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	<title>Wirtschaftsfaktor Sprache &#187; Studien</title>
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	<description>Unternehmensberatung für erfolgreiche Kommunikation und Social Media</description>
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		<title>ARD/ZDF-Onlinestudie 2011: Fernsehinhalte im Internet in Deutschland immer beliebter</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 15:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen in Deutschland schauen sich Fernsehinhalte im Internet an. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 zur aktuellen Internetentwicklung in Deutschland. 73,3 Prozent der Bevölkerung (2010: 69,4%) sind mittlerweile online. Damit stieg die Zahl der Internetnutzer ab 14 Jahren in Deutschland binnen eines Jahres von 49,0 Millionen auf 51,7 Millionen. Besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen in Deutschland schauen sich Fernsehinhalte im Internet an. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 zur aktuellen Internetentwicklung in Deutschland.</p>
<p>73,3 Prozent der Bevölkerung (2010: 69,4%) sind mittlerweile online. Damit stieg die Zahl der Internetnutzer ab 14 Jahren in Deutschland binnen eines Jahres von 49,0 Millionen auf 51,7 Millionen. Besonders nachgefragt werden Bewegtbilder im weltweiten Netz, die 68 Prozent (2010: 65 Prozent) aller Onliner abrufen. Dabei schauen sich 29 Prozent (2010: 23 Prozent) TV-Sendungen zeitversetzt an. Der Anteil derer, die live im Netz fernsehen, liegt bei 21 Prozent (2010: 15 Prozent). Dies sind rund 19 Millionen Menschen, die zumindest gelegentlich Fernsehinhalte im Internet sehen &#8211; vier Millionen mehr als 2010. Dabei ist die Zunahme bei den 14- bis 29-Jährigen überdurchschnittlich hoch.</p>
<p>Markus Schächter, ZDF-Intendant und Vorsitzender der ARD/ZDF-Medienkommission: “Das Netz braucht professionelle TV-Inhalte und diese werden dort immer stärker abgerufen. Mit unseren Angeboten in der ZDFMediathek erreichen wir außerdem ein jüngeres Publikum als mit der normalen Ausstrahlung. Die Ergebnisse stützen unsere Prognose: Das Netz schafft das Fernsehen nicht ab, sondern es wird zu einem wichtigen Ergänzungsmedium für die TV-Sender.“</p>
<p>Der Intendant des Hessischen Rundfunks und stellvertretende Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission Dr. Helmut Reitze verweist auf die enge Anbindung des ARD-Internetangebots an die Hörfunk- und Fernsehprogramme der ARD: “Die Menschen sehen, hören und lesen heute, was, wann und wo sie es wollen. Schon heute machen die Nutzungsdaten deutlich, dass unsere starken TV- und Radiomarken sich auf den neuen Abrufplattformen nicht nur behaupten, sondern besonders gefragt sind. Mit unseren Mediatheken und der Fülle an Zusatzinformationen zu unseren Fernseh- und Radiosendungen bieten wir genau das, was unser Publikum von uns erwartet: Unsere hochwertigen Inhalte unentgeltlich, zeit- und plattformunabhängig bereitzustellen.“</p>
<h3>Fast die Hälfte aller Internetnutzer hat ein Profil in einem Sozialen Netzwerk</h3>
<p>Auch die Nutzung sozialer Netzwerke wird immer beliebter: Bereits 43 Prozent der deutschen Internetnutzer haben ein eigenes Profil in einer Social Community angelegt (2010: 39 Prozent), wobei sich jeder Dritte von ihnen (31 Prozent) über Fernsehinhalte in seinem Netzwerk austauscht. Deutlich angestiegen ist auch die mobile Nutzung: Statt 13 Prozent (2010) gehen aktuell 20 Prozent der Onliner unterwegs ins Netz. 17 Prozent der deutschen Onliner nutzen Apps auf Smartphones oder Tablet-PCs. Dabei sind neben Kommunikations-Apps und Apps zu Service- und Verkehrsthemen die im Netz bereitgestellten Apps der Fernseh-, Radio- und Printanbieter besonders gefragt.</p>
<p>Die Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011, für die im März und April bundesweit 1800 Erwachsene in Deutschland befragt wurden, sind in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift “Media Perspektiven” (MP 7/8 2011) dokumentiert. Die Artikel sind unter <a title="ARD/ZDF-Onlinestudie 2011" href="www.ard-zdf-onlinestudie.de">www.ard-zdf-onlinestudie.de</a> abrufbar.</p>
<p>Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie</p>
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		<title>ARD/ZDF-Onlinestudie 2010: Fast 50 Millionen Deutsche sind online</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Frühjahr 2010 nutzten 49 Millionen Menschen ab 14 Jahren wenigstens gelegentlich das Internet, dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von 69,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr sind damit 5,5 Millionen Nutzer neu hinzugekommen. Die Steigerung ist sowohl auf den Zuwachs in älteren Bevölkerungsgruppen als auch auf die erstmalige Berücksichtigung der nicht-deutschen Bevölkerung in Deutschland zurückzuführen. 76 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühjahr 2010 nutzten 49 Millionen Menschen ab 14 Jahren wenigstens gelegentlich das Internet, dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von 69,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr sind damit 5,5 Millionen Nutzer neu hinzugekommen. Die Steigerung ist sowohl auf den Zuwachs in älteren Bevölkerungsgruppen als auch auf die erstmalige Berücksichtigung der nicht-deutschen Bevölkerung in Deutschland zurückzuführen.</p>
<p>76 Prozent der deutschen Onliner sind täglich im Netz. Damit ist die Reichweite des Internets inzwischen fast vergleichbar mit der des Fernsehens: Das Internet zählt für die meisten Onliner zum Alltag und wird gewohnheitsmäßig (fast) täglich eingeschaltet. Die häufigere Nutzung des Internets geht nicht zu Lasten des Fernsehkonsums. Im Gegenteil, die Bewegtbildnutzung im Internet steigt weiter an und zwar parallel zum &#8220;üblichen&#8221; Fernsehen.</p>
<p>Communitys sowie Video- und Fernsehinhalte im Netz werden immer beliebter, wobei das Anschauen von Onlinevideos für die meisten Nutzer weitaus wichtiger ist als viele Web-2.0-Aktivitäten. 65 Prozent schauen Videos im Netz, 40 Prozent nutzen Communitys. Die Bewegtbildnutzung erfolgt hauptsächlich über Videoportale und über die Mediatheken der Fernsehsender, die inzwischen 24 Prozent der Onliner, das sind rund zwölf Millionen Menschen, mehr oder weniger regelmäßig aufrufen.</p>
<p>ZDF-Intendant Markus Schächter kommentierte die Studie als Vorsitzender der ARD/ZDF-Medienkommission: „Das ZDF hat früh erkannt, dass die nonlineare Nutzung von TV-Inhalten großes Potential hat. Mit der ZDFmediathek haben wir Pionierarbeit im Netz geleistet. Wir definieren bis heute die Standards im Bereich der kostenfreien Abruf-Plattformen. Die Nachfrage steigt kontinuierlich an. Über die Mediathek erhöht sich schon jetzt die Reichweite unserer Sendungen im Schnitt um ein bis drei Prozent. Der Trend ist eindeutig: Das Bewegtbild ist ein tragender Pfeiler für die Internetnutzung der Zukunft.&#8221;</p>
<p>Der stellvertretende Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission und Intendant des Hessischen Rundfunks, Dr. Helmut Reitze: „Der Abruf von Audios und Videos sowie die Beteiligung an Onlinecommunitys ist für große Teile der Gesellschaft zur Selbstverständlichkeit geworden. Die ARD/ZDF-Onlinestudie 2010 zeigt, dass es keinen Verdrängungswettbewerb zwischen Fernsehen und Hörfunk einerseits und Internet andererseits gibt. Die Grenzen zwischen TV, Radio und Internet sind fließend und zwar sowohl für die Anbieter als auch für die Nutzer. Mit unseren hochwertigen Inhalten, die wir frei und unentgeltlich im Netz bereitstellen, kommen wir den Erwartungen der Nutzer entgegen, die jederzeit und überall auf diese zugreifen wollen. Wie wichtig dies für unser Publikum ist, belegen unsere Abrufstatistiken sehr deutlich&#8221;.</p>
<p>Die Zuwachszahlen für Web-2.0-Anwendungen fallen geringer aus als in den Vorjahren. Auch sinkt das Interesse an aktiver Teilhabe an Blogs, Twitter und Co. vor allem bei der jüngeren und mittleren Generation. Das &#8220;Mitmach-Netz&#8221; bleibt so weiterhin beschränkt auf eine kleine Gruppe von Aktiven, die publizieren und kommunizieren, was von vielen abgerufen wird.</p>
<p>Die Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2010 sind in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift &#8220;Media Perspektiven&#8221; (MP 7-8/2010) dokumentiert und die Artikel unter <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/" target="_blank">www.ard-zdf-onlinestudie.de</a> abrufbar.</p>
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		<title>Quo vadis Social Media?</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Fast) alles, was man zum Thema Social Media wissen sollte gibt es dank des Engagements von Stefan Petersen nun auf einen Klick. Er hat in seinem Blog &#8221; Social Media Marketing, SEO Blues &#38; Rock &#8216;n&#8217; Roll&#8221; sage und schreibe 50(!) aktuelle Whitepapers zum Thema Social Media gesammelt und veröffentlicht. Hier geht es zum Beitrag. Viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Fast) alles, was man zum Thema Social Media wissen sollte gibt es dank des Engagements von Stefan Petersen nun auf einen Klick. Er hat in seinem Blog &#8221;<br />
<a href="http://www.web-ideas.de/">Social Media Marketing, SEO Blues &amp; Rock &#8216;n&#8217; Roll</a>&#8221; sage und schreibe 50(!) aktuelle Whitepapers zum Thema Social Media gesammelt und veröffentlicht. <a title="50 frische Social Media Marketing Whitepapers" href="http://www.web-ideas.de/marketing/50-neue-social-media-marketing-ebooks/">Hier geht es zum Beitrag.</a> Viel Spaß bei der Lektüre und vielen Dank an die Autoren.</p>
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		<title>73% der privaten Haushalte haben einen Internetzugang</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 10:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deutschland nimmt die Zahl der privaten Haushalte mit Internetzugang weiterhin zu. Sie ist von 27 Millionen Haushalten im Jahr 2008 auf 29 Millionen im Jahr 2009 gestiegen. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der Erhebungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in privaten Haushalten. Im Jahr 2009 verfügten 73% der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland nimmt die Zahl der privaten Haushalte mit Internetzugang weiterhin zu. Sie ist von 27 Millionen Haushalten im Jahr 2008 auf 29 Millionen im Jahr 2009 gestiegen. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der Erhebungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in privaten Haushalten. Im Jahr 2009 verfügten 73% der privaten Haushalte über einen Internetanschluss. Im Vorjahr war der Anteil mit 69% noch um vier Prozentpunkte geringer gewesen.</p>
<p>Ebenfalls weiter angestiegen – auf knapp 23 Millionen – ist 2009 die Zahl der privaten Haushalte, die einen Breitbandanschluss besitzen. Von allen Haushalten mit Internetzugang verfügten damit 82% über einen Breitbandanschluss (2008: 73%).</p>
<p><strong>Trend zu mobilen Computern setzt sich fort</strong></p>
<p>Nach wie vor verwenden die meisten privaten Haushalte als Gerät für den Internetzugang einen stationären Computer, auch wenn der Trend rückläufig ist. Setzten 2008 noch 81% der Haushalte mit Internetzugang einen stationären Computer für den Internetzugang ein, waren es in diesem Jahr nur noch 76%. Zunehmend beliebter wird dagegen der Internetzugang über mobile Computer (Laptop, Notebook) einschließlich Handheld Computer (Palmtop, PDA (personal digital assistant)). Der Anteil der Haushalte mit Internetzugang, die solche Geräte verwendeten, ist im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozentpunkte auf 56% gestiegen (2008: 47%). Vergleichsweise selten wird dagegen das Handy für den Internetzugang in Privathaushalten verwendet (2009: 17%, 2008: 16%).</p>
<p><strong>DSL liegt weiter vorn</strong></p>
<p>Als Zugangsart zum Internet ist der DSL (digital subscriber line)-Anschluss am weitesten verbreitet. 75% der Haushalte mit Internetanschluss nutzten im Jahr 2009 diese Art des Breitbandanschlusses. Andere Breitbandanschlüsse (zum Beispiel Internet über TV-Kabel, UMTS (universal mobile telecommunication system), WiMAX (worldwide interoperability for microwave access) wurden in 9% der Haushalte mit Internetzugang verwendet. Stark rückläufig ist der Einsatz von analogen Modems oder ISDN (integrated services digital network)-Modems und ISDN (integrated services digital network)-Karten. 2009 nutzten nur noch 16% der Haushalte mit Internetzugang diese Geräte für das Surfen im Internet, während im Jahr 2006 der Anteil noch bei 54% gelegen hatte.</p>
<p>Neben der Ausstattung der Haushalte mit Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) ist auch die Internetnutzung der Bevölkerung weiter anwachsend. So nutzten 73% der Personen im Alter von zehn Jahren und älter im ersten Quartal 2009 das Internet. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres hatte der Anteil noch bei 71% gelegen. Ebenso ist eine Steigerung der Nutzungshäufigkeit bei den Internetnutzern zu verzeichnen. Der Anteil der Internetnutzer (ab zehn Jahren), die jeden Tag oder fast jeden Tag online waren, erhöhte sich im Vergleich zum ersten Quartal 2008 von 66% auf 70%.</p>
<p><strong>Weiter große Teile der Bevölkerung nicht online</strong></p>
<p>Trotz des hohen Anteils der Bevölkerung an der Internetnutzung insgesamt gibt es weiterhin Bevölkerungsschichten, die zu großen Teilen nicht online sind. Dies betrifft Personen in der Altersgruppe ab 65 Jahren und hierbei insbesondere Frauen. Im ersten Quartal 2009 nutzten nur 17% der Frauen ab 65 Jahren das Internet, während Männer in der gleichen Altersgruppe einen Anteil von 39% erreichten.</p>
<p>Unterschiede zwischen Frauen und Männern bei der Internetnutzung sind dagegen in den anderen Altersgruppen zu vernachlässigen. Bei Personen zwischen 45 und 64 Jahren ist der Unterschied zwischen Frauen und Männern bei der Internetnutzung relativ gering (männlich: 76%, weiblich 68%), bei Personen in den Altersgruppen unter 45 Jahren sind praktisch keine Unterschiede auszumachen (10-15 Jahre: männlich: 96%, weiblich: 96%; 16-24 Jahre: männlich: 98%, weiblich 97%; 25-44 Jahre: männlich: 94%, weiblich 92%).</p>
<p>Quelle: <a title="Statistisches Bundesamt" href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/">Statistisches Bundesamt</a></p>
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		<item>
		<title>Studie von Forschungswerk: Geld verdienen im Internet?</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/studie-von-forschungswerk-geld-verdienen-im-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 15:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauensbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Geld verdienen im Internet? Soziale Netzwerke wie meinVZ, studiVZ oder facebook boomen. Doch wie können die Anbieter daraus Gewinn schlagen? Zu dieser Frage hat ForschungsWerk die Einstellungen der Nutzer näher untersucht. Abgesehen von XING und StayFriends gibt es unter den großen sozialen Netzwerken keinen Anbieter, der für seine Dienste Geld verlangt. Doch die steigenden Server-, Support- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geld verdienen im Internet? </strong><br />
Soziale Netzwerke wie meinVZ, studiVZ oder facebook boomen. Doch wie können die Anbieter daraus Gewinn schlagen? Zu dieser Frage hat ForschungsWerk die Einstellungen der Nutzer näher untersucht. Abgesehen von XING und StayFriends gibt es unter den großen sozialen Netzwerken keinen Anbieter, der für seine Dienste Geld verlangt. Doch die steigenden Server-, Support- und Organisationskosten müssen finanziert werden und auch bei den Investoren sind die finanziellen Erwartungen hoch.</p>
<p>Bei der Finanzierung ist daher Kreativität gefragt, denn den meisten untersuchten Anbietern würde bei einer Gebührenfinanzierung die Abwanderung der Mitglieder zu anderen Diensten drohen: Die große Mehrheit der Kostenlos-Nutzer würde bei einer Einführung von Gebühren grundsätzlich kündigen. Nur rund jeder fünfte Nutzer würde erst ab einem bestimmten Betrag kündigen – bei den meisten davon wäre die Schmerzgrenze bei maximal 5.- Euro pro Monat erreicht. Dabei zeigen sich bei den verschiedenen Diensten nur geringe Unterschiede. Lediglich bei den Kostenlos-Nutzern von XING könnten die Betreiber bei einer generellen Einführung von Gebühren mit einer etwas höheren Akzeptanz rechnen (38 %).</p>
<p>Dabei folgen viele Internetnutzer der Logik, dass alle kostenpflichtigen Angebote auch irgendwo kostenlos im Internet angeboten werden – etwa die Hälfte der Internetnutzer stimmt dieser Aussage (zumindest teilweise) zu. Die Mehrheit glaubt auch nicht, dass sich das in absehbarer Zeit ändern wird.</p>
<p><strong>Viele Nutzer befürchten bei kostenpflichtigen Angeboten versteckte Kosten.</strong><br />
Auch über das Argument „Qualität“ lassen sich die Nutzer kaum erreichen: 2/3 der Befragten glauben nicht, dass die kostenpflichtigen Angebote eine höhere Qualität hätten als die kostenlosen. Gleichzeitig wird Werbung bei kostenlosen Angeboten akzeptiert: 59% stimmen der Aussage zu, dass &#8211; wenn etwas kostenlos genutzt werden darf &#8211; man auch gerne bereit ist, dafür etwas mehr Werbung angezeigt zu bekommen. Den Tausch „Gebühren statt Werbung“ würde so gut wie kein Nutzer eingehen.</p>
<p>Dies spricht für eine allgemeine Akzeptanz von Werbung zur Finanzierung von Kostenlosangeboten. Wie dies für Anbieter und Werbetreibende optimal ausgenutzt werden kann, bedarf weiterer Kreativität und marktforscherischer Untersuchungen.</p>
<p>Quelle: Forschungswerk</p>
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		<title>Internetnutzung entwickelt sich weiter dynamisch – fast 70 Prozent sind online</title>
		<link>http://www.wirtschaftsfaktor-sprache.de/internetnutzung-entwickelt-sich-weiter-dynamisch-fast-70-prozent-sind-online/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 11:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Userzahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[- Onliner-Anteil wächst im Jahresvergleich um 4 Prozentpunkte - Stärkerer Zuwachs bei bislang unterrepräsentierten Gruppen - Mehr über 60-Jährige gehen online Laut (N)ONLINER Atlas 2009 ist der Onliner-Anteil in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozentpunkte auf 69,1 Prozent deutlich gestiegen und weist damit die zweithöchste Steigerungsrate der letzten sechs Jahre auf. Gleichzeitig ist der Offliner-Anteil um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>- Onliner-Anteil wächst im Jahresvergleich um 4 Prozentpunkte<br />
- Stärkerer Zuwachs bei bislang unterrepräsentierten Gruppen<br />
- Mehr über 60-Jährige gehen online</p>
<p>Laut (N)ONLINER Atlas 2009 ist der Onliner-Anteil in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozentpunkte auf 69,1 Prozent deutlich gestiegen und weist damit die zweithöchste Steigerungsrate der letzten sechs Jahre auf. Gleichzeitig ist der Offliner-Anteil um 3,3 Prozentpunkte auf 26,6 Prozent gesunken. Mit 4,3 Prozent wollen 0,6 Prozent weniger Nutzungsplaner als im Vorjahr in den nächsten zwölf Monaten das Internet neu für sich entdecken.</p>
<p>Das sind zentrale Ergebnisse des (N)ONLINER Atlas 2009, einer Studie der Initiative D21, die bereits zum neunten Mal von TNS Infratest durchgeführt wurde. Jedes Jahr werden in Deutschlands größter Studie zur Internetnutzung die Veränderungen in diesem Bereich detailliert beleuchtet. Mit über 30.000 Interviews dokumentiert der diesjährige (N)ONLINER Atlas Strukturen der Nutzung und Nichtnutzung nach Kriterien wie Alter, Geschlecht, Einkommen, Bildungsstand oder Beschäftigung und veröffentlicht regionale Vergleiche nach Bundesländern, Regierungsbezirken und Ortsgrößenklassen.</p>
<p>&#8220;Ich begrüsse die deutliche Steigerung der Internetnutzung. Internetkenntnisse sind wichtig für den Standort Deutschland und für die Menschen. Der kompetente Umgang mit dem Internet wird immer mehr zur Voraussetzung für Chancengleichheit im Beruf und im Leben. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unternimmt daher einiges, um die Zahl der Onliner zu erhöhen. Dies betrifft den Ausbau der notwendigen Infrastruktur ebenso wie spezielle Fördermaßnahmen zur Verbesserung der Online-Nutzung. So haben wir kürzlich die Initiative &#8220;Internet erfahren&#8221; gestartet.</p>
<p>Die Ergebnisse des diesjährigen (N)ONLINER Atlas bieten wichtige Hinweise darauf, in welchen Bereichen wir unsere Anstrengungen fortsetzen müssen&#8221;, so Dr. Bernd Pfaffenbach, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.</p>
<p><strong>Internetnutzung in allen Bundesländern gestiegen – Bremen aktuell an der Spitze</strong></p>
<p>Im Bundesländerranking haben die Stadtstaaten die Nase vorn und sind diesmal vollständig unter den TOP 5 vertreten. Mit 74,2 Prozent Internetnutzern liegt Bremen in diesem Jahr noch vor Berlin (73,3 Prozent) auf Platz eins und hat sich im Vergleich zum Vorjahr mit 8,1 Prozentpunkten am deutlichsten von allen Bundesländern gesteigert. Auf Platz drei liegt Baden-Württemberg mit 72,6 Prozent und der Stadtstaat Hamburg erreicht Platz vier mit 72,3 Prozent. Im Vorjahr noch letzter im Ranking, weist das Saarland mit 6,2 Prozentpunkten die zweithöchste Steigerung aller Bundesländer auf. Mit 63 Prozent Internetnutzern hat damit das Saarland in diesem Jahr Thüringen (62,6 Prozent), Mecklenburg Vorpommern (61,9 Prozent) und Sachsen-Anhalt (60,7 Prozent) knapp überholt. Im Unterschied zu den Ergebnissen der Vorjahre hat sich der Abstand des Onliner-Anteils zwischen dem ersten und dem letzten Bundesland im Ranking in diesem Jahr nicht weiter verringert. Auch ein Stadt-Land-Gefälle ist nach wie vor zu konstatieren: In Ballungsräumen mit 500.000 Einwohnern und mehr sind bereits 72,4 Prozent der Bevölkerung online, in Orten mit weniger als 5.000 Einwohnern sind es lediglich 63,9 Prozent.</p>
<p><strong>Bevölkerungsgruppen mit Nachholbedarf mit überdurchschnittlichem Onliner-Wachstum</strong></p>
<p>Die Zahlen der Onliner in den verschiedenen Altersgruppen zeigen – wie in den Vorjahren – auch 2009 einen allgemeinen Aufwärtstrend. Bei den unter 50-Jährigen liegt der Anteil der Internetnutzer inzwischen durchweg über 80 Prozent. Den größten Zuwachs kann in diesem Jahr die Gruppe der 60- bis 69-Jährigen verbuchen. Dort stieg der Anteil der Internetnutzer besonders kräftig um 6,9 Prozentpunkte von 41,6 auf 48,5 Prozent an. Die Generation 70plus wird jedoch nach wie vor nicht erreicht. Hier ist nicht einmal jeder Fünfte online – bei weiter nur geringem Wachstum.</p>
<p>Neben den „Best Agern“ gibt es weitere, im Internet bislang unterrepräsentierte Bevölkerungsgruppen wie Menschen mit formal einfachem Bildungshintergrund oder Personen in Haushalten mit geringem Einkommen. In beiden demographischen Gruppen wächst der Onliner-Anteil im Jahresvergleich erfreulicherweise überdurchschnittlich. So steigt der Onliner-Anteil von Personen in Haushalten mit einem Haushaltsnettoeinkommen unter 1.000 EUR um 6,1 Prozentpunkte auf nunmehr 47 Prozent an, damit ist jedoch dort noch nicht einmal jeder Zweite online. Dagegen sind Personen in Haushalten mit Monatseinkommen von 3.000 EUR und mehr zu 89,4 Prozent Internetnutzer.</p>
<p>„Fast 70 Prozent der Menschen in Deutschland sind inzwischen online. Aber 21 Millionen sind es eben noch nicht. Wir müssen bei der digitalen Integration weiterhin am Ball bleiben und mit gezielten Aktivitäten die Offliner fördern. Mit Projekten wie &#8220;Online-Kompetenz für die Generation 50plus&#8221; hat die Initiative D21 bereits früh diese Herausforderung erkannt und aufgegriffen. Nur so können wir auch das Bewusstsein für die Vermittlung der digitalen Kompetenz wecken und Deutschland erfolgreich in die Zukunft führen“, fordert Hannes Schwaderer, Präsident der Initiative D21 und Geschäftsführer der Intel GmbH.</p>
<p><strong>Breitbandnutzung – DSL dominiert, Kabel- und Mobilzugänge steigen</strong></p>
<p>Der Zugang über DSL ist auch in diesem Jahr wieder der mit Abstand am meisten genutzte Weg ins Internet. Nach DSL mit einem Anteil von 61,5 Prozent, folgen mit großem Abstand ISDN mit 13,9 Prozent und Modem (analog) mit 9,6 Prozent. Die Zugangsart Kabel hat mit 4,7 Prozent ein deutliches Wachstum von 1,5 Prozentpunkten erlebt. Auch der mobile Internetzugang als Hauptzugangsart zu Hause ist, wenn auch nur leicht, in diesem Jahr von 1,4 Prozent auf 1,7 Prozent gestiegen. Insgesamt nutzen inzwischen 66,9 Prozent der Onliner einen breitbandigen Internetzugang. Der Breitbandanschluss ist der entscheidende Faktor für das absolute Wachstum bei der Internetnutzung, das zu 90 Prozent durch diesen getragen wird. Nur noch 2,2 Prozent (im Vorjahr 3,7 Prozent) der Onliner geben an, keinen Internetzugang zu Hause zu haben.</p>
<div>
<p>„Neben den DSL-Anbietern haben nun auch die Kabel- und Mobilfunkanbieter ihre Möglichkeiten in der Breitbandnutzung erkannt und die Angebote hierfür weiter ausgebaut. An den steigenden Zahlen lässt sich ablesen, dass dies gut von den Verbrauchern angenommen wird“, sagt Robert A. Wieland, Mitglied des Gesamtvorstandes der Initiative D21 und Geschäftsführer der TNS Infratest GmbH.</p>
<p>Den aktuellen (N)ONLINER Atlas sowie weitere Informationen finden Sie unter: <a title="(N)ONLINER Atlas 2009" href="www.nonliner-atlas.de">www.nonliner-atlas.de</a></p>
<p>Quelle: Pressemitteilung der Initiative D21</p></div>
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		<title>Social Networks: Stayfriends vor Wer-kennt-wen und Xing</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 10:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Xing, Facebook, MySpace, StudiVZ, Twitter&#8230; – alle reden über Web 2.0 und Social Communities. Im Rahmen einer Online-Befragung hat das Nürnberger Marktforschungsinstitut ForschungsWerk untersucht, wer sich dort tatsächlich aufhält. Zwei Drittel der Internetnutzer sind in Social Networks Fast zwei Drittel der Internetnutzer ab 18 Jahren sind Mitglied in einem oder mehreren Online-Netzwerken (63%). An erster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Xing, Facebook, MySpace, StudiVZ, Twitter</em>&#8230; – alle reden über Web 2.0 und Social Communities. Im Rahmen einer Online-Befragung hat das Nürnberger Marktforschungsinstitut ForschungsWerk untersucht, wer sich dort tatsächlich aufhält.</p>
<p><strong>Zwei Drittel der Internetnutzer sind in Social Networks</strong></p>
<p>Fast zwei Drittel der Internetnutzer ab 18 Jahren sind Mitglied in einem oder mehreren Online-Netzwerken (63%). An erster Stelle steht dabei <em>Stayfriends</em>: 27% der Internetnutzer ab 18 sind dort eingetragen. Es folgen <em>Wer-kennt-wen? </em>(20%), <em>Xing </em>(15%), <em>StudiVZ </em>(13%), <em>Facebook </em>(10%), <em>MeinVZ </em>(9%), <em>MySpace </em>(8%) und <em>Lokalisten.de </em>(6%).</p>
<p>Andere werden nur in geringem Umfang genutzt. Von den 18- bis 29-jährigen Internetnutzern sind bereits 90% in einem Netzwerk vertreten, von den über 50-jährigen „Silver Surfern“ dagegen erst 43%. Ältere Internetnutzer sind fast ausschließlich bei <em>Stayfriends</em>, <em>Wer-kennt-wen? </em>oder <em>Xing </em>aktiv. Frauen sind häufiger in Online-Communites eingetragen als Männer – eine Ausnahme bildet <em>Xing</em>. Hier ist der Anteil an Männer etwas höher (19% zu 10%).</p>
<p><strong>Nutzungshäufigkeit ist sehr unterschiedlich</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Während knapp die Hälfte der <em>Facebook</em>- und <em>StudiVZ</em>-Mitglieder sagen, dass sie das Angebot nahezu täglich nutzen, sind die Nutzer von <em>Stayfriends </em>deutlich weniger aktiv: Die meisten <em>Stayfriends</em>-Mitglieder nutzen das Angebot seltener als ein Mal pro Woche (75%). 11% aller Internetnutzer haben sich auch schon einmal bei einer der Communities wieder abgemeldet. <em>Twitter </em>ist mehr als einem Drittel der Internetnutzer bekannt (37%) – bei leitenden Angestellten, Selbständigen und Studenten ist der Bekanntheitsgrad noch etwas höher (48%, 54% bzw. 61%). Auf der In/Out-Skala rangiert <em>Twitter </em>aktuell sogar auf Platz 1. Als besonders „in“ werden von den Befragten auch <em>StudiVZ</em>, <em>SchülerVZ </em>und <em>MeinVZ </em>bewertet. Entgegen des „Hypes“ ist allerdings nur 1% der befragten Internetnutzer bei <em>Twitter </em>aktiv.</span></strong></p>
<p>Je nach Art der Community sind die Motive für die Mitgliedschaft sehr unterschiedlich. Die Suche nach alten Freunden und Bekannten ist jedoch bei allen Netzwerken ein sehr häufig genannter Grund. Junge Mitglieder nutzen die Portale häufig auch dazu, sich mit ihren Freunden auszutauschen und die Freizeit zu planen. Die Plattformen werden auch dazu genutzt, sich über z.B. Geschäftspartner, Kollegen oder Bekannte zu informieren. Für jedes zweite <em>Xing</em>-Mitglied ist dies ein Nutzungsmotiv. 78% der <em>Xing</em>-Nutzer wollen zudem Geschäftsbeziehungen knüpfen und 44% versprechen sich davon, ihre eigenen Job- bzw. Karrierechancen zu verbessern. 26% angeln dort nach Aufträgen. </p>
<p><strong>Kein Vertrauen in die Datensicherheit trotz intensiver Nutzung</strong></p>
<p>Trotz der zum Teil intensiven Nutzung ist das Vertrauen in die Datensicherheit relativ gering: Weniger als ein Drittel der Mitglieder ist jeweils davon überzeugt, dass die persönlichen Daten bei den von ihnen genutzten Plattformen sicher sind. </p>
<p>Überwiegend positiv werden bei den Online-Communities Punkte wie Bedienbarkeit und Gestaltung benotet. Eher negativ wird der Umfang an geschalteter Werbung bewertet. Die Communities haben für einen Teil der Internetnutzer einen wichtigen Stellenwert: Bei den meisten Diensten sagen mehr als ein Drittel der Mitglieder, dass sie das Angebot stark oder sogar sehr stark vermissen würden. ForschungsWerk ist ein Full-Service-Marktforschungsinstitut. Für Online-Befragungen steht ForschungsWerk ein eigenes Panel zur Verfügung, das höchste Qualitätsansprüche erfüllt. Für die Studie wurden im April 545 Panel-Teilnehmer ab 18 Jahren befragt. Die Ergebnisse sind hinsichtlich Alter, Geschlecht und Region repräsentativ für die Internetbevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren. Da der Bereich der Online-Communities sehr volatil und trendabhängig ist, soll die Studie zukünftig in regelmäßigen Abständen wiederholt werden. </p>
<p>Quelle: <a title="ForschungsWerk" href="http://www.forschungswerk.de">ForschungsWerk GmbH – Handfeste Marktforschung</a></p>
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		<title>Twitter begeistert nur 4 von 10 Neubenutzern</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 08:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut einer Studie (zur Studie) von David Martin (Vice President, Primary Research, Nielsen Online) verstehen nur 4 von 10 Nutzern das Medium Twitter zu nutzen. Oder, wie es die FAZ beschreibt „Dämpfer für Twitter: 60 Prozent der Nutzer kehren nicht zurück“ (zum Artikel). Die sogenannte Retention-Rate von 40% sei zu niedrig, um Twitter mehr als 10% [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Studie (<a title="Twitter Quitters Post Roadblock to Long-Term Growth" href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/twitter-quitters-post-roadblock-to-long-term-growth/">zur Studie</a>) von David Martin (Vice President, Primary Research, Nielsen Online) verstehen nur 4 von 10 Nutzern das Medium Twitter zu nutzen. Oder, wie es die FAZ beschreibt „Dämpfer für Twitter: 60 Prozent der Nutzer kehren nicht zurück“ (<a title="Dämpfer für Twitter: 60 Prozent der Nutzer kehren nicht zurück" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/04/29/daempfer-fuer-twitter-60-prozent-der-nutzer-kehren-nicht-zurueck.aspx">zum Artikel</a>).</p>
<p>Die sogenannte Retention-Rate von 40% sei zu niedrig, um Twitter mehr als 10% Marktanteil in der gesamten Internetgemeinde zu bescheren, so David Martin. Facebook und MaySpace hatten in Ihren Wachstumsphasen zum Vergleich eine etwa doppelt zu hohe Retention-Rate. Kritiker bemängeln aber, dass Nielsen nur die direkten Zugriffe über die Website misst. Gerade Fortgeschrittene User nutzen jedoch häufig externe Programme, wie z. B. Tweetdeck, zum twittern.</p>
<p>Unbestritten ist, dass die Popularität des Angebotes weiter zunimmt. Das mitunter mit dem Preis der Belanglosigkeit, denn nicht jeder der twittert hat auch wirklich etwas zu sagen.</p>
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		<title>Studie 2: Ungefähr 87.000 Deutsche twittern</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 12:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wo eine Studie ist, ist eine weitere meist nicht weit. &#8220;Mit-140-Zeichen&#8221;-Autorin Nicole Simon kommt auf andere Zahlen als Thomas Pfeiffer. Laut ihren Berechnungen liegt die Zahl der Deutschen Twitter-User bei rund 87.000. Das verkündet Sie per Tweet. In Ihrem Blog setzt Sie sich damit auseinander: Aktive Twitter-User oder welches Schweinderln hätten&#8217;s gerne? Welche der Zahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo eine Studie ist, ist eine weitere meist nicht weit. &#8220;Mit-140-Zeichen&#8221;-Autorin <a title="Nicole Simon" href="http://mit140zeichen.de/about">Nicole Simon</a> kommt auf andere Zahlen als Thomas Pfeiffer. Laut ihren Berechnungen liegt die Zahl der Deutschen Twitter-User bei rund 87.000. Das verkündet Sie per <a title="Tweet von Nicole Simon" href="http://twitter.com/NicoleSimon/statuses/1133085387">Tweet</a>.</p>
<p>In Ihrem Blog setzt Sie sich damit auseinander: <a title="AKTIVE TWITTER-USER ODER WELCHES SCHWEINDERLN HÄTTEN’S DENN GERNE?" href="http://mit140zeichen.de/aktive-twitter-user-oder-welches-schweinderln-httens-denn-gerne-252">Aktive Twitter-User oder welches Schweinderln hätten&#8217;s gerne?</a></p>
<p>Welche der Zahlen jetzt genauer ist? Entscheiden Sie selbst.</p>
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		<title>Studie 1: Ungefähr 38.000 Deutsche twittern</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 12:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerzahlen]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Userzahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Analyse von Thomas Pfeiffer (Agentur straigt) hat über 2 Wochen alle deutschsprachigen Tweets bei Twitter ausgewertet. Ziel war es, die Zahl der Deutschen Twitterer zu ermitteln. Ergebnis: Es gibt ca. 27.000 aktive Twitterer (mindestens einmal im Monat aktiv) und ca. 11.000 passive Twitterer in Deutschland. Mehr Informationen zu der Analyse finden Sie hier: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Analyse von <a title="Thomas Pfeiffer bei Xing" href="https://www.xing.com/profile/Thomas_Pfeiffer40">Thomas Pfeiffer (Agentur straigt)</a> hat über 2 Wochen alle deutschsprachigen Tweets bei Twitter ausgewertet. Ziel war es, die Zahl der Deutschen Twitterer zu ermitteln. Ergebnis: Es gibt ca. 27.000 aktive Twitterer (mindestens einmal im Monat aktiv) und ca. 11.000 passive Twitterer in Deutschland.</p>
<p>Mehr Informationen zu der Analyse finden Sie hier: <a title="Wieviele deutschsprachige Twitternutzer gibt es?" href="http://webevangelisten.de/anzahl-deutscher-twitternutze/">Studie &#8211; Wieviele deutschsprachige Twitternutzer gibt es?</a></p>
<p>Eine Diskussion zu der Analyse gibt es in der <a title="Xing-Gruppe xmbg" href="http://xmbg.de">Xing-Gruppe Microblogging</a>, die von Thomas Pfeiffer moderiert wird</p>
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