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	<title>Network Relations &#187; Spammer</title>
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	<description>Social Media Consultants</description>
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		<title>Gefahren durch falsch verstandenes Netzwerken</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 10:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf eine Netzwerkveranstaltung und reden nur mit Menschen, die Sie bereits kennen. Gut, entweder sind Sie sehr bekannt oder Sie machen grad einen Kardinalfehler. Genau, wie man meine Aussage natürlich nicht pauschal gelten lassen kann &#8211; es gibt immer Gründe etwas anders zu machen.
Dennoch, viele Fehler entstehen durch falschen Ehrgeiz, mangelnde Medienkompetenz und Unerfahrenheit. Dazu gesellen sich diverse Stilblüten des menschlichen Charakters. Und ich könnte jetzt schon resümieren: Alles nicht so schlimm.
Aber!
Jeder von uns macht Fehler, wenn er sich auf neues Terrain begibt. Diese Fehler sind wichtig für eigene Erfahrungen und das situative Urteilsvermögen. Da ist es auch egal, ob man zu den Vorsichtigen oder den Ungestümen gehört. Fehler machen am Anfang alle. Jedoch ist ein Fehler beim Netzwerken selten Existenzbedrohend. Ich sage hier bewusst selten, denn es gibt natürlich Momente, in denen man alles auf eine Karte setzt und durch einen kleinen Fehler evtl.]]></description>
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		<title>Social Media und die Tücken des Mitmach-Journalismus</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 12:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit gibt es das Magazin „Der Freitag“, eine inhaltlich und auch optisch sehr ansprechende Zeitung auf Papier. Soweit nichts ungewöhnliches. Dennoch rumort es deutlich vernehmbar im Umfeld des Blattes. Denn anders, als andere Zeitungen existiert neben der Papierversion eine eigene Der Freitag-Bloglandschaft &#8211; Die Community, wie es Der Freitag nennt. Dort können von angemeldeten Nutzern in eigenen und fremden Blogs Themen veröffentlicht und kommentiert werden. User generated Content im Umfeld eines journalistisch gedachten Titels. Mitmach-Journalismus im Web 2.0, mit immerhin schon 20% Leserbeiträgen in der Printausgabe.
Die Krise und das Krisenmanagement
Nun gibt es vernehmbare Kritik auf mehreren Ebenen. Verleger Jakob Augstein bezieht dazu ausführlich in seinem Blog Stellung (Hier den Beitrag lesen). Technische Mängel werden anerkannt und Besserung gelobt. Und auch das Kritikverhalten wird kritisiert. Die verschiedenen Kommunikationseben werden dabei geschickt erläutert &#8211; eine wichtige Maßnahme bei der Deeskalation. Eine durchdachte und schlaue Reaktion, wie wir finden.
Trotzdem gibt es verschiedene Punkte,]]></description>
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		<title>Gruppenebene in Sozialen Netzen nutzen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 13:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Gruppenebene Sozialer Netzwerke treffen viele Menschen gleicher Interessengebiete zusammen. Dort wird Wissen ausgetauscht, gefachsimpelt, gelegentlich etwas angegeben und es werden dort Kontakte geknüpft, gepflegt und vertieft. So, wie wir es vom realen Leben kennen.
Interessenvielfalt bedeutet Gruppenvielfalt
Xing, das sicherlich wichtigste Business-Netzwerk im deutschsprachigen Raum, hat zum Beispiel über 14.000 verschiedene Gruppen (Stand Januar 2009). Gesteuert wird das Leben in den Gruppen dort von über 35.000 Moderatoren, die ehrenamtlich aktiv sind. Diese beeindruckenden Zahlen zeigen, wie vielfältig das Angebot an Themen und zugleich der Wunsch nach Austausch ist. Damit verbunden ist stetiges Wachstum der Mitgliederzahlen in den Gruppen. Die größten Gruppen bei Xing werden in Kürze das 100.000. Mitglied begrüßen, das ist beeindruckend.
Gruppen sind offen zugänglich
Ist es gar nicht so einfach in einem Print-Titel mit 100.000 Lesern Erwähnung zu finden, so können Sie in den Gruppen bei Xing spielend leicht mitmischen. Mit verschiedenen Methoden können Sie dort auf sich,  Ihr Unternehmen und]]></description>
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