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	<title>Network Relations &#187; Vertrauensbildung</title>
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	<description>Social Media Consultants</description>
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		<title>Wissen teilen oder doch lieber abgrenzen?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 15:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine wesentliche Funktionalität von Social Media ist der Zugriff auf Wissen und die Verbreitung von Wissen nach dem Prinzip &#8220;Was für mich interessant ist, könnte auch für Dich interessant sein&#8221;. Der Fachmann nennt das Social Search und beschreibt damit den Wissenstransfer, der durch die unmittelbare Umgebung stattfindet. Es werden unglaublich viele Informationen an einen herangetragen, die im täglichen Leben bereits auf diese Art und Weise gefiltert werden. Das kennen wir unter Stille Post, Tratsch und auf professionellem Niveau unter dem Transfer wichtiger Informationen &#8220;Ich habe dort etwas mitbekommen, das für Dich evtl. Relevanz besitzen könnte&#8221;.
Im Social Web wird nun ebenfalls eifrig Wissen geteilt, nicht erst seit der Share-Funktion bei Facebook. Bei Twitter wird retweetet und die Social Bookmarking Dienste bieten im Prinzip eine identische Funktionalität.
Weiter &#8220;sharen&#8221; oder doch lieber für sich behalten?
Vor Social Media haben Unternehmen Wissensvorsprung exclusiv für sich genutzt. Und dies geschieht mit großer Sicherheit auch noch heute.]]></description>
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		<title>Marco Ripanti: Das Netz lebt seit jeher von Offenheit</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 17:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Network Relations]]></category>
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		<category><![CDATA[YIID]]></category>

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		<description><![CDATA[In unregelmäßigen Abständen befragt Network Relations Fachleute, Trendsetter, Forscher und Mitmacher aus dem Bereich Social Media.
Diesmal sprechen wir mit Marco Ripanti, Inhaber der Agentur Ekaboo und Chef der Internetplattform YIID über das Thema Offenheit, Schutz der Privatsphäre und Datenschutz in Sozialen Netzwerken. YIID wurde übrigens für die  INTERNET WORLD Business-Idee 2010 nominiert.
Network Relations: Herr Ripanti, der Gründer von Facebook, Mark Zuckerberg, sorgte Anfang dieses Jahres für Wirbel, als er das Ende des Datenschutzes ausrief (Quelle). Wie haben Sie diese Diskussion erlebt?
Marco Ripanti: Zuckerberg hat sich sicherlich keinen Gefallen getan mit seinen Äußerungen. Die Kontroverse um Facebooks veränderte Privatsphäreneinstellungen kochte ja bereits seit Ende des vergangenen Jahres hoch und erzeugte ein überaus negatives Echo, sowohl bei den Usern, als auch in den Medien. Dass sich Zuckerberg dann in einem Interview so aus der Reserve locken lässt und eine, in meinen Augen mehr als lapidare Begründung für die Offenlegung von ungeheuren]]></description>
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		<title>Schleichwerbung im Web2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 10:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrauensbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Fernsehen kennen wir das Thema Schleichwerbung seit vielen Jahren. Nun soll es auch im Web2.0 stattfinden, behauptet zumindest aktuelle Berichterstattung (z. B. ZDF und Wirtschaftswoche). Danach muss man zu dem Schluss kommen, im Web2.0 würde ohne Sinn und Verstand mit der Absicht arglistiger Täuschung durch Schleichwerbung Schaden angerichtet. Ursache der kritischen Betrachtung des Themas Schleichwerbung im Web2.0 ist ein neues Gesetz in den USA. Danach müssen Blogger bei einem Bericht über ein Produkt offenlegen, ich welcher materiellen Beziehung sie zu dem Produkt stehen. So soll vermeiden werden, dass vermeintlich neutrale Berichterstattung in Wirklichkeit gekaufte PR ist.
Schleichwerbung ist ein bekanntes Problem
In Deutschland kennen wir den Missbrauch durch Schleichwerbung ebenfalls. Meist aus dem Umfeld der öffentlich-rechtlichen Medien. Gerade bei diesen Medien wird ganz im Sinne des Presserates, auf neutrale und unabhängige Berichterstattung Wert gelegt. Aber ist das in der Bloglandschaft tatsächlich ein Problem? Die meisten Berichte in privaten Blogs kommen von der]]></description>
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		<title>Studie von Forschungswerk: Geld verdienen im Internet?</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 15:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauensbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Geld verdienen im Internet? 
Soziale Netzwerke wie meinVZ, studiVZ oder facebook boomen. Doch wie können die Anbieter daraus Gewinn schlagen? Zu dieser Frage hat ForschungsWerk die Einstellungen der Nutzer näher untersucht. Abgesehen von XING und StayFriends gibt es unter den großen sozialen Netzwerken keinen Anbieter, der für seine Dienste Geld verlangt. Doch die steigenden Server-, Support- und Organisationskosten müssen finanziert werden und auch bei den Investoren sind die finanziellen Erwartungen hoch.
Bei der Finanzierung ist daher Kreativität gefragt, denn den meisten untersuchten Anbietern würde bei einer Gebührenfinanzierung die Abwanderung der Mitglieder zu anderen Diensten drohen: Die große Mehrheit der Kostenlos-Nutzer würde bei einer Einführung von Gebühren grundsätzlich kündigen. Nur rund jeder fünfte Nutzer würde erst ab einem bestimmten Betrag kündigen – bei den meisten davon wäre die Schmerzgrenze bei maximal 5.- Euro pro Monat erreicht. Dabei zeigen sich bei den verschiedenen Diensten nur geringe Unterschiede. Lediglich bei den Kostenlos-Nutzern von XING könnten]]></description>
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		<title>Xing unterstützt Initiative des Verbraucherschutzes</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 10:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauensbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Xing AG bekannt gegeben hat, unterstützt sie die geforderten Veränderungen hinsichtliches des Verbraucherschutzes.
Ein Auszug aus der Pressemitteilung des Unternehmens:
&#8230;„Wir begrüßen die Initiative für mehr Verbraucherschutz bei sozialen Netzwerken. Bei Themen wie Datenschutz und Schutz der Privatsphäre sehen wir uns bereits als führend und wir freuen uns, dass auch der Verbraucherschutz bei sozialen Netzwerken nun stärker im Blickpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit steht. Wir unterstützen alle Änderungsvorschläge und werden unsere AGB jetzt bei den Punkten aktualisieren, die aus Sicht des vzbv eine Verbesserung des Verbraucherschutzes darstellen. Dafür sind nur kleinere Anpassungen notwendig“, erklärt Dr. Stefan Groß-Selbeck, Vorstandsvorsitzender der Hamburger XING AG.
&#8230; Der Schutz der Mitgliederdaten und klare Regelungen zur Privatsphäre spielten von Anfang an eine zentrale Rolle. So liegen die Kundendaten beispielsweise getrennt vom Firmensitz verteilt auf mehreren Servern. XING ist darüber hinaus als einziger Anbieter im Markt voll verschlüsselt und damit in puncto Sicherheit richtungsweisend: Alles, was bei XING]]></description>
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