VZ-Buschfunk schlägt Twitter
Laut einem Bericht von Web-Szene Deutschland ist der Microblogging-Dienst Buschfunk innerhalb der VZ-Netze bereits einen Tag nach Veröffentlichung erfolgreicher als Twitter.
Demanch hat der Buschfunk, so der Name des VZ-Dienstes, bereits in den ersten Stunden eine höhere Frequenz als Twitter erreichen können. Twitter käme auf rund 5.000 Nachrichten pro Minute, während Buschtrommel bereits 12.000 Nachrichten pro Minute allein bei SchülerVZ verzeichnen könne.
Interessant ist dies insbesondere angesichts der Tatsache, dass innerhalb der Twitter-Gemeinde das neue VZ-Angebot als eine Kopie von Twitter wahrgenommen wird. Unbestreitbar ist, das sowohl die Begrenzung auf 140 Zeichen, als auch die grundsätzliche Funktionsweise einander sehr ähneln.
Spannend ist die Frage, welchen Einfluss der Buschfunk auf Twitter haben wird. Was meinen Sie?
Kommentare
6 Kommentare zu “VZ-Buschfunk schlägt Twitter”
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ohne antwortmöglichkeiten (minimal wie bei twitter, bestenfalls wie bei facebook) ist es eben auch nicht mehr als ein “buschfunk” – also ein wirres nachrichtengeplapper. ich kann ja nicht mal freunde die viel babbeln ausschließen ohne die freundschaft zu kündigen.
bullshit. undurchdachtes copycat, wie man es auch erwartet hätte.
ICh finde den Buschfunk persönlich eher schlecht, hat für mich keinen Mehrwert. Werde es nicht aktiv nutzen.
Die VZ-Gruppe hat ja auch wesentlich mehr Nutzer. Ich denke, dass die meisten es erst einmal ausprobieren und die augenscheinlich hohe Zahl daher kommt.
Ich wurde heute, einen Tag nach dem Buschfunk, schon in die Gruppe eingeladen: “Sinnlose Funktion mit 9 Buchstaben – BUSCHFUNK”….also abwarten.
Buschfunk und Einfluß auf Twitter, glaube ich nicht. Der frühe Vogel fängt den Wurm und wo Vögel sind wird nunmal gezwitschert
Ich denke das ist auch dadurch zu begründen, dass die VZ-Funktion auf die “Ist gerade…”-Funktion zurückgreift.
Für mich eine unausgereifte Kopie, die weder Mehrwert noch Qualitätsanspruch aufweist.
Da muss ich Sebastian zustimmen.
Dadurch, dass die “Ist gerade…”-Funktion bereits sehr etabliert war, konnte der Buschfunk daran anknüpfen. Der VZ-User trägt nach wie vor auf seiner Profilseite seine aktuelle Aktivität (oder Ähnliches) ein, die dann seinen Freunden angezeigt… Das Einzige, was eigentlich neu ist, sind die 140 Zeichen (vorher waren es deutlich weniger) und die Tatsache, dass die Kurznachricht nun auf Jedermanns Startseite angezeigt wird, was viele sichtlich nervt.
Schon am ersten “Buschfunk-Tag” konnte man Posts wie “StudiVZ, macht den doofen Buschfunk aus! Text kopieren!” lesen.
Ich finde einfach, dass sich die VZ-Gruppe mal etwas eigenes einfallen lassen sollte. Die Benutzeroberfläche von Facebook und die Applikationen aus anderen etablierten Netzwerken…