmung, Glaubwürdigkeit und den Bekanntheitsgrad von Unternehmen und Produkten werden aufgebaut, gestützt oder im Sinne des Unternehmens beeinflusst. Kurz, man soll über Sie sprechen und das möglichst mit Ihren Worten. Als ein Bereich der Öffentlichkeitsarbeit steht dabei die Vermittlung von Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ziel von Network Relations ist, strategisch geplante Beziehungen zwischen Unternehmen und Nutzern von Sozialen Netzwerken aufzubauen, zu pflegen und zu intensivieren. Außenwahrnehmung, Glaubwürdigkeit und den Bekanntheitsgrad von Unternehmen und Produkten werden aufgebaut, gestützt oder im Sinne des Unternehmens beeinflusst. Kurz, man soll über Sie sprechen und das möglichst mit Ihren Worten.</p>
<p>Als ein Bereich der Öffentlichkeitsarbeit steht dabei die Vermittlung von Informationen im Vordergrund. Genau, wie bei der klassischer Pressearbeit/PR wird eine Öffentlichkeit direkt oder indirekt angesprochen. Unterschiedliche Informationen werden vermittelt (Siehe auch: <a href="?p=81">Einsatzmöglichkeiten für Network Relations</a>).</p>
<p>Es wird ein modernes, auf sozialen Medien basierendes Empfehlungsmarketing installiert. Die Empfehlung wiederum ist die wertvollste Werbung für Ihre Produkte und Leistungen. Von Mensch zu Mensch.</p>
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		<title>Einsatzmöglichkeiten für Network Relations</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/einsatzmoglichkeiten-fur-network-relations/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/einsatzmoglichkeiten-fur-network-relations/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 18:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Network Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Informationstransfer]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Möglichkeiten für einen erfolgreichen Einsatz von Network Relations Strategien sind vielfältig. Sie orientieren sich an verschiedenen Faktoren, wie z.B. Zielgruppen, Informationsinhalte, Bedeutung der Informationen und Zeitfaktor. So vielfältig die Möglichkeiten sind, sie müssen sensibel genutzt werden. Network Relations Maßnahmen greifen im Regelfall in der kommentierbaren Ebene von internetbasierten Sozialen Netzwerken. Das bedeutet immer,  die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Möglichkeiten für einen erfolgreichen Einsatz von Network Relations Strategien sind vielfältig. Sie orientieren sich an verschiedenen Faktoren, wie z.B. Zielgruppen, Informationsinhalte, Bedeutung der Informationen und Zeitfaktor.</p>
<p>So vielfältig die Möglichkeiten sind, sie müssen sensibel genutzt werden. Network Relations Maßnahmen greifen im Regelfall in der kommentierbaren Ebene von internetbasierten Sozialen Netzwerken. Das bedeutet immer,  die Reaktion kann – im Guten, wie im schlechten Fall – sehr intensiv ausfallen. Von Jubelhymnen, Lobpreisungen, Begeisterung zum totalen Zerriss, bis hin zum Rufmord. Und dies in einer unglaublichen Dynamik. Entsprechend relevant ist der Faktor Authentizität – Lügen werden in dieser Umgebung genauso schnell enttarnt, wie interessante Nachrichten die Runde machen.</p>
<p>Und genau letzteres ist der spannende Faktor: Eine positiv geprägte Wahrnehmung Ihrer Informationen in der Öffentlichkeit.</p>
<p><strong>Network Relations Strategien werden in folgenden Bereichen der Kommunikation erfolgreich eingesetzt:</strong></p>
<ul>
<li>Neue Produkte/Produktinformationen</li>
<li>Besondere (soziale) Engagements</li>
<li>Empfehlungen</li>
<li>Imagebildende Informationen</li>
<li>Personalbeschaffung/Human Branding</li>
<li>Allgemeine Informationen</li>
<li>Inhaltliche Korrekturen</li>
<li>Termine</li>
<li>Netzwerk-News</li>
<li>Besondere Angebote</li>
<li>Markenrelevante Informationen</li>
<li>Strategische Informationen</li>
</ul>
<div>Jede Aufgabe wird individuell betrachtet und die Persönlichkeit der Information herausgearbeitet. Nach einem Beratungsprozess wird eine passende Strategie samt dem dafür notwendigem Budget  präsentiert. In der Summe bedeutet das eine sehr große Erfolgswahrscheinlichkeit für den von Ihnen beabsichtigten Erfolgstransfer.</div>
<div> </div>
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