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	<title>Network Relations &#187; Studien</title>
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	<description>Social Media Consultants</description>
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		<title>Quo vadis Social Media?</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[White Paper]]></category>

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		<description><![CDATA[(Fast) alles, was man zum Thema Social Media wissen sollte gibt es dank des Engagements von Stefan Petersen nun auf einen Klick. Er hat in seinem Blog &#8221;
Social Media Marketing, SEO Blues &#38; Rock &#8216;n&#8217; Roll&#8221; sage und schreibe 50(!) aktuelle Whitepapers zum Thema Social Media gesammelt und veröffentlicht. Hier geht es zum Beitrag. Viel Spaß bei der Lektüre und vielen Dank an die Autoren.

			
				
			
		
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		<title>73% der privaten Haushalte haben einen Internetzugang</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 10:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland nimmt die Zahl der privaten Haushalte mit Internetzugang weiterhin zu. Sie ist von 27 Millionen Haushalten im Jahr 2008 auf 29 Millionen im Jahr 2009 gestiegen. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der Erhebungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in privaten Haushalten. Im Jahr 2009 verfügten 73% der privaten Haushalte über einen Internetanschluss. Im Vorjahr war der Anteil mit 69% noch um vier Prozentpunkte geringer gewesen.
Ebenfalls weiter angestiegen – auf knapp 23 Millionen – ist 2009 die Zahl der privaten Haushalte, die einen Breitbandanschluss besitzen. Von allen Haushalten mit Internetzugang verfügten damit 82% über einen Breitbandanschluss (2008: 73%).
Trend zu mobilen Computern setzt sich fort
Nach wie vor verwenden die meisten privaten Haushalte als Gerät für den Internetzugang einen stationären Computer, auch wenn der Trend rückläufig ist. Setzten 2008 noch 81% der Haushalte mit Internetzugang einen stationären Computer für den Internetzugang ein, waren es in]]></description>
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		<title>Studie von Forschungswerk: Geld verdienen im Internet?</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 15:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauensbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Geld verdienen im Internet? 
Soziale Netzwerke wie meinVZ, studiVZ oder facebook boomen. Doch wie können die Anbieter daraus Gewinn schlagen? Zu dieser Frage hat ForschungsWerk die Einstellungen der Nutzer näher untersucht. Abgesehen von XING und StayFriends gibt es unter den großen sozialen Netzwerken keinen Anbieter, der für seine Dienste Geld verlangt. Doch die steigenden Server-, Support- und Organisationskosten müssen finanziert werden und auch bei den Investoren sind die finanziellen Erwartungen hoch.
Bei der Finanzierung ist daher Kreativität gefragt, denn den meisten untersuchten Anbietern würde bei einer Gebührenfinanzierung die Abwanderung der Mitglieder zu anderen Diensten drohen: Die große Mehrheit der Kostenlos-Nutzer würde bei einer Einführung von Gebühren grundsätzlich kündigen. Nur rund jeder fünfte Nutzer würde erst ab einem bestimmten Betrag kündigen – bei den meisten davon wäre die Schmerzgrenze bei maximal 5.- Euro pro Monat erreicht. Dabei zeigen sich bei den verschiedenen Diensten nur geringe Unterschiede. Lediglich bei den Kostenlos-Nutzern von XING könnten]]></description>
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		<title>Internetnutzung entwickelt sich weiter dynamisch – fast 70 Prozent sind online</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 11:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Userzahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[- Onliner-Anteil wächst im Jahresvergleich um 4 Prozentpunkte
- Stärkerer Zuwachs bei bislang unterrepräsentierten Gruppen
- Mehr über 60-Jährige gehen online
Laut (N)ONLINER Atlas 2009 ist der Onliner-Anteil in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozentpunkte auf 69,1 Prozent deutlich gestiegen und weist damit die zweithöchste Steigerungsrate der letzten sechs Jahre auf. Gleichzeitig ist der Offliner-Anteil um 3,3 Prozentpunkte auf 26,6 Prozent gesunken. Mit 4,3 Prozent wollen 0,6 Prozent weniger Nutzungsplaner als im Vorjahr in den nächsten zwölf Monaten das Internet neu für sich entdecken.
Das sind zentrale Ergebnisse des (N)ONLINER Atlas 2009, einer Studie der Initiative D21, die bereits zum neunten Mal von TNS Infratest durchgeführt wurde. Jedes Jahr werden in Deutschlands größter Studie zur Internetnutzung die Veränderungen in diesem Bereich detailliert beleuchtet. Mit über 30.000 Interviews dokumentiert der diesjährige (N)ONLINER Atlas Strukturen der Nutzung und Nichtnutzung nach Kriterien wie Alter, Geschlecht, Einkommen, Bildungsstand oder Beschäftigung und veröffentlicht regionale Vergleiche nach Bundesländern, Regierungsbezirken und Ortsgrößenklassen.
&#8220;Ich begrüsse die deutliche Steigerung der Internetnutzung. Internetkenntnisse sind]]></description>
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		<title>Social Networks: Stayfriends vor Wer-kennt-wen und Xing</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 10:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerzahlen]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Xing, Facebook, MySpace, StudiVZ, Twitter&#8230; – alle reden über Web 2.0 und Social Communities. Im Rahmen einer Online-Befragung hat das Nürnberger Marktforschungsinstitut ForschungsWerk untersucht, wer sich dort tatsächlich aufhält.
Zwei Drittel der Internetnutzer sind in Social Networks
Fast zwei Drittel der Internetnutzer ab 18 Jahren sind Mitglied in einem oder mehreren Online-Netzwerken (63%). An erster Stelle steht dabei Stayfriends: 27% der Internetnutzer ab 18 sind dort eingetragen. Es folgen Wer-kennt-wen? (20%), Xing (15%), StudiVZ (13%), Facebook (10%), MeinVZ (9%), MySpace (8%) und Lokalisten.de (6%).
Andere werden nur in geringem Umfang genutzt. Von den 18- bis 29-jährigen Internetnutzern sind bereits 90% in einem Netzwerk vertreten, von den über 50-jährigen „Silver Surfern“ dagegen erst 43%. Ältere Internetnutzer sind fast ausschließlich bei Stayfriends, Wer-kennt-wen? oder Xing aktiv. Frauen sind häufiger in Online-Communites eingetragen als Männer – eine Ausnahme bildet Xing. Hier ist der Anteil an Männer etwas höher (19% zu 10%).
Nutzungshäufigkeit ist sehr unterschiedlich
Während knapp die]]></description>
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