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	<title>Wirtschaftsfaktor Sprache &#187; Xing</title>
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	<description>Unternehmensberatung für erfolgreiche Kommunikation und Social Media</description>
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		<title>XING-Analyse: Nach dem 30. Lebensjahr sinkt die Chance auf Führungsverantwortung</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 11:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Netzwerk Xing berichtet, die Chance, im Berufsleben Führungsverantwortung zu erwerben, ist mit 30 Jahren am höchsten. Wer es bis dahin nicht geschafft hat, dessen Chancen sinken von Jahr zu Jahr rapide. Das ergibt eine Analyse von XING, dem führenden beruflichen Netzwerk im deutschsprachigen Raum. 44% aller Führungskräfte haben spätestens mit dem 30. Lebensjahr ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<p>Das Netzwerk Xing berichtet, die Chance, im Berufsleben Führungsverantwortung zu erwerben, ist mit 30 Jahren am höchsten. Wer es bis dahin nicht geschafft hat, dessen Chancen sinken von Jahr zu Jahr rapide. Das ergibt eine Analyse von XING, dem führenden beruflichen Netzwerk im deutschsprachigen Raum. 44% aller Führungskräfte haben spätestens mit dem 30. Lebensjahr ihr eigenes Team. Zwischen 30 und 40 nimmt die Chance auf Führungsverantwortung durchschnittlich jedes Jahr um rund 10 Prozent ab. Im Alter von 40 Jahren liegt die Wahrscheinlichkeit bei nur noch zirka 12%, mit 50 Jahren dann lediglich bei etwa 1%.</p>
<h1></h1>
<p>Dieses Muster zeigt sich branchenübergreifend &#8211; in der IT-Industrie, der Telekommunikationsbranche, bei Banken und Versicherungen genauso wie in der Beratung. Von den untersuchten Branchen bildet einzig die Werbebranche eine Ausnahme. Hier haben rund 90% der Führungskräfte ihre Führungsverantwortung bereits mit 28 Jahren übernommen. Bereits mit 35 liegt die Chance auf eine Führungsposition in der Werbung nur noch bei 21%, im Alter von 40 bei 9%.</p>
<h1></h1>
<p>XING wertete für diese Analyse mehr als 4 Millionen deutsche Mitgliederprofile aus, die – ähnlich einem Lebenslauf – Aufschluss geben über die beruflichen Stationen der bei XING angemeldeten Berufstätigen, darunter auch Karrierelevel und Alter.</p>
<h1></h1>
<p>(Quelle: XING AG)</p>
<h1><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: xx-small;"><br />
</span></span></h1>
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		<title>Die Revolution frisst ihre Kinder</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 11:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die allgemeinverfügbare Form des Internets kann man wohl als eine Revolution bewerten. Gleiches gilt für die Weiterentwicklung in Richtung Web 2.0, dessen Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist. Auch, wenn manche Marketingexperten gerne bereits von Web 3, 4, oder x sprechen. Tatsächlich sind die Möglichkeiten einer echtzeit-, und dialogorientierten Kommunikation noch lange nicht ausgereizt. Wissen und Fähigkeiten sind derzeit in Unternehmen so unterschiedlich ausgeprägt, dass man im besten Fall von einer Strömung sprechen kann. Einigkeit herrscht bei der Frage, dass es wohl nicht schlecht wäre, würde man sich als Unternehmen in diesem Social Media engagieren. Bloß wie?</p>
<p><strong>Social Media befindet sich in einer Phase der Professionalisierung<br />
</strong>Sucht man die Ursprünge von Social Media, drängen sich verschiedene Gruppen auf. Am aufdringlichsten sicher die Gruppe der Blogger, die bereits sehr früh die Interaktion und Vernetzung von Inhalten entdeckten und nachhaltig lebten. Die Reputation eines Bloggers ist nach wie vor ein wertvoller Bewertungsfaktor für die individuellen Fähigkeiten im Bereich der Meinungsbildung in digitalen Medien.</p>
<p>Eine andere Gruppe ist die der Forenbetreiber, die man als Vorgänger der Sozialen Netzwerke betrachten könnte. Auf Meinungsebene wurde bereits um die Jahrtausendwende diskutiert und Wissen geteilt. Nach meiner Betrachtung ist auch hier das „Fan“-tum begründet, denn viele Foren dienten tatsächlich dem Zusammenführen von Fans, beispielsweise im Sportbereich.</p>
<p>Mit den Sozialen Netzwerken drangen ab 2003/2004 weitere wichtige Spieler in den Bereich der sozialen Medien, die auch heute noch große Relevanz besitzen. Hier treffen sich viele Menschen und ein Austausch auf Augenhöhe ist schnell und unkompliziert möglich.</p>
<p>Nicht unerwähnt lassen möchte ich die Gruppe der Spiele-Communities, die über Offline-Events (lan-Partys) zu starken Online-Communities heranwuchsen. Ebenso, wie die vielen Bewertungsplattformen, die sich beispielsweise bei der Bewertung von Urlaubshotels etabliert haben.</p>
<p>All diesen Angeboten gemein ist: Wo sich viele Menschen treffen und austauschen ist auch der Gedanke des Marketings nicht weit. Viele Dinge, die bislang im verborgenen passierten, sind auf einmal transparent(er). Meinungsbilder werden zum Beispiel besser sicht-, dokumentier- und auswertbar &#8211; ein Geschenk für jedes Unternehmen. Und mit der zunehmenden professionellen Nutzung dieser ursprünglich eher auf privater Initiative basierenden Angebote wird auch das inhaltliche Geschehen immer professioneller. Das Bewusstsein für die Öffentlichkeit dieser Medien steigt. Damit verbunden nehmen Sorgfalt und bewusste Manipulationen zu (ohne das pauschal schlecht bewerten zu wollen!). Die Medien werden professionell genutzt.</p>
<p><strong>Viele Angebote haben ihren Zenit bereits erreicht</strong></p>
<p>Die rasanten Entwicklungen haben auch einen Preis. Innovationszyklen werden immer kürzer, sowohl bei der Entwicklung neuer Features, als auch bei der Nutzungsdauer eines Mediums. Mit der Folge, dass viele der Sozialen Netzwerke ihren Zenit bereits erreicht haben dürften &#8211; auch, wenn sicher noch ein weiteres Wachstum bei den Mitgliedszahlen in den nächsten Jahren zu erwarten ist.</p>
<p>Wer sich allein auf die Kennzahl der Mitglieder stützt, wird diese Bewertung nicht bestätigen. Nimmt man jedoch weitere Faktoren zu Rate, merkt man schnell, dass im Rahmen der Professionalisierung von Angeboten und Nutzung einige Anbieter auf der Strecke bleiben werden, obwohl diese über Millionen an Mitgliedern verfügen. Beispielsweise ist ein schleichender Verlust an Aktivität innerhalb von Plattformen zu bemerken. Hier sind die deutlichsten Einbrüche bei der VZ-Gruppe (StudiVZ, MeinVZ, SchülerVZ) zu sehen, auch, wenn aktuell der Aktivitäts-Einbruch etwas aufgefangen werden konnte (<a title="IVW-Klickzahlen im Oktober: VZ-Netzwerke stoppen den Verfall" href="http://kress.de/alle/detail/beitrag/107172-ivw-klickzahlen-im-oktober-vz-netzwerke-stoppen-den-verfall.html">Auswertung der IVW-Zahlen | Kress Report</a>). Ähnliche Verluste bemerken auch andere Anbieter, wie man bei Kress lesen kann.</p>
<p>Von diesen Veränderungen bleibt auch das deutsche Business-Netzwerk Xing nicht verschont. Die Nutzerzahlen steigen zwar weiter, jedoch nimmt die Aktivität innerhalb der Gruppenebene der Plattform merklich ab. Wo einst, bei weniger Nutzern, intensiv diskutiert wurde herrscht heute regelrechtes Schweigen. Diese sinkende Aktivität dürfte bald an das (Soziale) Kapital gehen, denn gerade die Wissensebene macht Netzwerke wie Xing wertvoll. Passiert hier nichts mehr, wird der einstige Musterschüler aus Hamburg langfristig zu einem besseren Telefonbuch mit selbstaktualisierenden Daten werden.</p>
<p>Sowohl Xing als auch StudiVZ wird übrigens von der Gründerszene vorhergesagt im Jahr 2015 nicht mehr zu existieren (<a title="Gründerszene: Fünf deutsche Internet-Unternehmen, die es 2015 nicht mehr geben wird…?" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/funf-deutsche-internet-unternehmen-die-es-2015-nicht-mehr-geben-wird…">Zum Artikel</a>). Ursachen: Mangelnde Innovationsfähigkeit und internationale Konkurrenz.</p>
<p><strong>Unternehmen entdecken Social Media für sich<br />
</strong>Trotz der steten Veränderung entdecken mehr und mehr Unternehmen das Thema Social Media Kommunikation für sich. Allerdings oft mit falschen Rezepten, wie Sachar Kriwoj in seinem Blog bemerkt (<a title="Don’t Call It Social Media" href="http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1666">Zum Artikel</a>). Natürlich gibt es keine reine Lehre, wie Social Media genutzt zu werden hat. Aber es gibt viele Ideen, die meist auf großer Offenheit und Transparenz beruhen. Dies häufig eng verbunden mit dem Wunsch nach Demokratisierung, einem Mitbringsel der alten Bloggerszene. Jedoch passt dieser Wunsch häufig nicht so gut mit den gewachsenen, starren Hierarchien und Absicherungswünschen von Konzernen zusammen, die zudem auch noch aus gutem Grunde für sich beanspruchen als Unternehmen weiterhin autonom zu handeln.</p>
<p>Hier ist es sicher spannend, in welcher Geschwindigkeit sich Unternehmen der neuen Transparenz öffnen können und ebenfalls sehr spannend, in welcher Zeit die Gesetzgeber (Mehrzahl, weil globales Thema) entsprechende rechtliche Rahmenbedingungen schaffen. Es bleibt spannend. Lassen Sie sich nicht fressen.</p>
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		<title>XING weiter auf Wachstumskurs</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 13:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg, 11. August 2010 – Die XING AG befindet sich mit Abschluss des ersten Halbjahres 2010 weiter auf Wachstumskurs. Der Gesamtumsatz der XING AG stieg in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 25,86 Mio. € (1. Hj. 2009: 21,54 Mio. €). Das Kerngeschäft mit zahlenden Premium-Mitgliedern trug dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg, 11. August 2010 – Die XING AG befindet sich mit Abschluss des ersten Halbjahres 2010 weiter auf Wachstumskurs. Der Gesamtumsatz der XING AG stieg in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 25,86 Mio. € (1. Hj. 2009: 21,54 Mio. €). Das Kerngeschäft mit zahlenden Premium-Mitgliedern trug dazu mit einem Umsatzwachstum von 18 Prozent auf 20,59 Mio. € bei. Die Umsatzerlöse im Bereich E-Recruiting stiegen im Berichtszeitraum um 34 Prozent auf 2,99 Mio. € (gegenüber 2,23 Mio. € im Vorjahr). Der Umsatz im Advertising konnte sogar um 50 Prozent auf 1,65 Mio. € (1,10 Mio. €) gesteigert werden.</p>
<p>Stefan Groß-Selbeck, Vorstandsvorsitzender der XING AG: „Wir können ein sehr erfreuliches Halbjahresergebnis vorlegen. Das zweite Quartal dieses Jahres war operativ das beste in der Unternehmensgeschichte. Unsere Strategie der Erschließung neuer Erlösquellen für die XING AG geht auf. Das beschleunigte Wachstum in den neuen Ertragssäulen E-Recruiting und Advertising hat wesentlich zum Ergebnis beigetragen. Darüber hinaus stand das erste Halbjahr 2010 ganz im Zeichen einer noch konsequenteren Ausrichtung am Kunden und der Weiterentwicklung der bestehenden Kernfunktionalitäten. Im Zuge dessen haben wir neben der Premium-Mitgliedschaft vor allem auch die Basis-Mitgliedschaft aufgewertet, wodurch wir im zweiten Quartal das höchste Mitgliederwachstum der vergangenen 15 Monate erreicht haben.“ So konnte die XING AG im zweiten Quartal 460.000 neue Mitglieder hinzugewinnen.</p>
<p>Weltweit wuchs die Zahl der Mitglieder im Berichtszeitraum um 880.000 auf 9,63 Mio. Mitglieder. Im deutschsprachigen Heimatmarkt hat XING nunmehr 4,07 Mio. Mitglieder (+20 Prozent), während sich das Wachstum in den internationalen Kernmärkten Türkei und Spanien erneut beschleunigte: So stieg die Zahl der Mitglieder in der Türkei um 64 Prozent auf 908.000, in Spanien wuchs die Mitgliederbasis per Ende Juni um 40 Prozent auf 1,42 Mio. Die Zahl der beitragszahlenden Premium-Kunden konnte im ersten Halbjahr um 31.000 auf insgesamt 718.000 weltweit gesteigert werden.</p>
<p>Das operative Halbjahresergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) ist in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um 20 Prozent auf 7,04 Mio. € proportional zum Umsatz gestiegen. Mit 3,74 Mio. € im zweiten Quartal 2010 hat die XING AG das höchste operative Quartalsergebnis in der Unternehmensgeschichte erzielt. Die EBITDA-Marge lag im ersten Halbjahr 2010 mit 27% auf Vorjahresniveau, im Quartalsvergleich stieg sie um fünf Prozentpunkte gegenüber dem zweiten Quartal 2009 auf 28%. Der Gewinn konnte in den ersten sechs Monaten von 2,18 Mio. € im Vorjahreszeitraum auf 2,60 Mio. € gesteigert werden. Der Free Cashflow stieg im gleichen Zeitraum auf 11,07 Mio. (2009: -7,04 Mio. €).</p>
<p><em>Quelle: Pressemitteilung der Xing AG vom 11.8.2010</em></p>
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		<title>Sie sind zu spät, der Social Media Hype ist vorbei.</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein Gott, Sie machen noch Social Media? Wo sind wir denn? Heute ist es doch Standard, dass man eben mal mit dem iPhone oder Blackberry jongliert und hier oder da die heißesten News aus dem Netz zieht. Fotoupload bei Facebook, bei Twitpic eben aus der Situation heraus &#8211; alles Schnee von gestern. &#8216;Tschuldigung, da haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Gott, Sie machen noch Social Media? Wo sind wir denn? Heute ist es doch Standard, dass man eben mal mit dem iPhone oder Blackberry jongliert und hier oder da die heißesten News aus dem Netz zieht. Fotoupload bei Facebook, bei Twitpic eben aus der Situation heraus &#8211; alles Schnee von gestern. &#8216;Tschuldigung, da haben Sie wohl einen der wichtigen Trends verpasst.</p>
<p><strong>Social Media was ist das eigentlich (gewesen)?<br />
</strong>Social Media hat die Idee soziale Beziehungen in internetgestützten Anwendungen abzubilden. Da kann man Freundschaften oder Geschäftskontakte sehen und nachverfolgen (bspw. bei <a title="Xing" href="http://www.xing.com">Xing</a>, <a title="LinkedIn" href="http://www.linkedin.com">LinkedIn</a>, <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com">Facebook</a>, <a title="Plaxo" href="http://www.plaxo.com">Plaxo</a> und anderen). Da kann man im Dialog Informationen austauschen oder auch nur still mitlesend aufsammeln (bspw. bei Twitter oder in der Gruppenebene von Social Networks, in Blogbeiträgen und deren Kommentaren). Da kann man sich vortrefflich streiten (bspw. in der <a title="Politikgruppe bei Xing" href="https://www.xing.com/net/pria07cd6x/politik">Politikgruppe bei Xing</a>). Da kann man neue Kontakte kennen lernen und live treffen (bspw. bei verschiedenen Gruppentreffen, Tweetups, FaceUps, Bar-Camps, Unkonferenzen und und und). Da kann man seine Umwelt unkompliziert über sein Leben auf dem laufenden halten (bspw. <a title="Twitter" href="http://www.twitter.com">Twitter</a>, <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com">Facebook</a>). Da kann man andere Menschen zu ihren Erfahrungen fragen und erhält vielleicht wertvolle Tipps und Empfehlungen. Da kann man seine neusten Urlaubsfotos und -Videos veröffentlichen (bspw. bei <a title="Youtube" href="http://www.youtube.com">YouTube</a>, <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com">Facebook</a>, <a title="Flickr" href="http://www.flickr.com">Flickr</a>). Und da kann man so unglaublich viele andere Dinge tun, erleben und erfahren, das man sich an das Leben erinnert fühlt, das man in seiner Wohnung, an seinem Arbeitsplatz oder auch beim einkaufen im Supermarkt führt. Mal mehr und mal weniger öffentlich einsehbar.</p>
<p><strong>Social Media bedeutet heute Normalität<br />
</strong>Wurde vor kurzem noch propagiert, dass nur die Digital Natives bereits den ultimativen Zugang zum Social Web haben, so ist heute festzustellen, dass &#8220;die anderen&#8221; mächtig aufholen. Meine Eltern informieren sich regelmäßig im Internet. Mit meinen Geschwistern halte ich trotz hunderten Kilometern Abstand einen Informationsfluss aufrecht, den es vorher nicht gab. Und über Produkte, Unternehmen und Leistungen informiere ich mich heute eh im Internet. Ist doch klar. Neu ist vielleicht, dass ich das seit jetzt 2 Jahren auch mit einem mobilen Endgerät mache, meinem <a title="Definition Smartphone" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Smartphone">Smartphone</a>. Und auch mein Computer begleitet mich auf fast allen meinen Wegen, denn die Leistungskraft, die ich benötige passt heute hervorragend in ein Notebook.</p>
<p><strong>Das Social Web von heute ist die Normalität von morgen<br />
</strong>Ist also bereits heute das Social Web ganz normal? Naja, noch nicht ganz normal. Jedoch, wenn man sich jedoch die Entwicklungsgeschwindigkeit anschaut, mit der Dinge, wie mobiles Web, iPhone und Laptops in das tägliche Leben eindringen und dort neuen Nutzen stiften, dann dauert es wirklich nur noch einige Tage, bis das alles ganz normal ist. Das kann man auch schön an der Entwicklung mobiler Telefonie nachvollziehen. Gab es Anfangs nur wenige C-Netzapparate in ausgewählten Luxuslimousinen, so ist es heute Standard ein Handy zu besitzen. Und der Schritt vom Handy zum <a title="Definition Smartphone" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Smartphone">Smartphone</a> mit Internetanbindung ist es nur eine Vertragsverlängerung entfernt.</p>
<p>Wann treffen wir uns im Web?</p>
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		<title>Der Tag, als das Internet den Geist aufgab.de</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 15:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist es passiert. Durch eine Störung im DNS-System der Denic waren große Teile der .de Domains nicht mehr im Internet verfügbar. Ein Worst-Case-Szenario, denn wer rechnet denn damit das eine komplette Top-level-Domain nicht mehr verfügbar ist. Glück hatten all jene, die Ihre Webangebot auf der Basis von .com, .net oder anderen internationalen Domains anbieten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist es passiert. Durch eine Störung im DNS-System der Denic waren große Teile der .de Domains nicht mehr im Internet verfügbar. Ein Worst-Case-Szenario, denn wer rechnet denn damit das eine komplette Top-level-Domain nicht mehr verfügbar ist.</p>
<p>Glück hatten all jene, die Ihre Webangebot auf der Basis von .com, .net oder anderen internationalen Domains anbieten. Dazu gehören zum Beispiel auch große deutsche Player, wie das Business-Netzwerk Xing, das über die <a title="Xing" href="http://www.xing.com">www.xing.com</a>-Adresse angesprochen wird.</p>
<p>Nicht betroffen waren die internationalen Anbieter: <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com">Facebook</a>, <a title="LinkedIn" href="http://www.linkedin.com">LinkedIn</a> und <a title="Twitter" href="http://www.twitter.com">Twitter</a> liefen ohne Probleme und so hatten all jene, die sich dort einfanden, innerhalb kurzer Zeit einen Überblick darüber, warum eMailverkehr und der Aufruf von Webseiten auf einmal gehemmt waren.</p>
<p>Was genau passiert ist, kann man hier in einem <a title="Focus.de - Wie das deutsche Internet verschwand" href="http://www.focus.de/digital/internet/denic-probleme-wie-das-deutsche-internet-verschwand_aid_507660.html">Artikel von Focus-Online</a> gut nachlesen. Offen bleibt, was haben die Folgen für Folgen? Was passiert mit jenen, die auf eine reibungs- und unterbrechungslose Verfügbarkeit des Internet angewiesen sind? Werbevermarkter und Online-Händler zum Beispiel. Oder jene, die genau in diesem Zeitraum ein Auktionsende bei eBay hatten? Lassen wir uns überraschen.</p>
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		<title>Wechsel im Aufsichtsrat der Xing AG – Hinrichs nicht mehr dabei</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 12:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fritz Oidtmann ist in das Kontrollgremium des börsennotierten Hamburger Unternehmens Xing AG bestellt worden und wird damit Nachfolger von Lars Hinrichs. Fritz Oidtmann (49) ist Geschäftsführer der Burda Digital Commerce GmbH und der CHIP Holding GmbH. Zudem ist er Sprecher der Geschäftsführung der Cyberport GmbH und der computeruniverse.net GmbH. Er war Gründungsgesellschafter und Mitglied des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fritz Oidtmann ist in das Kontrollgremium des börsennotierten Hamburger Unternehmens Xing AG bestellt worden und wird damit Nachfolger von Lars Hinrichs. Fritz Oidtmann (49) ist Geschäftsführer der Burda Digital Commerce GmbH und der CHIP Holding GmbH. Zudem ist er Sprecher der Geschäftsführung der Cyberport GmbH und der computeruniverse.net GmbH. Er war Gründungsgesellschafter und Mitglied des Vorstandes von OnVista und zuvor 12 Jahre bei der internationalen Unternehmensberatung McKinsey &#038; Company, zuletzt als Partner im Kölner Büro, tätig. Dort hat er den Handelssektor Deutschland geleitet. Unter anderem war Fritz Oidtmann auch an den Standorten Düsseldorf, Sao Paulo und Paris für die Unternehmensberatung aktiv. Fritz Oidtmann hat Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Bonn und Berkeley, USA, studiert.</p>
<p>„Mit Fritz Oidtmann haben wir einen im Internet und Finanzwesen erfahrenen Manager für unseren Aufsichtsrat gewinnen können und wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, erklärt Dr. Neil Sunderland, Aufsichtsratsvorsitzender der Xing AG. Darüber hinaus danken Vorstand und Aufsichtsrat dem aus dem Kontrollgremium ausscheidenden Gründer. „Lars Hinrichs hat Xing innerhalb kürzester Zeit von einem der europaweit erfolgreichsten Internet-Start-Ups zu einem seit Jahren auch an der Börse etablierten Wachstumsunternehmen entwickelt. Aus seiner Idee, berufliche Netzwerke im Internet aufzubauen, ist heute das europaweit aktivste Business Netzwerk mit einem zugleich überaus erfolgreichen Geschäftsmodell entstanden. Wir danken ihm auch für sein Engagement im Aufsichtsrat und wünschen viel Erfolg bei seinen neuen unternehmerischen Zielen“, erklärt Dr. Neil Sunderland. </p>
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		<title>Burda kauft Hinrichs Anteile und wird größter Xing-Aktionär</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 10:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg, 18. November 2009 &#8211; Die Burda Digital GmbH, eine 100 Prozent Tochter der Hubert Burda Media, hat dem Vorstand der XING AG mitgeteilt, dass sie insgesamt 1.323.041 Aktien der Cinco Capital GmbH erworben hat (Eigner ist von Cinco ist Xing Gründer Lars Hinrichs). Mit 25,1 Prozent Anteilsbesitz ist das Tochterunternehmen der Hubert Burda Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg, 18. November 2009 &#8211; Die Burda Digital GmbH, eine 100 Prozent Tochter der Hubert Burda Media, hat dem Vorstand der XING AG mitgeteilt, dass sie insgesamt 1.323.041 Aktien der Cinco Capital GmbH erworben hat (Eigner ist von Cinco ist Xing Gründer Lars Hinrichs). Mit 25,1 Prozent Anteilsbesitz ist das Tochterunternehmen der Hubert Burda Media somit größter Aktionär der börsennotierten XING AG.</p>
<p>„Wir begrüßen Hubert Burda Media als neuen Hauptaktionär für XING. Burda ist ein erfahrener Investor mit langjähriger Internetexpertise und wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, erklärt Dr. Stefan Groß-Selbeck, Vorstandsvorsitzender der Hamburger XING AG. „Genau wie Burda Digital sehen wir viel versprechendes Marktpotenzial, um weiter erfolgreich und profitabel zu wachsen“.</p>
<p>Hubert Burda Media ist ein führender europäischer Medienkonzern, der bereits seit über einem Jahrzehnt kontinuierlich in digitales Business investiert. Der Anteil des Digitalbereichs am Gesamtumsatz wird 2009 rund 25 Prozent betragen. Verleger Dr. Hubert Burda: „Die Beteiligung ist ein wichtiger Schritt im Zuge des Ausbaus der digitalen Aktivitäten des Unternehmens&#8221;. Die digitalen Beteiligungen umfassen 41 Wachstumsunternehmen des Online-Bereichs. Besonders erfolgreich sind die Aktivitäten der ConsumerTech-Group mit CHIP, COMPUTERUNIVERSE.NET, CYBERPORT sowie der TOMORROW FOCUS-Gruppe mit HOLIDAYCHECK und ELITEMEDIANET. Daneben entwickeln sich die Beteiligungen GLAM MEDIA, GAMEDUELL und ZOOPLUS 2009 positiv. Dr. Paul-Bernhard Kallen, Vorstand Technologie, Finanzen, International: „Wir haben hohen Respekt vor der unternehmerischen Aufbauleistung der XING AG und freuen uns auf den gemeinsamen Ausbau der Online-Plattform&#8221;.</p>
<p>(Quelle: Pressemitteilung der Xing AG)</p>
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		<title>Unterschiedliche Nutzung Sozialer Netzwerke</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 11:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit langem steht die Frage im Raum, welches wohl zukünftig das große, globale und omnigenutzte Netzwerk sein wird. Diese Frage ist auch heute noch nicht klar zu beantworten, aber es sind Tendenzen zu erkennen. Es scheint nicht auf die Dominanz eines Anbieters hinauszulaufen. Facebook, LinkedIn und Xing werden parallel, aber unterschiedlich genutzt Im Moment ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit langem steht die Frage im Raum, welches wohl zukünftig das große, globale und omnigenutzte Netzwerk sein wird. Diese Frage ist auch heute noch nicht klar zu beantworten, aber es sind Tendenzen zu erkennen. Es scheint nicht auf die Dominanz eines Anbieters hinauszulaufen.</p>
<p><strong>Facebook, LinkedIn und Xing werden parallel, aber unterschiedlich genutzt</strong></p>
<p>Im Moment ist der Trend zu beobachten, dass die Netzwerke eher unterschiedlich genutzt werden. Man plaudert mit seinen privaten Freunden eher bei Facebook und trifft sich mit seinen geschäftlichen Freunden und Kunden eher bei LinkedIn und Xing. Überschneidungen sind dabei natürlich vorhanden. Und auch die Ausprägung dieser Differenzierungen sind noch sehr unterschiedlich.</p>
<p><strong>Das Universalnetzwerk gibt es nicht</strong></p>
<p>Grundsätzlich haben alle Netzwerke den Wunsch, alle Kontakte einer Person innerhalb des Netzwerkes zu vereinen. Egal ob privat, beruflich, flüchtige Bekanntschaften oder Beste Freunde. So richtig funktionieren tut das aber bei keinem der Netzwerke, da man ja nicht allen Kontaktgruppen identische Informationen über sich zukommen lassen möchte. Also entsteht bei vielen Nutzern irgendwann der Wunsch, unterschiedliche Kontaktgruppen auch differenziert mit Informationen zu versorgen. Das funktioniert am einfachsten, in dem man Kontakte in den verschiedenen Netzwerken clustert und so in jedem Netzwerk eine etwas andere Identität abbildet. Ich selbst habe das am vergangenen Wochenende begonnen und meinen Facebook-Account stärker auf mein privates Umfeld fokussiert. Dabei habe ich einige eher geschäftlich orientierte Kontakte gelöst, die eben nicht in diese inhaltliche Klammer &#8220;Privat&#8221; passen. Das wiederum gab sehr unterschiedliche Reaktionen. Von absolutem Unverständnis, über gekränkte Eitelkeit, bis hin zu &#8220;Kein Problem&#8221; war alles dabei.</p>
<p><strong>Im Vorfeld Gedanken über die Nutzung eines Netzwerkes machen</strong></p>
<p>Um solche Reaktions-Szenarien, die durchaus geeignet sind eine langwährende Web2.0-Fehde zu begründen von vorn herein zu vermeiden, sollte man die spätere Nutzung der Netzwerke planen. Wie möchte ich das Netzwerk nutzen und welche Kontakte sind dafür sinnvoll? Ist es eine gute Idee wirklich jede Kontaktanfrage zu bestätigen? Oder sollte ich sehr sorgsam mit meinen Kontakten umgehen? All diese Fragen sollte man beantworten können, wenn man ein Netzwerk lange und unter Klarnamen nutzen möchte.</p>
<p><strong>Was bedeutet es für mich, wenn ein Kontakt gelöst wird?</strong></p>
<p>Es wird immer wieder vorkommen, das Kontakte zu Ihnen anonym oder mit Mitteilung gelöst werden. Deshalb sollten Sie nicht in Panik verfallen. In den seltensten Fällen verbirgt sich dahinter eine bösartige Absicht. Meistens organisiert der Nutzer seine Netzwerke in so einem Fall neu. Dabei werden häufig alle bestehenden Kontakte neu bewertet und auf Nutzen hinterfragt. Je besser die Bindung zu Ihrem Kontakt, desto unwahrscheinlicher sind Sie betroffen. Und das ist auch eine gute Schlussformel für diesen Artikel: Achten Sie auf Ihre Kontakte.</p>
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		<title>Soziale Netzwerke wachsen weiter rasant</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 09:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Userzahlen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das beachtliche Wachstum der Sozialen Netzwerke geht weiter. Das Businessnetzwerk LinkedIn vermeldete gestern den Durchbruch der 50-Millionen-Marke und hat damit fast 6% Wachstum seit Anfang September (Quelle: Mashable). Aber auch die anderen Netzwerke wachsen kontinuierlich. Facebook mit über 300 Millionen Usern Bereits am 15. September verkündete Facebook-Gründer Mark Zuckerberg den 300 Millionsten User bei Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das beachtliche Wachstum der Sozialen Netzwerke geht weiter. Das Businessnetzwerk LinkedIn vermeldete gestern den Durchbruch der 50-Millionen-Marke und hat damit fast 6% Wachstum seit Anfang September (Quelle: <a title="LinkedIn Surpasses 50 Million Users" href="http://mashable.com/2009/10/14/linkedin-50-millon/">Mashable</a>). Aber auch die anderen Netzwerke wachsen kontinuierlich.</p>
<p><strong>Facebook mit über 300 Millionen Usern</strong></p>
<p>Bereits am 15. September verkündete Facebook-Gründer Mark Zuckerberg den 300 Millionsten User bei Facebook (Siehe <a title="Mark Zuckerberg: 300 Million and On" href="http://blog.facebook.com/blog.php?post=136782277130">Facebook-Blog</a>). Beeindruckend fast 100 Millionen Nutzer davon kommen allein aus den USA, wie der bekannte Technologieblog Techcrunch am 13. Oktober berichtete (Zum <a title="Techcrunch: As Facebook Nears 100M U.S. Visitors ..." href="http://www.techcrunch.com/2009/10/13/as-facebook-nears-100m-u-s-visitors-twitter-falls-further-behind-in-the-rear-view-mirror/">Blog-Beitrag</a>).</p>
<p><strong>Twitter mit 240.000 deutschsprachigen Usern</strong></p>
<p>Auch der Microblogging-Dienst Twitter wächst weiter, stagniert aber seit einiger Zeit bei den Unique-Visitors. Hier liegt der Wert knapp unter 25.000.000 (Siehe <a title="Compete: Unique Vistors von Twitter" href="http://siteanalytics.compete.com/twitter.com/?metric=uv">Compete-Chart</a>). Im deutschsprachigen Raum sind es inzwischen rund 240.000 User, wie Thomas Pfeiffer von den Webevangelisten ermittelte (Siehe <a title="Twitter-Nutzende im September" href="http://webevangelisten.de/twittterzensus7/">Blog-Beitrag</a>). Damit liegt das monatliche(!) Wachstum ebenfalls bei ca. 7 %. Erstaunlich ist, dass Twitter sehr gemischte Gefühle hervorruft, anders als die Sozialen Netzwerke polarisiert Twitter sehr stark. Bislang in Deutschland noch ohne Folgen für das Wachstum.</p>
<p><strong>Xing mit 900.000 neuen Usern im ersten Halbjahr 2009</strong></p>
<p>Das deutsche Business-Netzwerk Xing verzeichnete im ersten Halbjahr 2009 einen Zuwachs von 900.000 Mitgliedern. Die Zahl der Mitglieder steigt damit bei über 8 Millionen. Das sind allerdings erst die Halbjahreszahlen (<a title="Xing: Zahlen &amp; Fakten" href="http://corporate.xing.com/deutsch/investor-relations/basisinformationen/fakten-und-zahlen/">Quelle</a>). Die Zahlen für das 3te Quartal sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht veröffentlicht.</p>
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		<title>Xing mit 8 Millionen Mitgliedern</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 10:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Tage gibt die Xing AG bekannt, dass sie nun über 8 Millionen Mitglieder das Business-Netzwerk nutzen. Etwa die Hälfte der rund eine Million neuen Mitglieder kommt aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aktuell sind  bereits mehr als 3,4 Millionen Geschäftsleute aus dem deutschsprachigen Raum auf der Plattform aktiv. Damit bleibt XING das in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Tage gibt die Xing AG bekannt, dass sie nun über 8 Millionen Mitglieder das Business-Netzwerk nutzen.</p>
<p>Etwa die Hälfte der rund eine Million neuen Mitglieder kommt aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aktuell sind  bereits mehr als 3,4 Millionen Geschäftsleute aus dem deutschsprachigen Raum auf der Plattform aktiv. Damit bleibt XING das in seinen Heimatmärkten mit deutlichem Abstand meistgenutzte und am schnellsten wachsende berufliche Netzwerk. Berlin ist mit 39 Prozent Mitgliederwachstum in den letzten 12 Monaten Spitzenreiter unter den deutschen Großstädten. Damit vernetzen sich bereits mehr als 190 Tausend Berliner über XING. München bleibt mit 212 Tausend Mitgliedern die Stadt mit den deutschlandweit meisten Mitgliedern. Wie in Hamburg, Frankfurt oder Zürich ist dort bereits etwa jeder fünfte Berufstätige bei Xing zu finden.</p>
<p>Außerhalb des deutschsprachigen Raumes konnten etwa eine halbe Million neue Mitglieder gewonnen werden.</p>
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