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	<title>Wirtschaftsfaktor Sprache &#187; Suchmaschinenergebnisse</title>
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	<description>Unternehmensberatung für erfolgreiche Kommunikation und Social Media</description>
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		<title>Netzwerke mit Nebenwirkungen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 13:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nie war Kommunikation schneller als heute – und nie haben Menschen anderen so viele Informationen anvertraut wie im Zeitalter von Internet und sozialen Netzwerken. Die Kehrseite der unbegrenzten Möglichkeiten zur ständigen Pflege sozialer Kontakte: Es lässt sich kaum mehr steuern und verfolgen, wer, was, wann und von wem erfährt. Mit Hilfe der Online-Plattformen kann man heruasfinden, was das Web wirklich weiß, kann allzu private Funde entfernen lassen und gezielt ein professionelles Online-Image aufbauen.</p>
<p>Das Internet verbindet die ganze Welt – und fördert weltweite Trends wie die Beteiligung an Wikis, sozialen Netzwerken und Bewertungsportalen. In den USA sind schon zwei von drei Internetnutzern in sozialen Netzwerken aktiv, auch in Deutschland kommunizieren bereits die Hälfte der Internetnutzer über Kontaktbörsen wie Xing, StudiVZ oder Facebook – seit 2005 hat sich die Zahl der Netzwerk-Nutzer vervierfacht. Aktuelle Trend-Plattform Nummer eins ist Facebook mit etwa 3,7 Millionen deutschen Nutzern im August dieses Jahres. Auch der Mikro-Blog Twitter wächst zügig: Die Zahl der „Twitterer“ in Deutschland stieg allein im Juni um 34 Prozent auf 105.000.</p>
<p>„Kein Zweifel: Schnelle Online-Kommunikationskanäle und -Netzwerke werden weiter an Bedeutung gewinnen“, sagt Susanne Krian, Geschäftsführerin der Online-Plattform <a title="MyImageControl" href="http://www.myimgagecontrol.com">MyImageControl</a>. „Das Problem: Vielen sind die Risiken, die mit der Verbreitung privater Informationen und Fotos im Internet verbunden sind, nicht bewusst. Dabei lauern im Web eine Menge Risiken für das eigene Online-Image.“</p>
<p>Ein aktuelles Beispiel für die Dynamik, die Social Media-Kanäle entfalten, liefert der Fall „Hans-Martin“: Lange bevor der 24-jährige Praktikant sein live ausgetragenes TV-Duell gegen Showmaster Stefan Raab gewann, begann auf Twitter schon das mediale Gewitter: In hunderten Beiträgen kommentierten Nutzer den Auftritt des Kandidaten – zunächst belustigt, dann immer empörter. Kurz darauf gab es einen „Hass-Martin“ Twitter-Account und „Anti-HAMA“-Gruppen auf StudiVZ und Facebook. „Das Beispiel belegt die Spontaneität und Breitenwirkung neuer Medien – und die Risiken, die mit ihrer Nutzung verbunden sind“, sagt Susanne Krian. Während sich der TV-Kandidat freiwillig in die Öffentlichkeit begab, werden andere ahnungslos zur Zielscheibe im Internet. „Das gezielte Diffamieren im Netz beginnt schon im Schüleralter. Allein in Deutschland sind fast zwei Millionen Kinder und Jugendliche von Cybermobbing betroffen[2]“, weiß Susanne Krian. „Nicht umsonst hat US-Präsident Barack Obama vor kurzem Schüler dazu aufgerufen, sich gut zu überlegen, was sie in sozialen Netzwerken veröffentlichen, weil es negative Auswirkungen haben kann – zum Beispiel, wenn sich potenzielle Arbeitgeber im Internet über ihre Kandidaten informieren“.</p>
<p><strong>Immer den Überblick behalten – und das Web intelligent nutzen</strong><br />
Gegen diffamierende Web-Inhalte, die Bewerbern ebenso schaden können wie Lehrern, die öffentlich schlechte Noten von ihren Schülern erhalten oder Ärzten, deren Patienten sich über die Behandlung beschweren, helfen nur professionelle Methoden. „Wer seinen Namen in eine normale Suchmaschine eingibt, wird nur redundante und oberflächliche Ergebnisse erzielen“, betont Susanne Krian. „Man braucht professionelle Instrumente und Experten, um die relevanten Web-Inhalte identifizieren, analysieren und entfernen zu können.“<br />
Genau das leistet MyImageControl. Eine spezielle Tiefensuche fördert zutage, was das Web wirklich weiß. Darüber hinaus bewertet MyImageControl die Funde und bemüht sich bei imageschädigenden Inhalten systematisch um das Löschen der Einträge. „Wenn Kunden nicht nur reagieren, sondern selber agieren wollen, helfen ihnen erfahrene Personal Coaches auch beim Aufbau einer Website, die als Online-Visitenkarte dient“, sagt Susanne Krian. Die Transparenz, die das Hinterlassen persönlicher Daten und Dokumente im Internet erzeugt, ist in diesem Fall kein Risiko, sondern eine einmalige Chance zum Aufbau positiven Online-Images.</p>
<p>Quelle: MyImageControl</p>
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		<title>Unternehmensprofile in Social Networks</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 10:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Unternehmensprofile in Social Networks, das gibt es noch nicht. Aber es wird daran im Hintergrund gearbeitet, wie zum Beispiel Branchenprimus Xing ab und an durchblitzen lässt. Und auch, wenn es im Moment noch nicht so weit ist: Es werden bereits heute Unternehmen in Sozialen Netzwerken auf vielfältige Art und Weise abgebildet. Je größer das Unternehmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmensprofile in Social Networks, das gibt es <strong>noch</strong> nicht. Aber es wird daran im Hintergrund gearbeitet, wie zum Beispiel Branchenprimus Xing ab und an durchblitzen lässt. Und auch, wenn es im Moment noch nicht so weit ist: Es werden bereits heute Unternehmen in Sozialen Netzwerken auf vielfältige Art und Weise abgebildet.</p>
<p><strong>Je größer das Unternehmen, desto größer das Durcheinander</strong></p>
<p>Unternehmen mit vielen Mitarbeitern hinterlassen einen diffusen Eindruck in Social Networks. Das liegt nicht im Interesse der Unternehmen, denn gerade große Unternehmen haben in den meisten Fällen sehr umfangreiche Corporate Design- und Corporate Image-Guidelines. Die Social Networks haben sie meist jedoch nicht vor Augen. Dort findet der Auftritt von Mitarbeitern irgendwo in der Grauzone zwischen beruflicher Identität und privaten Interessen statt. Mehr oder weniger ausgeprägt und mehr oder weniger präzise. Je mehr Mitarbeiter eines Unternehmens in den Sozialen Netzwerken präsent sind, desto größer ist die Vielfalt der Unternehmensdarstellungen. Dadurch kann die Online-Reputation von Unternehmen leiden.</p>
<p><strong>Professioneller Umgang mit den Sozialen Netzen</strong></p>
<p>Unternehmen sollten Ihren Mitarbeitern die Präsenz in den Netzwerken nicht verbieten. Aber sie sollten Regeln aufstellen für die Stellen, an denen eine Verbindung mit dem Unternehmen hergestellt wird. Bei Xing betrifft dies zum Beispiel primär die Profile. Aber auch Beiträge in den Gruppen, denn unter dem Namen des Autors steht immer auch der Unternehmensname. Zwar sind viele Beiträge als &#8220;privat&#8221; zu identifizieren, aber eben nicht alle.</p>
<p><strong>Mitarbeiter für das Thema sensibilisieren</strong></p>
<p>Unternehmen sind gut beraten, ihre Mitarbeiter für dieses Thema zu sensibilisieren. Es entsteht dann schnell ein ungemeiner Nutzen, denn ein Auftritt des Mitarbeiters im Sinne des Unternehmens bedeutet eine kostenlose Werbefläche, multipliziert mit der Summe der Mitarbeiter in den Netzwerken. Dahinter verbergen sich vielfältige günstige und effektive Möglichkeiten. Zum Beispiel mit Abstrahleffekten auf den wichtigen Bereich Personal, bzw. Human Ressources (Stichwort: Arbeitgebermarke / Human Branding). Oder auch positive Auswirkungen auf Suchergebnisse in den Suchmaschinen.</p>
<p><strong>Mit Network Relations den Auftritt optimieren und Effekte nutzen</strong></p>
<p>Die Experten von Wirtschaftsfaktor Sprache beraten Unternehmen, wie sie ihren Auftritt in dieser neuen Umgebung mit Network Relations® optimieren. Das beginnt mit einem umfangreichen Screening und einer Zielkonzeption, geht über die Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeitern bis hin zur Prozesssteuerung und -überwachung. Sprechen Sie uns an.</p>
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		<title>Online verkaufen: Ohne Google geht nichts</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 09:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stimmen, über Vor- und Nachteile der marktbeherrschenden Stellung von Google, hat sicher jeder schon vernommen. Auf der einen Seite stehen sehr viele Menschen, die Angst vor dem Datenmonster Google und seinen Möglichkeiten haben. Andere nutzen die Möglichkeiten von Google. Eins wissen alle: Ohne Google geht im Internet nichts mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stimmen, über Vor- und Nachteile der marktbeherrschenden Stellung von Google, hat sicher jeder schon vernommen. Auf der einen Seite stehen sehr viele Menschen, die Angst vor dem Datenmonster Google und seinen Möglichkeiten haben. Andere nutzen die Möglichkeiten von Google. Eins wissen alle: Ohne Google geht im Internet nichts mehr.</p>
<p><strong>Multiplikator 2.0 &#8211; Die Google-Suche</strong></p>
<p>Früher war das einfach, da ging man zu den Gelben Seiten und buchte seine Werbeanzeige. Jeder, der nun Ihre Produkte oder Leistungen suchte, schaute zwangsläufig in die Gelben Seiten und somit zu irgend einem Zeitpunkt auf Ihre Anzeige. Heute ist das Printprodukt ein aussterbendes Modell. Internet ist schneller, effizienter und bietet nicht nur Ergebnisse aus der direkten Umgebung. Die Recherche nach Produkten und Leistungen wurde durch Internetsuchmaschinen radikal vereinfacht.</p>
<p>Deshalb ist es so wichtig auch gefunden zu werden. Google und Co. sind die wichtigsten Hinweisgeber auf Ihre Angebote. Insbesondere Google &#8211; als Marktführer &#8211; ist dabei von besonderer Bedeutung. Hier werden die meisten Suchanfragen gestellt. Weltweit.</p>
<p><strong>Suchmaschinenmarketing, Adwords und andere Erfolgsparameter</strong></p>
<p>Die Steigerung der Bekanntheit von Shops, Informations- und Image-Angeboten im Internet ist meist unmittelbar mit dem wirtschaftlichen Erfolg dieser Angebote verknüpft. Kunden kommen nur, wenn diese das Angebot wahrnehmen. Deshalb gibt es heute zahlreiche Dienstleistungen, die sich ausschließlich mit dem Themenkomplex der Vermarktung über Suchmaschinen beschäftigen. Begriffe dabei sind <a title="Wikipedia: Suchmaschinenmarketing" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinenmarketing">Suchmaschinenmarketing (SEM)</a> und <a title="Wikipedia: Suchmaschinenoptimierung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinenoptimierung">Suchmaschinenoptimierung (SEO)</a>.</p>
<p>Während die Suchmaschinenoptimierung versucht, die Relevanz des Suchergebnisses zu beeinflussen, um ein möglichst frühes Suchergebniss zu erreichen, arbeitet das Suchmaschinenmarketing mit bezahlten Anzeigen. Bekanntestes Angebot in diesem Umfeld dürften <a title="Google Adwords" href="http://adwords.google.de">Google-Adwords</a> sein. Sucht jemand nach einem von Ihren Suchbegriffen, erscheint eine Anzeige zu Ihrem Angebot. Das ist einfach, wie effektiv. Auch, wenn die normalen Suchergebnisse eine etwas höhere Wahrnehmung genießen. Wichtig ist es jedoch sowohl bei SEO, als auch bei SEM möglichst unter den ersten Ergebnissen zu landen, denn selten schaut heute noch jemand mehr als 10 Seiten Suchergebnisse durch. </p>
<p><strong>Höhere Reichweite bedeutet bessere Suchquoten</strong></p>
<p>Reichweite bedeutet bei der Internetsuche, möglichst viele Suchergebnisse mit Ihrem Inhalt zu erzielen. Das funktioniert nur, wenn Ihre Angebote an verschiedenen Stellen im Internet gefunden werden können. Und das haben Sie selbst in der Hand. An einer Vielzahl von Stellen können Sie Informationen zu Ihrem Angebot selbst einbringen. Eine Möglichkeit dafür ist zum Beispiel die <a title="Leistungsspektrum Network Relations" href="http://www.network-relations.de/?page_id=160">Network Relations Methode</a>, die Inhalte gezielt verbreitet und Impulse für zusätzliche Multiplikation setzt. </p>
<p>Grundsätzlich gilt bei jeder Verbreitung von Inhalten zu beachten, dass man nicht anfängt zu <a title="Wikipedia: Suchmaschinen-Spamming" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinen-Spamming">spammen</a>. Darauf reagieren Suchmaschinen und Anwender gleichermaßen allergisch. Arbeiten Sie mit Profis, das bedeutet meist wesentlich besser Ergebnisse und vermeidet viele Risiken von vorn herein.</p>
<p><strong>Google im Blick – aber nicht ausschließlich</strong></p>
<p>Neben Google gibt es viele Wettbewerber, die auch tagtäglich diverse Suchanfragen bearbeiten. Auch diese sollte man bei seinen Aktivitäten berücksichtigen, denn auch hier sind wertvolle Suchergebnisse für Ihr Angebot zu erzielen. Als Beispiel seihen hier  Yahoo, Abacho, Lycos, Live Search, Alta Vista, Fireball genannt.</p>
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		<title>Relevanzmaße für Social Media</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 13:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Network Relations beteiligt sich an der Diskussion zur Relevanzbewertung von Social Media. Aufgerufen dazu hatte die Arbeitsgemeinschaft Social Media (AGSM). Die Frage nach der besten Methode zur Reichweite-Ermittlung von Blogs und Microblog-Accounts wurde von den Teilnehmern unterschiedlich beantwortet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="AG Social Media" href="http://ag-sm.de/">Arbeitsgemeinschaft Social Media (AGSM)</a> veröffentlichte folgenden Beitrag zum Thema Relevanzmaße für Social Media:</p>
<blockquote><p>Social Media sind anders. Soviel ist klar. Von traditionellen Medien unterscheiden sie sich vor allem durch ihre Dialog-Möglichkeiten und die Nutzer, die nicht nur passiv konsumieren, sondern sich aktiv einbringen. Die Teilnahme am Dialog fordert die Nutzer dazu auf, aktiv Position zu beziehen und eine Entscheidung hinsichtlich der persönlichen Identifikation zu treffen.</p>
<p>Klassische Reichweitenmaße, wie Unique Visitors, Page Visits und Page Impressions übersehen diese Qualität und greifen damit als Measurement-Strategie zu kurz. Viele Phänomene und Prozesse in Social Media lassen sich damit nicht abbilden. Aber wie werden sie greifbar diese Besonderheiten? Was charakterisiert ein erfolgreiches Blog? An welchen Merkmalen ist der Erfolg einer Community messbar? Was macht Social Media als Werbeplattformen &#8211; sofern dies gewünscht ist &#8211; interessant?</p>
<p>Dies sind zentrale Fragestellungen der Arbeitsgemeinschaft Social Media, die hiermit sowohl Mitglieder als auch andere Spezialisten und Interessenten einlädt bei der Entwicklung einer passenden Social-Media-Measurement-Strategie mitzumachen. Alle Betreiber von Social-Media-Angeboten, Produzenten von Social-Media-Inhalten, Kommunikationsdienstleister, Forscher und Techniker im Bereich der Social Media sind hiermit aufgerufen ihre Ansichten, Erfahrungen und Kenntnisse zum Thema „Relevanzmaße für Social Media“ beizusteuern, um damit eine standfeste Grundlage für die weitere Relevanzmessungs-Debatte in Deutschland und möglicherweise international zusammen zu tragen.</p>
<p>Ziel ist, die Relevanzmessung für Social Media als Konzept genauer zu beschreiben und ihre Besonderheiten  messbar zu machen. Aus den Diskussionsbeiträgen entstehen Vorschläge für eine Messung als Ergänzung zu den gängigen Reichweitenmaßen, die am 17. Februar in einer Expertenrunde diskutiert werden sollen.</p></blockquote>
<p>Network Relations beteiligt sich an dieser Diskussion mit der Durchführung einer kleinen Umfrage. Die Frage nach der besten Methode zur Reichweite-Ermittlung von Blogs und Microblog-Accounts wurde von den Teilnehmern unterschiedlich beantwortet. Nach wie vor wird die Summe der Page-Impressions und unterschiedlichen Betrachter hoch bewertet, orientiert sich das doch an klassischen Messgrößen aus dem Printbereich. Aber auch der externe Reputation über Backlinks und Verweise wird hohe Bedeutung zugemessen. Ein weiterer sehr hoch bewerteter Faktor ist die Menge der Kommentare und Replies innerhalb von Blogs, Gruppen oder Foren. Hier müssten zusätzliche qualitative Kriterien berücksichtigt werden, was bei unserer Umfrage nicht abgefragt wurde. Als weitere Bewertungskriterium wurde das Suchmaschinenranking relativ hoch bewertet. Dies beruht vermutlich auf der Annahme, dass Suchmaschinen bereits interne Relevanzmaßstäbe ansetzen, die man auf die tatsächliche Relevanz einzelner Angebote übertragen kann. Unklar ist für uns die Frage, ob Suchrelevanz tatsächlich auch inhaltliche Relevanz bedeutet.</p>
<p>Die enorme Vielfalt der Ansätze findet sich auch in der Aussage von immerhin 13 % der Befragten wider, die zurzeit keine optimale Möglichkeit erkennen können. Die &#8220;Wahrheit&#8221; liegt sicher irgendwo in der Summe der Möglichkeiten. Hier setzen Angebote wie zum Beispiel <a title="Seitwert - Bewertung von Webseiten" href="http://www.seitwert.de">Seitwert</a> an. Webseiten werden dort nach verschiedenen Kriterien durchleuchtet. Neben technischen Details werden zum Beispiel Social Bookmarks und auch Häufigkeit von Suchtreffern ausgewertet. Das könnte die Basis für eine funktionierende Relevanzbewertung sein, die jedoch immer noch zusätzlich mit qualitativen Maßstäben angereichert werden sollte.</p>
<p>Ziel muss es sein, einen standardisierten Bewertungs-Algorithmus für die Relevanzbewertung zu entwickeln, der tatsächlich vergleichbare Größen ermittelt. Wir halten Sie über die Fortschritte auf dem laufenden.</p>
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