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	<title>Wirtschaftsfaktor Sprache &#187; Social Networks</title>
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	<description>Unternehmensberatung für erfolgreiche Kommunikation und Social Media</description>
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		<title>Als ich über 100 Facebook-Kontakte zu Mitarbeitern machte</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 10:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Facebook gibt&#8217;s was neues. Immer mal wieder. Das wiederum ist nicht neues. Heute endete es jedoch in einer unfreiwilligen Stilblüte und mündete in dem Tag, an dem ich über 100 Facebook-Kontakte zu Mitarbeitern machte. Oh, wie peinlich. Und das passiert mir, dem Facebook-Profi. Was ist passiert? Facebook hat eine neue Funktion eingeführt. Die intelligenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Facebook gibt&#8217;s was neues. Immer mal wieder. Das wiederum ist nicht neues. Heute endete es jedoch in einer unfreiwilligen Stilblüte und mündete in dem Tag, an dem ich über 100 Facebook-Kontakte zu Mitarbeitern machte. Oh, wie peinlich. Und das passiert mir, dem Facebook-Profi.</p>
<h3>Was ist passiert?</h3>
<p>Facebook hat eine neue Funktion eingeführt. Die intelligenten Listen. Nicht, dass ich meine Kontakte schon sehr lange über Listen verwalte, jetzt gibt es erstmals auch offizielle, die intelligenten Listen: Enge Freunde, Familie, und „Das Unternehmen, bei dem ich beschäftigt bin“.</p>
<p>Da diese Listen nun eine etwas feinere Segmentierung anboten, als die Listen, die ich bislang führte machte ich mich ran und sortierte fleissig los. Man kennt das ja von den Circles bei Google+. Enge Freunde: Kein Problem. Familie: Kein Problem. Arbeit: Kein Problem – äh, dachte ich. Kaum hatte ich begonnen all jene auf die Liste für Arbeit (zumindest interpretierte ich es so anhand des Begleittextes: Freunde, die mit dir zusammenarbeiten) zu sortieren gingen bei mir viele Nachrichten ein. „Hey, seit wann arbeite ich für Dich?“ – „Darf ich Dir jetzt Rechnungen schreiben?“ – „Wie soll ich denn das jetzt verstehen?“ &#8230; und ich so: „Hä???“</p>
<p>Die Lösung war ganz einfach. Facebook benannte meine Liste nach meinem Unternehmen (Wirtschaftsfaktor Sprache). Ich interpretierte damit all jene, die mit meinem Unternehmen irgendwie zu tun haben und sortierte fleissig zu. Facebook interpretierte die intelligente Liste im Sinne von: Das sind Mitarbeiter von Wirtschaftsfaktor Sprache und sendete jeweils eine Anfrage, um diesen Status zu bestätigen. <a href="http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/wp-content/uploads/2011/09/300197_2286847286433_1106442287_32632390_1789162816_n1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-921" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Bestätigung des Arbeitsplatzes bei Facebook" src="http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/wp-content/uploads/2011/09/300197_2286847286433_1106442287_32632390_1789162816_n1.jpg" alt="" width="327" height="115" /></a>Und so hatte ich auf einmal über 100 Facebook-Kontakte zu Mitarbeitern gemacht. Ohne „Apfel Z“, „Undo“ und „Zurück-Button“. Ärgerlich.</p>
<p>Und selbst während ich das hier schreibe kommen noch neue Nachrichten von verständlicher Weise irritierten Kontakten. Da kann ich nur besonders kleinlaut sagen: Es tut mir sehr leid, es war keine Absicht. Entschuldigung!</p>
<h3>Die Quintessence</h3>
<p>Für mich gilt dann wohl: Weniger annehmen und genauer lesen, nicht aus reiner Routine blind Dinge tun. Aber zugleich – so ein Bug ist eine gute Möglichkeit mal wieder mit vielen in Kontakt zu kommen. Das ist ja ab und an auch ganz angenehm. In dem Sinne: Wir lesen uns! <img src='http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>LinkedIn expandiert in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 09:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[LinkedIn, das mit über 120 Millionen Mitgliedern weltweit größte Business-Netzwerk, eröffnet das erste Büro in Deutschland. Von München aus betreut LinkedIn den immer wichtiger werdenden deutschsprachigen Markt. Mittlerweile sind mehr als zwei Millionen Mitglieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf LinkedIn registriert. Die Verantwortung für die Deutschland-Aktivitäten übernimmt Kai Deininger. Als Director, LinkedIn Germany, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LinkedIn, das mit über 120 Millionen Mitgliedern weltweit größte Business-Netzwerk, eröffnet das erste Büro in Deutschland. Von München aus betreut LinkedIn den immer wichtiger werdenden deutschsprachigen Markt. Mittlerweile sind mehr als zwei Millionen Mitglieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf LinkedIn registriert.</p>
<p>Die Verantwortung für die Deutschland-Aktivitäten übernimmt Kai Deininger. Als Director, LinkedIn Germany, wird er die Bekanntheit von LinkedIn steigern sowie die Position im deutschen Markt weiter festigen. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Kundenbindung, strategischen Partnerschaften mit Unternehmen sowie Marketing und Vertrieb.</p>
<p>Kai Deininger bringt durch seine Führungserfahrungen aus dem Technologie- und Recruitmentbereich perfekte Voraussetzungen für LinkedIn mit. Er war bereits als Managing Director beim Jobportal Monster und als General Manager beim Online-Markplatz MFG.com tätig. Frühere berufliche Stationen waren HP/Compaq und Wideyes, wo er für die europäische Markteinführung verantwortlich war.</p>
<p>Ariel Eckstein, Managing Director für LinkedIn EMEA, sagt: „Der Exporthandel ist einer der entscheidenden Faktoren, die Deutschland aus der Schuldenkrise gezogen haben. Mehr als 71 Prozent der deutschen Firmen verkaufen Güter oder Dienstleistungen ins Ausland. LinkedIn bietet mit seinen 120 Millionen Mitgliedern weltweit, davon mehr als 26 Millionen aus Europa und Zukunftsländern wie Brasilien und Indien, eine großartige Möglichkeit für deutsche Mitarbeiter, innerhalb des internationalen Netzwerks Kontakte zu festigen und neu aufzubauen.“</p>
<p>LinkedIn ermöglicht es seinen Mitgliedern, sich eine eigene Online-Identität zu schaffen, sich mit ihren vertrauten Kontakten zu vernetzen, neue Ansprechpartner zu finden, Diskussionen und Unternehmensgruppen beizutreten, Unternehmensinformationen zu suchen sowie aktuelle News zu verfolgen und mit ihrem Netzwerk zu teilen – und das alles kostenfrei.</p>
<p>Als erfolgreichster Wirtschaftsstandort in Europa und zweitgrößte Handelsmacht der Welt, ist Deutschland ein wichtiger Markt für LinkedIn. „Die Eröffnung unseres ersten Büros und der Aufbau eines eigenständigen Teams ist der erste große Schritt, um unsere Präsenz in Deutschland weiter auszubauen. Kai Deiningers Branchenkenntnisse im Recruitment- und Onlineservicebereich sowie sein umfassendes Wissen über den deutschen Markt werden uns dabei unterstützen, unser Wachstum weiter zu steigern“, ergänzt Ariel Eckstein.</p>
<p>Seit der Einführung der deutschsprachigen Version 2009 ist LinkedIn immer weiter gewachsen. Unter den deutschen Mitgliedern sind mehr als 80 Prozent Manager oder in höheren Führungspositionen, sie kommen vor allem aus den Bereichen Dienstleistung, Technologie und Produktion.</p>
<p>Eine vor kurzem veröffentlichte Umfrage hat ergeben, dass 40 Prozent der deutschen Arbeitgeber enorme Schwierigkeiten haben, ihre offenen Stellen zu besetzen.[1] Die Unternehmen haben damit größere Probleme bei der Personalsuche als ihre Konkurrenten in den anderen EU5-Staaten (Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien). Berufs- und Karriereseiten werden zudem seltener von deutschen Internetnutzern aufgerufen als von Nutzern der anderen europäischen Länder.[2]</p>
<p>LinkedIn bietet Personalentscheidern Zugang zu Mitarbeitern, die gerade aktiv auf Jobsuche sind, sowie potentiellen Bewerbern, die gerade nicht suchen. Unternehmen können so die geeigneten Mitarbeiter schneller und günstiger finden als durch klassische Personalbeschaffungsmaßnahmen.</p>
<p>Die Büroeröffnung in Deutschland ist Teil der Europaexpansion von LinkedIn. In Frankreich hat das Business-Netzwerk bereits im März ein Büro in Paris eröffnet, im Mai folgte ein Büro in Stockholm, um den skandinavischen Markt abzudecken. Mit London, Dublin und Amsterdam hat LinkedIn nun insgesamt sechs Büros in Europa.</p>
<p>Quelle: <a title="LinkedIn expandiert in Deutschland" href="http://de.press.linkedin.com/866/linkedin-expandiert-deutschland">LinkedIn</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>ARD/ZDF-Onlinestudie 2011: Fernsehinhalte im Internet in Deutschland immer beliebter</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 15:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen in Deutschland schauen sich Fernsehinhalte im Internet an. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 zur aktuellen Internetentwicklung in Deutschland. 73,3 Prozent der Bevölkerung (2010: 69,4%) sind mittlerweile online. Damit stieg die Zahl der Internetnutzer ab 14 Jahren in Deutschland binnen eines Jahres von 49,0 Millionen auf 51,7 Millionen. Besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen in Deutschland schauen sich Fernsehinhalte im Internet an. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 zur aktuellen Internetentwicklung in Deutschland.</p>
<p>73,3 Prozent der Bevölkerung (2010: 69,4%) sind mittlerweile online. Damit stieg die Zahl der Internetnutzer ab 14 Jahren in Deutschland binnen eines Jahres von 49,0 Millionen auf 51,7 Millionen. Besonders nachgefragt werden Bewegtbilder im weltweiten Netz, die 68 Prozent (2010: 65 Prozent) aller Onliner abrufen. Dabei schauen sich 29 Prozent (2010: 23 Prozent) TV-Sendungen zeitversetzt an. Der Anteil derer, die live im Netz fernsehen, liegt bei 21 Prozent (2010: 15 Prozent). Dies sind rund 19 Millionen Menschen, die zumindest gelegentlich Fernsehinhalte im Internet sehen &#8211; vier Millionen mehr als 2010. Dabei ist die Zunahme bei den 14- bis 29-Jährigen überdurchschnittlich hoch.</p>
<p>Markus Schächter, ZDF-Intendant und Vorsitzender der ARD/ZDF-Medienkommission: “Das Netz braucht professionelle TV-Inhalte und diese werden dort immer stärker abgerufen. Mit unseren Angeboten in der ZDFMediathek erreichen wir außerdem ein jüngeres Publikum als mit der normalen Ausstrahlung. Die Ergebnisse stützen unsere Prognose: Das Netz schafft das Fernsehen nicht ab, sondern es wird zu einem wichtigen Ergänzungsmedium für die TV-Sender.“</p>
<p>Der Intendant des Hessischen Rundfunks und stellvertretende Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission Dr. Helmut Reitze verweist auf die enge Anbindung des ARD-Internetangebots an die Hörfunk- und Fernsehprogramme der ARD: “Die Menschen sehen, hören und lesen heute, was, wann und wo sie es wollen. Schon heute machen die Nutzungsdaten deutlich, dass unsere starken TV- und Radiomarken sich auf den neuen Abrufplattformen nicht nur behaupten, sondern besonders gefragt sind. Mit unseren Mediatheken und der Fülle an Zusatzinformationen zu unseren Fernseh- und Radiosendungen bieten wir genau das, was unser Publikum von uns erwartet: Unsere hochwertigen Inhalte unentgeltlich, zeit- und plattformunabhängig bereitzustellen.“</p>
<h3>Fast die Hälfte aller Internetnutzer hat ein Profil in einem Sozialen Netzwerk</h3>
<p>Auch die Nutzung sozialer Netzwerke wird immer beliebter: Bereits 43 Prozent der deutschen Internetnutzer haben ein eigenes Profil in einer Social Community angelegt (2010: 39 Prozent), wobei sich jeder Dritte von ihnen (31 Prozent) über Fernsehinhalte in seinem Netzwerk austauscht. Deutlich angestiegen ist auch die mobile Nutzung: Statt 13 Prozent (2010) gehen aktuell 20 Prozent der Onliner unterwegs ins Netz. 17 Prozent der deutschen Onliner nutzen Apps auf Smartphones oder Tablet-PCs. Dabei sind neben Kommunikations-Apps und Apps zu Service- und Verkehrsthemen die im Netz bereitgestellten Apps der Fernseh-, Radio- und Printanbieter besonders gefragt.</p>
<p>Die Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011, für die im März und April bundesweit 1800 Erwachsene in Deutschland befragt wurden, sind in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift “Media Perspektiven” (MP 7/8 2011) dokumentiert. Die Artikel sind unter <a title="ARD/ZDF-Onlinestudie 2011" href="www.ard-zdf-onlinestudie.de">www.ard-zdf-onlinestudie.de</a> abrufbar.</p>
<p>Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie</p>
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		<title>Die re:publica 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 14:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die re:publica 2011, eine Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft rief nach Berlin. Rund 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten diesem Ruf und diskutierten, konsumierten oder präsentierten die neusten Erkenntnisse rund um vielfältige Themen der digitalen Gesellschaft. Zu gleich wurde die Veranstaltung Ihrem Ruf als Klassentreffen der Branche gerecht und war, wie bereits im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="re:publica 2011" href="http://re-publica.de/11/">re:publica 2011</a>, eine Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft rief nach Berlin. Rund  3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten diesem Ruf und diskutierten, konsumierten oder präsentierten die neusten Erkenntnisse rund um vielfältige Themen der digitalen Gesellschaft. Zu gleich wurde die Veranstaltung Ihrem Ruf als Klassentreffen der Branche gerecht und war, wie bereits im vergangenen Jahr eine gelungene Veranstaltung, wenn auch mit Schönheitsfehlern.</p>
<p><strong>Das war toll<br />
</strong>Hauptkriterium für einen Besuch bei der re:publica dürfte etwas sein, dass man heute mit Social Relations beschreibt – die Pflege und den Ausbau persönlicher Beziehungen und Netzwerke. Das klappt super und manche Branchengröße war sehr schnell und einfach anzusprechen. Den <a title="Mario Sixtus" href="http://www.elektrischer-reporter.de/">elektrische Reporter Mario Sixtus</a> kann man hier gut anführen, denn er war über die gesamt Dauer der Veranstaltung sehr präsent, ansprechbar und hat zudem einen sehr sympathischen Eindruck hinterlassen.</p>
<p>Toll waren auch die vielen anderen Menschen, mit denen man zu fast jedem Zeitpunkt ein interessantes Gespräch beginnen konnte, dass sich fast immer ums Internet drehte. Was wiederum niemandem wundern dürfte. Zudem waren viele Kollegen zu sehen, die man lange nicht gesehen hat oder bislang nur virtuell via Twitter und Facebook kannte. Hier möchte ich als Beispiel Tapio Liller nennen, der am Rande der Veranstaltung sehr charmant <a title="Tapio Liller: PR im Social Web" href="http://www.amazon.de/PR-Social-Web-Handbuch-Kommunikationsprofis/dp/3897215632">sein neues Buch</a> präsentierte.</p>
<p>Die Leute sind das eine, schließlich geht es am Ende um Inhalte. Und das bedeutet für mich den Wunsch nach Inspiration. Im vergangenen Jahr wurde dieser Wunsch insbesondere von Miriam Meckel und Ihrem tollen Vortrag erfüllt (<a title="Miriam Meckel: This object cannot be liked" href="http://www.youtube.com/watch?v=gDP9sJojkyo">Zum Vortrag</a>). In diesem Jahr habe ich diesen Aha-Moments-behafteten Moment leider verpasst und musste mir ihn später selbst als Videoaufzeichnung ansehen – dazu gleich mehr. Denn zunächst möchte ich noch einige Worte zu dem ebenfalls sehr tollen Vortrag von Branchenprimus Sascha Lobo verlieren. Er zeigt anhand seiner Trollforschung sehr unterhaltsam und unglaublich Kreativ, wie komplex das Thema Community Management teilweise sein kann. Obwohl er als Person oft angeneidet wird, hat aus meiner Sicht in diesem unterhaltsamen Auftritt seine Komepetenz sehr gut aufgezeigt, <a title="Sascha Lobo: Jüngste Erkenntnise der Trollforschung" href="http://www.youtube.com/watch?v=sXSrpGr0wDU">sehen Sie selbst</a>.</p>
<p>Und nun zum Vortrag von Gunter Dück, der meine persönliche Inspirationsquelle der diesjährigen re:publica war. Nehmen Sie sich die 45 Minuten und schauen sich das an. Vermutlich werden Sie danach wissen, was ich vorher meinte:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/MS9554ZoGu8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Die Schattenseiten<br />
</strong>Eine Veranstaltung mit fast 3.000 Besuchern hat natürlich nicht nur gute Seiten und so war es auch diesmal. Zu viele Besucher drängten sich teils in zu kleine Räume. Mit der Folge, dass der Sauerstoffarmut jegliche verbleibende Aufmerksamkeitsfähigkeit zerstörte. Das machte so keinen Sinn. Dazu kamen teils unglückliche Raumbelegungen, da scheinbar die Interessen der Besucher in diesem Jahr nicht so gut gelesen wurden. Die Veranstalter beantworteten dem ersten Aspekt aber bereits mit der Ankündigung eines neuen Veranstaltungsortes für das nächste Jahr. Was die Raum- und Themenaufteilung angeht, war in diesem Jahr eine deutliche Handschrift der Bewertung nach eigenen Interessen seitens der Veranstalter zu erkennen. So fanden besonders viele Veranstaltungen zur Digitalen Gesellschaft im größten Vortragsraum im Friedrichsstadtpalast statt. Hier wäre etwas mehr Sorgsamkeit bei der Relevanzbeurteilung für das nächste Jahr ebenfalls sehr zu wünschen.</p>
<p>Die Zunahme an Besuchern ist zudem nicht unbedingt förderlich für die inhaltliche Qualität der Veranstaltung. Quantität ist nicht gleich Qualität, so twitterte ich bereits während der Veranstaltung. Ein Problem, das sicher dem Wachstum und dem Zuspruch zur Veranstaltung geschuldet ist. Damit einhergehend findet eine gewisse Kommerzialisierung statt, die von vielen Besuchern skeptisch betrachtet wird. Dieser Trend ist aber nicht zu verhindern und auch die öffentliche Wahrnehmung des Events durch die klassischen Medien spricht klar dafür diese Wachstums-Strategie weiter zu verfolgen. Nur eben nicht um jeden Preis. Vergleichend mit dem Vorjahr stehen mehr Redner, mehr Besucher und mehr Programm auf dem Zettel, aber die Qualität und die Summe der Leuchtturm-Beiträge &#8211; wie ich sie nenne &#8211; hat leider nicht zugenommen.</p>
<p>Und dennoch rechtfertigte bereits der Vortrag von Gunter Dück meine Anwesenheit auf dieser Veranstaltung, so, wie es im vergangenen Jahr Miriam Meckel tat. Auf weitere Vorträge dieser Qualität! Ich freue mich auf die re:publica 2012.</p>
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		<title>Die Revolution frisst ihre Kinder</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 11:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die allgemeinverfügbare Form des Internets kann man wohl als eine Revolution bewerten. Gleiches gilt für die Weiterentwicklung in Richtung Web 2.0, dessen Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist. Auch, wenn manche Marketingexperten gerne bereits von Web 3, 4, oder x sprechen. Tatsächlich sind die Möglichkeiten einer echtzeit-, und dialogorientierten Kommunikation noch lange nicht ausgereizt. Wissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die allgemeinverfügbare Form des Internets kann man wohl als eine Revolution bewerten. Gleiches gilt für die Weiterentwicklung in Richtung Web 2.0, dessen Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist. Auch, wenn manche Marketingexperten gerne bereits von Web 3, 4, oder x sprechen. Tatsächlich sind die Möglichkeiten einer echtzeit-, und dialogorientierten Kommunikation noch lange nicht ausgereizt. Wissen und Fähigkeiten sind derzeit in Unternehmen so unterschiedlich ausgeprägt, dass man im besten Fall von einer Strömung sprechen kann. Einigkeit herrscht bei der Frage, dass es wohl nicht schlecht wäre, würde man sich als Unternehmen in diesem Social Media engagieren. Bloß wie?</p>
<p><strong>Social Media befindet sich in einer Phase der Professionalisierung<br />
</strong>Sucht man die Ursprünge von Social Media, drängen sich verschiedene Gruppen auf. Am aufdringlichsten sicher die Gruppe der Blogger, die bereits sehr früh die Interaktion und Vernetzung von Inhalten entdeckten und nachhaltig lebten. Die Reputation eines Bloggers ist nach wie vor ein wertvoller Bewertungsfaktor für die individuellen Fähigkeiten im Bereich der Meinungsbildung in digitalen Medien.</p>
<p>Eine andere Gruppe ist die der Forenbetreiber, die man als Vorgänger der Sozialen Netzwerke betrachten könnte. Auf Meinungsebene wurde bereits um die Jahrtausendwende diskutiert und Wissen geteilt. Nach meiner Betrachtung ist auch hier das „Fan“-tum begründet, denn viele Foren dienten tatsächlich dem Zusammenführen von Fans, beispielsweise im Sportbereich.</p>
<p>Mit den Sozialen Netzwerken drangen ab 2003/2004 weitere wichtige Spieler in den Bereich der sozialen Medien, die auch heute noch große Relevanz besitzen. Hier treffen sich viele Menschen und ein Austausch auf Augenhöhe ist schnell und unkompliziert möglich.</p>
<p>Nicht unerwähnt lassen möchte ich die Gruppe der Spiele-Communities, die über Offline-Events (lan-Partys) zu starken Online-Communities heranwuchsen. Ebenso, wie die vielen Bewertungsplattformen, die sich beispielsweise bei der Bewertung von Urlaubshotels etabliert haben.</p>
<p>All diesen Angeboten gemein ist: Wo sich viele Menschen treffen und austauschen ist auch der Gedanke des Marketings nicht weit. Viele Dinge, die bislang im verborgenen passierten, sind auf einmal transparent(er). Meinungsbilder werden zum Beispiel besser sicht-, dokumentier- und auswertbar &#8211; ein Geschenk für jedes Unternehmen. Und mit der zunehmenden professionellen Nutzung dieser ursprünglich eher auf privater Initiative basierenden Angebote wird auch das inhaltliche Geschehen immer professioneller. Das Bewusstsein für die Öffentlichkeit dieser Medien steigt. Damit verbunden nehmen Sorgfalt und bewusste Manipulationen zu (ohne das pauschal schlecht bewerten zu wollen!). Die Medien werden professionell genutzt.</p>
<p><strong>Viele Angebote haben ihren Zenit bereits erreicht</strong></p>
<p>Die rasanten Entwicklungen haben auch einen Preis. Innovationszyklen werden immer kürzer, sowohl bei der Entwicklung neuer Features, als auch bei der Nutzungsdauer eines Mediums. Mit der Folge, dass viele der Sozialen Netzwerke ihren Zenit bereits erreicht haben dürften &#8211; auch, wenn sicher noch ein weiteres Wachstum bei den Mitgliedszahlen in den nächsten Jahren zu erwarten ist.</p>
<p>Wer sich allein auf die Kennzahl der Mitglieder stützt, wird diese Bewertung nicht bestätigen. Nimmt man jedoch weitere Faktoren zu Rate, merkt man schnell, dass im Rahmen der Professionalisierung von Angeboten und Nutzung einige Anbieter auf der Strecke bleiben werden, obwohl diese über Millionen an Mitgliedern verfügen. Beispielsweise ist ein schleichender Verlust an Aktivität innerhalb von Plattformen zu bemerken. Hier sind die deutlichsten Einbrüche bei der VZ-Gruppe (StudiVZ, MeinVZ, SchülerVZ) zu sehen, auch, wenn aktuell der Aktivitäts-Einbruch etwas aufgefangen werden konnte (<a title="IVW-Klickzahlen im Oktober: VZ-Netzwerke stoppen den Verfall" href="http://kress.de/alle/detail/beitrag/107172-ivw-klickzahlen-im-oktober-vz-netzwerke-stoppen-den-verfall.html">Auswertung der IVW-Zahlen | Kress Report</a>). Ähnliche Verluste bemerken auch andere Anbieter, wie man bei Kress lesen kann.</p>
<p>Von diesen Veränderungen bleibt auch das deutsche Business-Netzwerk Xing nicht verschont. Die Nutzerzahlen steigen zwar weiter, jedoch nimmt die Aktivität innerhalb der Gruppenebene der Plattform merklich ab. Wo einst, bei weniger Nutzern, intensiv diskutiert wurde herrscht heute regelrechtes Schweigen. Diese sinkende Aktivität dürfte bald an das (Soziale) Kapital gehen, denn gerade die Wissensebene macht Netzwerke wie Xing wertvoll. Passiert hier nichts mehr, wird der einstige Musterschüler aus Hamburg langfristig zu einem besseren Telefonbuch mit selbstaktualisierenden Daten werden.</p>
<p>Sowohl Xing als auch StudiVZ wird übrigens von der Gründerszene vorhergesagt im Jahr 2015 nicht mehr zu existieren (<a title="Gründerszene: Fünf deutsche Internet-Unternehmen, die es 2015 nicht mehr geben wird…?" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/funf-deutsche-internet-unternehmen-die-es-2015-nicht-mehr-geben-wird…">Zum Artikel</a>). Ursachen: Mangelnde Innovationsfähigkeit und internationale Konkurrenz.</p>
<p><strong>Unternehmen entdecken Social Media für sich<br />
</strong>Trotz der steten Veränderung entdecken mehr und mehr Unternehmen das Thema Social Media Kommunikation für sich. Allerdings oft mit falschen Rezepten, wie Sachar Kriwoj in seinem Blog bemerkt (<a title="Don’t Call It Social Media" href="http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1666">Zum Artikel</a>). Natürlich gibt es keine reine Lehre, wie Social Media genutzt zu werden hat. Aber es gibt viele Ideen, die meist auf großer Offenheit und Transparenz beruhen. Dies häufig eng verbunden mit dem Wunsch nach Demokratisierung, einem Mitbringsel der alten Bloggerszene. Jedoch passt dieser Wunsch häufig nicht so gut mit den gewachsenen, starren Hierarchien und Absicherungswünschen von Konzernen zusammen, die zudem auch noch aus gutem Grunde für sich beanspruchen als Unternehmen weiterhin autonom zu handeln.</p>
<p>Hier ist es sicher spannend, in welcher Geschwindigkeit sich Unternehmen der neuen Transparenz öffnen können und ebenfalls sehr spannend, in welcher Zeit die Gesetzgeber (Mehrzahl, weil globales Thema) entsprechende rechtliche Rahmenbedingungen schaffen. Es bleibt spannend. Lassen Sie sich nicht fressen.</p>
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		<title>Bedeutung des Community Managements nimmt zu</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 19:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesverband der Community Manager (BVCM) formuliert es so: „Community Management ist die Bezeichnung für alle Methoden und Tätigkeiten rund um Konzeption, Aufbau, Leitung, Betrieb, Betreuung und Optimierung von virtuellen Gemeinschaften sowie deren Entsprechung außerhalb des virtuellen Raumes. Unterschieden wird dabei zwischen operativen, den direkten Kontakt mit den Mitgliedern betreffenden, und strategischen, den übergeordneten Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Community Manager (<a title="Bundesverband Community Management e.V." href="http://www.bvcm.org/" target="_self">BVCM</a>) formuliert es so: <em>„Community Management ist die Bezeichnung für alle Methoden und Tätigkeiten rund um Konzeption, Aufbau, Leitung, Betrieb, Betreuung und Optimierung von virtuellen Gemeinschaften sowie deren Entsprechung außerhalb des virtuellen Raumes. Unterschieden wird dabei zwischen operativen, den direkten Kontakt mit den Mitgliedern betreffenden, und strategischen, den übergeordneten Rahmen betreffenden, Aufgaben und Fragestellungen.“</em> Dahinter verbirgt sich eine anspruchsvolle und farbenfrohe Tätigkeit, die nicht nur bei den Betreibern Sozialer Netzwerke zur Schaffung neuer Planstellen führt.</p>
<p><strong>Branchen-Know-how beim Community Camp in Berlin</strong><br />
Beim jährlichen Treffen der Community Manager auf dem <a title="Homepage des Community Camp" href="http://communitycamp.mixxt.de/" target="_blank">Community Camp</a> in Berlin ging es auch in diesem Jahr um aktiven Erfahrungsaustausch zwischen den Spezialisten. Dabei immer zu spüren ist die unmittelbare Nähe zum Thema Social Media. In vielen Sessions wurde über Methodik, Technik aber auch aktuellen Entwicklungen gesprochen. Die Themenbandbreite reichte dabei von der Diskussion über Umgang mit Suizid-Ankündigungen innerhalb von Communities, die Integration neuer technische Features bis hin zur Bewertung aktueller Geschehnisse. Diese Bandbreite an Themen auf der Basis fundierter praktischer Kenntnisse lockte in diesem Jahr auch erstmals ein wissenschaftliches Forschungsprojekt der TU Chemnitz nach Berlin.</p>
<p><strong>Community Management wird zunehmend eine Aufgabe von Unternehmen<br />
</strong>Ordnete man in das Berufsbild des Community Managers bisher eher den Online-Communities zu, wird diese Berufsgruppe für Unternehmen mit einem Geschäftskern außerhalb des Web relevanter. Die Anzahl derer die sich im Internet über Produkte und Leistungen von Unternehmen informieren nimmt zu. Nicht erst seit Facebook bekennen sich begeisterte Menschen zu Marken oder stärken Unternehmen durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Diese Freunde eines Unternehmens haben ein gemeinsames Interesse als Basis, die man in einem Community Management organisieren kann. So entstehen neben dem Einzelinteresse Mehrwerte für die begeisterten Personen und das Unternehmen. Im Internet lassen sie diese Interessen zugleich recht einfach identifizieren und verwalten – und das ohne die unbedingte Notwendigkeit einer eigenen technischen Plattform.</p>
<p>Menschen bewegen sich bereits freiwillig auf verschiedenen Online-Plattformen und drücken sich dort aus. Ein unternehmensgetriebenes Community Management kann hier bereits anfangen zu wirken. Gerne zeigt das Team von Network Relations  Ihnen, wie man im Unternehmen so einen Prozess organisieren kann und welche Ergebnisse dort potenziell zu erwarten sind.</p>
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		<title>Sie sind zu spät, der Social Media Hype ist vorbei.</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Network Relations]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein Gott, Sie machen noch Social Media? Wo sind wir denn? Heute ist es doch Standard, dass man eben mal mit dem iPhone oder Blackberry jongliert und hier oder da die heißesten News aus dem Netz zieht. Fotoupload bei Facebook, bei Twitpic eben aus der Situation heraus &#8211; alles Schnee von gestern. &#8216;Tschuldigung, da haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Gott, Sie machen noch Social Media? Wo sind wir denn? Heute ist es doch Standard, dass man eben mal mit dem iPhone oder Blackberry jongliert und hier oder da die heißesten News aus dem Netz zieht. Fotoupload bei Facebook, bei Twitpic eben aus der Situation heraus &#8211; alles Schnee von gestern. &#8216;Tschuldigung, da haben Sie wohl einen der wichtigen Trends verpasst.</p>
<p><strong>Social Media was ist das eigentlich (gewesen)?<br />
</strong>Social Media hat die Idee soziale Beziehungen in internetgestützten Anwendungen abzubilden. Da kann man Freundschaften oder Geschäftskontakte sehen und nachverfolgen (bspw. bei <a title="Xing" href="http://www.xing.com">Xing</a>, <a title="LinkedIn" href="http://www.linkedin.com">LinkedIn</a>, <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com">Facebook</a>, <a title="Plaxo" href="http://www.plaxo.com">Plaxo</a> und anderen). Da kann man im Dialog Informationen austauschen oder auch nur still mitlesend aufsammeln (bspw. bei Twitter oder in der Gruppenebene von Social Networks, in Blogbeiträgen und deren Kommentaren). Da kann man sich vortrefflich streiten (bspw. in der <a title="Politikgruppe bei Xing" href="https://www.xing.com/net/pria07cd6x/politik">Politikgruppe bei Xing</a>). Da kann man neue Kontakte kennen lernen und live treffen (bspw. bei verschiedenen Gruppentreffen, Tweetups, FaceUps, Bar-Camps, Unkonferenzen und und und). Da kann man seine Umwelt unkompliziert über sein Leben auf dem laufenden halten (bspw. <a title="Twitter" href="http://www.twitter.com">Twitter</a>, <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com">Facebook</a>). Da kann man andere Menschen zu ihren Erfahrungen fragen und erhält vielleicht wertvolle Tipps und Empfehlungen. Da kann man seine neusten Urlaubsfotos und -Videos veröffentlichen (bspw. bei <a title="Youtube" href="http://www.youtube.com">YouTube</a>, <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com">Facebook</a>, <a title="Flickr" href="http://www.flickr.com">Flickr</a>). Und da kann man so unglaublich viele andere Dinge tun, erleben und erfahren, das man sich an das Leben erinnert fühlt, das man in seiner Wohnung, an seinem Arbeitsplatz oder auch beim einkaufen im Supermarkt führt. Mal mehr und mal weniger öffentlich einsehbar.</p>
<p><strong>Social Media bedeutet heute Normalität<br />
</strong>Wurde vor kurzem noch propagiert, dass nur die Digital Natives bereits den ultimativen Zugang zum Social Web haben, so ist heute festzustellen, dass &#8220;die anderen&#8221; mächtig aufholen. Meine Eltern informieren sich regelmäßig im Internet. Mit meinen Geschwistern halte ich trotz hunderten Kilometern Abstand einen Informationsfluss aufrecht, den es vorher nicht gab. Und über Produkte, Unternehmen und Leistungen informiere ich mich heute eh im Internet. Ist doch klar. Neu ist vielleicht, dass ich das seit jetzt 2 Jahren auch mit einem mobilen Endgerät mache, meinem <a title="Definition Smartphone" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Smartphone">Smartphone</a>. Und auch mein Computer begleitet mich auf fast allen meinen Wegen, denn die Leistungskraft, die ich benötige passt heute hervorragend in ein Notebook.</p>
<p><strong>Das Social Web von heute ist die Normalität von morgen<br />
</strong>Ist also bereits heute das Social Web ganz normal? Naja, noch nicht ganz normal. Jedoch, wenn man sich jedoch die Entwicklungsgeschwindigkeit anschaut, mit der Dinge, wie mobiles Web, iPhone und Laptops in das tägliche Leben eindringen und dort neuen Nutzen stiften, dann dauert es wirklich nur noch einige Tage, bis das alles ganz normal ist. Das kann man auch schön an der Entwicklung mobiler Telefonie nachvollziehen. Gab es Anfangs nur wenige C-Netzapparate in ausgewählten Luxuslimousinen, so ist es heute Standard ein Handy zu besitzen. Und der Schritt vom Handy zum <a title="Definition Smartphone" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Smartphone">Smartphone</a> mit Internetanbindung ist es nur eine Vertragsverlängerung entfernt.</p>
<p>Wann treffen wir uns im Web?</p>
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		<title>Ein paar Zahlen zu Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook hat die 400.000.000-Marke geknackt – 400 Millionen aktive User. Wahnsinn. Das zeigt das gigantische Potenzial dieses Netzwerks und zugleich gibt es einen Hinweis auf die zukünftige Bedeutung Sozialen Netzwerkens. Weitere interessante Zahlen zu Facebook: Mitglieder: 400.000.000 Davon loggen sich 50% jeden Tag einmal ein. 35.000.000 User verändern ihre Statusmeldung jeden Tag Insgesamt werden täglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook hat die 400.000.000-Marke geknackt – 400 Millionen aktive User. Wahnsinn. Das zeigt das gigantische Potenzial dieses Netzwerks und zugleich gibt es einen Hinweis auf die zukünftige Bedeutung Sozialen Netzwerkens.</p>
<p><strong>Weitere interessante Zahlen zu Facebook:</strong></p>
<p>Mitglieder: 400.000.000<br />
Davon loggen sich 50% jeden Tag einmal ein.<br />
35.000.000 User verändern ihre Statusmeldung jeden Tag<br />
Insgesamt werden täglich über 60.000.000 Statusmeldungen pro Tag veröffentlicht</p>
<p>Der durchschnittliche User hat 130 Friends/Freunde im Netzwerk<br />
Er sendet ungefähr 8 Freundschaftsanfragen jeden Monat<br />
Zudem verbringt er täglich beachtliche 55 Minuten bei Facebook</p>
<p>Facebook ist inzwischen in 70 Sprachen verfügbar<br />
70% aller Facebook-Mitglieder sind außerhalb der USA</p>
<p>Mehr Informationen: <a title="Facebook Statistiken" href="http://www.facebook.com/press/info.php?statistics">Facebook-Statistiken</a></p>
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		<title>CeBIT setzt auf vernetzte Kommunikation</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Als internationale Leitmesse im Bereich ITK geht das Thema Social Media auch an der CeBIT nicht vorbei. Indiz dafür ist nicht zuletzt die Webciety, die als Sonderthema bereits im vergangenen Jahr für Furore und großes Medienecho sorgte. „Connected Worlds“ Mit dem Themenschwerpunkt der CeBIT wird der Anspruch hinsichtlich der Vernetzung von Unternehmen und Anwendern  unterstrichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als internationale Leitmesse im Bereich ITK geht das Thema Social Media auch an der CeBIT nicht vorbei. Indiz dafür ist nicht zuletzt die Webciety, die als Sonderthema bereits im vergangenen Jahr für Furore und großes Medienecho sorgte.</p>
<p><strong>„Connected Worlds“<br />
<span style="font-weight: normal;">Mit dem Themenschwerpunkt der CeBIT wird der Anspruch hinsichtlich der Vernetzung von Unternehmen und Anwendern  unterstrichen. Die Messe geht dabei mit gutem Beispiel voran und hat die Initiative „Push your Business“ entwickelt. Ziel dieser Kampagne ist es, über verschiedene Social Networks und auch die eigene <a title="CeBIT: Push your Business" href="http://www.cebit.de/push">Website</a> all jene zu erreichen, die sich für die Themen der ITK-Branche interessieren. Und so ist es nur logisch, dass man die CeBIT jetzt nicht nur bei <a title="CeBIT-Gruppe bei Xing" href="https://www.xing.com/net/pri544633x/cebit/">Xing</a>, sondern auch bei <a title="Die CeBIT bei Facebook" href="http://de-de.facebook.com/cebit.fanpage">Facebook</a> und <a title="Push your Business @ Twitter" href="http://twitter.com/cebit_push">Twitter</a> findet.</span></strong></p>
<p><strong>Themen stehen im Vordergrund<br />
<span style="font-weight: normal;">„Push your Business“ stellt den Nutzen für Aussteller und Besucher in den Fokus und berichtet über viele spannende und interessante Themen aus erster Hand. Schließlich gibt es rund um so eine große Messe unglaublich viel zu entdecken. Übrigens ein Ansatz, dem auch der neue Film zur CeBIT folgt:</span></strong></p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/sYPt6sdMINo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/sYPt6sdMINo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p><strong>Webciety beleuchtet die Digitale Gesellschaft<br />
<span style="font-weight: normal;">Der CeBIT-Ausstellungsschwerpunkt “Webciety” in Halle 6 spiegelt die aktuellen Entwicklungen der Internet-Gesellschaft und Online-Wirtschaft wider. Im vergangenen Jahr erfolgreich etabliert, will die Webciety dies Jahr noch mehr Highlights bieten. So wird beispielsweise auf dem Panel an allen Messetagen ein umfangreiches Programm geboten, hinter dem insgesamt mehr als 100 Referenten stehen (<a title="Homepage der Webciety" href="http://www.webciety.de">Mehr Infos</a>).</span></strong></p>
<p>Sehen wir uns auf der CeBIT?</p>
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		<title>Schönes neues Facebook</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/schoenes-neues-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Network Relations]]></category>
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		<description><![CDATA[Facebooks Wachstum ist ungebrochen, seit kurzem gibt eine neue Benutzeroberfläche. Dies war Anlass für Philipp Kemper (Twitter: @wattnditte) einen genaueren Blick auf Facebook zu werfen. Schönes neues Facebook Zur digitalen Morgentoilette meldete ich mich heute morgen bei Facebook an. Und was sehe ich da? Alles schön, alles neu: Eine überarbeitete Navigation &#8211; praktisch. Eine neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="Philipp Kemper" src="http://www.network-relations.de/wp-content/uploads/2010/02/kemper.jpg" alt="Philipp Kemper" width="139" height="129" /></p>
<p><em>Facebooks Wachstum ist ungebrochen, seit kurzem gibt eine neue Benutzeroberfläche. Dies war Anlass für </em><a href="http://de.linkedin.com/in/philippkemper" target="_blank"><em>Philipp Kemper</em></a><em> (Twitter: </em><a href="http://twitter.com/wattnditte" target="_blank"><em>@wattnditte</em></a><em>) einen genaueren Blick auf Facebook zu werfen.</em></p>
<p><strong>Schönes neues Facebook<br />
</strong>Zur digitalen Morgentoilette meldete ich mich heute morgen bei Facebook an. Und was sehe ich da? Alles schön, alles neu: Eine überarbeitete Navigation &#8211; praktisch. Eine neue Spieleseite: übersichtlich. Eine klare Unterscheidung zwischen Nachrichten von Menschen und Spam von Spielen: endlich.</p>
<p><a href="http://www.network-relations.de/wp-content/uploads/2010/02/01_home.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-687" title="Facebook: Neue Homepage" src="http://www.network-relations.de/wp-content/uploads/2010/02/01_home-300x181.png" alt="" width="300" height="181" /></a></p>
<p>Um im Web 2.0 nicht hinten runterzufallen nehme ich mir ein paar Minuten, um die Änderungen und den digitalen Tag mit einem gehaltvollen Status-Update zu kommentieren. Kurz darauf erreicht mich eine Flut von neidvollen Kommentaren. In diesem Moment wird mir klar, dass ich Facebook-VIP bin. Ich gehöre zu den privilegierten 20%, die das neue Design zuerst zu sehen bekommen. Keiner meiner Freunde hat das neue Design. Status-Neider stellen eilig ihr Profil auf Englisch um aber auch das bringt nichts. Gnädig poste ich einen Screenshot. Auf der folgenden Kommentarwelle surfe ich in den digitalen Sonnenaufgang der Netzwerkelite.</p>
<p><strong>Aus Hannover wird Paris<br />
</strong>Anlass genug, mal einen genaueren Blick auf Facebook, den Big Mac unter den Social Networks zu werfen. Auf der Burda-Digitalkonferenz verkündete Facebook-Gründer Zuckerberg Anfang 2009 stolze Zahlen: Innerhalb eines Jahres ist Facebook in Deutschland von 500.000 auf 2 Millionen Mitglieder gewachsen. Quasi so, als wenn Hannover innerhalb eines Jahres zum Paris in Niedersachsen wächst. Das Wachstum verläuft auch nicht gradlinig, ganz im Gegenteil, es beschleunigt sich zunehmend.</p>
<p><em>Anm. des Autors, 12.2.2010: Wie Facebook gestern <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/02/11/facebook-eroeffnet-niederlassung-in-deutschland.aspx" target="_blank">bekannt gab</a></em><em>, wuchs Facebook in Deutschland innerhalb des vergangenen Jahres von 2 Millionen auf 7.5 Millionen &#8211; aus Paris wird London.</em></p>
<p><strong>Bald jede(r) Zweite<br />
</strong>Auch weltweit hat Facebook die Nase ganz weit vorn. Sheryl Sandberg gab auf dem World Economic Forum in Davos bekannt, dass Facebook nun auf <a href="http://www.techcrunch.com/2010/02/01/facebook-coo-sheryl-sandberg-world-economic-forum-davos/">400 Millionen Mitglieder</a> angewachsen sei. Von denen melden sich täglich 175 Millionen an. Mitte 2010 sei der nächste Meilenstein erreicht: Dann werden sich innerhalb eines Monats 500 Millionen Nutzer bei Facebook anmelden. Das ist immerhin jeder zweite internetbefähigte Erdenbürger. Das sind eindrucksvolle Zahlen.</p>
<p><strong>Social Networks – das neue „Internet“?<br />
</strong>Facebooks Reichweite ist extrem. Selbst Internetgigant Google gerät da zunehmend unter Druck: Zum Jahreswechsel wurde bekannt, dass Facebook erstmalig mehr Besucher als Google verzeichnen konnte. Das schlägt sich auch deutlich in den Online-Anzeigen Budgets wieder, der Anteil der Social Networks hat sich in einem Jahr <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/social-networking-and-blog-sites-capture-more-internet-time-and-advertisinga/" target="_blank">verdoppelt</a>. In Australien ist es bereits eine Tatsache: Social Networks haben den Suchmaschinen <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/google_facebook_social_networking_search.php" target="_blank">den Rang abgelaufen</a>. Kann man da eigentlich noch von einem Internet sprechen? Wohl eher ein Konglomerat von Intranets, zu denen ich mich jeweils beim Betreiber anmelden muss.</p>
<p><strong>Warum Facebook?<br />
</strong>Es stellt sich die Frage, was Facebook zu diesem Wachstum verhilft. Aus Benutzersicht: Facebook macht dem Ottonormalsurfer den digitalen Alltag leichter. Email, Chat, Diskussionsforen.Veröffentlichen von News, Fotos, Videos. Spiele. Gruppenkalender und Adressbuch. Facebook macht das alles einfach. Kein Handbuch, kein Support-Hotline. Das meiste erklärt sich selbst, der Rest wird von anderen erklärt. Was braucht man mehr? Nichts. Naja, vielleicht noch ein &#8220;Facbook für Business&#8221;, um Berufliches und Privates zu trennen. In Deutschland vielleicht auch zwei.</p>
<p><strong>PAI: Abschaffung der Privatsphäre<br />
</strong>Bei aller Benutzbarkeit hat es Facebook seinen Nutzern nicht leicht gemacht. Mehrfache Änderungen des Newsfeeds auf der Homepage verärgerten viele, der Ärger verflog aber schnell. Erstaunlicher: Die Änderung der Datenschutzbestimmungen ging im gemeinschaftlichen Sozial-Taumel unter. Erstaunlich, da sie zur Abschaffung der Privatsphäre auf Facebook führte. Klar, die Einstellungsseite für Privatsphäre ist jetzt viel übersichtlicher. Liegt daran, dass es weniger Einstellungsmöglichkeiten gibt. Wo ist die Einstellung hin, dass Applikationen nicht mehr auf meine Daten zugreifen können? Die gibt es nicht mehr. Stattdessen gibt es neuerdings <a href="http://www.thetechherald.com/article.php/200951/4938/Facebook-s-new-privacy-settings-introduce-PAI-to-the-Internet" target="_blank">PAI: &#8220;publicly available information&#8221;</a>. Zu Deutsch: Öffentlich verfügbare Information. Profilbild, Status, Freundesliste, Fanpages, Email-Adresse usw. gehören nicht mehr den Nutzern, sondern sind für alle da. Abschaffung der Privatsphäre? Laut Gründer Zuckerberg ist Privatsphäre eine <a href="http://www.taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/facebook-boss-sagt-tschuess-zur-privatsphaere/" target="_blank">&#8220;alte Konvention&#8221;</a> und somit nicht mehr zeitgemäß. Ähnlich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=A6e7wfDHzew">äußerte</a> sich ja bereits Google CEO Eric Schmidt: &#8220;Wenn Sie etwas tun, was niemand wissen soll, dann sollten Sie es vielleicht nicht tun&#8221;.</p>
<p><strong>Das digitale Kurzzeitgedächtnis<br />
</strong>20% der Nutzer sehen das neues Facebook, das sind 80 Millionen User. Da verfliegt jegliche Elite-Stimmung schnell. Doch was verschafft mir die Ehre? Nach welchen Kritierien wird ausgewählt? Reiner Zufall? Dank der allgegenwärtigen Informationsüberflutung werden meine Sorgen bald weggewaschen sein. Genau so wie es damals, nach der Einführung von Google Earth und Google Street-View. Die fortschreitende Abschaffung der Privatsphäre in den sozialen Netzwerken ist besorgniserregend und erfordert neben Beobachtung Auseinandersetzung.</p>
<p>Zur Zerstreuung eventueller Sorgen nun abschließend noch ein paar Leckerbissen für diejenigen, die das neue Design noch nicht kennen. Vielen Dank an dieser Stelle an <a href="http://de.linkedin.com/in/folkerenken" target="_blank">Folke Renken</a> für die Erstellung des Screencast.</p>
<p>[vimeo 9253041]</p>

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